Ja, aber letztenlich gibt es in vielen Großraumbüros auch Bereiche, wo man sich zwar hinsetzen kann, aber kein Bildschirm hingestellt werden wird. Und auch gesundheitlich kann es von Vorteil sein, wenn man auch mal ein bißchen anders sitzt, eine andere Haltug einnimmt, ein paar Meter geht etc.
Ich hab mal in einem Büro gearbeitet, wo es auch Bereiche mit Couch, oder mit Akustikstoff tapezierte strandkorbartige Dinger gegeben hat. Da ist man nicht tagelang drin gesessen, aber manchmal wenn man seine Ruhe vor irgendwas wollte. Mit dem Laptop.
Wenn es ein physisches Meeting ist schon.
/ralph
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M
Marc Haber
Googelt mal nach Everyworks, das war die Coworking-Marke der Bahn, unter der sie kurzzeitmietbare Arbeitsplätze in Bahnhöfen angeboten haben. Haben sie letztes Jahr mangels Nutzung wieder dichtgemacht. Aber schaut Euch nur mal die Bilder an. Bei der Bahn gibt es nicht wenige Büros für die eigene Mitarbeiter, die sehr ähnlich eingerichtet sind.
Grüße Marc
M
Marc Haber
ich meinte "mit Linux auf dem Arbeitsplatz". Sorry für den Typo.
Da nehme ich lieber Windows als dass ich sensible Dinge wie Buchhaltung und Steuer irgendwo in der Cloud mache. Und meine Buchhaltungssoftware bediene ich Dir für die Routinearbeiten mit der Tastatur schneller als man es mit der Maus könnte.
Grüße Marc
J
Joerg Walther
Für Windows gab es dafür mal EZDesk von Melissa Nguyen (das fiel mir sofort nach knapp 30 Jahren wieder ein, weil ich da mal die Shareware-Hinweise rausgehackt hatte :) ), das konnte auch verschiedene Layouts für verschiedene Auflösungen abspeichern und entweder automatisch oder nach Aufruf wiederherstellen.
Hmm, die allwissende Quasselstrippe meint:
Für Windows ZMover Ein Tool, mit dem du Fensterpositionen und -größen für bestimmte Anwendungen festlegen kannst. Es erkennt Fenster anhand ihres Titels oder ihrer Klasse und positioniert sie entsprechend deiner Vorgaben.?
AutoSizer Dieses Programm erlaubt es, Fenster automatisch in einer bestimmten Größe und Position zu öffnen. Es kann Fenster zentrieren, maximieren oder auf benutzerdefinierte Maße setzen. ?
Für Linux Devil's Pie / gDevilspie Ein Tool, das Fenster beim Öffnen automatisch an bestimmte Positionen verschieben und in definierte Größen bringen kann. Mit der grafischen Oberfläche gDevilspie wird die Konfiguration erleichtert. ?
wmctrl Ein Kommandozeilen-Tool, mit dem du Fensterpositionen und -größen setzen kannst. Es eignet sich gut für Skripte, um Fensterlayouts zu speichern und wiederherzustellen.
-jw-
J
Joerg Walther
Das sehe ich genauso, abgesehen davon hat die online-Steuersoftware immer noch den gleichen Funktionsumfang wie mein verwendetes letztes Windows-Programm (Steuertipps) und ist außerdem viel teurer (Steuertipps: 8 Euro pro Abgabe, drei Abgaben sind inklusive, ich teile sie mir mit einem Kumpel, was erlaubt ist.)
-jw-
O
Olaf Schultz
...
Was ich für Windows (Arbeit) eher bräuchte: Ein Einstellmöglichkeit, daß Poppups von $Anwendungssoftware auf dem Bildschirm hochkommen, auf dem die Anwendungssoftware läuft und nicht auf dem primären (Laptop)... ist bei zwei externen Bildschirmen echt nervig, die hochgepoppten Fenster zu finden... und dann noch runterzuziehen, da die teilweise außerhalb des Bildschirms vom Laptop liegen... der Nachteil von externen Bildschirmen mit deutlich mehr Auflösung.
Olaf, wieso zum Henker reagiert die Software nicht....
PS: Und das ganze Focusgeklaue von Windows geht mir auch auf den Senkel!
A
Alexander Schreiber
Und hier (zh.ch) gibt es direkt vom Kanton Private Tax als offizielle Software für die Steuererklärung, verfügbar für Windows, Linux (amd64) und Mac - kostenlos natürlich.
Tut hier seit vielen Jahren problemlos auf Linux.
Man liest sich, Alex.
V
Volker Bartheld
Wir rückständig! Du solltest Dich mal schlau machen, wie das in einem IT- kompetenten Land z. B. mit der Behördendigitalisierung und elektronischer Patientenakte läuft! Die gibts sogar künstlich dement, rohrfrei durchgespült mit synthetischen Daten und ohne jegliche Chance für Hacker.
SCNR, Volker
M
Marc Haber
In der Praxis lägen dann alle fünfzehn "Konsole" Fenster übereinander. Ich bräuchte etwas, was das konkrete Fensterlayout vor dem Ausdocken abspeichert und dann genau so wieder herstellt. Und dann haben wir das Problem noch nicht gelöst, dass man nach dem Ausdocken die acht vorher nebeneinander liegenden Konsolenfenster erstmal wieder auseinanderklamüstern müsste.
Außerdem habe ich im WLAN nicht so ganz selten eine andere IP-Adresse, so dass mir beim Ausdocken sowieso alle Sessions zu Servern mitsamt ihrem Kontext wegfallen.
