izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

Du bist einer ihrer Türöffner. Du hast es noch nie geschafft, aber unverdrossen wühlst Du trotzdem weiter, äh, "kämpfst" Du ... :-).

Grüße, H.

Am 02.06.23 um 17:16 Uhr Marte Schwarz schrieb:

Diese Aussage ist zwar im Prinzip richtig, aber irreführend.

Meines Erachtens wird in der Wärmepumpe gar keine Wärme erzeugt, sondern eine bereits vorhandene Wärme transportiert. Wie beim Kühlschrank. Nur daß man da die Wärme nicht in den Schrank hinein tut, sondern aus diesem heraus holt.

Daß man für dieselbe Heizkraft nur ein viertel des Stromes braucht, das ist der Nutzen dieser Technik.

Ja, das kann man aber ändern.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 02.06.23 um 17:16 Uhr Marte Schwarz schrieb:

Diese Aussage ist zwar nicht falsch, aber irreführend.

Soweit ich das verstanden habe, wird in der WP gar keine Wärme erzeugt, sondern eine bereits vorhandene Wärme transportiert. Wie beim Kühlschrank. Nur daß man da keine wärme rein tut, sondern raus holt. Daß man dabei für die gleiche Heizleistung nur ein Viertel des Stromes braucht, das ist der Nutzen dieser Technik.

Ja, aber das kann man ändern.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Die linke Friiiiiiiedaaaaaaa Ciesla friiiiiiedaaaate:

Und warum tut man das nicht? Wind- und Sonnenenergie haben wir doch schon soviel, dass man Windkrafterzeuger für nicht abgenommene Leistung entschädigen und Fotovoltaik auf 70 Prozent kastrieren muss.

Wo ist das Gesamtkonzept der Grünen?

Ich sage: Sie haben keins. Sie treiben uns in den Wald und labern uns bei jedem Glühwürmchen vor, das sei das Ende des Tunnels.

Fallt nicht länger darauf herein!

Grüße, H.

PS Ich will grüne Politik, keine von diesen Grünen gemachte Politik.

Ich muß auch nicht meine Toilette nach scharf feministischen Vorgaben umsetzen lassen.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (Erika Ciesla) schrieb:

Ein nicht gerade seltenes Deiner Probleme.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Folie drueber ist hoechstens beim Gemueseanbau in Spanien ein Geschaeftsmodell, da steckt aber viel Arbeitskraft drin.

Das waere dann Gewinnung von Kohlenwasserstoffen aus Luft und Licht, also Anbau von Pflanzen - das gibt es schon, gibt aber pro Flaeche weniger als 1/10 des Ertrags.

Mit den Biblischen Krankheiten ist das so eine Sache - man weiss nicht sicher was das genau war.

Die Pest ist eine Krankheit der Nagetiere, die auf den Menschen uebertragbar ist, die Lepra kommt bei Eichhoernchen und Guerteltieren vor. Beide Krankheiten sind beim Menschen gut heilbar mit den richtigen Antibiotika, und stellen keine Gefahr dar weswegen man sie auch im Tierreich ausrotten muesste. Moeglich waere es aber.

Bisher gibts keine von Menschen optimierten Organismen die fitter sind als die natuerliche Konkurrenz. Es ist auch nicht damit zu rechnen, denn die natuerliche Konkurrenz ist durch millionen Jahre Evolution optimiert.

Christoph Müller schrieb:

Es funktioniert bloß nicht so einfach, wie du dir einbilden magst :->

Vielleicht solltest du mal ein wenig über Biologie und vor allem evolutionäre Mechanismen lernen. Lebewesen, auch Bakterien sind solche, entwickeln sich gemeinhin in die Richtung optimaler Anpassung an die Lebensbedingungen eines konkreten Organismus. Ein geeignet verändertes Bakterium, sei es durch Zucht, sei es durch Genmanipulation, würde in einer "normalen" Umgebung, also z.B. deiner Wasserpfütze oder deinem feuchten Gras, recht schnell, binnen weniger Generationen (also weniger Tage), die für seine eigene Existenz, für sein eigenes Überleben völlig sinnlose Fähigkeit, Wasser (oder sonstwas) zu spalten, einbüßen bzw. aussterben. Es bedürfte spezieller Bioreaktoren mit exakt kontrollierter, optimierter Umgebung für diese speziellen Bakterien, um sie vor der Konkurrenz anderen mikrobiellen Lebens zu schützen, welche die für sie verfügbare Energie nicht mit sinnloser, unproduktiver Tätigkeit vergeudet.

