Du meinst diese Brother hier:
Volker
Du meinst diese Brother hier:
Volker
Ich wäre da vorsichtig:
Volker
Linkliste vergessen:
[1]Volker
Am 11.05.25 um 08:35 schrieb Thomas Prufer:
Neben Epson verkauft auch HP Drucker mit loser, garantiert Chip-freier Tinte aus der Flasche (Modellreihe "Smart Tank"). Die Tinte muss aus der Flasche in die Vorratstanks im Drucker umgefüllt werden, das geht aber sehr sauber ohne Kleckerei und Handschuh-Bedarf und ist im SOHO-Umfeld definitiv praxistauglicher als Schläuche und neben dem Drucker stehende Flaschen. Den Druckkopf kann man zu moderaten Preisen separat kaufen, falls man ihn mal mit Fremdtinte versaut haben sollte. Ersatz-Schwämme gibt es von Drittanbietern, Rücksetzen scheint möglich zu sein, jedenfalls gibt es im Netz Anleitungen dazu.
Für mich absolut kaufentscheidend: Im Gegensatz zu Epson erfolgt die Bedienung bei HP vollständig (incl. Papierzufuhr und Tinte nachfüllen) von vorne, so das der Drucker gegen eine Wand im Regal stehen kann.
Bei Brother hingegen finde ich sowas auf der Webseite nicht, stattdessen scheint man derzeit die Kunden mit Patronen-Abonnements noch fester an sich binden und pro geduckter Seite kassieren zu wollen. Und zumindest einige Modelle haben natürlich auch hier verchippte Patronen.
Ich stehe voll auf die Labeldrucker von Brother (laminierte wischfeste Labels, große Auswahl an billigem Verbrauchsmaterial aus China), aber bei Papier sind sie IMO nicht mehr erste Wahl.
Was ist der Grund fü Nikon auf dieser Liste?
---<)kaimartin(>--
Da wir hier in de.sci.electronics sind: Was genau ist an kicad nicht brauchbar im Vergleich zu nur unter Windows nutzbaren EDAs?
Was ist an kicad erbärmlich?
---<)kaimartin(>---
Vermutlich ein "Ich bin gegen ALLES" Gefühl. Wobei nur die Definition von "ALLES" etwas unklar bleibt. ;)
Und überhaupt: Seit wann muß man denn einen Grund (angeben) aus dem man gegen <irgendwas> ist.
Bye/ /Kay
Verstrickungen in die Rüstungsindustrie und männlicher Chauvinismus, z. B. anläßlich einer Werbekampagne für die D850, wo man zwar 32 Fotografen mobilisierte, aber keine einzige Fotografin. Die Patentrechtsklage von RED gegen Nikon wegen der internen RAW-Komprimierung N-RAW der Z9 und anschließende Übernahme von RED durch Nikon könnte man sicher auch kontrovers diskutieren.
Und daß Canon-Multifunktionsdrucker nicht scannen wollen, wenn die (proprietäre) Tinte leer ist, dürfte wohl auch keine technischen Gründe haben.
Volker
Wolfgang Strobl. SCNR.
Volker
Unterstelle mir bitte nicht Meinungen, die ich nie vertreten habe.
Zur Erinnerung: Hierzugroups haute jemand und immer wieder jemand neues unreflektiert den steilen Kommentar raus, Hersteller A, B oder C wegen X, Y oder Z ab jetzt boykottieren zu wollen. Ich beispielsweise kann (höchstwahrscheinlich, denn die Burschen produzieren auch Lupenbrillen für die Dentalmedizin) Swarowski komfortabel boykottieren. Denn Bling wäre das wirklich Allerletzte was mich interessierte.
Aber ganz so leicht ist es in einer vernetzten Welt eben nicht.
Muß man nicht, steht dann aber ggfs. als reaktiver, rückständiger, konservativer Traditionalist da. WENN man aber Gründe angibt, sollte sie nicht ausschließlich wohlfeil und trivial falsifizierbar sein.
