izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

Am 31.05.23 um 12:10 Uhr Christoph Müller schrieb:

Nein.

Aber wer sucht der findet:

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... et cetera.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Das ist geklaert, sie erzeugen aus Biomasse Wasserstoff und CO2 unter Luftabschluss, waehrend andere Organismen unter den gleichen Bedinungungen aus Wasserstoff und CO2 Methan herstellen. Deshalb finden man im Erdgas Methan und kaum Wasserstoff. Das Methan wird in der hohen Atmosphaere uebrigends durch UV-Strahlung gespalten und der entststehende Wasserstoff verschwindet zum Teil im Weltraum.

Das Risiko liegt eher darin mit sowas ueberhaupt keine Profit machen zu koennen. Biomasse ist teuer, und Bakterien die aus Licht und Wasser H2 und O2 Produzieren brauchen Flaeche und teure Behaelter und haben einen geringeren Wirkungsgrad als PV und Elektrolyse.

Was allerdings noch teurer ist, als PV und Elektrolyse.

Jahrhunderte in denen nichtmal die Ursache dieser Krankheiten bekannt war. Heute sind sie beide heilbar mit Antibiotika. Dass es sie noch gibt liegt daran dass sie auch Wildtiere befallen und die nicht behandelt werden koennen.

Hättest Du den Thread weiter oben verfolgt, wüßtest Du es geht um die dezentrale Speicherung großer Spitzen, um die Zuleitung auf wenig mehr als den Mittelwert und eben nicht auf diese hohen Spitzen auslegen zu müssen. v^3 läßt grüßen.

In Brandenburg habe ich Ende April an Heizkörpern mit durchaus noch spürbarer Heizleistung eine Vorlauftemperatur von 30 °C gesehen, gespeist aus einer Wärmepumpe. Beim Bau des Hauses war allerdings noch Kohle und Thermosyphon üblich -- großer Vorteil beim landesweiten Stromausfall 1978/79. Das könnte für westliche Verhältnisse überdimensionierte Heizkörper erklären. (Im Erdgeschoß wurde bei der Renovierung Fußbodenheizung gelegt und an dem Tag mit gut 20 °C Vorlauf versorgt. Oben blieb die Installation wie sie war.)

Könntest Du bitte entweder die Klappe halten oder den Mist lassen? Danke.

Am 01.06.23 um 15:18 schrieb Axel Berger:

Nein. Aber vielleicht adressierst du das mal an den Bekloppten, der hier die Gruppen zumüllt.

Hanno

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Sowas muessen nur immer andere beifuegen, bei Dir reicht plappern, newahr?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Es geht also darum am Kabel zu sparen. Aluminium ist schon billiger als Kupfer bei gleicher Laenge und Widerstand, Natrium ist noch billiger...

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Hallo Axel,

Ja ja, solang man die Abwärme gut entsorgen kann schon. Niedrigwasser war mehr als einmal ein Abschaltgrund.

Und jetzt warte mal, wie lange der russische Bär noch Brennstäbe liefert.

Marte

Das Problem war doch, was man tun soll, wenn die Leitungen "voll" sind. Wenn sie also nicht noch mehr Strom tragen können aber noch welcher übrig wäre. Dann kann/muss der erzeugte Strom eben lokal verwertet werden.

Klar. Wenn's die Leitungen aushalten, kann man den Strom natürlich auch andernorts nutzen.

Trotzdem werden bereits Millionen investiert.

Man möchte aber auf alles verzichten, was teuer macht. Also möchte man auch keine teuren Behälter. Bringt man den Organismen bei, wie sie im Feld ihre optimalen Lebensgrundlagen optimieren, dann braucht's keine teuren Behälter mehr. Pfütze oder feuchtes Grad reichen dann schon. Folie drüber und absaugen. Mehr Aufwand sollte es nicht sein. Damit ist die Entwicklungsrichtung bereits vorgegeben.

Noch. Wenn man in diese Technologie investiert, rechne ich damit, dass dann auch elegante Verfahren entwickelt werde.

Trotzdem gibt es noch immer Pest, Lepra und andere biblische Krankheiten. Sie sind noch immer nicht ausgerottet. Das sollte zu Denken geben.

Egal wie. Sie sind noch immer aktiv. Die kriegt man nicht so ohne weiteres los. Ähnliches ist mit den optimierten H2-Bildnern zu erwarten.

Am 01.06.2023 um 12:59 schrieb Erika Ciesla:

Besten Dank!

Die grosstechnische Methanolsynthese ist im Griff. Aus Methan.

Am 01.06.2023 um 07:26 schrieb stefan:

Vielleicht hat man bei der Bauweise im Meer dieses Problem am Ende gerade nicht, weil:

- Die Kompressionswärme kühlt man ins Meer weg -> Verlust

- Beim Entspannen kann man das Meerwasser aber nutzen, das entspannte Gas auf Wassertemperatur zu halten -> Gewinn.

