Am 07.08.2023 um 17:31 schrieb stefan:
Der einzige, der hier auf primitivste Art rumpöbelt, bist du.
Am 07.08.2023 um 17:31 schrieb stefan:
Der einzige, der hier auf primitivste Art rumpöbelt, bist du.
Am 07.08.2023 um 17:37 schrieb Heinz Tauer:
Ich bin immer für Demokratie und Freiheit eingetreten. Und wenn mich eine linke Ratte der Lüge bezichtigt oder mich gar als "Nazi" verleumdet, dann kommuniziere ich mit so jemandem, wie es diesem Abschaum gegenüber angemessen ist.
Am 07.08.2023 um 17:48 schrieb stefan:
Du kapierst offenbar nichts, du bist krank!
Am 07.08.23 um 17:13 schrieb Axel Berger:
Gibt zumindest die WP nicht her. Aus
Daß Spitzenlastkraftwerke teuer sind ist klar, so daß man vermeidet, sie benutzen zu müssen. Daß diese Leistungsspitzen die installierte Kraftwerksqualität übersteigen lese ich daraus nicht.
Aber vielleicht hast du ja eine bessere Quelle.
Hanno
Am 07.08.23 um 17:48 schrieb stefan:
ROTFL
Hanno
Am Mon, 07 Aug 2023 14:09:57 +0200 schrieb Axel Berger:
Deine Meinung dazu ist Dir natürlich unbenommen
Das in der Telekommunikation der Fortschritt durch eine grundsätzliche Änderung der Übertragungstechnik erfolgte ist, ganz im Gegensatz zur Energietechnik, die noch in ihren "alten" Systemen arbeitet
Ein Vergleich wäre möglich wenn man in der Energietechnik Supraleiter[1], idealweiser supraleitend bis +250°C, hätte - kommt vielleicht noch, man soll die Hoffnung nie aufgeben
mfg
Karl
[1] Als Spule könnte man dann gute Energiespeicher herstellen für den Ausgleich des ZappelstromsAm 07.08.2023 um 18:17 schrieb Erika Ciesla:
Das ist eine Lüge.
Und egal wie oft die diese Lüge wiederholst: Es bleibt eine Lüge.
Ansonsten könntest du deine Behauptung durch ein entsprechendes Zitat belegen. Kannst du aber nicht denn ich habe etwas ganz anderes geschrieben.
Am 07.08.23 um 18:47 Uhr stefan schrieb:
Nö, ist es nicht. „Glücksfall“ ist ein wörtliches Zitat.
O-Ton Stefan: er (Allende) hatte Glück, abgesetzt worden zu sein.
Daß er tatsächlIch von einem faschistischen General gewaltsam gestürzt, und in den Tod getrieben wurde, DAS hast Du zwar in der Tat nicht dazu gesagt,
ABER WIR ALLE WISSEN DAS! =========================
Ob du das nun gewollt hast, oder nicht, Du stehst auf der Seite der Putschisten!
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Luegst Du Dreckstueck wieder kackfrech, oder warum bringste keinen Link, der das belegen taete, was Du draus gestrickt hast?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Am 07.08.2023 um 19:46 schrieb Erika Ciesla:
Das ist kein wörtliches Zitat und es ist auch nicht das, was du immer wieder behauptet hast. Und das Wort "Glücksfall" lese ich da auch nicht.
Das ist totaler Schwachsinn.
Am 07.08.23 um 18:35 schrieb Karl Müller:
Nur beim Quench hast du dann Spaß.
Hanno
Bei Dir fällt's mir auf, aber tatsächlich habe den von Dir zitierten Käse ich selbst geschrieben. Ich werde wohl langsam dement. Gemeint war natürlich -leistung.
Aber die Hauptaussage bleibt, wie Du richtig zitierst: "Ursprünglich dienten Pumpspeicherkraftwerke vor allem zur kurzfristigen Bereitstellung von teurer Spitzenlast"
Es ging um Spitzen auf der Bedarfsseite. Die sehr großen und sehr langsam regelbaren Grundlastkraftwerke kamen erst, nachdem rund um die Uhr zuverlässig eine entsprechende Grundlast abgerufen wurde. Erste Pumpspeicher entstanden schon sehr früh.