Fünf Jahre ist es her, seit ich den u. g. Essay schrieb. An den Hintergründen hat sich natürlich bis heute nichts geändert.
Volker
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KONSEQUENT BOYKOTTIEREN
Weil man am (virtuellen) Stammtisch recht gerne markige Entschlüsse wie "Mit dem Hersteller XYZ bin ich durch, nie wieder kaufe ich von dem ein einziges Produkt!" hört, habe ich mich mit dem Problem auseinandergesetzt, wie denn so ein Konsumverzicht wohl aussehen könnte.
Das Leben des konsequenten Boykottierers gestaltet sich recht schnell sehr überschaubar. Kostspielige Mitgliedschaft im ADAC fällt weg [1] [2], BMW kannst Du freilich auch nicht mehr fahren. Einerseits wegen Preistreiberei, andererseits wegen der Verbindung mit der wackeren Familie Quandt [3], der man - wenn schon nicht wegen ihrer nationalsozialistischen Geschichte, dann zumindest wegen der Parteispendenaffäre den Rücken kehren müßte. Klar nach Skion, Altana, Datacard, der Heel GmbH, Solarwatt, Gemalto und Nordex kräht kein Hahn, aber die Abkehr von der VARTA AG tut möglicherweise etwas mehr weh. Wer weiß schon, in welchem Kraftfahrzeug, Pedelec, Elektrorollator oder auf welchem Motherboard Batterien von denen werkeln? Den standesgemäßen Mercedes als fahrbaren Untersatz müssen wir uns verkneifen, wer würde sich denn auch moralisch mitschuldig an den Menschenrechtsverletzungen von Mercedes USA machen wollen?
Und dabei haben wir noch gar nicht mit dem hinlänglich bekannten Abgasskandal (aka. "Dieselgate") [4] angefangen, dem der ganze VAG-Konzern mit Audi, VW, Seat, Skoda und Lamborghini zum Opfer fällt und natürlich auch die anderen Hersteller, die sich bei der Schummelei nur etwas schlauer angestellt und diverse Schlupflöcher - wie etwa das unsägliche "Thermofenster" [5] - bis zum schmerzhaften Limit ausgenutzt haben. Z. B. Alfa Romeo, Fiat, Iveco, Jeep - und wieder mal Mercedes, aber auch Saubermann BMW [6], die irgendwo "versehentlich" ein falsches Motorsteuerungsgerät eingebaut hatten, auf dem eine Software lief, die für diesen Fahrzeugtyp gar nicht freigegeben war.
Passiert ja immer wieder, daß es eigentlich kostenpflichtige Extras in Software wie Kurvenlicht, Start-Stop-Automatik und andere Komfortfunktionen zufällig in die Brot-und-Butter-Modelle schaffen und dann zeitaufwendig zurückgerufen werden müssen.
Erinnert noch wer die Prüfstandserkennung bei der F650 oder 650X? Ich finde keine Belege mehr, daher muß es bei der Vermutung bleiben. [Ein aufmerksamer Leser reichte [28] ein, vielen Dank dafür. D. Red.] Dito bei Uber und deren halbgaren Totschlägern, die sie "autonome Fahrzeuge" nennen und die grenzenlose Arroganz, mit der man sich dort aufführt. Da verweise ich an Kollege Clemens Gleich
Klar, Elon Musk verdient in diesem Zusammenhang auch eine lobende Erwähnung, gängelt er doch seit Jahren mit monopolverdächtigen Maßnahmen seine Tesla- Kundschaft und drückt ihnen Softwareupdates auf, die bei DIY-Reparatur das Supercharger-Privileg entzieht [9] [10], natürlich wegen der Sicherheit. Nicht, daß da plötzlich eine Ladesäule abfackelt, weil man das eingedellte Heck ausgebeult oder ein Alternativersatzteil eingebaut hat.