Idealerweise kompensiert sich das, da man mit dem Meerwasser einen praktisch unendlichen Wärmespeicher mit ziemlich konstanter Temperatur hat.

michael

Thomas Prufer schrieb:

Zuerst gab es diese Anzünder mit feinverteiltem Platin. Die starteten selber. Allerdings wird der Katalysator rasch vergiftet, besonders durch Schwefel- verbindungen und dergleichen.

Dann kam das System Taschenlampenbirnchen ohne Gehäuse. Da war IIRC kein spezieller Kat nötig, da elektrisch geheizt, Batterie im Griff. So merkwürdige

3 V-Stangen.

So richtig losrennen tut die Reaktion ab vielleicht 50-60 °C, also so grossflächig, wenn die Kat-Oberfläche sich etwa DIN A4 annähert. BTDT. Wirklich ganz nett sind da Typ S Mantel-Thermoelemente. Da hat mal eins in einem extrem mageren Wasserstoffgemisch 600 °C angezeigt.

Die Flamme startet da ab Katalysatoroberfläche. Bei Methan geht das nicht mehr. Der Kat wird zwar immer heisser, bei geschildertem Anzünder glühte er dann ohne Batterie-Power einfach weiter, aber die Flamme zündet nicht. Die Flamme meidet die Kat-Oberfläche; dort findet eine Brennstoffverarmung statt.

Wasserstoff diffundiert halt viel schneller.

Hab's noch vor dem geistigen Auge.

Vor etwa 20 Jahren habe ich an etlichen Publikationen zu diesem Thema mitgearbeitet. "An Experimental and Numerical Investigation of Homogeneous Ignition in Catalytically Stabilized Combustion of Hydrogen/Air Mixtures Over Platinum" und dergleichen mehr. Das Interesse war verhalten, vielleicht auch, weil wir zeigen konnten, dass viele bekannte Kinetikmodelle nicht stimmten. Das Interesse ist merkwürdigerweise mit der Zeit angestiegen. Sicher etwa nach Fukushima und jetzt wegen dem H2-Hype.

Am 01.06.2023 um 20:55 schrieb Michael S.:

Das funktioniert unter Wasser genausowenig wie an Land.

Linke haben immer Probleme mit Andersdenkenden, wundern sich aber, wenn Andersdenkende Probleme mit ihnen haben.

Grüße, H.

Am 01.06.2023 um 19:50 schrieb Christoph Müller:

Das Netzmanagement muß laufend verhindern, dass Leitungen überlastet werden.

Davon getrennt zu betrachten sind Stromerzeuger und- verbraucher.

Das Netzmanagement schert sich nun wenig bis garnicht darum, wieso ein Stromerzeuger mehr Strom anbietet als das Netz braucht, sondern knipst den Stromerzeuger bei Bedarf einfach vom Netz.

Genauso ist das mit dem Verbrauch: wenn das Netz zu überlasten droht, dann wirft das Netzmanagement Last ab, um das Netz an sich am Leben zu erhalten.

Wie ein Verbraucher oder ein Stromerzeuger damit klarkommen, das ist im Zweifel deren Problem.

TH

Am 27.05.2023 um 10:12 schrieb Klaus H.:

Ein 'Kirchhoffscher Knoten' ist natürlich angenähert ein Punkt.

Wenn man ausgedenhte Systeme betrachtet, dann kann man die nicht einfach durch einen Punkt approximieren. ..

TH

Strom ist eigentlich ein einheitliches Gut und sollte daher nicht nach der Art der Herstellung differenziert werden.

Strom ist insbesondere auch nicht gelb, öko, erneuerbar oder bio.

Statt z.B. gelb zu sein, ist die Belieferung mit Elektrizität im wesentlichen eine Dienstleistung.

Diese wird auch nur zum kleinen Teil von den Stromerzeugern erbracht, sondern idR durch Energieversorgungsunternehmen und Netzgesellschaften.

Letztere erbringen eine komplexe Dienstleistung, zu welcher u.a. auch der Strom selber gehört.

Aber der Strom an sich ist KEINE Dienstleistung, sondern diese besteht im Bereitstellen des Stroms in den Haushalten und Betrieben.

Und an der Dienstleistung selber ist nichts öko, erneuerbar oder bio.

Den Strom selber kann man sich eher als kostenlose Zugabe vorstellen, welche man beim Benutzen der Dienste der Stromlieferenaten dazu bekommt.

TH

Ah, ja, wie die alten Taschenlampen ("Petrix"? sowas), mit dem Glühdings an einem Rüssel...

Und die Stangenbatterien, die auch in den alten Multimetern drin waren.

IMHO sind die einzigen Gas-Anzünder die auch wirklich was taugen die Auermetall-Funkenbritzler. Piezo geht irgendwann nimmer, oft vorne was verbogen oder weggekokelt.

Und die mit Hochspannung -- brauchen aber Batterien, und auch da ist öfters was mit den Elektroden.

Thomas Prufer

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