MfG Rupert

PS: Was soll eigentlich das Crossposting in die Dummschwätzergruppen?

Das Ganze ist noch nicht fertig entwickelt. Deshalb kann ich auch über die Details nichts wissen. Das Hauptproblem ist die typisch menschliche Gier, die auch vor selbstmörderischen Technologien nicht zurückschrecken wird. Es gibt durchaus Menschen, die ihre Fähigkeiten zum SCHADEN der Menschheit einsetzen. Z.B. für Massenvernichtungswaffen. Oder man riskiert des schnöden Profits wegen Umweltkatastrophen ungeahnten Ausmaßes. Z.B. das Austrocknen der Erde des schnellen Geldes wegen.

Man kann auch solche Technologien weiter entwickeln.

Man weiß aber, dass es die Pest schon seit ca. 5000 Jahren gibt.

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trotzdem gibt es noch immer Pest.

Wenn's einfach wäre, wäre die Pest längst ausgerottet worden.

Du plädierst also für das Spiel mit dem Feuer. Richtig? Damit bist du nicht alleine. DAS macht die Sache so gefährlich.

Am 04.06.2023 um 20:10 schrieb Rupert Haselbeck:

Bin mir nicht sicher, ob die Biologie hier der richtige Ansprechpartner ist. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass man mit hinreichend Geld viele Experten mit dem richtigen Know-How engagieren und geeignete Ausrüstung kaufen kann. Je größer die Märkte, desto wahrscheinlicher wird das, weil dann auch entsprechende Gewinne locken. Wie viel dabei an die kommenden Generationen gedacht wird, kannst du jeden Tag in der Zeitung lesen: So gut wie garnicht. Schließlich braucht man die Gewinne SCHNELL und nicht erst Generationen später. Wer in unserem Wirtschaftssystem NICHT so denkt, bringt's nicht weit.

Die Sonne schickt uns massenweise Energie. Sehr viel mehr, als die belebte Natur überhaupt braucht. Das führt mitunter auch zu ziemlich kurioser Verschwendung. Der Pfau ist nur ein Beispiel von vielen. Seine langen Federn, die das Männchen zu einem Rad schlagen kann, um die Weibchen zu betören, behindern ihn im normalen Leben ganz erheblich . Deshalb fallen auch viele Männchen Raubtieren als leichte Beute zum Opfer. Die Natur leistet sich noch viele andere Protzereien mit entsprechender Verschwendung. Das geht nur, wenn auch hinreichend viel Material und Energie dafür verfügbar ist. Fazit: Es IST GENUG DA!

Dann müssten sich ja wieder Menschen drum kümmern. Wenn's billig sein soll, muss GENAU DAS verhindert werden. Eben DAS gibt die Entwicklungsrichtung vor und das macht die Entwicklung auch so gefährlich.

Keine Ahnung. Hab' nicht nachgsehen, sondern hab' ich einfach übernommen.

