Wenn ihr _beide_ statt "Qualität" (richtig) "Kapazität" schrieben tätest, dann wäre das Argument konsistent und passend zum Wikipedia-Artikel, und dann könntest Du auch richtig daraus lesen, daß das Argument zutrifft. Was hier die "Kraftwerksqualität" soll, und zudem noch eine "installierte", das wieder sehe ich hier nicht - die geht hauptsächlich den Betreiber an, der mit einem dauernd ausfallenden Kraftwerk (schlechte Qualität) halt keine ausreichende Auslastung und Abnahme kriegen wird.
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H
Hanno Foest
Am 07.08.23 um 21:40 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich hab da "...kapazität" gelesen und dann sogar wiederholt. Natürlich ist das strenggenommen falsch, aber solange der Sinn ohne Verrenkungen klar ist, braucht man sich nicht daran hochziehen.
Hanno
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Rolf Bombach
Werner Dominikowski schrieb:
kWh ist richtig, was in der Zeitung steht hingegen...
R
Rolf Bombach
Hanno Foest schrieb:
Für das Diffusionsproblem wäre eine belastbare Quelle hilfreich.
K
Karl Müller
Am Mon, 7 Aug 2023 20:22:41 +0200 schrieb Hanno Foest:
Die Temperatur unter +250°C zu halten dürfte bedeutend einfacher sein als unter 138K - selbst in der Wüste
mfg
Karl
P.S.: das Umrechnen von °C in K überlasse ich den werten Mitlesern als Hausaufgabe
H
Heinz Brückner
am Mon, 7 Aug 2023 21:00:55 +0200 schrieb Christoph Müller snipped-for-privacy@astrail.de:
800°C hab ich nirgends. Das höchste, was mir vorliegt, ist 118°C Abluft, und zwar _ohne_ "Brennwert"-Anlage. Mit einer solchen wären es ca. 60-80°.
Nu, das sind aber, scheint mir, anderweitige Umbauten am Heizkessel als solchem; die sind anscheinend nötig, um an eine Stromerzeugung überhaupt nur zu denken.
Wenn so ein Stirlingmotor nur mit meiner Heiz-, also Nutzwärme(!), läuft, dann hab ich nichts davon. _Meine_ "Abwärme" reicht anscheinend nicht für eine Nutzung à la Stirling-Strom. Nun gut, war wohl nix.
HeB
H
Hanno Foest
Am 07.08.23 um 21:36 schrieb Christoph Müller:
*stöhn* Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, wie viele Größenordnungen dazwischenliegen, und ob das vielleicht einen qualitativen Unterschied begründen mag. Wenn du es dann noch nicht verstehst: Überleg dir, wie viel Energie du für ne Stunde Handy und ne Stunde Aluminiumelektrolyse braucht, und wo die wohl herkommen könnte.
"Galvanische Direktverbindungen gab es allenfalls im Ortsnetz"
Aus Bio- und Plastikabfall kann man auch so schon Öl machen (google: "Öl aus Plastikabfall", "Öl aus biologischen Abfällen"). Skaliert aber nicht so recht - unter anderem, weil der Krempel dezentral anfällt, und es bereits Energie kostet, das zusammenzukarren. Dazu der Energieaufwand für das Verfahren. Warum das irgendwie besser werden sollte, wenn man noch mehr Komplexität wegen Wasserstoff dranschraubt, ist unklar.
Kohlenstoff aus der Luft ist keine schlechte Idee, aber weitgehend selbstwartende Konstruktionen wie Pflanzen können das letztendlich besser.
Doch, ich kann durchaus absehen, daß keine Wunder geschehen werden.
Wie sollte man die Wärme gebrauchen können? Fernwärme braucht Temperaturen > 100°C. Mit niedrigeren Temperaturen kann man vielleicht anliegende Gebäude heizen - aber wenn das nicht insgesamt nur sehr wenige sein sollten, braucht man viele kleine Anlagen, die den Wartungsaufwand hoch- und den Wirkungsgrad runtertreiben.
