Ich hab die letzten 20Jahre nur Laptops von Panasonic gehabt. Die hatten frueher immer zwei Akkus, der aktuell hat einen fest eingebauten Akku und einen gesteckten. (13h laufzeit) Der Grund dafuer war das man bei professionellen Geraeten einen unterbrechungsfreien Betrieb erwartet. Man kann also im laufenden Betrieb einen Reserveakku einstecken. Sowas ist wichtig wenn man z.B irgendeine Messreihe mitloggt.
Olaf
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Wolfgang Strobl
Am Tue, 06 May 2025 12:26:47 +0200 schrieb Axel Berger snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De:
Ich habe keinen Desktop. Tower gab und gibt's auch mit Platz für zwei Mainboards und untereinander austauschbare Mainboards kommen mit sehr unterschiedlicher Ausstattung, was Art und Zahl steckbarer Erweiterungen angeht. Ein aktuelles Beispiel für Ersteres:
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Ein Kollege hatte sich vor vielen Jahren unter Verwendung eines ähnlichen Gehäuses einen Spielcomputer zusammengebaut. Die eine Hälfte diente zum Spielen, die andere dazu, ganz unabhängig davon den Spielverlauf dokumentieren zu können.
Interessant an dem Obsidian-Gehäuse ist, dass es offenbar unsymmetrisch ist - das meines Kollegen bestand aus zwei i.W. identischen Hälften, wenn ich mich recht erinnere. Es gibt doch mehr Vielfalt, als ich dachte.
Interessant zu wissen, aber sehr speziell und eben eine seltene Ausnahme und nicht vergleichbar, das hatte ich bereits im Detail kommentiert.
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Axel Berger
Ja, aber nur den einen. Das T480 meiner Tochter hat dieselbe Kombination von fest innen und steckbar außen. Bei ihr entscheidet das System eigenmächtig, beide gleichmäßig zu verschleißen und läßt sich dabei wohl auch nicht reinreden. Das Wechseln außen macht wenig Freude, wenn der Innere schon leer ist.
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Wolfgang Strobl
Am Tue, 6 May 2025 14:17:15 +0200 schrieb olaf snipped-for-privacy@criseis.ruhr.de>:
Das ist offensichtlich, war aber nicht meine Frage. Die bezog sich darauf, wie "als erster geleert" zu verstehen ist. Einen Akku zu entladen, um erst dann auf einen zweiten größeren umzuschalten, wenn der erste leer ist, erscheint mir wenig geeignet, einen unterbrechungsfreien Betrieb zu garantieren. Ich kann mir Gründe für ähnliche Entladeschemata vorstellen (etwa: im Wechsel partiell entladen und dabei mit dem weniger exponierten beginnen), welche diesbezüglich robuster sein könnten, aber voraussetzen, dass die verbaute Elektronik das überhaupt kann. Das ist auf Basis unzureichender Information aber reine Spekulation, deswegen die Nachfrage.
M
Michael Schwingen
Das schöne an docker ist, daß das eben *keine* Virtualisierung ist - die binaries im Container laufen direkt auf dem normalen Kernel des Hosts und haben Zugriff auf alle Ressourcen, die man ihnen erlaubt.
Ja. Hier werkelt auch eine Windows XP-VM (ohne Netzwerk) für ein paar gegegentlich gebrauchte Windows-Tools, die nicht (gut) unter Wine laufen.
Meine Meinung dazu: wer fertige Container 'runterlädt, anstatt die selber zu bauen, macht was falsch. Und ja, Container multiplizieren den Aufwand für Sicherhaitsupdates.
cu Michael
V
Volker Bartheld
Du meinst: DIE NetzteilE. Denn für die klobige Dockingstation braucht man derer zweie. Ich war fassunglos und habe dankend abgelehnt. Wenn ich unbedingt ein Schnellschreibgerät benötige, ziehe ich eine Cherry mit USB-Anschluß aus der Schublade.
Volker
V
Volker Bartheld
Genau.
Wenn ich "rumspielen" will, nehme ich mir einen Tischtennisschläger und kein Betriebssystem. @work muß ich mit 11, das ist Spielerei genug.