Christoph Müller schrieb:

Allmählich glaube ich auch, dass du mit Wissenschaft wirklich nichts am Hut hast. Obwohl du angeblich Ingenieur sein sollst. Du bildest dir irgendwelche obskure bis hin zu völlig absurde Dinge ein und gehst dann davon aus, dass das so zu sein habe. Ich will dich ja nicht beleidigen, aber du erinnerst immer mehr an Thomas Heger. Konnte man deine ASTRO-Irgendwas- und ein paar andere was-weiß-ich-Phantasien der letzten Jahre noch als etwas arg spleenige Ideen ohne jeden realen Hintergrund abtun, so wirkst du allmählich immer mehr völlig von dieser Welt entrückt > Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass man mit hinreichend Geld

Natürlich. In deiner Welt wird man natürlich auch Naturgesetze ändern können, sofern irgendwer genügend Geld dafür einsetzt :->

Blödsinn! Anstelle völlig sinnfreien Phantasien freien Lauf zu lassen, solltest du zumindest versuchen, dir über die Dinge, von welchen zu schwadronieren du beliebst, wenigstens rudimentäre Kenntnisse anzueignen. Selbst ein Biologie-Grundkurs auf deinem Gymnasium hätte genügt

Natürlich

Blödsinn! Genau deshalb klappt das nicht, was du dir da so ahnungslos zusammenspintisierst. Du würdest dich deutlich weniger lächerlich machen, wenn du dir wenigstens ein paar Grundlagen zu den von dir beackerten Themen aneignen wolltest.

Das spricht nicht sonderlich für deine Kompetenz auch auf diesem Gebiet :->

MfG Rupert

Am 04.06.2023 um 23:10 schrieb Rupert Haselbeck:

Mir scheint, dass du den Kern des Problems noch gar nicht begriffen hast.

Sieht wirklich so aus, als hättest du nichts begriffen. Es geht doch nicht dar um, die Naturgesetze zu überlisten. Das wäre von vornherein ein vergeblicher Versuch.

Es geht darum, was der Mensch mit seinem Können und Wissen voraussichtlich anfangen wird, wenn er die Entwicklungsrichtung selbst so vorgibt, damit ein paar Wenige sehr viel Geld verdienen und sehr reich werden können. So funktionieren übrigens auch Kriege, die Menschenleben auch im 100.000er-Pack fordern. Dazu muss nun wirklich niemand an den Naturgesetzen rütteln. Aber man muss wissen, wozu der Mensch fähig ist. Sich einfach eine heile Welt zusammen zu fantasieren, bringt uns nicht weiter. Wir müssen nun mal mit den Menschen leben und rechnen, die nun mal leben. Andere haben wir nicht.

anders ausgedrückt - du verstehst überhaupt nicht, worum es geht.

Was geht in deinem Kopf vor? Willst du mit solchen Texten deinen Beitrag zum guten Überleben der Menschheit beisteuern? Ich finde da nichts dergleichen. Könnte auch sein, dass dir die Menschheit am A... vorbei geht. Dann positionierst du dich selbst außerhalb der Menschheit.

Deine Ausdrucksweise sagt mir, dass du keine Argumente zur Sache beisteuern kannst oder willst.

Ich seh' schon - du bist am Ende deiner Argumentation und versuchst nun, mit persönlichen Angriffen deine Position noch irgendwie zu retten. Allerdings werden sich die, die zu diesem Mittel greifen, selten zu geachteten Personen.

Weil sie in bestimmten Gebieten auf der Welt endemisch in den Nagetierpopultionen vorkommt.

Es kostet eben, und ist nicht unbedingt sinnvoll.

Wenn man Blaualgen so umprogrammieren koennte dass sie den Grossteil ihrer Photosyntheseleistung zur Produktion von Wasserstoff verwenden wuerden, statt zur Produktion von Glucse, dann haette das vor allem den Vorteil dass sie weniger CO2 verbrauchen wuerden - damit waere dein Konzept von den pumpbaren Algen machbar. Das entstehende Knallgas muesste dann in Wasserstoff und Sauerstoff aufgetrennt werden. Die schon existierende Konkurrenz sind PV Panele und Elektrolyse. Das ganze rentiert sich erst wenn die Algen vom Wirkungsgrad her besser waeren als diese Konkurrenz. Davon ist man weit entfernt.

Und selbst wenn man das schaffen wuerde, waeren die modifizierten Blaualgen in der Natur gegenueber den natuerlich vorkommenden Blaualgen stark benachteilgt weil sie ja einen Grossteil ihrer Photosyntheseleistung nicht fuers Wachstum verwenden, von daher sehe ich keine Gefahr dass sie sich draussen nennenswert verbreiten wuerden.

