Selbstverständlich ist es das und ich werde einfach Glück gehabt haben, dass ich bei 3 gebraucht gekauften Geräten nur eines habe zurückschicken müssen. Wie im Fred hier erwähnt wird sich die Generalüberholung auf einmal durchpusten, tw. Tastatur neu bekleben etc. beschränken. Wenn man mehr machen würde, wären die Gebauchtgeräte wegen der teuren Arbeitszeit wahrscheinlich viel zu teuer. Es bleibt also der Rücksendeschein, sodass man solche Geräte nicht dann kaufen sollte, wenn man sie ganz dringend braucht, damit man noch Zeit hat, einen ausführlichen Funktionstest zu machen und sie dann evtl. zurückzuschicken. Was für das zurückgeschickte T460 dann ankam, war picobello, so dass man den Verdacht haben könnte, dass man dann bei Reklamationen etwas genauer hinschaut...
-jw-
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J
Joerg Walther
Für meine alten Thinkpads habe ich hier:
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gekauft, es kamen Originale, die von den Geräten auch als solche erkannt wurden.
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W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 04 May 2025 19:28:02 +0200 schrieb Axel Berger snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De:
Sorry, war verkürzt. Ich meinte, beim defekten Lenovo-Laptop meiner Frau habe ich mal die Tastatur austauschen müssen, das war eine Sache von wenigen Minuten, hatte ich hier beschrieben: snipped-for-privacy@4ax.com
Bei meinem HP Probook 450-G7 möchte ich die Tastatur wegen einer teildefekten Reihe austauschen, die Ersatztastatur hatte ich schon gekauft.
Das folgende Video zeigt das Problem. Zwar geht es da um ein -G6, die Konstruktion ist aber offenbar dieselbe.
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Richtig spannend wird es bei 6:06 :-}
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I.w. dasselbe Video, Short in Hochkant, Zeitraffer und für das 450-G7
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Auch hier: das fasse ich erst an, wenn ich Ersatz habe und dann auch nur, wenn ich nichts Besseres zu tun habe.
Nennt sich Ultrabook, quasi die am vollverklebten Handy orientierte ultraflache Bauweise, für die Apple Vorreiter gespielt hat. Die ersten Asus Zenbooks sahen so aus.
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Ich hatte zwar viele Kollegen, die mit Thinkpads ausgestattet wurden, konnte mir meine Ausstattung für Entwicklungsarbeiten jedoch selbst aussuchen. Die Laptops waren dann meist auch von Dell. Einen Thinkpad hatte ich nie und insofern auch keine Erfahrung damit. Für deren Beschaffung und Wartung war eine andere Abteilung zuständig.
Was mich interessieren würde: ist das obige Problem ein Problem des OS, des BIOS oder der Hardware? M.a.W. wo und wie beobachtet?
W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 4 May 2025 17:56:22 +0200 schrieb Alexander Schreiber snipped-for-privacy@usenet.thangorodrim.de>:
Genau so habe ich das mit dem erwähnten, testweise mit Mint verwendeten kleinen Asus-Laptop aus 2013 gemacht. Zum Drucken von Briefen in B&W oder farbig, ein- oder doppelseitig reicht's, auch der HP LaserJet spricht u.a. IPP und ist über seinen Webserver umfänglich konfiguierbar. Allerdings bieten die Druckertreiber für Windows beim Drucken erheblich mehr Konfigurationsmöglichkeiten, die ich bislang jedoch kaum vermisst habe.
O
Olaf Schultz
Wenn es nur die Software wäre und man glücklicherweise auch noch selber Adminrechte hat... .
Die neuesten Rechner (Zwei Buchstaben) braucne einen Hardreset, damit der Monitor am USB-C wieder geht weil an $anderesNetzteil vorher an dem USB-C-Port war... es wird alles verschlimmbessert;-)
Olaf 2
W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 4 May 2025 16:41:07 +0200 schrieb Jürgen Jänicke snipped-for-privacy@j-jaenicke.de:
In der Tat ist die fotografische Bildbearbeitung unter Linux ziemlich, ahem, unterbelichtet. Sogar die Adobe-Konkurrenz (z.B. Affinity Photo usw., usprünglich Serif) kann nur Microsoft und Apple. Das Problem von Linux ist die offensive Verachtung einer für Anwendungssoftware konstant gehaltenen Binärschnittstelle, die es unter Windows möglich machte, Programme weiter zu verwenden, die Jahrzehnte alt sind. Allerdings sind die Zeiten wohl auch vorbei. Selbst unter Windows 10 sorgten die .net-Updates (nehme ich an) dafür, dass die letzte V1 von Affinity Photo immer häufiger unvermittelt abstürzte oder obskure Fehler produziert.
