Gleiches habe ich bei Telefonaten mit einer Bekannten erlebt. Da telefonieren kaum möglich war, bin ich mal dort hingefahren. Habe dann mal den Download einer Linux-Distribution versucht. Der lief mit beeindruckender Geschwindigkeit, halt so, wie man es von einer
22Mbit-Verbindung erwartet. Telefonieren ging trotzdem kaum. Es lag also nicht an einem generellen Mangel an Bandbreite. Seit einer Reklamation ist das Problem aber scheinbar gelöst.
Michael
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M
Michael Limburg
Joerg schrieb:
Ich habe letztes Jahr viele male das Vergügen gehabt, über den VoIP-Anschluß eines Kabelbetreibers (hier in D) an ein Mobiltelefon in Westafrika zu telefonieren. Und ja, es war ein Vergnügen. Von der Qualität war es, als stünde der Gegenüber neben mir.
Michael
M
Marte Schwarz
Hi Steffen,
Die 20 V sind vielleicht die maximale Leistung, die das Netzteil abgeben kann. Die Fritzboxen, die ich habe, werden nicht mal lauwarm. Die verheizen nie und nimmer 20 Watt.
Marte
C
Christof Proft
Am 22.12.2009 00:39, schrieb Marte Schwarz:
die Fritzboxen brauchen typisch zwischen 6 und 9 Watt.
HTH
Christof
L
Lutz Schulze
Am Tue, 22 Dec 2009 00:39:53 +0100 schrieb Marte Schwarz:
Er hatte den Switch und 3 IP-Telefone mit eingeplant. Da halte ich 20 Watt in der Summe für realistisch.
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
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K
Kurt Harders
Hallo Michael,
Michael Limburg schrieb:
Das ist wohl ein Trugschluss mit der Bandbreite, denn der Uplink dürfte kaum 22MBit haben. Meist ist bei VoIP der Uplink das Problem.
Grüße, Kurt
Kurt Harders
http://www.kharders.de
A
Albrecht Mehl
Uwe Borchert schrieb:
Können Sie, bitte, einem Laien erklären, was Analog-DSL ist? In DSL steckt digital, was etwas anderes als analog ist. Wer bietet diese Einrichtung, die nach Ihrer Schilderung ja ganz sinnvoll ist, an, braucht man dazu zusätzliche Geräte (Konverter o.ä.)?
A. Mehl
Albrecht Mehl |
Schorlemmerstr. 33 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefähr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspective/solarsystem/index.html
L
Lutz Schulze
Am Tue, 22 Dec 2009 07:39:28 +0100 schrieb Albrecht Mehl:
Analoger Telefonanschluss + DSL
an,
Telekom, evtl. in manchen Gebieten auch noch andere.
Für DSL das übliche, der analoge Anschluss braucht nur das Telefon das dann statt direkt an der Leitung am Splitter angeschlossen ist.
Lutz
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L
Lutz Schulze
Am Tue, 22 Dec 2009 07:35:56 +0100 schrieb Kurt Harders:
Die Probleme treten eher irgendwo im IP-Netz auf, weil die Pakete nicht entsprechend priorisiert werden.
Wacklige Technik. Muss sie nicht sein, ist aber oft so. Auch weil es billig sein sollte.
Lutz
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H
Horst-D.Winzler
Kurt Harders schrieb:
nn
te
Unterschiede zwischen Down-/Upstream bei ADSL.
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A
Axel Schwenke
Das ist in dieser Allgemeinheit Unsinn. Die Sprachqualität von VoIP hängt ganz wesentlich vom Betreiber ab. Und die Frage von Albrecht war ja explizit auf den Vergleich zwischen verschiedenen Betreibern abgestellt.
Das Problem ist, daß das Internet-Protokoll (das "IP" in VoIP) zumindest in der normalerweise verfügbaren Implementierung eben
*nicht* für Echtzeitdatenübertragung geeignet ist. VoIP funktioniert nur im immer seltener werdenden Fall, daß die Leitungen deutlich mehr Kapazität haben als gebraucht wird. Und da sorgen schon die überall sitzenden Spar-"Experten" dafür, daß das nicht so bleibt.
Eine IP-Anbindung zum Endverbraucher ohne Servicelevel kann man gnadenlos überbuchen und je nachdem wieviel Kapazität der Anbieter hat oder zu bezahlen bereit ist, wird das auch gemacht. Für "normalen" Traffic wird die Leitung dann halt "nur" langsam, für VoIP aber unbenutzbar.
Man kann eigentlich nur hoffen daß IPv6 und die damit einhergehende bessere QoS-Implementierung sich rechtzeitig durchsetzt. ATM & Co haben ja bedauerlicherweise durch eine völlig unrealistische Preis- politik der Ausrüster nie eine Chance gehabt.
Das gilt für die meisten anderen Telefone auch. Die wenigsten real verwendeten Telefone dürften heute noch notspeisefähig sein.