Vol*gargl*ker
G
Gerrit Heitsch
Wie bitte? Ich hatte lange ein T570 als Firmenrechner und in der Firma hatten wir USB-C Dockingstations (mit 2 Monitoren angeschlossen), da war nur ein Netzteil (90W) dabei und das reichte für alles. Gerrit
V
Volker Bartheld
T480s. Ein Nachteil von Laptoptastaturen und dickewnm Fgionbernm i9sat... ;-)
Volker
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Gerrit Heitsch
Und das T480s braucht zwei Netzteile an einer Dockingstation?
Gerrit
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Roland Krause
Am 04.05.2025 um 09:39 schrieb Wolfgang Strobl:
Einer unserer Gutachter tauchte mal bei uns im Testzentrum mit einem Linux-Laptop auf. Ich war beeindruckt und fragte, ob er selbst installiert hat? Er hatte ihn gleich so gekauft. Sowas scheint es also zu geben.
Was spricht dagegen, Windows oder gleich Linux auf dem vorhandenen Laptop zu installieren? Windows kaputt heißt doch nicht Laptop kaputt. Anfang der 2000er war Linux auf dem Laptop noch was für Freaks, das ist heute bestimmt nicht mehr so schlimm. Nur Mut! Zur Not kommt wieder Windows drauf.
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Wolfgang Strobl
Am 6 May 2025 18:07:46 GMT schrieb Michael Schwingen snipped-for-privacy@discworld.dascon.de>:
Das ist ein populäres Mißverständnis des Begriffs. Virtualisierung ist ein Oberbegriff für Verfahren, die eine Aufteilung von Betriebsmitteln erlauben, die durch Hardware oder Software realisiert sind. Dies in einer Weise, die keine Änderung der Software erfordert, die unter der Regie des konkreten Verfahrens läuft, vorzugsweise so, dass von dieser nicht oder nur mit Mühe erkannt werden kann, ob sie virtualisiert läuft oder nicht. Es gibt verschiedene, eher ad hoc entstandene Ansätze, unterschiedliche Virtualisierungstechniken zu klassifizieren, etwa Hardwarevirtualisierung vs Softwarevirtualisierung, oder VM vs Container.
Freilich ist ein Docker-Container keine VM, jedoch sind die Stapel aus Schichten (layers), aus denen ein Dockerimage besteht, aus der Sicht von Host und Anwendung genau so eine Form der Virtualisierung, wie es die virtuellen Kerne und der virtuelle Speicher sind, welche ein VMs realisierendes Virtualisierungsprodukt einem kompletten OS präsentiert. Dito, was Chroot und jailing angeht, einer frühen Anwendung von Softwarevirtualisierung, die ihren Weg bis in die Dockercontainer gefunden hat.
Anekdote: ich hatte beruflich für kurze Zeit mit einer Automatisierungslösung von Altiris zu tun, die i.W. darauf hinauslief, die Installation von bockigen Windowsprogrammen zu automatisieren, indem ein Tool beim Setup und ersten Lauf Zugriffe auf das Dateisystem und auf die Registry abfing, in einer oder ggfs. mehreren Schichten aufzeichnete, letzteres ganz ähnlich zu Docker. Die dann nötige Feinarbeit hier zu erläutern würde zu weit führen, interessant war, dass das Ergebnis, aus einem störrischen und nur umständlich bedienbaren Setupprogramm eine beliebig parametrisierbares und einfach über Nacht in der Breite ausrollbare Installation zu machen, damals wie Magie wirkte.
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Neugierig wie ich bin, habe ich bei der Gelegenheit versucht, Spuren davon im Web zu finden und bin bei Archive.org auf eine so verpackte Version 1.5.0.2 von Firefox aus 2006 gestoßen.
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Natürlich kann man der so verpackten Version ohne die dazugehörige Software nichts anfangen, kurios ist es aber schon, dass solche Artefakte immer noch auffindbar sind. Die in der da archiverten .zip enthaltene .vsa ist übrigens ebenfalls ein ZIP-Archiv, das man auspacken kann. Es enthält zwei Layers mit den Namen 8 und 9, die jeweils Overlays für Filesystem und Registry enthalten.