Selbst Blender, das eigentlich vorbildlich ist, was ein in Binärform portables komplexes Programm angeht, schwächelt deutlich: seit Ubuntu
18.04 EOL erreicht hat, tun es dort die aktuellen Blender-Binaries auch nicht mehr, weil man sie auf einer aktualisierten Plattform generiert (neuere libc usw.). Fies für jemand, der alte Projekte archiviert, für den Fall, dass ein Kunde nach ein paar Jahren mit einem Vorschlag für ein Sequel auftaucht. Da ist man versucht, gleich auch noch das OS beizupacken und dafür dann auch noch die Hardware. Theoretisch geht auch das mit einer VM recht simpel. Etwas weniger simpel wird es, wenn für die praktische Nutzung dann auch eine leistungsfähige GPU durchgereicht werden muss. Ich bin dankbar, dass ich das alles nur noch zum Spaß mache und kein Geld damit verdienen muss. :-)
A
Axel Berger
Ja, Thinkpads sind besonders einfach. Ich suche einen Akku für ein Fujitsu U748.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
V
Volker Bartheld
Jup. Hier auch
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Ein paar habe ich auch von
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Volker
K
Kai-Martin Knaak
Ich würde (auch bei Neu-Geräten) von Modellen absehen, bei denen man den Akku nicht tauschen kann.
Also ich nutze auf meinen Linux-Rechnern ganz gerne: * Kicad → Freecad → Blender * Yosys → NextPNR * Elmer * OBS Studio * Darktable * KDEnlive Was genau ist an denen "kaum sehr anspruchsvoll"? Ich würde eher sagen: Für ernsthaft anspruchsvolle Aufgaben ist ein Laptop vielleicht nicht ganz die ideale Hardware - ganz egal welchen OS man darauf laufen hat.
---<)kaimartin(>---
K
Kai-Martin Knaak
Ich auch. Allerdings trotz der langen Zeit nur dreimal. Ich nutze Laptops eigentlich nur für Vorträge und eher selten in der Bahn. Da halten die entsprechend lange. Bei allen drei Käufen hatte ich nichts zu beanstanden.
Kurzfassung: Lenovo Thinkpad. Wobei ich eher zu den kleinen, leichten aus der X-Serie gegriffen habe.
Meine Modellfolge: X21 → X200 → X1 Carbon In neu wären die mir viel zu teuer gewesen. Mit vier bis fünf Jahren auf dem Buckel wurden sie mir für vier bis fünfhundert EUR verkauft. Dadurch, dass die Dinger das obere Ende der Thinkpads darstellen, sind sie auch ein paar Jahre nach Markteinführung noch nicht technisch komplett abgehängt. Nebenvorteil: Das Design der Thinkpads strahlt "Business" aus und ist so konservativ, dass niemand auf den ersten Blick erkennt, wie alt die Möhre tatsächlich ist.
---<)kaimartin(>---
V
Volker Bartheld
*LOL* Also der war gut. In weniger Worten kann man sich eigentlich kaum zum Brot machen.
Inkscape. Scribus. Lightworks, Davinci Resolve.
Spar Dir die Mühe, Diskussion zwecklos.
Volker
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Wolfgang Strobl
Am Sun, 4 May 2025 17:51:05 +0200 schrieb Alexander Schreiber snipped-for-privacy@usenet.thangorodrim.de>:
Das einzigen Windows-Programm, an denen ich immer noch hänge, sind Garmin MapSource und Affinity Photo. Adobe Lightroom in der Kaufversion wäre das Dritte im Bunde, wenn es das noch gäbe. Für alle drei gibt es unter Linux keinen auch nur halbwegs brauchbaren Ersatz.