Wie bei so vielem Eduard Rhein und Julius Moshage oder genauer meine fehlbare Erinnerung daran.
Am 07.08.2023 um 15:27 schrieb Heinz Brückner:
"Stromproduzierende Heizung" ist kein Standardbegriff. Den habe ich selber erfunden, weil man mit BHKWs üblicherweise immer etwas größere Brocken versteht. Technisch gesehen ist es das Gleiche. "Heizkessel" wird normalerweise verstanden.
Würde ich mal als Standard bezeichnen.
Es gibt noch mehr als nur Stirling.
Es fehlt dir aber noch Einiges an Information. Z.B., wie die Temperaturen in einem Stirlingmotor bereitgestellt werden. Man braucht im Erhitzerkopf ja möglichst hohe Temperaturen. Sagen wir mal 800°C. Da kommt kein Abgas mit nur 30°C raus, sondern MINDESTENS mit 800°C. Würde man dieses heiße Abgas einfach in die Luft entlassen, dann wäre das eine gehörige Verschwendung. Um auf höhere Temperaturen zu kommen und gleichzeitig, um die Stickoxide zu reduzieren, wird man einen Teil der heißen Abgase in den Brennerbereich zurück führen. Mit Wärmetauschern wird man auch die Ansaugluft vorheizen, was ebenfalls zu höheren Flammentemperaturen und damit zu höherem Motorwirkungsgrad führt. Nun muss der Motor aber auch gekühlt werden. Das wird üblicherweise mit dem Rücklaufwasser der Heizung gemacht. Aber nicht nur. Braucht man höhere Temperaturen (z.B. 60°C für Brauchwasser), kann man auch noch heißes Abgas mitnutzen. Unter dem Strich kann man sagen, dass der Stirlingmotor genauso wichtig ist wie die ganzen Brennergeschichten. Da gibt es Vieles zu optimieren und aufeinander abzustimmen.
Das lokale Energiemanagement mit ASTROHS und WRM ist nochmal eine andere Geschichte. Bei hinreichendem Interesse wäre ggf. auch eine Jitsi-Videokonferenz möglich.
Am 07.08.2023 um 15:41 schrieb Hanno Foest:
Am 07.08.2023 um 18:04 schrieb Heinz Tauer:
Am 07.08.2023 um 09:25 schrieb Karl Müller:
Das muss einem doch mal gesagt werden! Wenn wir DICH nicht hätten...
Ist ja gut...
Ist doch schon mal was. Jedenfalls besser, als nur Leute blöd anzugehen.
Hallo Heinz,
Du schriebst am Mon, 07 Aug 2023 15:27:41 +0200:
...
Ginge.
Nach den hauptsächlichen Verlusten... ...
Ja. Aber das ist für die Politik unverdaulich, deswegen entfernt.
Das Hauptproblem liegt in dem riesigen Temperaturunterschied zwischen der Flammentemperatur und der Heizwasservorlauftemperatur. In einer direkten Heizung kann dieser Temperaturunterschied nicht genutzt werden. Könnte man eine Vorrichtung einbauen, die bei Verbrennungs- (Flammen-) Temperatur iregndwas "nützliches" tut und dabei ein Kühlmittel auf etwa(s über) die Heizungstemperatur bringt, könnte dieser vorgeschaltete Verlust erheblich reduziert werden, ohne daß die Heizung wesentlich schlechter funktionierte. Genau das machen diese ominösen "BHKW"e (nein, nicht "s", die heißen voll ausgeschrieben "BlockHeizKraftWerk", und der Plural wird auf deutsch mit einem "e" notiert). Eigentlich reicht diese Bezeichnung aber nicht zur Charakterisierung, da muß noch "KWK" dazukommen - "Kraft-Wärme-Kopplung". Und _das_ bedeutet dann, daß da eine _Wärme_kraft_maschine mit einem _Wärme_nutzungssystem ge_koppelt_ ist, was heißt, daß die Ab_wärme_ der Wärmekraftmaschine zur Beheizung des Wärmenutzungssystems (aka "Heizung") benutzt wird und damit nicht als Verlust abgeführt werden muß. Vielleicht findest Du damit bisserl mehr an Informationen, obwohl das Verfahren eigentlich, obwohl schon historisch im Prinzip, technisch und vor allem kommerziell schon peinlich penetrant ignoriert zu werden scheint. Physikalisch ist das 'n alter Hut. Aber bis Kaufleute mal verstehen, wie ein etwas komplexeres System funktioniert, verprassen sie lieber ihre geamten Vorräte...