Ich erkenne an, dass das für Leute, deren "Session" aus einem Browser mit drölf Tabs, zwei Words, drei Excels und einem Outlook besteht, machbar wäre. Für mich passt das nicht.
Nein, danke, ich bleibe gerne bei der bewährten Zwei-Rechner-Lösung, das ist für alle Beteiligten günstiger.
Grüße Marc
G
Gerrit Heitsch
Ja. Der eine Laptop hier den ich für 150 Euro gekauft habe kam mit 8 GB RAM und 256 GB SSD. Letzere reicht für das was ich damit mache und beim RAM war noch ein Steckplatz frei. Jetzt 16 GB und nebenbei doppelte Speicherbandbreite was auch nicht schadet.
Gerrit
M
Marc Haber
Ich gebe gerne 30 Euro für das Wiso-Sparbuch aus. Ich bin zu arm für noch billigere Steuersoftware.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Natürlich gibt es auch in Deutschland eine offizielle, kostenlose Webanwendung für die Steuererklärung, die taugt sogar halbwegs. Aber natürlich darf man davon nicht erwarten, dass sie einem Vorschläge zur Optimierung macht. Dafür muss man dann doch Geld ausgeben. Dumm ist, wer das nicht tut.
Die Deutsche Steuererkärung ist aber auch eine Größenordnung komplizierter als die in der Schweiz.
Grüße Marc
W
Wolfgang Allinger
Örks :((((
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
V
Volker Bartheld
Zumal Du die Kosten dafür als "Steuerberatung" absetzen kannst.
Ich benutze auch das WISO-Sparbuch, allerdings nur den Aktivierungscode für die Online-Anwendung. Ja, das mag ein Datenstriptease sein, aber meine Erfahrungen in einer Windows-VM waren so ernüchternd, daß ich schließlich eingeknickt bin. Die App funktioniert mit ELSTER erstaunlich gut, da kann selbst ich alter Nörgler kein Haar in der Suppe finden.
Wer noch versucht, die Kategorien zuzuordnen, kein Schlupfloch zu vergessen, auf irgendwelchen Mantelbögen herumkritzelt, das Ergebnis mit der Sackpost verschickt oder persönlich vorbeibringt und den Industriespezis von CxU und SPD sauer verdientes Geld schenkt, ist wirklich selber schuld.
Mit dem Sparbuch erhalte ich schon jahrelang schon nach wenigen Wochen quasi auf den Cent genau die prognostizierte Rückerstattung und zeitsparend ist die Sache auch. Digitaler Dokumentenabruf vom Finanzamt und im nächsten Jahr quasi nur Datenübernahme mit ein paar wenigen Anpassungen.
Volker
K
Kay Martinen
Am 04.05.25 um 21:05 schrieb Wolfgang Strobl:
...
Dann solltest du vielleicht auf ein "Syndrom" besonders achten, das manche (?) Hersteller die Geräte so bauen das sie beim Verlust eines Tintenvorrats zu 100% den Betrieb einstellen. Die "könnten" immer noch mit einer Patrone drucken aber offenbar gibt es Fälle in denen der das nicht tut und auch nicht mal mehr scant o.a. (bei einem MuFu-Gerät).
Bei einem Früheren Drucker hier (Unter Windows) gab es sogar noch eine Option S/W mit Farb-patrone oder "nur mit Schwarz-Patrone" zu drucken. Aber das ist lange her.
Was man heute auch bei Linux in den Druckereinstellungen so machen kann. Aber diese Tintenspartricks gefallen den Herstellern der Markendrogen ähh Tinten wohl nicht.
Bye/ /Kay
K
Kay Martinen
Am 04.05.25 um 18:14 schrieb Alexander Schreiber:
Das war doch schon bei Analogmodems so, mit den Erweiterungen des AT-Befehlsatzes z.B. für Voice-Funktionen die manche Geräte nun unbedingt hätten haben müssen - oder?
Bei Fax-Funktionen ebenso. Bis das dann später mal in einen Standard einfloß.
Bye/ /Kay
R
Ralph Aichinger
Es gibt Menschen, die sagen, dass das (Verweigern des Druckens, wenn Gelb leer) aufgrund von Forderungen von Geheimdiensten ist:
formatting link
/ralph
M
Martin Τrautmann
...oder dass solche Druckerhersteller Fremdanbieter mit Patentklagen überziehen, da die Tintenpatronen nachbauten...
...oder dass Druckerhersteller per Firmware und Chip Druck mit Patronen von Fremdherstellern verweigern, gerne sogar per Firmware-Update.
manchmal blockieren die Hersteller dann sogar die eigenen Patronen (HP diesen März beim Laserjet M200)
H
Hergen Lehmann
Am 09.05.25 um 10:33 schrieb Kay Martinen:
Vollkommen unberechtigt ist das je nach Bauweise des Druckkopfes nicht.
Tintendrucker führen regelmäßig Reinigungszyklen aus, bei denen alle Düsen angesteuert werden. Das bekommt trocken liegenden Düsen nicht besonders und führt nur dazu, das die Resttinte dort dann erst recht eintrocknet und den Druckkopf zerstört.
Reine Schikane ist die Sperre aber natürlich bei jenen Druckern, bei denen der Druckkopf eh Teil der Patrone ist und mit getauscht wird.
R
Rupert Haselbeck
Davon weiß mein Lexmark-Farblaser zumindest nichts. Der beklagt zwar seit vielen Monaten trotz Schwarz-Weiß-Einstellung die leere Gelb-Kartusche, aber er druckt dennoch (natürlich nur in Schwarz-Weiß)
MfG Rupert
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