Am Wed, 7 May 2025 07:49:11 +0200 schrieb Gerrit Heitsch snipped-for-privacy@laosinh.s.bawue.de>:
Die gibt's sogar bei Mediamarkt, diverse Modelle von Acer. Wäre vielleicht auch eine Option, nach meiner Erfahrung mit dem knapp zwölf Jahre alten V5-171. Man muss sie ja nicht dort kaufen.
Als echter Freak hatte man Irix auf seiner SGI Indigo. Oder noch freakiger, Windows NT. So weit habe ich es nicht gebracht, ich bin damals von der Indigo auf einen in fast jeder Hinsicht leistungsfähigeren Dell-Tower umgestiegen, mit der damals aktuellen NT-Version. Privat hatte ich NT schon mit der ersten Beta-Version genutzt, in 1992.
N.B. Ich kann den Begriff "Freak" nicht ausstehen.
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
W
Wolfgang Strobl
Am Wed, 07 May 2025 09:11:50 +0200 schrieb Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net:
Wenn man "brauchbare Software nutzen" unter Bequemlichkeit verbucht, dann ja. Wenn mich eines bisher vom Umstieg auf Linux oder eine BSD-Variante abgehalten hat, dann das Schönreden des erbärmlichen Zustands der dafür vorhandenen Anwendungen. Denn das bedeutet indirekt auch, dass niemand daran glaubt, dass sich das noch zu seinen Lebzeiten ändern wird. Wenn ich sehe, wie viele Entwickler inzwischen auf Macs oder mit Windows und WSL unterwegs sind, dann sehe ich auch die Chancen schwinden, dass Vorzüge, die unixoide OS zweifellos haben, noch einen Unterschied machen. Embrace, extend, and extinguish funktioniert augenscheinlich auch so.
A
Axel Berger
Es gab einmal eine Zeit, in der waren anonyme Denunziationen so ziemlich das schlimmste im sozialen Umfeld überhaupt denkbare und fielen anonyme Denunzianten der allgemeinen Verachtung anheim. Ich schreibe immer und überall nur unter meinem echten Namen und und in der Regel und so weit möglich nachverfolgbar.
O
olaf
Ob beide gleichzeitig oder nacheinander entladen werden konnte ich immer im Bios einstellen.
Haeh? Du ziehst einen raus und das System laeuft dann mit dem anderen bis du dort einen Ersatzakku reingesteckt hast. Ich hatte damals immer so 4-5 Akkus rumliegen. Aber bei den langen Laufzeiten heute ist das eigentlich irrelevant geworden.
Olaf
C
Christian Weisgerber
Einerseits reden hier Leute von abgewetzten Tastaturen, andererseits sollen dann Aufkleber auf den Tasten gebrauchsbeständig sein?
M
Marcel Mueller
Am 06.05.25 um 21:39 schrieb Roland Krause:
Ich habe ein halbes Dutzend mit Linux am laufen. Die gehen alle mit allen mir bewussten Komponenten. Nagelneu ist aber keiner. Die haben alle mal mit Windows angefangen.
Marcel
M
Marc Haber
Ich finde es absurd, wie Du Deinen Usecase so darstellst als wären andere absurd. Es gibt Consultants die ihren eigenen Schreibtisch maximal einmal im Monat oder noch seltener sehen. Und selbst im eigenen Büro ist man nicht selten mit Notebook im Meeting.
Ich tippe das hier gerade bei 246 km/h zwischen Hannover und Göttingen¹, natürlich auf der eingebauten Tastatur.
Grüße Marc
¹ Hbf, jeweils
G
Gerrit Heitsch
Am Ende hatte ich einen Solaris-Installserver für SPARC auf dem Latop. Funktionierte gut.
Gerrit
V
Volker Bartheld
Habs mir heute @work nochmal angesehen. Es ist so. Oder man nimmt den GANZ fetten Ziegel mit Kabelpeitschen an jedem Ende, der allein schon halb so groß ist, wie die schwindsüchtige Dockingstation.
