Wie kriegt man HiFi-Stereo + Digitaldaten durch ein paar 100 Meter Kabel?
Nov 16, 2009 256 Replies
S
Sebastian Z u e n d o r f
Jain. Übertragerlose Schaltungen haben schon gewisse Vorteile, vor allem was das Impulsverhalten und möglichen Frequenzgang angeht. Die reinen Kapseln liefern nach wie vor nicht viel mehr Output, allerdings ist man mittlerweile in der Lage auch sehr kleine Kondensatormikrofone mit deutlich höheren Ausgangspegeln zu bauen, ohne das Ding gleich 5kg wiegen zu lassen. SMD nach der Kapsel machts möglich :-)
Zuendi
"Kaffee? Du sagst Kaffee dazu? Das war hochraffiniertes
Industrie-Koffein in einer kandiszuckergepufferten Lösung."
-- Dietz Proepper in d.a.s.r.
Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net
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S
Sebastian Z u e n d o r f
Im Gegentum: Für Audio ist das gut :-)
Wie wäre es denn, das Licht (ist ja eh LED) mittels DMX anzufahren? Ich hatte da irgendwo mal einen Bauvorschlag für eine LED-PWM-Endstufe mit DMX, muß ich mal suchen. Es gibt u.a. von Sommer Cable ein Multikabel mit 1x 3G1,5, 2x NF und
2x DMX in einem gemeinsamen Außenmantel. Da kann man sicherlich die
1,5er Strippen für den Lastteil der Lautsprecher benutzen und Strom für die LEDs über eine der DMX-Strippen liefern. Über die zweite DMX-Leitung gibts die Steuersignale und über Audio eben Audio. Je nach Gewicht der Leuchten kann man die evtl. sogar am Kabel hängen...
Ich hatte gerade heute noch das Prospekt der Allen&Heath iLive in der Hand: Das Pult kann auch MIDI und darüber wiederum DMX ansteuern. Nur so eine Idee, was inwzwischen geht. DMX für's Licht halte ich aber für sinnvoller als 0-10V - darüber sind wir in der Veranstaltungstechnik schon knapp 20 Jahre hinweg :-)
Zuendi
Vielleicht war diesmal die Amtshandlung ja auch
eine vorläufige Erschiessung.
MQ am 21.3. in drf
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J
Joerg
Nun ja, "kein" habe ich nicht gesagt :-)
Aber jedesmal wenn es die Birne darin fetzt ist Heulen und Zaehneknirschen, weil die ueber $300 kostet.
Mache Dir Kabelkanaele unter den Schreibtisch. Bei meinem sind die eingebaut und auf dem Fussboden liegt so gut wie nichts rum. Unter dem Labortisch habe ich mir breite Holzschaechte untergebaut, wo nicht nur Kabel sondern auch Steckdosenleisten fuer die ganzen Netzteile und Wandwarzen reinpassen. Diese Idee fanden sie in der Kirche auch gut und jetzt haben wir das gleiche in dem kleinen Audio-Stall reingesetzt. Der Fire Marshall (der Firmen und Non-Profits auf Brandsicherheit prueft) war hingerissen. Sowas ordentliches haette er noch nicht gesehen, meinte er.
Da wo bei anderen das Kabelgewirr rumfliegt liegen bei mir drei gemuetliche Hundekissen, meist mit Hunden drauf.
Das ist leider bei uns m.W. noch nicht standardisiert. Schoen waer's.
Huch, das ist ja kleiner als unsere Kirche. Und dann so einen Aufwand? Wir haben zwei Rockband-Lautsprecher vorn ziemlich hoch montiert, das war's denn schon. Plus zwei im Vorraum, einen im Babyraum und einen im Kinderspielraum (damit die Betreuer dort mitbekommen wann Kommunion ist). Alles ohne Delay.
Kannst ja Alu-Kabel nehmen, die aus Recycling-Dosen gefertigt sind :-)
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
So isses. Bei uns eher mehr weil der Chor vorn links aufstellt und der Mixer hinten rechts steht.
Das wird absolut aetzend, wenn man einen Pastor mit lauter Stimme hat. Die Leute weiter vorn hoeren dann "Guten .. en Morgen ..en"
Gruesse, Joerg
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Axel Berger
*Joerg* wrote on Wed, 09-11-18 18:10:
Ist das nicht die, die ausschließlich dem Brautpaar, dem Täufling, den Konfirmanden und den nächsten Angehörigen des Toten vorbehalten bleibt?
C
Christoph Müller
Die machen doch sowieso immer die größten Probleme. Bekannt unter dem Begriff "Vorführeffekt". Ab in die Werkstatt - einwandfreies Gerät. Kaum am Benutzerort - so a Glumpp so a varreckts. Ab in die Werkstatt - einwandfrei - Glumpp ...
