TV-Reparatur: Texteinblendungen ausschalten - aber wie?

Sep 16, 2010 230 Replies

Am 20.09.2010 19:38, schrieb Guido Grohmann:

Feuerzangenbowle gemacht, darauf

zeigten nur Matsch.

Das hängt aber sehr vom Flachmann ab. Seit es gute und bezahlbare wide gamut Displays gibt, haben die Röhren auch in diesem Bereich weitgehend ausgedient.

Bernd

Bernd Laengerich schrieb:

e

nd

Die dann auch bewegte Bilder ordentlich wiedergeben?

Guido

Und Frauen schreiben kaum im Internet, weil die Gefahr zu groß ist, daß sie sich unsterblich mit Fehlern in der Familienpackung wie da oben blamieren?

David Kastrup

Familienpackung?

In s.e.design ist manchmal eine Dame aus Australien dabei. Finde ich allerdings was wenig. Was ist eigentlich mit der sagenumwobenen Ingrid geworden?

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

"zum dem" "Darf kann"

David Kastrup

Oha. Wird echt Zeit fuer einen Deutschkurs. Allerdings spreche und schreibe ich fast den ganzen Tag Englisch, muss manchmal auch uC Code mit Spanisch drin lesen.

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Moin!

Über sowas in der Art hab ich mal nen Bericht gesehen. Wichtiger Hinweis: Kommt über Funk der Ruf "headache", hat man gut 10 Sekunden Zeit, sich ganz schnell ganz weit in Sicherheit zu bringen. Wichtiger Hinweis Nr.2: Nein, der Baucontainer ist kein sicherer Ort, denn dessen Dach durchschlägt ein Schraubenschlüssel locker.

Gruß, Michael.

Am 20.09.2010 22:10, schrieb Guido Grohmann:

Sicher. Eizo hat seinerzeit farbverbindliche kalibrier[te|bare] Röhrenmonitore für (semi-)professionellen Videoschnitt angeboten, heute sind es Flachgläser:

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Wobei wide gamut und Videoverarbeitung ggf. diametrale Interessen sind. Denn die farbkalibrierten wide gamut Displays benötigen Software mit Farbmanagement, die gibt es im Videobereich aber nicht. Lösungsmöglichkeit ist dann eine Farbemulation, wie z.B. o.g. Eizo CG-Serie, das kostet natürlich Aufschlga. Ansonsten ist für Video nur der sRGB-Farbraum von Interesse, günstiger wäre da z.B. ein NEC 2490 ohne erweiterten Farbraum.

Und ein Bericht aus dem Jahre 2004:

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Fazit: "Selbst eine Edelröhre wie der Barco Reference Calibrator ? der fast doppelt so viel wie eine TFTLösung kostet ? erreicht nicht annähernd das Niveau der Probanden."

Bernd

Ganz doll sind die Spacken, die an einem Masten des BR (Ochsenkopf) den 19er haben fallen gelassen, ohne so einen Ruf abzusetzen. Zum Glück ist der Mast unten kegelförmig und blechbeplankt, da hat man es früh genug gehört. Das Ding ist dann neben unserem Auto eingeschlagen, fast da, wo wir eben noch gestanden hatten. Ich ärgere mich heute noch, die nicht verpetzt zu haben - beim arbeitsschutzgeilen, konservativen BR hätten die Idioten nie mehr einen Turm bestiegen. Definitiv und lebenslang.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Bernd Laengerich schrieb:

ten, heute

Nat=C3=BCrlich, weil keiner mehr R=C3=B6hren baut. Und weil solche gro=C3= =9Fen R=C3=B6hren=20 auch (in der Tiefe) zu volumin=C3=B6s sind.

6-7 ms Reaktionszeit beim Farbwechsel s/w, 5 durchschnittlich? Da is ne=20 R=C3=B6hre aber besser. Was mich au=C3=9Ferdem mi=C3=9Ftrauisch macht: ic= h finde dort=20 keine Hinweise =C3=BCber die Art der Hintergrundbeleuchtung.

Exakt. Eine (gute) R=C3=B6hre konnte beides gleicherma=C3=9Fen gut. Das P= rinzip=20 LCD jedoch ist daran schuld, da=C3=9F Farbdarstellkung und Darstellung=20 bewegter Bilder wie du so sch=C3=B6n schriebst "diametral" sind.

it

=C3=84hm. Lies diesen Satz noch einmal.

Eizo

ideo nur

EC 2490

Du siehst, welchen Aufwand man heutzutage treiben mu=C3=9F.

=80=93 der

nicht

Werbung.

Guido

Hallo Guido,

Bist Du sicher, daß wir vom gleichen Chassis reden? Die 2 618er, die hier in der Umgebung laufen, sind die, die bisher am wenigsten Macken hatten. Melf-Kappenfehler ... SMD-MELF? SMDs sind da nur im HF-Teil drin, sonst ist alles bedrahtet. Auf dem Schaltplan steht "Chassus 618B".