Firefox_1.5.0.2.zip\Firefox_1.5.0.2.vsa\8\[_B_]PROGRAMFILES[_E_]\ enthält z.B. die installierte Firefox-Version, so wie sie in "C:\Program Files" hinterlassen wird. Aber zum Beispiel auch eine "install_status.log", in der man z.B. etwas über die Betriebssystemversion und den Speicherausbau der Maschine erfahren kann, auf der diese Installation gebaut wurde.
Soviel zum Thema "Nutzloses Wissen". ;-)
Wir hatten uns dann für andere Lösungen entschieden, Altiris wurde später auf Umwegen schließlich von Symantec geschluckt, die Enwicklung wurde, wenn ich mich recht erinnere, nach Indien ausgelagert und ich habe das nicht weiter verfolgt.
Zurück zu meinem Einwand. Docker ist unbestritten eine im Vergleich zu VMs leichtgewichtigere Form der Virtualisierung, die das geschilderte Problem von der Ursache her beheben könnte. Jedoch ist Blender ein vergleichsweise umfänglicher Brocken, bei dem ich nicht scharf darauf bin, mit den Problemen einer Virtualisierungslösung zu kämpfen, egal welche das ist. Es finge ja schon damit an, herauszufinden, ob Nvidia Docker-Container mit passenden Cuda-Treibern bereitstellt und wie man damit umgeht. Im Vergleich dazu, einfach die neueste Version von Blender herunterzuladen, das eigene Add-on zu installeren und dann die eigentliche Arbeit anzugehen, etwa eine neue Szene noch mal zu bearbeiten und zu rendern, ist das einfach zu viel Ablenkung. Irgendwann wird der Umzug auf eine neuere Linux-Version fällig, mitsamt dem dann nötigen größeren Umzug, dann hat sich das Problem von selbst gelöst.
Ich habe noch eine Windows2000-Lizenz und hatte diese lange in einer VM genutzt, um damit und der Konfigurationssoftware via serieller Schnittstelle meine alte ISDN-Telefonanlage konfigurieren zu können, die an der S0-Schnittstelle der Fritzbox hängt. Alles aus Zeiten, als auch die Kinder noch ihre eigenen kabelgebundenen Telefone und Telefonnummern hatten, Telefone, die heutige Kinder nur noch aus historischen Kinderbüchern kennen und sich über den komischen Touchscreen wundern, . :-)
Klar. Und deswegen lasse ich die Finger davon. Container zu bauen, um damit eine einzelne und nur sporadisch benutzte Anwendung zu bändigen, ist nicht der richtige Weg, vor allem dann nicht, wenn man sonst keine Verwendung für Docker und deswegen auch keine diesbezügliche Routine hat. Man kann auch VMs fast beliebig klein machen und so in die Umgebung einbetten, dass man damit nahezu so arbeiten kann, als liefe die Software lokal.
Auch das. Wobei es einfacher ist, ein ganzes OS samt Software in eine VM einzusperren und trotzdem zu nutzen, als das mit einem Container zu tun.
G
Gerrit Heitsch
Als echter Freak hatte man Solaris x86 auf dem Laptop. :)
Gerrit
M
Marcel Mueller
Am 06.05.25 um 10:32 schrieb Wolfgang Strobl:
Es gibt zwei Kategorien. Gelagerte Originalakkus und China-Nachbauten. Je älter das Gerät, desto schlechter werden erstere. Und da letztere rund ein Dritte kosten, landet man dann schnell in der zweiten Kategorie. Ich hatte auch schon Nachbauten, die nicht sonderlich lange überlebt haben. Aber mehr als ein Drittel der Originale war es durchweg.
Genau genommen gibt es noch eine dritte Kategorie, nämlich wiederaufbereitete mit neuen Zellen, aber davon habe ich im Handel noch nichts gesehen. Vmtl. zu viel Aufwand, alleine das verschippern.
Man kann den Zellentausch auch selber machen, aber das ist schon advanced. Zum einem, muss man die Akkus üblicherweise erst mal aufbrechen. Zum anderen müssen die Lötarbeiten unter Spannung durchgeführt werden, und selbst eine platte 18650 liefert noch üble Kurzschlussströme. Zuguterletzt muss man meist auch noch für Dauerstrom am Speicherchip sorgen, sonst vergisst er, das er überhaupt ein Akku ist.
