FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?

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Was haltet ihr davon:

http://hackaday.com/2014/10/22/watch-that-windows-update-ftdi-drivers-are-killing-fake-chips/



und was auch immer-Prozessen eingedeckt werden.



bei denen der Chip nur ein winziges Teil ist, und die potentiell

Medizintechnik) finde ich nicht witzig.



nicht mehr machen.

/ralph

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Am 23.10.2014 09:00, schrieb Ralph Aichinger:

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Nix.





Treiber verweigern einfach mit irgendeinem Code 10 oder so die Arbeit. Von  



Bernd
--  
Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen.
P.Liedermann in defa

Prolific-Treiber (was: Re: FTDI zerstört g efälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?)
Bernd Laengerich schrieb:





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einfach nur PL2303, es gibt aber immerhin ein Tool zum Auslesen der
Revision.

Wir haben hier etliche Prolific-Adapter mit dem Chip genau der letzten

genau dem genannten Fehlercode).

Sie funktionieren aber trotzdem prima, sogar unter Windows 8.1: einfach
nicht den Prolific-Treiber installieren, sondern mit einer passenden
INF-Datei auf den im Windows enthaltenen Standardtreiber "usbser"
verweisen. :-)

Tilmann




Re: Prolific-Treiber
Am 23.10.2014 10:19, schrieb Tilmann Reh:






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61460 mit FTDI gekauft. Der funktioniert (bislang).




Ich werde mal versuchen und berichten.

Bernd
--  
Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen.
P.Liedermann in defa

Re: Prolific-Treiber
Bernd Laengerich schrieb:

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Anwendungen, die mit diesem Adapter nicht funktionieren, wohl aber mit
dem FTDI...




Handshake-Signale etc.

Adapter von FTDI, nicht mit dem Prolific. Die PC-Software stammt




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Soll ich Dir mal meine INF-Datei mailen?

Tilmann

Re: Prolific-Treiber
Am 23.10.2014 11:19, schrieb Tilmann Reh:

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Gern, meine eMail funktioniert.

Bernd
--  
Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen.
P.Liedermann in defa

Re: Prolific-Treiber
Am 23.10.2014 11:19, schrieb Tilmann Reh:
...
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Hallo Tilmann,




sind und oft ziemliches Gefrickel mit Treiber re-Installation erfordern.

Danke!

Claudio
Claudio.ehr at gmail.com


Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
On 10/23/2014 09:00 AM, Ralph Aichinger wrote:
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von FTDI, wahrscheinlich weil man sich die Erstellung eines eigenen  


weil er nicht angesprochen wird. Wenn sich aber ein IC mit der der ID  

der davon ausgeht, dort einen FTDI-Chip vorzufinden.




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teuer sind. Jetzt auf einmal doch Billigkram drin?


herstellen, nur eben nicht mehr den aktuellen Treiber von FTDI benutzen.

  
http://www.theregister.co.uk/2014/10/23/ftdi_turning_counterfeit_chips_into_bricks/

  http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm

Gerrit



Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
On 23.10.2014 17:15, Gerrit Heitsch wrote:
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Pinkompatibel zum FT232RL ist werde ich auch nie wieder FTDI Chips kaufen.



handelt, aber das Ding bricken geht gar nicht.
User kaufen eine USB to Serial Strippe ohne zu wissen was da vergossen  
ist, benutzen diese und Alles funktioniert. Nach einer Weile ist das  


das Ding gleich kaputt und Niemand teilt dem User mit woran das liegt.
Der User wird beim Windows-Update bei dem der FTDI Treiber ohne die  
Restriktion nur mit Genuine FTDI Chips benutzt werden zu wollen auch  
nicht gefragt ob er diesen Treiber gegen einen eintauschen will der  

Bezeichnung Schadsoftware.
Ich bin mir sicher das sich FTDI hier ein Ei gelegt hat, an dem sie noch  
lange zu kauen haben werden, erstens wegen irgendwelcher  


critical" sein und zweitens weil Leute wie ich FTDI Chips jetzt aus den  



erkennbar sind vom Halse halten wollen.