Aus Deutschland? Wo es ohne Regeln nicht geht, seien sie auch noch so dämlich? Welcher AN wird wohl nach 8h OnPrem und 2h Pendelei Abends zu Hause oder am WE nochmal den Laptop aufklappen, um irgendwelche eiligen Sachen zu Ende zu bringen?
Auf die Statistiken zu den Auswirkungen der FlexWork-Policy werden wir natürlich warten, bis die Hölle zufriert. Denn welcher Manager würde schon an die große Glocke hängen, daß seine Entscheidung der Firma rein gar nichts und den AN nur Nachteile einbrachte?
Aber da befinden sie sich in guter Gesellschaft mit längst überholten Steuern, schädlichen Subventionen, unnützen Umweltzonen, Cargo-Cult, Techno-Voodoo, NIHS und dem filzigen Geflecht aus Inkompetenz, Lobbyismus und mangelndem Verantwortungsbewußtsein, wo ich jedes Mal Schaum vorm Mund kriege, wenn ich nur dran denke.
Volker
W
Wolfgang Strobl
Am Wed, 7 May 2025 15:18:36 +0200 schrieb olaf snipped-for-privacy@criseis.ruhr.de>:
Also modellabhängig? Die Kritik in snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De bezog sich ja gerade auf einen Lenovo-Laptop, bei dem die Reihenfolge _nicht_ einstellbar war.
Wenn etwas mit Akkubetrieb wirklich unterbrechungsfrei funktionieren soll, würde ich mich nicht darauf verlassen wollen, dass ein Akku, der nie entladen wird, diese Prozedur dauerhaft zuverlässig mitmacht. In dem Fall würde ich "beide gleichzeitig" vorziehen, mit dem Gedanken, dass wenn einer unerwartet, abrupt und vorzeitig aussetzt, der andere noch reichlich Kapazität hat. Jedenfalls irgend ein Schema, das nicht nur den Wechsel ermöglicht, sondern auch ein paar Defektvarianten abfedert. Das war der Gedanke, nicht diese Trivialität.
G
Gerrit Heitsch
Ja, für gewisse Laptops von Lenovo gab es Netzteile mit weit über 100W, die hatten so ca. die Maße eines Ziegelsteins.
Und 8h Onprem (Pausen abgezogen) sind keine 8h Arbeit. Man kommt rein, stempelt ein, sucht sich einen Platz (Flexible Office natürlich) und muss dann erst einmal alles aufbauen und einstellen bevor man loslegen kann. Abends umgekehrt. Da sind in der Summe schnell 20 min weg.
Gerrit
A
Alexander Schreiber
Braucht nicht mal Consultants. Bei uns im Büro sieht man die Kollegen an diversen Orten abseits des eigenen Schreibtisches (u.a. im Meeting, in der Kantine, im Microkitchen, in ruhigen Ecken und ja, auch im Gym[0]) am Laptop arbeiten - ohne externe Peripherie.
Klar. Wir haben auch genug Kollegen, die mit dem Bearbeiten der Firmen- EMail morgens in der (S-)Bahn zur Arbeit anfangen.
Man liest sich, Alex. [0] Das allerdings primär weil der Kollege gerade oncall ist und der Pager geklingelt hat.
M
Michael Schwingen
*Ich* habe mit den Aufklebern keine Probleme, wenn der Preis stimmt. Wobei mir inzwischen für den X230 eine "echte" Tastatur ohne Aufkleber zugelaufen ist.
cu Michael
M
Marc Haber
USB-C-Dockingstations sind sowieso ein Krampf.
Viele.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Genau, so ist das heute. Ich arbeite auch von Zeit zu Zeit mal im Garten, auf dem Sofa, oder gar im Bett. Doku lesen geht so viel besser wenn man es sich gemütlich macht.
Das Notebook während der Arbeit ausdocken mache ich eher ungerne: dann gehen mir die sauere eingestellten Fensterpositionen verloren, das kostet mich Minuten bis ich nach dem Eindocken wieder arbeitsfähig bin. Da ich sowieso am Schreibtisch und "unterwegs" völlig unterschiedliche Workloads bearbeite, bin ich Fan eines ortsfesten Gerätes auf dem Schreibtisch¹ und eines zusätzlichen Notebooks.