Kann ich jetzt so nicht bestätigen.
Habe doch von "weitgehend", nicht von "komplett" geschrieben.
Ist aber auch nicht ganz störungsfrei. Bandsalat und zerkratzte Platten mit Staub machten uns jedenfalls deutlich mehr Ärger als heute der Umgang mit CDs oder Memory-Sticks.
Solches Zeug sollte aber schon über embeddet laufen. Entspricht dann vom Betriebsverhalten etwa alten Röhrengeräten. Je weniger Software drauf ist, desto unwahrscheinlicher ein Absturz. Eine ordentliche Stromversorgung und Abschirmung gegen Störungen setze ich mal voraus. Ist für die Analogtechnik ja noch viel wichtiger und aufwändiger. Weil man mit der Schirmung nichts rechtes anfangen kann, popelt der Laie sie halt irgendwie irgendwo dran. Das Zeug lärmt ja ohne auch. Oder man kriegt grade noch ein Drähtchen an den beabsichtigten Ort, weil man die "richtigen Leitungen" etwas zu lang bemessen hat und die eigentlich nur störende Schirmung zu weit zurück gestutzt hat. Wackelwackel - geht, geht nicht, brummt brummt nicht, glasklarer Ton - zum Haare ausraufen... Da stehst du mitunter auch als Fachmann ziemlich dumm da, wenn du mit deinen Messgeräten ankommst und nichts findest, weil jetzt grad der Kontakt unauffällig ist. Mit digitalen Anlagen werden oft Protokolle geführt, in denen jede Störung eingetragen wird. Macht man deshalb, um auch solchen Problemen leichter auf die Spur kommen zu können. Da fallen dann selbst Wackelkontakte auf, die im Moment bestens funktionieren.
Servus
Christoph Müller
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C
Christoph Müller
Wusste ich nicht. Die Kondensatormikrofone, die ich kenne, haben alle eine Batterie. Obwohl - das am Computer dürfte auch eines sein und wird wohl von der Soundkarte versorgt.
So gesehen natürlich.
Servus
Christoph Müller
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C
Christoph Müller
Hab' ich schon. Selbst die Tastatur habe ich in eine Schublade verbannt, die sich 2D verschieben lässt. Die beiden Kabel für Maus und Tastatur muss ich deshalb frei hängen lassen. die 4 Kabel zu den beiden Monitoren müssen nach oben, dann noch 4 für Drucker/Fax/Scanner/Kopierer, externe Festplatte(n) mit je USB und Strom sowie mein alter Scanner - dem reicht allerdings NUR USB. Ach ja - Lautsprecher gibt's auch noch. Zwei für die hohen Frequenzen auf dem Tisch und der Subwoofer auf dem Boden. ISDN, Netzwerk, Stromversorgung für das ganze Zeug - Alles zusammen ein einziger Wahnsinn, den man kaum aufräumen kann. Eine einzige Busleitung für alles, auf das man sich an beliebiger Stelle per Schneidklemm draufsetzen kann - das wär's. Werden wir aber vermutlich nicht mehr erleben.
Genaues weiß ich darüber nicht. Es scheint zwei Standards zu geben. Die digitalen Beidseitigen arbeiten sowieso mit Funk, weil sich die beiden Geräte untereinander verständigen müssen, um die richtigen Programme starten zu können.
Glühbirnen werden jetzt Schritt für Schritt verboten. Da sind noch welche drin. Also muss sowieso was gemacht werden. Die Akustik in der Kirche ist ein Drama. Also muss auch da was gemacht werden. Durch unsere Zertifizierung haben wir uns verpflichtet, STÄNDIG darüber nachzudenken, was alles für Umwelt und Nachhaltigkeit gemacht werden könnte. In der Umweltgruppe haben wir die Leute, die so ein Projekt durchziehen können.
Könnte Grund genug sein, das wirklich zu machen.
Wird hier sicher nicht akzeptiert.
Und sich dann über die permanenten Wackelkontakte und Kabelbrüche aufregen. Es gibt auch elegantere Methoden.
Servus
Christoph Müller
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J
Joerg
Ab in die Werkstatt ist bei uns meist nicht. Zuviel $$$. Das landet dann bei mir auf dem Tisch.
Dann habt Ihr mehr echte Elektrobastler unter den Kids. Einen Chevy Achtzylinder fit machen und in einen VW Kaefer einbauen, ja das waere hier was anderes.
Unsere Loesung ist Brute Force: Es werden einfach zwei Baender aufgenommen. Bisher sind immer alle beide astrein durchgelaufen, in den ganzen 10 Jahren die ich das jetzt mache, sodass wir oft das zweite an jemanden weitergeben koennen der bettlaegrig ist. Das Besorgen von C90 Kassetten wird allerdings immer muehevoller.