Steilvorlage "Ladesäule": Wer noch einen Funken Respekt und Sicherheitsbewußtsein im Leibe trägt, für den sind Elektrofahrzeuge natürlich tabu. Zumindest dann, wenn man beabsichtigt, die Teile auch abseits der eigenen, mit regenerativem Solarstrom gefütterten Wallbox zu betreiben [11]. Das mit der Elektronik ist ohnehin ein recht heißes Eisen. Falls Kinderarbeit inakzeptabel wäre, müßte neuen Produkten, die Kobalt enthalten (Hauptlieferant die "Demokratische" Republik Kongo, in deren Minen Menschenrechtsverletzungen zum Alltag gehören) der Rücken gekehrt werden.
Problem dabei: Alles, was mit einem Lithium-Ionen-Akku angetrieben wird, ist betroffen.
Und das mit dem ElektronikMÜLL erst. Wer nicht will, daß sich afrikanische Kinder z. B. in Agbogbloshie um den aus Vorzeigedeutschland illegal eingeführten Elektroschrott "kümmern", d. h. das Zeugs gesundheitsgefährlich abfackeln, um an die Metalle zu kommen, wird es wohl bei Omas Röhrenradio belassen oder zumindest sein Telefunken Bajazzo Record 201 Transistorradio noch eine Weile weiterbetreiben müssen. Das hat immerhin ein Audiokassettenteil! Luxus!
Apple, Nokia, Dell, Hewlett Packard, Sony, Motorola und Sony Ericsson sind leider auch raus, weil sie Elektronikteile bei Foxconn einkaufen [13], wo die Bedingungen so schlecht sind, daß viele Mitarbeiter Selbstmord als denkbare Alternative zum Arbeitsleben vorziehen. IBM/Toshiba geht gar nicht mehr, eingedenks der unleidigen Geschichte mit den Festplatten, die wegen ihrer spektakulären Zuverlässigkeit damals nicht ganz zu Unrecht den Spitznamen "Deathstar" bekommen hatten.
Dann also nie mehr Toshiba. Aber bitte aufpassen beim Doktor, "Toshiba Medical Systems GmbH" heißt zwar jetzt "Canon Medical Systems Corporation", aber wir wollen bitte konsequent sein. Der Trick wurde durchschaut. Deren Technologie befindet sich übrigens auch auf Blutbeuteln, daher frühzeitig die Patientenverfügung anpassen.
MedTech ist sowieso ein einziger Sündenpfuhl. Besser um implantierbare Defibrillatoren mit Sprint-Fidelis-Elektrode einen großen Bogen machen [14], wenn man nicht auf Propofol steht und Sevofluran-Bonusmeilen sammeln möchte. Ach, besser gleich um das ganze Unternehmen Medtronic [15] und deren Portfolio mit u. A. Herzschrittmachern, implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren, Herzklappen, Insulinpumpen, Aortenstentgrafts, Koronarstents und Neurostimulatoren. Zumindest wer keine Lust hat, daß Scriptkiddies eine Android- App zusammenhacken, mit der andere Dich ins tödliche Insulinkoma schießen können. Den Big-Brother-Award 2018 hat sich der Hersteller mit dieser Schote, die bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht aus der Welt ist, redlich verdient.
Ob Samsung-Fanboys seit den spontanen Selbstentzündungen des Galaxy Note 7 ihrem Konzern noch die Stange halten, wage ich nicht einzuschätzen. Hoffentlich brauchen sie auch deren anderswo häufig verbaute LiPo-Akkus nicht (Samsung SDI), fahren keine "Kreatur Automobil" (Renault Samsung Motors), logieren im Burj Khalifa (Samsung C&T Corporation), schippern auf den Weltmeeren rum (Samsung Heavy Industries), glotzen in deren Displays (Samsung Electronics) oder beanspruchen Dienste der Samsung Life Insurance. Die Sparte Samsung Medical & Biologics lasse ich lieber außen vor, sonst muß ich noch ein Buch schreiben.