Wenn man weit genug pendelt und morgens länger schläft, bietet sich das an. Als ich noch von Rhein-Neckar nach Frankfurt pendeln musste, bin ich in aller Regel so früh gefahren (05:50 daheim weg, 07:20 am Schreibtisch) dass ich im Zug allerdings eher noch eine Mütze Schlaf genommen habe. Auf dem Rückweg hatte ich regelmäßig genug von der Arbeit, das war dann eher Debian-Zeugs, private Mail lesen oder nochmal ein Schläfchen. Und Abends ab neun dann vielleicht noch schnell den vorbereiteten Change machen.
Grüße Marc
¹ das darf von mir aus auch gerne ein Thin Client sein; mein Desktop zuhause ist eine fette Maschine, aber die benutze ich (dank IPv6) auch aus der Ferne als Shellserver und Entwicklungssystem.
M
Marc Haber
Man muss sich halt bewusst sein, dass viele der altgewohnten Anwendungen unter Linux nicht mehr, nur mit reduziertem Featureset oder nur nach tagelanger Bastelei benutzbar sind. Je weniger das Standardsoftware und je mehr es Branchensoftware ist (und das beginnt schon bei Trivialdingen wie dem WISO-Sparbuch) desto weniger wird man mit Windows glücklich.
Selbst in unserem Haushalt gibt es drei (selten, aber regelmäßig) benutzte Windows-Installationen, eine davon sogar "auf Hardware".
Grüße Marc
R
Ralph Aichinger
Du meinst hier vermutlich "ohne Windows"?
Aber: Immer mehr Branchensoftware wandert weg von Windows hin ins Web (weil da der Kopierschutz und die monatliche Zahlung quasi mitkommt, und man das Ding auch am Macbook oder notfalls am Tablet verwenden kann).
/ralph
T
Thomas Einzel
am Schreibtisch, ja (Berufsgenossenschaft, FASI & Co. bestehen zum Glück auf ergonomischen Arbeitsplätzen)
selbst bei mobiler Arbeit zu Hause (um den Fall Teleheimarbeitsplatz zu vermeiden) suchten viele Firmen darauf, dass die Arbeitsbedingungen ergonomisch bleiben - und sei es aus Eigennutz um späteren Ausfällen/Beschwerden des AN vorzubeugen
ausgedockt im eigenen Büro eher selten
das ist ja der Grund für Notebooks, sie funktionieren im Dock ebenso wie mobil/portabel
Aber es stimmt schon, es gibt bei gebrauchten Notebooks welche, denen man ansieht, dass sie "gedient haben" und welche, die wahrscheinlich nur
3 Jahre eingedockt dastanden. Notebooks von Vertrieblern, die primär beim Kunden und unterwegs sind, haben nach 3 Jahren oft sehr stark gelitten.
Originalfotos statt nur Beispielhafte helfen, da kann man im Zweifelsfall den Verkäufer vor dem Kauf fragen. Die "stark gedienten" sind IMO aber nur selten 3-Jahres Leasingrückläufer. Es kann helfen sich ausschließlich an inländische, gewerbliche Verkäufer (mit Rückgaberecht) mit hoher Artikelanzahl, >99,0% positive Bewertungen (ja, ist nicht mehr das wie früher) und vielen gleichen Notebooks zu halten, da ist die Wahrscheinlichkeit von Leasingrückläufern (manchmal steht es sogar in der Artikelbeschreibung) recht hoch.
Ich tippe diesen Text gerade auf einem Dell 7320, Leasingrückläufer, Anfang 2025 via ebay gekauft, neu sah der auch nicht besser aus. Man muss sich IMO die Zeit nehmen und die Artikelbeschreibung wirklich komplett lesen, auch wenn es >4 Seiten sind.