Wenn FTDI was tun will soll sie die Hersteller irgendwelcher Gadgets die  
Fakes enthalten verfolgen, aber doch nicht die Endkunden.



Holm



Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Holm Tiffe wrote:
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So isses. Das Eigentor kann sie aber noch haerter treffen. Benutzer
gehen bei solchen Chips nicht tief ins Eingemachte, das wird einfach
eingestoepselt und feddich. Demnaechst koennte dann eine Einstellung
aufkommen wie "Also mit FTDI Chips funktioniert das in letzter Zeit oft
gar nicht. Sehen wir zu, dass wir was ohne diese Dinger bekommen, dann
funktioniert's auch immer".

--  
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?

 >So isses. Das Eigentor kann sie aber noch haerter treffen. Benutzer
 >gehen bei solchen Chips nicht tief ins Eingemachte, das wird einfach
 >eingestoepselt und feddich. Demnaechst koennte dann eine Einstellung
 >aufkommen wie "Also mit FTDI Chips funktioniert das in letzter Zeit oft
 >gar nicht. Sehen wir zu, dass wir was ohne diese Dinger bekommen, dann
 >funktioniert's auch immer".

Das ist quatsch. Nutzer die so Ahnungslos sind wissen garnicht was
FTDI ist. Die kaufen ein serielles Kabel und an den Inhalt zu denken.

Ausserdem, nach dem was ich so beobachte wird FTDI vor allem deshalb
eingesetzt weil sie gut funktionieren. Problemlos&Zuverlaessig! Ich
moechte keine unzuverlaessigen Faelschungen von denen ich nichts
weiss. Das kostet viel mehr Geld.

Olaf

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Olaf Kaluza wrote:
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Die meisten hier aufgeschlagenen derartigen Kabel von Kunden hiessen
"FTDI Cable" oder "FTDI Adaptor".


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Wenn die Meldung wahr ist, demnaechst vielleicht nicht mehr. TI koennte
dann mit TUSB3410 fettes Geschaeft machen, falls eine "Stampede" losgeht.


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Klar, aber Endverbraucher wissen von all dem nichts. Fuer hiesige ist
das nur ein FTDI Adaptor. Viele denken, FTDI sei irgendeine Art
Standard. Aehnlich wie Kleenex oder Tempo :-)

--  
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?

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recht.




Ist USB2.0 High Speed, kann verschiedene Modi auf der Device-Seite.

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Der Verbraucher kennt solche Dinger wie von FTDI auch oft genau dann
beim Namen, wenn es damit Probleme gibt. Prolific ist so zu einem Namen
geworden.

Marc


Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Marc Santhoff wrote:
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Ist aber eine ziemlich grosse Region :-)


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Die Redewendung "FTDI Cable" ist zumindest bis Saarbruecken
durchgedrungen, da ist es bis zum Ruhrgebiet nicht mehr weit:

http://www.exp-tech.de/Mainboards/Arduino-Pro-Mini-328-3-3V-8MHz.html

Oh, sie sind schon drueber weg, ist bereits bis Berlin und Norddeutschland:

http://www.exp-tech.de/Mainboards/Arduino-Pro-Mini-328-3-3V-8MHz.html
http://www.watterott.com/de/TTL-232R-USB-Serial-Converter

Oha, sogar bis zu den Wikingern in Malmoe, aber man munkelt ja, dass die
vor Columbus in Amerika gewesen sein sollen:

http://www.electrokit.com/ftdikabel-usb-ttl-5v.47364


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Da muss ich passen. Ich habe selten mit USB zu tun, obwohl beim
derzeitigen Projekt ein uC mit USB drin ist. Der kann aber nur
12Mbit/sec. Als erstes wuerde ich bei TI suchen.