Vielleicht bist Du wenigstens seit dem Tönnies-Skandal Veganer (warum der Vegetarier allein nicht reicht erkläre ich später!) geworden, wo der Skandal eigentlich gar nicht mit SARS-CoV-2 zusammenhängt. Man könnte sich auf den Standpunkt stellen, daß die Niedriglohn-Selbstständigen sich freiwillig unter den erbärmlichsten Bedingungen der Knechtschaft hingegeben haben. Der wirkliche Skandal ist die himmelschreiende Tierquälerei, die mit Massentierhaltung und - schlachtung untrennbar zusammenhängt [17]. Nicht nur bei Tönnies. Und auch ohne die 21 Tochterfirmen, die Deutschlands größter Schweinefleischverarbeiter nach der Corona-Affäre flugs gründete ("Ein völlig normaler Vorgang in internationalen Konzernen!"), müßte man in Zukunft gewisse Skrupel beim knusprigen Schnitzel Wiener Art haben.
Vinzenz Murr und die anderen Protagonisten auf der Gammelfleisch-Bühne sind eher Nebendarsteller, aber vielleicht richten wir irgendwann einen kritischen Blick Richtung Großkonzerne wie Mondelez International (Toblerone, Daim, Milka), die Kraft Heinz Company (rote Soßen aber auch Philadelphia und Capri-Sonne), Danone (Milchprodukte, Evian und Volvic), PepsiCo und Nestlé (Nescafé, Maggi, San Pellegrino, Kitkat, Wagner und Herta). Da findet sich garantiert Dreck am Stecken. Meine Rechercheempfehlung lautet: Trinkwasser-Monopol in Südafrika. Auch das Material zum Melamin-Milchpulver liest sich spannend.
Die Qual der Wahl bei den Nahrungsmitteln wird glücklicherweise deutlich erleichtert, wenn man sich vergegenwärtigt, daß auch in Sachen "Gemüse" nicht mehr alles Gold ist, was glänzt [21] [22]. Was in Almería glänzt, ist meistens Plastik [23]. Deswegen lieber die Kartoffel und die Salatgurke im heimischen Garten ziehen und nicht die Flugmango, die - wäre sie ein Mensch - wegen der Bonusmeilen vermutlich einen Urlaubstrip in Mahhjoooaka gratis bekäme. Oh-oh. Reizthema "Tourismus". Umweltverschmutzung. Skandale über Skandale.
Prostitution von (natürlich minderjährigen) Heimkindern soll es da gegeben haben [24]. Seit Jahren - mindestens aber seit 2015 - sahen Behörden und Verantwortliche tatenlos zu. Paßt! Urlaub auf Balkonien ist sowieso viel gesünder. Da muß man auch keine unnötige Bekleidung tragen, die womöglich in Niedriglohnländern produziert wurde [25] [26], wo Kinder mit Pestiziden verseucht werden oder in Färbebottichen mit gesundheitsgefährlichen Chemikalien herumstampfen [27].
Wie lautet nun also mein Ratschlag? Es ist eigentlich ganz einfach: Selbstmord (umweltfreundliche Verfahren wären vorzuziehen, z. B. Strick, Sprung oder Stich), danach Recycling (aka. "Organspende"), sortenreine Kompostierung oder Endlagerung im Problemmüll, je nachdem wie ihr biologisch noch beinander seid.
In diesem Sinne: Viel Erfolg beim mündigen, moralisch einwandfreien und politisch korrekten Konsumverzicht!
[1]
Also Politiker kaufe ich eher nicht, da hat u.a. die Industrie die Preise versaut und die sind für Nicht-Millionär Privatpersonen mittlerweile zu teuer.
SCNR, Alex.
+-----------+ | | | DAGEGEN! | | | +----++-----+ || || \||/ --------------
SCNR, Alex.
Du kaufst sie mit Deinem Kreuzerl.
Das kann man so sagen.