Klar, aber das kostet dann so richtig Knete. Ich weiss auch nicht ob die Leute mit einem PC zurechtkaemen auf dem z.B. QNX laeuft. In der Medizintechnik ging das nur indem wir das GUI voellig transparent und windows-artig machten.
Nutzt digital auch nicht immer. Beispiel: Neuen MP3 Rekorder eingebaut ... brrrrummmm ... Fluch unterdrueckt, man ist ja schliesslich im Gotteshaus ... MacGyver Modus eingeschaltet. Die Loesung war dann eine "Entbrummung" mittels Tesa-Krepp zwischen den Flanschen und dem 19-Zoll Rack, plus Plastebuchsen aus meiner Transistormontagekiste. Da muessen die Kids erstmal drauf kommen. Der digitale Stoereintrag sagt nur "Ja, es sind 60Hz, 180Hz und so weiter drin", aber nicht wie man das jetzt bis Sonntagmorgen wegbekommt.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Bis auf die zwei Monitore (habe nur einen) sieht das hier beinahe genauso aus. Zusaetzlich ist noch das DSL Modem und der 8-fach Router unter dem Eckwinkel des Schreibtisches montiert. Von da noch ein fettes langes Centronics-Kabel zum Zweitdrucker. Dann ein Netbook und noch ein POTS Telefon. Die Kabel sind in den Schaechten, die bei diesem Schreibtisch allerdings rund 2cm * 8cm fassen.
Angesichts des moderaten Energieverbrauchs unserer Kirche erscheint es mir umweltmaessig sinnvoller ueber externe Aktionen nachzudenken. Bei uns z.B. Thrift Stores wo gebrauchtes gespendet und weiterverkauft wird. Das landet dann nicht auf der Muellkippe und es finanziert massiv die Sterbebegleitung und solche Aktivitaeten.
Probiert das doch einfach mal aus. Notfalls kann man die ja passend anpinseln. Es kommt auf die Verbreitung des Gospel an, nicht darauf ob das nun in noblem Ambiente stattfindet :-)
Unser Haus hat fuer die beiden Hauptaeste der Netzversorgung Alu-Kabel. Kein Problem.
Gruesse, Joerg
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C
Christoph Müller
Für die Puristen. So einer bin ich aber nicht. Ich will Wollmilchsau! Tendiere deshalb im Moment dazu, das Schallsignal analog über zwei Stichleitungen mit RS485-ähnlicher Technik zu übertragen. Darauf wird parallel hochohmig abgegriffen, geht dann sofort in den DSP und Verstärker und von dort dann runter in den hängenden Lautsprecher. Die digitale Geschichte zur Programmierung des Lichts und des DSPs läuft dann parallel mit. Am Liebsten mit TCP/IP, wenn es das was Preiswertes gibt.
Damit wird ja richtige Bühnenbeleuchtung vom Feinsten gemacht. Das dürfte wirklich mit Kanonen auf Spatzen geschossen sein. Oder gibt's das mittlerweile auch in erschwinglicher Preislage für eine solche Popelanwendung?
Mit DALI gibt's das fixfertig.
Im ersten Entwurf komme ich auf rund 30 kg. Wird aber mit anderen Werkstoffen vermutlich eher Richtung 15 kg gehen.
So lange die Orgel noch funktioniert, brauchen wir hoffentlich kein MIDI. ;-)
Egal wie - Hauptsache, das Zeug tut, was es soll zu einem leistbaren Preis. Außerdem sollten möglichst weit verbreitete Standards verwendet werden, damit es künftig noch gewartet werden kann. Soll dann ja immerhin ein paar Jährchen arbeiten.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
F
Frank Buss
Keine Ahnung, aber das Protokoll klingt laut Wikipedia nahezu trivial:
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Selbstbauen geht für < 10 Euro:
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Frank Buss, fb@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de
C
C.P. Kurz
Christoph Müller schrieb:
Dafür ist die Software da.
PC-Soundhardware kann durchaus unter 5ms. Den Rest darf die Software tun.
- Carsten
C
C.P. Kurz
Christoph Müller schrieb:
Allemale billiger als DALI.
- Carsten
G
gUnther nanonüm
"Klaus Rudolph" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.uni-berlin.de... ..
Hi, naja, falls die Leitungen sich irgendwo "zentral" einigen. Unsere Glockenhütte damals hatte wie gesagt etliche Stränge, die sich erst am Zählerkasten begegneten, teilweise den Turm raufliefen, dann übers Gewölbe und in den Säulen runter, dann in einer Bodenfliesenritze bis zum Gestühl, wo sich dann eine Lampe im Maßwerk verbarg. Scheinbar hatte der lange verblichene Dombaumeister nicht an Kabelkanäle gedacht. Immerhin gabs stabil begehbare Leitergänge über die Dachgewölbe, immer von einem Leuchterkran zum nächsten .-)
Die Dynamik in einer Kirche ist eher gering, Du willst da nicht wirklich den Putz rieseln lassen. Sowieso wird das mit Echos und Resonanzen kniffelig. Das hat schon unser Ghettoblaster geschafft damals, daß es fast die Bleifenster rausgeworfen hätte.