MapSource, weil es kompakt, schnell, für meine Zwecke ideal und mir so geläufig ist, dass ich damit ohne viel Nachdenken produktiv arbeiten kann. Zwar funktioniert es unter Wine, aber nur zäh' und mit unangenehmen Darstellungsfehlern, die m.E. an schlampiger oder zu cleverer Programmierung liegen, die in Wine nicht berücksichtigt wurde, weil die Nutzerzahl von MapSource wohl vernachlässigbar ist. Affinity Photo soll es dem Vernehmen nach tun, ich hab's nicht geprüft, weil ein Test mit der obsoleten Kaufversion V1 eher sinnlos ist. Meine Kaufversion von Lightroom, für die ich mehrfach ein Update gekauft hatte, läßt sich leider nicht mehr installieren, weil Adobe die Lizenzserver dafür längst abgeschaltet hat. Abgesehen davon wäre es auch nicht sonderlich zielführend - ein Leistungsmerkmal von Lightroom ist die gut gepflegte Kamera- und Objektivdatenbank. Warum kein Abo? Weil ich grundsätzlich nicht kontinuierlich für die Verfügbarkeit einer Software bezahlen möchte, wenn ich nach dem Erwerb keine Zusatzleistungen (wie etwa die Unterstützung neuerer Hardware oder neue Features) in Anspruch nehmen möchte, etwa weil mir die vorhandenen Kameraausstattung genügt und mein Workflow sich auch nicht nennenswert ändert.
Ja, das ist ärgerlich, vor allem da die Karten und die zugehörige Lizenzdatei simple Dateien im Dateisystem des Navi (bzw. der navigationsfähigen Uhr) sind, die man problemlos hin- und herkopieren kann. Garmin könnte sich Express sparen und die Funktionalität in Connect integrieren. Vermutlich gibt aber viel mehr User, die schon mit einem simplen Kopiervorgang überfordert sind als solche, die nicht ein obskures Windows-Programm wie Express vorhalten wollen, bloß um zwei triviale Kopierbefehle umständlich zu automatisieren.
Nicht mein Ding. Bei aller Kritik an dem, was Garmin so treibt, ein Edge 1030 Plus samt Connect im Web und als Android-App auf dem Handy bietet doch eine Menge mehr nützliche Features, auf die ich Wert lege, als eine Karten-App unter Android, egal ob das OSMand oder Google Maps ist. Oder geht's nur um ein Auto-Navi von Garmin?
Wenn ja - da wäre ich an Empfehlungen interessiert. Nach meinem Eindruck verkaufen sowohl TomTom als auch Garmin in dem Bereich nur noch Schrott mit Zusatzfeatures, die ich nicht brauche. Vmtl. auch wegen der Konkurrenz durch Google Maps und festeingebaute Systeme, weswegen sich eine Weiterentwicklung für die autarken Autonavis kaum noch lohnt. Ein (Un-)Features ist z.B., wenn ich den Reviews glauben darf, dass die inzwischen verkauften Exemplare immer weniger autark geworden sind, ohne Netz also nur noch recht eingeschränkt funktionieren.
Irgendwann ist das Navi dann nur noch ein abgespeckes Mobiltelefon oder Tablet, auf dem eine App läuft, die in Wirklichkeit ein Browser im Kioskmodus ist.
W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 4 May 2025 16:37:49 +0200 schrieb Olaf Schultz snipped-for-privacy@enhydralutris.de:
...
Schick!
Ich verstehe dich so, dass darüberhinaus auch keine Defizite aufgefallen sind, also Lücken in der Unterstützung vorhandener Schnittstellen oder Devices.
A
Andreas Bockelmann
Olaf Schultz schrieb:
Beim ZBook17 G5 wird unterschieden zwischen user-serviceable und non-userserviceable unterschieden. Zwei SSds und zwei RAM-Module lassen sich vom User wechseln, die sind unterhalb des Mainboards durch eine Wartungsklappe zu erreichen. Zwei RAM-Module und eine SSD sind oberhalb des Mainbaords, das muss dafür raus. BTDT.
A
Andreas Bockelmann
Alexander Schreiber schrieb:
Hat das mit dem Turboprint zu tun, das es schon 1991 auf dem Amiga gab?
W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 4 May 2025 20:12:24 +0200 schrieb olaf snipped-for-privacy@criseis.ruhr.de>:
Das Fahrrad auch?
Mein erstes PC-Gehäuse ist von 1980, selbstgeschnitzt und noch aus Holz. :-)
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Vorderseite
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Eine Aufname aus 1980, es zeigt eine frühe Form von "pair programming", mit zwei Nascom 2 und zwei Kassettenrekordern. :-}
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Für meine PC habe ich nach vielen Jahren des Gebrauchs jedesmal eine Zweitverwendung über weitere Jahre gefunden und sie schließlich zum Wertstoffhof gebracht, weil auch die (Blech-)Gehäuse obsolet geworden waren. Manchmal habe ich einzelne Komponenten ausgebaut und in den Schrank gelegt, erneut verwendet und erst später entsorgt.
