Klar doch, da war ich dabei und hab den Vorgang fotografisch festgehalten. Da muß ich mal ganz tief auf der Portapotty gucken, Backup Bilder
1998 - 2002 oder so... ;-) Bernd hat die Bilder aber sicherlich noch irnktwo zu liegen.Jorgen
Klar doch, da war ich dabei und hab den Vorgang fotografisch festgehalten. Da muß ich mal ganz tief auf der Portapotty gucken, Backup Bilder
1998 - 2002 oder so... ;-) Bernd hat die Bilder aber sicherlich noch irnktwo zu liegen.Jorgen
Joerg schrieb:
Hallo,
nach dieser Logik wären dann aber ebenso hochpolige ICs im PGA oder PLCC Gehäuse betroffen. Die Bauformen mit einer Reihe SMD-Anschlüsse ringsum noch mehr da sie für die gleiche Anschlußzahl noch mehr Fläche benötigen.
Bye
Bga funktioniert bestens und zuverlässig, wenn Platinendesigner und Bestücker ihren Job verstehen.
-ras
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Hallo,
meinst Du da Platinen mit angepasstem thermischen Ausdehnungskoeffizienten?
Bye
Die Technik erlaubt auch andere Geschäftsmodelle. zB GEZ oder Kulturflätrate wären dann kaum mehr zu vermitteln. Wenn jemand die volle qualität nutzen möchte, bitteschön, nur über Extra. Ich glaube das die derzeit wohl hohe Qualität später im Konkurrenzkampf kaum beibehalten wird. Man wird sicher versuchen die letzte "Zitrone" auszuquetschen.Womit wir wieder bei der Thematik sind, trotz besserer Technik, mieserere Qualität. Siehe auch digital TV. Mehr Kanäle aber gleichzeitig weniger Lust sie überhaupt zu nutzen. ;-)
Es ist abwechslungsreicher auch wird mann in kleinen Firmen mehr gefordert. Übrigens, Sollte so jemand von einer kleinen Firma in eine Große bzw sogar Behörder wechseln, sollte er schnellstens lernen, keinesfalls seine Dienstkompetenz zu überschreiten und er wird staunen, wiviel Empfindlichkeiten es zu berücksichtigen gilt, wenn er in "Frieden" seiner Tätigkeit nachgehen möchte. ;-) BTW ein guter Werkzeuggehilfe ist oft die halbe Miete. Mann lernt so auch vorausdenken. ;-)
Ja, aber _kontrolliert_ miesere Qualität. Das ist der Fortschritt in einer freien Marktwirtschaft. Früher hatte man den Verschleiß von Lagern etc nicht unter Kontrolle. Da konnte es einem Staubsaugerhersteller passieren, daß ein Gerät 100 Jahre hielt. Heutzutage hält es (1+3sigma)*Gewährleistungsfrist*f(Markenimagepreisaufschlag).
Ok, das kann ich nicht beurteilen. Ich bin Kulturbanause und benutze fast nur Times-Roman und Arial.
Muesste ich mir alles mal ansehen. Ich war bisher nur suedlich von Berlin und in Thueringen.
Das scheint international zu sein, ist hier genauso :-)
Wobei Amerikaner eine erfrischende Offenheit an den Tag leben was persoenliche Probleme angeht. "Oh ja, ich war bis vor drei Jahren Alkoholiker, ein ziemlich schlimmer" oder "Letztes Jahr kriegte ich nach dem Verlust meines Jobs die volle Krise und musste zum Psycho-Spezi, ging nicht mehr anders, also falls Du mal einen brauchst haette ich eine gute Adresse ..."
Ja, das ist der Tower Kletterjob wo Ralph schrieb dass er aehnliche Sachen auch schon gemacht hat. Nicht so hoch, aber bei einem seiner Job war das wohl auch ungesichert. Ob man aus 60m oder 400m runterfaellt macht im Obduktionsbericht nur ein Byte Unterschied.
Huebsch. Bandwahlschalter an der Seite wie bei Sachsenwerk.
gut.
"Zuviele" Hörer bezieht sich auch auf die indirekten Dienste, die kaum bekannt sind. Die diversen UKW-Lokalradiovarianten von Radio Galaxy (müssten weit über 10 sein) werden aus aus dem bayernweiten DAB-Programm gespeist. Das kommt billiger als andere Verteilungswege.