Ich sche nicht ein dass man auf Wasserstofftechnolgie heute wegen etwas nicht existentem verzichten sollte. Zudem ist Methan in der Atmosphaere nicht weniger gefaehrlich, es wird in der Hochatmosphaere leichter aufgespalten als Wasserstoff, und die entstehenden H Atome sind das was aus der Atmosphaere entweicht.

Wird von Corona inzwischen auch gesagt. In China gibts aktuell wieder 40 Mio. Infektionen pro Woche... Da rollt wieder was auf uns zu.

Vorteil? Eigentlich will man CO2 aus der Atmosphäre entfernen.

Wenn du damit den FINANZIELLEN Wirkungsgrad meinst. Der technische Wirkungsgrad ist nur nebensächlich.

Seegras vergräbt Tonnenweise Zucker im Untergrund, was zu entsprechend großem Energieverlust führt. Trotzdem überlebt es ganz gut. Auch ohne menschliche Eingriffe.

Mir geht es darum, die Kräfte nicht sinnlos zu verschleudern, sondern zukunftsgerichtet einzusetzen. So, dass damit ein gutes Überleben draus wird.

Am 05.06.2023 um 12:26 schrieb Christoph Müller:

...

Wenn man das konsquent zuende denkt, kommt man zu Erdgas, Fracking und Kernenergie.

Wir werden alle sterben. Nehmen wir einmal an, die Zahl stimme als Mittelwert und sei keine Kurzzeitspitze. Dann stecken sich in einem Jahr

14 % der Bevölkerung an oder im Mittel jeder einmal alle sieben Jahre. Das Ende ist nah, kehrt um und tut Buße.

Am 05.06.2023 um 12:53 schrieb stefan:

DAS würde mich doch sehr wundern.

Christoph Müller schrieb:

Ja, _das_ wird es sein! Du weißt also nicht mehr weiter und willst persönlich werden? Alle doof außer dem großen Christoph?

Was du schilderst, ist aber genau das - auch, wenn du es nicht akzeptieren magst. Die Evolution, hier die Auslese des Tüchtigsten, erzwingt das Aussieben des untauglichen Organismus

Ach so, wechseln wir also mal wieder das Thema, wenn es ungemütlich wird?! Von Fakten hin zum Schwurbeln?

Kannst du denn wirklich nicht anders? Wie wäre es denn mal mit einer sachorientierten Debatte anstelle von Wunschvorstellungen und Träumereien? Warum wechselst du immer sofort auf persönlichen Angriff, wenn die Sprache auf deine absurden Ideen zum "guten Überleben der Menschheit" kommt?

MfG Rupert

Christoph Müller schrieb:

[Methan aus Windkraft]

Ja, und ich halte das für ein Unding.

Die Industrie röstet Unmengen an Erdgas, Erdöl und Kohle, um Wasserstoff herzustellen. Viele der Prozesse setzen dabei CO2 frei. Du willst jetzt das CO2 wieder einfangen, nochmals Energie für Wasserstoff investieren und wieder Methan herstellen. Welches die Industrie dann wieder... ad infinitum.

Rupert Haselbeck schrieb:

Ich kenne die Situation in DE nicht.

In der Schweiz mussten alle Stadt(gas)netze erneuert werden. Stadtgas ist feucht und enthält Spuren von Kohlenwasserstoffen (Teere). Das festigt und dichtet die alten Hanfverschraubungen. Erdgas ist trocken und lipophil, das trocknet und entfettet den Hanf und die Verschraubungen lecken. In Basel jedenfalls wurde grossflächig alles aufgerissen.

Falls also schon neue Erdgasleitungen bestehen, sehe ich keine Probleme. Ich kann mir kaum vorstellen, das man direkt von Stadtgas auf Erdgas/ Wasserstoff umstellt. Wo gibt es noch Stadtgas?

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