Allerdings sind die Zeiten vorbei, in denen ich Spaß daran hatte. In der Rente setzt man andere Prioritäten.
Das ist ein Mißverständnis. Es _gibt_ Laptops, die auf Anhieb im gewünschten Umfang mit Linux klarkommen. So einen suche ich. Das ist kein Anspruch, sondern eine erfüllbare Anforderung.
Freilich. An meinem jetzt auch schon ein paar Jahre alten dicken Tower im Arbeitsszimmer hängen zwei Monitore, ein guter 4K-Monitor in Landscape als Hauptmonitor und rechts daneben ein vergleichsweise preiswerter HD-Monitor hochkant. Ubuntu bzw. Debian dies beizubiegen war anfangs auch ein ziemliches Gewürge.
Darum geht es aber nicht. Es gibt kaum etwas, das ich an einem selbst gebauten PC nicht umkonfigurieren oder umbauen kann, notfalls durch Austausch von Komponenten. Bei einem Laptop gibt es diese Möglichkeiten (fast) genau so wenig wie bei modernen Mobiltelefonen.
Außerdem macht es einen erheblichen Unterschied, ob aussschließlich man selbst an dem Gerät sitzt, oder ob man nur dann und unter Zeitdruck davor sitzt, wenn es ein Problem gibt. Das wird in solchen Diskussionen häufig übersehen, vor allen von denen, die wenig oder nur sehr spezifische praktische Erfahrung mit der Bereitstellung von Hard- und Software für Dritte haben.
Es geht mir einfach darum, mir hier nicht ein weiteres Wartungsproblem aufzuhalsen. Wenn ich ein Laptopmodell für die Ausrüstung einer grossen Firma suchte, würde ich vielleicht anders vorgehen, zwei, drei testen und für kleinere Unpässlichkeiten eine Lösung suchen, die für eine spezifizierte Zeitspanne garantierbar ist. Selbst dann läge die Präferenz aber bei einer Auswahl mit möglichst wenig Baustellen.
A
Alexander Schreiber
Ja, das habe ich auch nicht verstanden, warum es ein Extra Updateprogramm braucht, welches _ewig_ lange beschäftigt ist, wo man doch eigentlich die Kartendaten einfach per usb-storage aufs Gerät schreiben könnte.
War in dem Fall nur das Auto-Navi von Garmin, das wird durch Google Maps Mobile und TomTom vollumfänglich ersetzt. Zumal TomTom ziemlich gute Echtzeit-Verkehrsinformationen mitbringt.
Für die Wanderkarten gibt es SwissTopo und Organic Maps.
Man liest sich, Alex.
A
Alexander Schreiber
Keine Ahnung, hatte nie einen Amiga. Kannst die ja mal fragen ;-)
Man liest sich, Alex.
B
Bernd Laengerich
Am 04.05.2025 um 12:02 schrieb olaf:
Solche Geräte gelangen nicht in den Refurbished-Handel. Meine Erfahrungen mit derlei Geräten sind durchaus positiv, die Angaben zum Akku in der Regel plausibel und meist sieht man den Geräten kaum an, daß sie schon mal genutzt wurden.
Ersnthafte Dienstleister kümmern sich da drum, dann kommt ein anderer Akku rein. Und die tauschen auch abgewetzte Tastaturen etc. Da wird tatsächlich an den Geräten geschraubt und geprüft. Kann man natürlich auch selber machen wenn man an derlei Geräte kommt.
Ja, ich habe hier aber einen Asus Laptop, da kann ich noch nichteinmal das Debian-Minimalsystem von Stick starten, das hängt einfach beim Booten. Sollte eigentlich mal den steinalten Compaq ersetzen. Sinnlos10 läuft da einwandfrei drauf, auch Chipsatz, Netzwerk und WiFi sind eigentlich von Linux unterstützt.
Bernd
G
Gerrit Heitsch
Kann ich bestätigen, habe letzte Woche einen HP Prodesk 400 G4 mit Win
11 Pro gekauft (für die Software die unbedingt Windows will und alte Spiele), die 500 GB SSD darin hat nur zweistellige Bestriebsstunden (laut Crystaldiskinfo). Entweder lag der die ganze Zeit rum (unwahrscheinlich) oder der Refurbisher hat die SSD getauscht.
Gerrit
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