Tom

Thomas Langhammer schrieb:

=2E

Na so ziemlich. es gibt allerdings mehrere sehr =C3=A4hnliche, s.u.

Hat die vielleicht mal jemand gr=C3=BCndlich =C3=BCberarbeitet? Ansonste= n kann=20 ich mir das kaum borstellen.

ist

Auch die stehend angeordneten Platinen?

Es ist eine ganze Chassis-Familie, die allesamt recht =C3=A4hnlich sind. =

CH617, 618A, B und was wei=C3=9F ich noch. Oft waren da drinne noch=20 Videocolor-R=C3=B6hren verbaut, die kein sonderlich gutes Bild machten. I= ch=20 habe gerade das 618B nicht vor Augen.

Guido

Am 21.09.2010 18:42, schrieb Guido Grohmann:

jedoch ist daran schuld,

schriebst "diametral" sind.

Nein, das sind sie nicht. Das habe ich auch nie behauptet. Behauptet habe ich, daß ein Monitor mit erweitertem Farbraum für Videobearbeitung nicht uneingeschränkt empfohlen werden kann, weil Videos ohnehin nur sRGB bzw. die PAL/NTSC-Farbräume sowie den HD-Farbraum nutzen und mangels Fabrbmanagementfähiger Videobearbeitungssoftware dann nur eine Emulation der Standard-Röhre zielführend ist. Diese Emulation beherrschen aber nur die teureren Displays, die explizit für Videobearbeitung vorgesehen sind.

Ich kann ihn oft lesen. Ich kann nichts dafür, daß Videosoftware i.A. kein Farbmanagement beherrscht und Farbprofile nicht beachtet. Das Problem bei wide gamut ist, daß der darstellbare Farbraum in den von der Graka lieferbaren Farbraum ( das ist i.A. sRGB mit x bits pro Farbe) reingequetscht werden muss. Das führt dazu, daß ohne Farbmanagement die Bilder zu bunt werden, weil der Monitor den eingeschränkten sRGB-Farbraum auf seinen darstellbaren umsetzt (expandiert). Bildbearbeitungssoftware unterstützt Farbmanagement, da ist das ist kein Problem. Für Video muß man also entweder einen Emulationsmodus im Monitor haben, der sRGB akzeptiert und damit den darstellbaren Farbraum auf den der Röhre einschränkt, oder eben nicht farbgetreue Bilder in Kauf nehmen. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. Es ist schlicht ein Überbleibsel der Vergangenheit. Der sRGB-Farbraum der Graka ist für den Farbraum das Äquivalent zum A20-Gate für den Speicherzugriff.

Mit einer Röhre gab es den Aufwand nicht, weil die Röhrenmonitore schlichtweg den erweiterten Farbraum gar nicht darstellen konnten. In Röhrenmonitore wurde übrigens auch sehr viel Aufwand gesteckt, um die ganzen Nichtlinearitäten der Röhre mit den Leuchtstoffe etc. in den Griff zu kriegen. sRGB wurde auf der Basis der drei Leuchtstoffe in Farbröhren definiert. Klar, daß man dabei nur die Farben darstellen kann, die durch Intensitätsmischung eben dieser drei Grundfarben entstehen können.

Bernd

ECC85 war aber die typische Röhre im UKW-Eingangsteil. Dieser war oft ein eigenständiges abgeschlossenes Modul. HF-Vorstufe und Oszillator, in welchem dann irgendwie additiv gemischt wurde. Mischröhren hätten hier wohl zu stark gerauscht.

mfg Rolf Bombach

Mir war die ECC81 lieber. Da konnte man die 12AT7 reinstoepseln die meist billiger zu bekommen war.

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Joerg schrieb:

Statt der ECC85 kann man meist die russische 6N1P nehmen.

Mit freundlichen Grüßen Andreas Graebe --. .-. .- . -... . .--.-. -... .... - -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .

Die gab es frueher im Westen nicht. Inzwischen sind die Russen fast die einzigen verbliebenen Roehrenhersteller. Sovtek, Svetlana und so.

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Joerg schrieb:

Wenn es eine US-Röhre sein soll, nimm die 6AQ8 oder B719 oder 6L12 soll angeblich identisch sein. Quelle:

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Mit freundlichen Grüßen Andreas Graebe --. .-. .- . -... . .--.-. -... .... - -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .

Ja, nur waren die 6AQ8 (frueher) immer aetzend teuer, 12AT7 dagegen fast Massenware. Das waren noch die guten alten Zeiten wo man deutsche Roehren und manchmal amerikanische bei Eugen Queck bestellen konnte. Und siehe da, es gibt die Firma tatsaechlich noch, hat er wohl seinen Mitarbeitern uebergeben:

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Die Firma ist in der Tat recht günstig, wenn es um Röhren geht. Woher hast Du denn die Information, daß es der Nachfolger von Queck ist? Oder hast Du mit denen noch zu tun?

MfG Andreas

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