BTW: bei der Suche nach neuen, gebrauchten Notebook fällt mir oft auf, dass die Ausstattung mit RAM und SSD etwas mager ausfällt. Nachdem man via Herstelleranleitung oder via Youtube (irgendjemand hat da schon mal reingeschaut) heraus bekommen hat ob/was der Rechner für RAM+SSD Steckplätze hat, sollten den meisten Lesern dieser ELektronik Newsgruppe eine kleine Auf-/Umrüstung leicht fallen. Bei dem o.a. Dell 7320 geht z.B. kein RAM aufzurüsten, keine Steckplätze, da müssen die 16GB verbauten reichen, eine andere M.2 2280 hat er sofort bekommen. Bei einem anderen Notebook (Dell 5420) sind auch RAM Slots (IIRC bis 2x32GB) vorhanden, das sollte dann auch passend gemacht werden können.
K
Kay Martinen
Am 07.05.25 um 20:36 schrieb Wolfgang Strobl:
Gleichzeitig Laden habe ich auch so in Erinnerung. Bei einem FSC Lifebook E751. Seinerzeit m.W. ein Business-Gerät und als Leasing-rückläufer bezeichnet.
Modellabhängig ja. Würde ich auch meinen.
An eine Reihen- oder Rang-folge erinnere ich mich auch nicht bei dem obigen. Eher das im Akkumodus auch beide entladen wurden, nur unterschiedlich schnell. Man konnte IMO aber im BIOS eine Voreinstellung zum Akkumodus setzen (Lifesave o.ä.) Und natürlich wurden auch beide Geladen. Das nacheinander zu machen ergibt m.E. keinen Sinn.
Mit dem unterbrechungsfreien Wechsel zwischen den Akkus hatte ich bei o.g. Gerät nie Probleme. Weder unter Windows 7 Pro noch später unter einem Linux Desktop.
Da gab's nur eine Sache, das kurz vor Ende des Win 7 Supports ein Update von FSC empfohlen wurde das den Ladestand nach oben begrenzen sollte - wie es hieß damit die Akkus länger halten. Es Könnte aber wohl auch Fehler wg. "Überladung" beheben hieß es damals. Vielleicht ein SW-Patch für eine Ungenauigkeit!? Unter Linux "lief" dieser Patch dann natürlich nicht mehr. AFAIR Realisiert als ein dienst der im Hintergrund immer mit lief - zusätzlich.
Das Wechseln des Großen Akkus im Multischacht war überhaupt kein Problem. Mit einem im Rand eingepaßten Großen Hebel ließ der sich einfach entfernen. Auch im Betrieb. Der andere Akku war nicht so einfach zu wechseln wg. seiner Verriegelung. Dazu mußte man das Gerät schon hochkant oder umgedreht haben und mit beiden Händen die Hebel ziehen.
Kaputt gegangen ist der Akku im Multischacht auch nur weil ich den als Küchenlaptop nutzte und er dort immer (teils mit Schaltuhr) am Stromnetz hing. Und das über Jahre, nach dem Gebraucht-kauf.
Das Gerät selbst läuft aber heute noch! Und wäre es früher möglich/Sinnvoll gewesen hätte ich mir dazu wohl auch noch einen neuen Akku und ein dazu passendes CD/DVD Lw. (für den Schacht) besorgt. Der kam ohne eines, nur mit dem Zweit-akku. Und einem Externen USB DVD. Das ich fast nie brauchte. ;)
Bye/ /Kay
K
Kay Martinen
Am 08.05.25 um 10:32 schrieb Kay Martinen:
...
OBTW. Zum Topic (Anbieter). Gekauft bei Pollin Elektronik. Ist aber schon einige Jahre her. Und zwar bevor sie dort (auch) mit Gebrauchthardware von ReTec (oder ReTeq?) warben.
Falls von Interesse: Von dem Refurbisher habe ich später (bei Pollin oder Reichelt) einen Lenovo m57 (Minitower) gekauft. Der kam ebenso wie der Laptop mit Win 7 Reinstallations-CD/DVD. Und der läuft heute auch noch - täglich in Benutzung.
Bye/ /Kay
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.