XL
S
Stephan Urban
Albrecht Mehl schrieb:
Aus meiner Erfahrung mit KabelBW kann die Qualität sehr gut sein, imho wird über das Kabelnetz aber ein eigener Kanal oder zumindest Bandbreitenreservierung verwendet. Jedenfalls hatte ich auch schon den Fall, dass Internet ausgefallen war (DHCP-Server und providerseitiger Gateway nicht erreichbar), Telefon aber noch lief. VoIP über ein "normales" Netzwerk (LAN, DSL, ...) hängt stark von der Auslastung ab - teilweise haben wir im Geschäft welches. Wenn dann der Kollege daneben große Datenmengen überträgt wird die Übertragung blechern, bekommt Hall etc. Ähnlich wie man das von Skype kennt, wenn am gleichen Anschluß jemand große Downloads tätigt.
Zu 99,99% ja. Allerdings mit kabelspezifischen Besonderheiten.
Gruesse, Stephan
T
Thomas Einzel
Albrecht Mehl schrieb am 21.12.2009 08:29:
de.comm.internet.telefonie existiert ich habe ein f'up2 gesetzt, aber kein X-post
Ich betriebe VoIP seit wenigen Jahren. Eine "schnelle" Internetverbindung mit geringen Latenzen, G.711 und eine VoIP Hardware zu Hause, die QoS und traffic shaping nicht nur im Prospekt stehen hat und die angerufenen Leute zanken, dass das ja gar nicht VoIP sein kann, weil das würde man ja hören :-)
Ich gebe aber zu, dass ich noch nicht mehr als 3 gleichzeitige Verbindungen getestet habe, die allerdings mit "Volllast" gleichzeitig Downloadmanager und Bilderupload. Kein Problem, keine Aussetzer.
Allein die Verwendung von Hardware die QoS/traffic shaping nur "halbherzig" kann und das Ganze funktioniert nur noch "bescheiden".
Thomas
M
Michael Limburg
Kurt Harders schrieb:
Ohne jetzt nachzuschauen, Up dürften es > 1Mbit sein. Das sollte dicke reichen, zumal es VoIP auch mit dünneren Leitungen problemlos funktioniert.
Übrigens bezog sich meine Antwort auf Ralf, der vermutete. daß zu bestimmten Sendezeiten (Bundesliga) Bandbreite verlagert wird. Es wäre doch wohl aber ziemlich dumm, vom eh schmalen Uplink etwas abzuzwacken, während man den sehr breiten Downlink unberührt läßt.
Michael
M
Michael Limburg
Christof Proft schrieb:
Wenn man erreichbar sein muß, sollte man auf jeden Fall darauf achten, daß es möglich ist, eine Anrufumleitung von außen (also z.B. mit Handy) einzurichten/anzuschalten.
Michael
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Ich habe hier einen router (Bintec TR200bw) stehen, der "eh da" ist, für Internet und WLAN. Da ist es an sich egal, wnen er auch noch nebenbei das bissl Telephonie abwickelt.
Bei mir isses bissl mehr, weil da auch noch mein server mit dranhängt; aber es ist allemal noch im Rahmen. Letztens habe ich dann auch noch all die doofen Steckernetzteile entsorgt, dafür einen guten Ringkerntrafo mit Gleichrichter und Elko dran, fertig - effizienter geht es nimmer. Der ist so "hart", daß es keine Spannungsregelung braucht (und bei einem Kurzschluß auf der Sekundärseite das Licht im Zimmer dunkler wird), abgesehen davon haben die Geräte eh interne Schaltregler, und paar V Schwankung wären ihnen egal.
-ras
Ralph A. Schmid
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Wenn es hier noch um Kabel-TV-internet geht, da ist die Telephonie eh komplett abgetrennt und hat mit dem Internetzugang gar nix zu tun, außer dem gleichen physikalischen Medium.
-ras
Ralph A. Schmid
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J
Joerg
Soviel braucht die Telephon-Chose hier bei weitem nicht. Und drei davon sind drahtlos, die Standby-Leistung der Lader und der laufenden Display war mit deutlich unter einem Watt pro Telefon angegeben. Sonst haette es wohl auch kein Energy Star Baepperle gegeben.
Gruesse, Joerg
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Joerg
ist, an,
Oder wie hierzulande oft ueblich ohne Splitter und je Telephon ein DSL-Filter. Das spart das Anruecken des Telco-Installateurs und damit eine Menge Geld.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Das muss man aber am besten jeweils durch Aufmachen untersuchen. Ich habe hier noch einiges was 11-15V verlangt und bei mehr vermutlich abraucht. Die Idee ist aber gut, ich habe noch irgendwo so einen Ringkerntrafo. Da koennte ein SEPIC-Sekundaerregler oder so hinter, ist ja auch nicht so die Welt. LTC3810 Sync-Buck waere natuerlich noch schoener, da wird dann echt nix mehr warm ausser den zwei Gleichrichterdioden.
Gruesse, Joerg
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