Ja, Elektrolysewasserstoff, siehe dieser Thread, snipped-for-privacy@mid.individual.net> - braucht es wirklich mehr?
"Man kann von einer Technologie in den Kinderschuhen noch keine perfekten Ergebnisse erwarten" :D
Und mal ehrlich: Wie materialintensiv irgendwas ist, hat dich bei deinen ganzen Ideen noch nie auch nur das kleinste Bißchen gejuckt. Irgendwie wird es die Massenproduktion schon richten, ne.
Andererseits finde ich 2% pro Monat bei Lithium-Eisenphosphat für einen Saisonspeicher (halbes Jahr Speicherung?) durchaus passabel.
[...]
Da könnte man ja glatt sagen, daß diese Großkraftwerke die Netze verstopfen! :D
Hanno
H
Hanno Foest
Am 07.08.23 um 23:18 schrieb Rolf Bombach:
Ich schrieb "möglicherweise", weil ich's halt nicht weiß. Bei Gasflaschen ist klar, daß das keine Rolle spielt, aber ich dachte an sowas wie Kavernenspeicher.
formatting link
sagt aber, daß die Dinger auch für Wasserstoff nutzbar sind, insofern offenbar kein Problem.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 07.08.23 um 23:20 schrieb Karl Müller:
Klar, aber Quench passiert nicht nur bei Erwärmung über die Sprungtemperatur.
Hanno
K
Karl Müller
Am Tue, 8 Aug 2023 00:23:46 +0200 schrieb Hanno Foest:
Das ist nun einmal so mit Naturgesetzen - das Einhalten derselben kann Dir Nutzen aber auch Probleme bringen
Siehe z.B Zappelstrom
mfg
Karl
T
Thomas Heger
Am 03.08.2023 um 12:32 schrieb stefan:
Das Problem ist, dass so viele Menschen (pseudo-) wissenschaftlichen Argumenten gegenüber vollkommen hilflos sind.
Die 'richtigen' Wissenschaftler wollen, können oder dürfen nichts sagen und der Rest der Menschheit der könnte und gern würde, der wird anderweitig zum Schweigen gebracht.
Das wäre jedenfalls mein trauriges Fazit aus einigen Jahrzehnten Hobby-Physik.
Und 'Klima' ist keineswegs das einzige thema, wo das so läuft.
Viel wichtiger wäre die theoretische Physik selber, die dermaßen im Modder feststitzt, das da kaum noch was zu machen ist.
TH
W
Werner Dominikowski
Am 07.08.23 um 23:17 schrieb Rolf Bombach:
Dann bitte auch so schreiben, es kommt vor das jemand tatsächlich meinte was er vermeintlich falsch geschrieben hatte. Egal obs in einer Zeitung steht.
Servus, Werner
T
Thomas Prufer
No s*it, Sherlock.
tp
T
Thomas Heger
Am 04.08.2023 um 21:50 schrieb Rolf Bombach:
da hast du, leider, wohl recht.
Das man sich zu tode fasten kann und extrem einseitige Ernährung auch schaden kann, das wird wohl niemand bestreiten. Ich tue das jedenfalls nicht.
Ich hatte eine bestimmte Ernährungsweise zitiert, die ein US-Amerikanischer Arzt propagiert. Dabei hatte ich darauf hingewiesen, dass ich das Prinzip an sich schon gut finden würde, mir die vorgeschlagene Ernährungsweise aber zu einseitig und zu teuer wäre.
Dr. morse hatte übrigens keineswegs nur Obst als Nahrung vorgeschlagen.
Seine Diät basierte auch auf Gemüse, bestimmten Fetten und Ölen, auf Gemüse und Nüssen.
Ergänzend sollte man bestimmte Kräuter in Form von Tee, Essenzen oder auch roh zu sich nehmen.
Ich würde außerdem noch ein paar wenige Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform vorschlagen, insbesondere B12 und bestimmte Mineralien, die man u.U. sonst zu wenig aufnimmt.
Es ist nun erweisen, dass man mit so einer Diät tatsächlich leben kann, da bestimmte Sekten in Indien sich so ernähren.