Leider bezieht sich die Sitzverteilung im Bundestag (und - schlimmer noch - die Wahlhilfen) auf die tatsächlich abgegebenen Stimmen. Wäre ja nett, wenn rund 18% der Sitze frei blieben und 18% der Steuergelder einem sinnvolleren Zweck zugeführt würden.
Volker
Am Sun, 11 May 2025 22:56:11 -0000 (UTC) schrieb Kai-Martin Knaak snipped-for-privacy@invalid.invalid:
Keine Ahnung, ich habe mich zu kicad nicht geäußert und auch nicht vor, dies zu tun. Meine auf den auf Laptops bzw. PCs ingesamt nutzbaren Softwarefundus gezielte Bemerkung auf de.sci.electronics und dann auf eine bestimmte EDA-Software zu reduzieren, das erfordert schon eine gewisse Chuzpe. Zugegeben, "Introduction to VLSI Systems" steht hier immer noch irgendwo im Regal, ich habe das Buch damals mit Interesse gelesen. Aber das ist Jahre her und Schnee von gestern.
Um es mit einfachen Worten zu erklären: es geht nicht darum, ob es unter Linux einzelne oder sogar viele Beispiele für gute, brauchbare oder sogar etwas bessere Software gibt - das hat niemand bestritten -, sondern es geht darum, ob es Lücken und Beispiele für Anwendungsbereiche gibt, die eine Wüste darstellen. Einen hatte ich genannt.
Das Beispiel ist insofern erbärmlich, als es eine einzelne Anwendung von und für Spezialisten als exemplarisch für den Zustand (Menge, Vielfalt, Qualität, ..,) der für ein Plattform (hier die unixoiden OS) verfügbaren Anwendungen präsentiert.
Belassen wir es dabei. Es war nur eine beiläufige Randbemerkung. Ich brauche bei diesem Thema weder Ratschläge, noch möchte ich welche geben. Auch bin ich weder mit Linux noch mit BSD oder Windows verheiratet, oder mit irgend einem der vielen anderen Betriebssysteme, die ich im Laufe der Jahre verwendet habe.
Gefragt hatte ich nach Quellen für einen linuxtauglichen Laptop, für den die Ausstattung mit Anwendungen vorläufig kein offenes Problem darstellt und vmtl. auch nicht werden wird.
Nach unseren Gesetzen; so lange es sie noch gibt; ist Menschenhandel doch verboten. Außerdem ist das mehr so eine Art Leasing. Für 4 Jahre oder wie lang die jew. Legislatur-periode halt geht.
Die Steuern/Diäten könnte man demnach als Leasing-gebühr verstehen.
Nur weil EIN Lobbyist für eine Firma spricht die vielleicht 1000 Arbeiter (und 2000 Manager) beschäftigt dürfen die sich Abgeordnete "Kaufen"? Das ist nicht fair!
Ähm, in welchem Gesetz wird denen das erlaubt? Und wenn es keins gibt muß es doch verboten sein. Oder sollte es dringend werden. ;)Gesucht: Mitbieter beim Abgeordneten-Leasing um Thema X durch zu setzen.
Hast du da einen Zahlendreher? Ich finde mit 81% könnte man viel mehr Sinnvolles anstellen als mit 18%. Außerdem hat die FDP diese Zahl schon irgendwie "verbrannt" (Hirnverbrannt träfe es ebenso).
Bye/ /Kay
Am 13.05.25 um 12:36 schrieb Kay Martinen:
Schön wär's ja. Einfach nicht wählen gehen (wozu soll ich was leasen, was ich eh' nicht brauche), dann brauche ich auch keine Steuern zu zahlen.
Am 10.05.2025 um 10:39 schrieb Andreas Hezel:
Moin Andreas!
Ich hatte vor vielen Jahren auch mehrfach gute Erfahrungen mit denen gemacht, und dann aber einen als 'gut' bezeichneten Laptop erhalten, der so aussah, als hätte man damit Bierflaschen aufgemacht. Sie haben sich bei der Reklamation dabei so angestellt, daß ich dort lieber nicht mehr eingekauft habe.
Ciao Dschen
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