Hallo Christoph,
Du schriebst am Mon, 7 Aug 2023 10:09:48 +0200:
Was soll'n _das_ wer'n?
Willst Du das etwa als eine Art Riesen-Schwimmer verwenden? Das ist viel zu klein, um nennswertes zu bewirken. Aber den eingedeichten Bereich könnte man im ausgepumpten Zustand gleich nutzen, um die drinstehenden "Windmühlen" zu warten, überholen und ggfs. zu reparieren.
...
Ja, finanziell kann alles kaputtgeredet und -rechnet werden. Schließlich ist eine Gegenrechnung für das Nicht-Bauen praktisch unmöglich. Und bezgl. Naturschutz ist, wäre, halt auch abzuwägen, ob ein paar km² "einer Art" Wattenmeer mehr Schaden anrichten als entstünde, wenn derselbe Effekt auf eine andere Art erreicht wird. Derzeit wäre das der Bau vieler neuer Kraftwerke, alternativ riesiger Batteriestationen oder - oder einer ggfs. sehr "variablen" Versorgung mit den daraus folgenden Problemen.
snipped-for-privacy@ist.invalid (stefan) schrieb:
Das ist egal, es zaehlt nur, was die Verleumderbratze verstanden haben will.
Am 07.08.2023 um 16:34 schrieb Hanno Foest:
Vielleicht solltest du darüber nochmal etwas nachdenken.
Telefon gab es aber schon lang vor 1960. Genauer ab dem 26.10.1861, als Philipp Reis im Physikalischen Verein zu Frankfurt am Main erstmals einen Apparat, der Sprache mit Hilfe des elektrischen Stromes in die Ferne übertragen konnte - er nannte ihn "Telephon".
Zum Beispiel. Möglich wäre auch Bio- oder Plastikabfall.
Zum einen kann man von einer Technologie in den Kinderschuhen noch keine perfekten Ergebnisse erwarten und zum Anderen stellt sich die Frage, ob die Verluste auch wirklich Verluste sind. Diese fallen üblicherweise in Form von Wärme an. Kann man diese Wärme gebrauchen, stellt sie keinen Verlust mehr dar, sondern Nutzen. Kann man auf sehr viele solcher Anlagen zurückgreifen, dann muss man sicher nicht alle gleichzeitig laufen lassen. Dann starten nur die, die im Moment ihre "Ab"wärme auch sinnvoll nutzen können. Mit ASTROHS und WRMs sollte sich das recht elegant machen lassen.
Wir brauchen aber nicht nur Strom. Wir brauchen auch Brennstoffe für die Zeit, in der Sonne und Wind nicht genug liefern können. Akkus sind dabei eine eher schlechte Idee, weil sie sehr materialintensiv und teuer sind. Zudem verlieren sie ständig Energie, sodass sie als Saisonspeicher eher ungeeignet sind. Brennstoffe z.B. in Form von (e-)Heizöl lassen sich dagegen locker über viele Jahre hinweg nahezu verlustfrei und ohne Zusatzkosten lagern.
Schön wär's. Fakt ist, dass man eher PV- und Windstromerzeugung abschaltet als ein Großkraftwerk.
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