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Meist nur die Ingenieure. Die anderen holen das nur aus Werkzeugkasten
oder Schublade, stoepseln ein und erwarten, dass das funzt.

--  
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?

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Vielleicht liegt's auch einfach an Deinem Umgang. Die Leute, mit denen



richtig funktioniert, nicht welcher Chip im Adapterkabel werkelt.

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Produktbeschreibung oder Werbung leider wenig bis nichts mit


Techies, Bastler und Ingenieure, etc., die nennen es so und verstehen
die Produkttexte, aber Dummies und Benutzer eben nicht. Kasulke und ihr
seine Nachbarn.

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trotzdem nicht. Selbst wenn's ein Klon ist nur Nullen senden kann
echt Nerven und Zeit kosten. Da sollte FTDI lieber eine offene

Nachbauten lizensiert".

Aber ich wollte eh nach USB3-Device-Chips suchen ...

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Sicher, aber der technisch versierte Windows-Frickler kennt solche



Wenn ein Kumpel fragt, was funktioniert, weil's bei ihm nicht geht, da

dann "XYZ ist Sch***e".

Marc


Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Marc Santhoff wrote:
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Joe Maisfarmer laesst das in den meisten Faellen vom Service erledigen.
Doch bei den Agrargeraeten meines Kunden haben wir das inzwischen eh auf
Ferndiagnose und Fern-Update umgestellt, da kann man gar nichts mehr
einstoepseln.


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Das hatten die Jungs vom Marketing der Firma Tempo aber voll drauf. Als
ich noch in Germanien wohnte, sagten die meisten "Meine Nase laeuft,
haste mal'n Tempo?". So wie "Peter, bring mal Kleenex. Aber die ganze
Rolle. Schnell!"


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Fuer Oma Kasulke ist alles, was ueber Gluehbirnen rausgeht, was
gewittrisches, das koennte hoechstens der Enkel hinkriegen.


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Sehe ich genauso.


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Das sind die hoeheren Weihen. Wobei ich waehrend der aktuellen uC-Suche
erstaunt war, wie verbreitet USB3 bereits ist.


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Genau. Hoffentlich wird FTDI das rechtzeitig erkennen. Falls es nicht
bereits zu spaet fuer solche Einsichten ist.

--  
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?


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das erste Papiertaschentuch, iirc mit Patent auf die Faltung. Das war
in den 1920ern.

Wie ist denn das bei FTD, waren die die ersten mit einem
USB-Seriell-Wandler am Markt?



gab es aber noch kein USB.

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Weswegen sie auch selten mach FTDI-Kabeln fragt. ;)

Marc


Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Marc Santhoff wrote:
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Das geschah mit vielen Produkten. Wenn Leute z.B. in NL in einem fremden
Haushalt beim Abwasch helfen, fragen sie nach einer "Lola-Borstel". Das
sind die Buersten mit rundem Holzkopf und Lola ist der Hersteller. Dito
in Deutschland, "Wo is'n hier die Spueliflasche?". Oder in Westfalen
ferueher "Mann, happich'n Duast, hasse 'ne Flasche Brohler da?" (war
gaengige Marke dort).


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Weiss ich nicht, USB wurde frueher in der Messtechnik weitgehend
ignoriert, da zu teuer. Selbst mein Labor-Laptop hat noch natives RS232
mit rausgefuehrter Buchse.




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Das haben wir frueher diskret gemacht. Spaeter gab es die Chips von TI
und dann weiteren Herstellern.

[...]

--  
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Am 24.10.2014 um 20:29 schrieb Joerg:
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Fit, Fitwasser :-)


Butzo


Re: FTDI zerstört gefälschte Chips -- im Gerät des Konsumenten?
Am 24.10.2014 20:06 schrieb Marc Santhoff:


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und ein "Pocky" (SEL) gab's auch mal.


Patrick


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