Ich riet ja auch zum Infrarot. Das geht durchaus auch für größere Entfernungen, falls bei Euch nicht k(r)ampfgenebelt wird. Ach je, kathole, naja, aber selbst dann sollte die Sichtverbindung reichen. Wenn der Sender ordentlich leistet. Onkelchen hatte eine Hörhilfe mit soeinem System mit respektabler Reichweite, doch gibts das ja auch digital-bidirektional. Ein LAN via Powerline wäre jedenfalls in unserem Bau recht unwahrscheinlich geworden. Ich schätze die Kabellänge vom Zähler zu einigen Leuchten mal vorsichtig auf 100m? Und wie gesagt, weitere Kabel sind schwer zu verstecken, da muß man gleich renovieren. Und die bestehenden "Netze" sind oft arg schwach ausgelegt, reichen für Leuchtstoffdurchgangslicht, weihnachtliche Deko und für Leselampen, Notbeleuchtung und ein bißchen Kleinkram. Aber vielleicht habt Ihr ja einen modernen Betonbau...
mfg,
gUnther
G
gUnther nanonüm
"Christoph Müller" schrieb im Newsbeitrag news:4b0439fa$0$6573$ snipped-for-privacy@newsspool3.arcor-online.net... ..
Hi, was dem Opa gefiel, muß doch nicht schlecht sein? Solange die Bakelitschalter gehen, muß man nix ändern. Teilweise immerhin wurden die Schalter nach deren Ableben samt der geschraubten Sicherung durch Schaltautomaten ersetzt, die kann man ja auch schalten :-)
mfg,
gUnther
G
gUnther nanonüm
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net... ..
Hi, aber das Personal...jeder Gottesdienst ging nicht ohne die "Schalterfrau", je nach Lampenbedarf klickte es erstmal ne Weile :-) und deren "Urlaubsvertretung" hatte kreative Vorstellungen vom Lichtbedarf. Naja, es war auch manchmal lustig :-) immerhin stand die Schaltplanung in Sütterlin mit dem Zimmermannsbleistift innen auf die "Schaltgang-Holztür" aufgemalt. Im weiteren Verlauf des Gangs kam man dann in den Luftraum der Orgel :-)
mfg,
gUnther
G
gUnther nanonüm
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net... ..
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Hi, dann ist das wohl eher eine Mehrzweckhalle, in der auch der bunte Abend des Bauchtanzclubs und das "Nudisten-spielen-Bingo"-Meeting stattfindet? Dann wär doch eine "Discoleuchte" eh angedacht, und die Liedtextanzeige wär über einen Laser machbar. Schön fix angesteuert sind ein paar Buchstaben doch schnell hingemalt. Soein Ding lebt länger, muß ja nicht gleich die ganze Wand beleuchten.
mfg,
gUnther
J
Joerg
Bei uns steht die immerhin in lateinischer Ausgangsschrift drauf, auf angeklebten Isolierbandstueckchen. Nur darf dabei auf keinen Fall der Pastor sein Drahtlosmikrophon abgeschaltet haben oder man muss erst zum Mischer duesen, Regler 2 runter und wieder zurueck. Sonst macht es *POCK*
Gruesse, Joerg
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Christoph Müller
Kannst "ab in die Werkstatt" auch mit "hole Spezialist" ersetzten.
Mein Zimmernachbar im Studentenheim träumte immer von einer Ente eines Pariser Autoveredlers. Der hat da einen Motor mit rund 450 PS reingebaut. Vorne Motor. Die Rücksitze wurden durch das Getriebe ersetzt. Abgesehen von den Reifen im ganz normalen Enten-Outfit.
Ist also auch eine Art "Panne", die viel Zeit kostet. Genauso, wie Bandsalat oder verstaubte Platten reinigen.
Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.
Welches Betriebssystem in embeddet Systemen läuft, kriegt der Anwender normalerweise gar nicht mit. Eine Waschmaschine mit Windows Vista?
Es gibt viele Dinge, die allmählich in Vergessenheit geraten. Ich kann mich noch gut an ein Projekt erinnern, in dem es vor rund 15 Jahren darum ging, Daten über die Stromleitung zu übertragen. Per Wechselsprechanlage konnten wird das prima demonstrieren. Für die konkrete Umsetzung fanden wir dann aber niemanden, der sich mit Langwellenübertragung überhaupt noch befasste. Alle hatten sich auf digital eingeschossen und das analoge Zeug vernachlässigt. Deshalb wurde dann aus dem Projekt nichts.
Servus
Christoph Müller
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