Außerdem hatte ich neulich auf YouTube ein Interviev mit einem Hundertjährigen gesehen, der a) recht fit wirkte und b) so eine ähnliche Diät benutzte.
Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen, da ich ja kein Diätik-Berater bin und auch kein Arzt. ...
TH
E
Erika Ciesla
Am 07.08.23 um 20:17 Uhr stefan schrieb:
Zitat: »Insofern war das Schicksal mit Allende gnädig«
Es war also (zitat!) »gnädig«, gewaltsam gestürzt, in den Tod getrieben, und gegen eine faschistische Diktatur ersetzt zu werden!
Und daß das ein Glücksfall gewesen sei, das hast Du auch geschrieben, nur finde ich diese Stelle in der Eile nicht.
Daß Du das heute bestreitest, sagt mir, daß es Dir selber peinlich ist, dies geschrieben zu haben – aber die Eier, dich von diesem Fehler Faux pas zu distanzieren, die hast Du nicht!
👋️😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
H
Hanno Foest
Am 08.08.23 um 06:27 schrieb stefan:
Eine Rechtfertigung kann allenfalls ein vom Alkohol zerstörtes Hirn darin sehen. Vielmehr geht es um einen Vergleich der Strafbarkeitsniveaus, bzw. das
formatting link
nach dem sich die vorliegende Ungleichbehandlung tatsächlich nicht erschließt.
Aber derart simple Sachverhalte darf der Alkohol-Fan und Besuffski "stefan" natürlich nicht an sich heranlassen, sondern lügt lieber irgendwas von "Rechtfertigung" und "whataboutism".
Hanno
H
Hanno Foest
Am 08.08.23 um 06:50 schrieb Karl Müller:
Man muß ja glücklicherweise keine Kernenergie benutzen.
Hanno
D
Der Habakuk.
Am 08.08.2023 um 11:24 schrieb Erika Ciesla:
Inwiefern, Zitatverstümmlerin?
A
Axel Berger
Natürlich. Du mußt ihn rausschmeißen und komplett ersetzen. Du wirst Strom auch nie zum Nulltarif allein aus der Abwärme bekommen. So einen Unsinn hat Christoph nie behauptet. Deine Heizung macht mit rund 100 % Wirkungsgrad aus hochwertigem Heizwert niedrigwertige Wärme. Ein Dieselgenerator macht aus Heizwert Strom mit rund zwei Dritteln Verlust.
Wenn Du den Generator aber als BHKW zum Heizen verwendest, dann kannst Du diesen Wärmeverlust fast vollständig nutzen und bekommst wieder eine Heizung mit fast 100 % Wirkungsgrad. Für den Strom, den Dein BHKW auch liefert, mußt Du natürlich mehr und zusätzlichen Brennstoff verbrennen, aber im gerechneten Saldo wird der Stromanteil dann ebenfalls mit rund
100 % Wirkungsgrad erzeugt.
Das macht BHKW so attraktiv. Aber es funktioniert genau so eben nur wärmegeführt, wenn die "Abwärme" vollständig gebraucht und genutzt wird. Mit großen, isolierten Speicherkesseln kann man verlustarm Tagesschwankungen ausgleichen, längere Zeiträume aber nicht. Das reicht schon für vieles. Der Heizwärmebedarf ist recht zuverlässig prognostizierbar und das Stromangebot damit auch.
Aus dem Grund gibt es BHKW-Anlagen ja bereits. Christophs Plan ist, sie weit attraktiver zu machen und weit besser zu integrieren. Leute, die davon viel mehr verstehen als ich, kommen zum Schluß, das kann nicht funktionieren, und ich glaube ihnen. Am Prinzip der funktionierende Strom-Wärme-Kopplung ändert das aber nichts.
A
Axel Berger
Wenn das jetzt tatsächlich auch mit Natrium klappen sollte wäre mein Pessimus -- Akkus sind alte ausgereifte Technik, da kommt nichts mehr -- wieder einmal wiederlegt.
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