Ja die Software ist oft das Problem. Wohl dem, der Geräte mit weitgehend freier Software hat. Da passiert das selten oder zumindest nur nach > 10 Jahren. Auf letzteres achte ich weitgehend.
Selbst das kann aufwändig werden, wenn es doppelseitig und vollflächig ist.
Finde ich nicht. Wenn ein Profi eine Ware bewertet, geht der wesentlich kritischer ran, als wenn Otto-Normal-Consumer sich freut, dass das neue Gerät sich im Gegensatz zu seinem alten, kaputten einschalten lässt. Wenn dann da nur eine Wertung steht: "Eigenschaft XY ist schlecht", hat man oft keinen Hinweis auf die Skala. Dieser Effekt sorgt auch dafür, dass derselbe Artikel in Shops, die mehr Hochwertige Waren anbieten durchweg schlechter bewertet wird als in einem Laden der (auch) viel Billigkram hat. Das ist einfach ein Bias der durchschnittlichen Kundschaft.
Und das bestimmt die Hälfte der Bewertungen Fake bzw. gekauft ist, macht die Sache auch nicht einfacher. Mittlerweile kommen noch LLMs als Bewerter hinzu. Die sind noch schwerer zu erkennen und vermischen aufgrund ihrer Natur einfach Bewertungen anderer Kunden und Produkte.
Meist wird eher für Geld das eigene Produkt über den grünen Klee gelobt. Wenn es all zu ausufernd ist, fällt das auf. Wenn der Text Marketinggeblubber enthält, auch. Aber wenn es einfach nur ein normaler Kunde mit Cashback war, der jegliche negativen Aspekte nur weggelassen hat, dann wird es schwierig. In gewissen Grenzen kann man Information gewinnen, indem man gezielt nach den Sachen sucht, die da /nicht/ stehen - auch das ist eine Information. Aber im Fall von glatten Lügen hilft das natürlich auch nicht.
Eben. Noch fallen die Diner oft durch ihre Eloquenz auf. Aber auch das bekommt man mit einem passenden Prompt in den Griff.
Es wird halt irgendwann auf Bewertungen hinaus laufen, die nicht mehr anonym, sondern eher unterschrieben sind. Damit begibt man sich natürlich auf rechtliches Glatteis. Das gab es letztlich schon mal, nennt sich Stiftung Warentest & Konsorten. ;-)
Sinnvoll ist es Bewertungen für Geräte nicht bei Shops zu lesen, sondern in irgendwelchen anderen Foren. Da ist das wirtschaftliche Interesse und der Korruptionsgrad geringer. Wer bezahlt z.B. jemand dafür, dass er einen Artikel im Usenet lobt? Niemand. Die bekannten Social Media kann man natürlich vergessen. Die werden nahezu mit Müll geflutet.
Das kannst du vergessen. Das ist dann einfach nur Lotterie. Die haben kaum mehr geprüft, als ob beim Deckel öffnen die Bildschirmbeleuchtung an geht und das Gehäuse nicht schon zerbröselt.
Wenn du zu viele Bedenken bzgl. Massenware hast, dann kaufe von privat. Da sind die Artikelbeschreibungen individuell, und je nach Detailgrad auch aussagekräftig. Natürlich schützt auch das nicht vor Reinfällen, aber dann auch für einen deutlich günstigeren Preis. Da kann man notfalls nochmal einige Euro für Ersatzteile drauf legen.
marcel
V
Volker Bartheld
So das Ergebnis meines Experiments. Es kann natürlich sein, daß unsere Haus-IT nur irgendwelche Mikro-Wandwarzen anbieten konnte und sich Lenovo in der BDA ziemlich warm angezogen hat. Ich habe es jedenfalls mit einem einzigen Netzteil probiert und die Dockingstation wollte nicht laden bzw. konnte die Akkus im Dauerbetrieb nicht bei Laune halten. Ohne Dockingstation reicht ein Netzteil und ja, es befindet sich natürlich in der Kabelrinne unter dem Tisch.