Und der Filz der norddeutschen Landespolitik mit Hr. Reimers als DVB-T-Verfechter hat versucht, DVB-T als Radio durchzusetzen. Ist leider mit seinen Eigenschaften für Radio auch unbrauchbar. Deswegen ist die Republik gespalten und es gibt gar nichts Übergreifendes. Und aus demselben Grund hat man die Eigenschaft, die man bei DAB immer bemängelt hat (zu geringe Bandbreite bzw. zu wenig Services wg.
2MHz Kanal) gleich in T2 eingebaut. Da haben sie nämlich auch bemerkt, dass der Multiplexzwang für 30 Services in DVB-T deutlich komplizierter zu organisieren ist der für 6-8 bei DAB...... was wiederum zu grossen Teilen Arbeitsplätze bei den ÖR und die deutsche Industrie gefördert hat. Also bei den Sendeanlagen RS, Kathrein, evtl. noch Hirschmann/Harris. Weg (ala Lehmann) ist das Geld also nicht. Nebenbei steht die Infrastruktur schon, der laufende Betrieb unterscheidet sich nicht von anderen Sendearten.
Wird auch nicht passieren. T2 ist ausser für Demo/Forschungskram in D auch für die nächsten 4-5 Jahre kein Thema. Das Problem für die Akzeptanz sind eh nicht die Standards...
Das ist auch bei noch zweistelliger Kollegenzahl durchaus der Fall. Die Chefs finden es gut, daß ich interessiert durch die Abteilungen gehe, aber die Leute dort kucken manchmal komisch, wenn ich wissen will, warum gerade diese Befestigung genau so und nicht anders ausgefürt ist :)
-ras
Am 20.09.2010 02:03, schrieb Axel Berger:
Du möchtest den Monitor vielleicht mit seiner nativen Auflösung betreiben oder mit den passenden Parametern.
Ich möchte keine Röhre mehr haben.
Falk
Und so sprach Uwe Hercksen:
...
Die SMD-Beinchen bieten aber meistens die nötige Verformungsfreiheit, dass die Lötstellen nicht abreissen.
Die Balls auf bleifreiem Lot bekommen bei dieser Belastung Mikrorisse, die mangels Blei nicht wieder "verheilen".
Roland
Diese leidige BGA "Technologie" und der RoHS-Mumpitz haben schon ganz gut Umsatz und Arbeitsplaetze geschaffen:
Verbleiung und Re-Balling kostet AU$120, BGA-Reflow AU$50. Da duerfte fetter Profit eingerechnet sein ... ka-ching.
Und so sprach Joerg:
Und die ganze "Underfill"-Grütze kommt noch dazu.
Rrrrring....!
Roland
Falk Willberg schrieb:
ich
Oder er m=F6chte einfach Farben sehen. Ich habe mal Bilder von einer=20 Feuerzangenbowle gemacht, darauf waren recht zarte blaue Flammen zu=20 sehen - auf einem CRT. S=E4mtliche LCDs zeigten nur Matsch.
Und deswegen wollten halt manche keinen Flachmann haben. Nur begreifen=20 das die Leute, die zugunsten des geringeren Platzbedarfs ein brauchbares =
(d.h. in der Farbdarstellung UND in der Darstellung bewegter=20 Bildinformationen) Bild geopfert haben.
Guido
Loctite 3567? Ja, muss man eventuell machen. Und bei Ausloeten immer schon lueften :-)
Am besten verwendet man in Designs IMHO besser gar keine BGA. Kleine mit rund einem Dutzend Pins sind schon ok, aber die grossen benutze ich nicht wenn auch nur irgendwie vermeidbar. Und bisher waren sie vermeidbar.
Am 20.09.2010 19:38, schrieb Guido Grohmann:
...
Feuerzangenbowle? Diese Software kenne ich nicht ;-)
Mir sind Farben für die Arbeit nicht wichtig. Wichtig ist mir, daß ich möglichst viel Information bereit habe, ohne daß ich mich ständig durch irgendwelche Fenster klicken muß.
Falk
Muss wohl ein iPhone App sein :-)
Fuer Maenner gilt eh oft dass gruen und blau so ziemlich das gleiche ist, und es ohnehin nicht so genau drauf ankommt. "Diese Krawatte zum dem Hemd? Darf kann doch wohl nicht Dein Ernst sein".
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