Ist schon ne Weile her und mir die Sache zu irrelevant, um der jetzt nochmal nachzugehen.
AUF dem Schreibtisch ist sowieso zu wenig Platz für eine klobige Dockingstation mit 1.001 Anschlüssen und dank unserer "Flexible Work Policy", wo der Betriebsrat zwei von fünf HO-Tagen je Woche und 90 Minuten Pendelei als grandiosen Erfolg feiert, nachdem das paranoide Management offenbar den Anblick leerer, für teuer Geld gemieteter Büros nicht ertragen konnte und seine Schäflein wieder zu 100% um sich geschart wissen mochte, mache ich da kein Faß mehr auf.
Die paar Stunden kann ich auch auf einer Laptoptastatur tippen und wollte das auch nur als Beispiel anbringen, wonach im beruflichen Umfeld im Stationärbetrieb eben NICHT ausschließlich auf externen Tastaturen gearbeitet wird. Die QUERTZ-Tastenkappen sind dennoch nicht abgeschrabbelt - ich saue meinen Computer aber auch nicht mit Fast Food oder Softdrinks voll, datsche mit dem Finger aufs LCD, trage die Maschine am äußersten Eck spazieren und weiß, wierum man einen RJ45-Stecker ohne Gewalt reingkriegt.
Das kann nicht jeder Arbeitnehmer von sich behaupten.
Volker
V
Volker Bartheld
Nichts. Warum auch? Vielleicht funktionieren irgendwelche im TPM hinterlegte Paßworte nicht mehr und Du mußt auf Bitlocker o. Ä. verzichten, aber das ist eh Compliancetheater. Außer Bequemlichkeit und Abofalle gibt es keinen plausiblen Grund, auf Windows zu verharren.
Volker
R
Ralph Aichinger
Ich hab bei Kameraakkus die Erfahrung gemacht, dass es eine reine Lotterie ist. Manche Nachbauakkus erreichen mehr oder weniger Originalqualität, manche sind sehr schnell kaputt und/oder haben Kompatibilitätsprobleme/sind ein Fall fürs Zurückschicken.
Das Problem: Man weiß es erst nachher.
/ralph
V
Volker Bartheld
Ich habe mit Nachbauakkus (Marken wie Cellonic, Patona, Green Cell, Akku King, vhbw, Blumax und Noname) durchweg schlechte Erfahrungen gesammelt. Allen. Weder wurde die Betriebszeit der Originale erreicht (trotz höherer, nominaler Kapazität), noch war die Lebensdauer auch nur ansatzweise vergleichbar. Wenn die Chinakracher wenigstens mechanisch einigermaßen paßten, was auch nicht unbedingt die Regel ist.
Demgegenüber sind meine Nikon EN-EL3e und EN-EL3 wie auch die zwei Sony NP-FV70A quasi wie neu. Und natürlich die (alle) Eneloop.
Aber ich bin mit meiner Erwartungshaltung und dem Nutzungsprofil möglicherweise nicht exemplarisch. Vielleicht kann mir aber dennoch jemand einen Ersatzakku für Fuji NP-60, Casio NP-30, HP L1812A, R07, A1812A, Kodak Klic-5000 und Drift Drift HD 1080p empfehlen, der wenigstens an die Kapzität des 8 Jahre lang benutzten Originals heranreicht.
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habe ich schon probiert, war Scheiße. Zwar nicht so brüllend Scheiße wie
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der sich nach ein paar Zyklen aufblähte und die Tastatur vom Eee-PC abgesprengt hat, aber dennoch Scheiße.
Volker
G
Gerrit Heitsch
Die Dockinstation sollte ein 90W Netzteil mitbringen. Der Laptop alleine hat normalerweise eines mit 65W (zumindest mein T570 damals). Durchaus möglich, daß 65W für Laptop und Dockingstation zusammen nicht reichen.
Kommt mir doch irgendwie bekannt vor... Woher nur? *grübel*
Gerrit
B
Bernd Laengerich
Am 07.05.2025 um 07:49 schrieb Gerrit Heitsch:
Ich hatte damals[TM] SCO Unix drauf...
Bernd
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