Am 05.08.23 um 11:33 schrieb Heinz Schmitz:
Also nie. Denn warum sollte das passieren?
Hanno
Am 05.08.23 um 11:33 schrieb Heinz Schmitz:
Also nie. Denn warum sollte das passieren?
Hanno
Am 05.08.23 um 08:45 schrieb Heinz Schmitz:
Klar, insbesondere die Springerpresse, Blogs, social media, etc. Man sieht sie dauernd auf dem Scheiterhaufen vernichtetet werden.
Wozu es allerdings führt, daß die 5. Kolonne Moskaus ungestraft Lügen und Hetze verbreiten kann, sieht man an sowas wie dem Erfolgsmodell Brexit.
Hanno
Am 05.08.23 um 07:13 schrieb stefan:
Es sei denn, es handelt sich im Polizisten. Dann passiert so gut wie nichts.
Der "gesichert linksextremistische Hanno Foest schrieb:
Oh doch, Du linker Propagandist:
"16.03.2011 ... Die Behauptung, dass Atomstrom „die Netze verstopft“ und dem Ökostrom keinen Platz mehr lässt, wird also über kurz oder lang nicht mehr ziehen. Scheitert der Ausbau der erneuerbaren Energie und ihre Marktintegration jetzt noch, muss es dafür andere Ursachen geben."
"15.3.2011, 16:00 ... Die Grünenchefin sagte weiter, die Atomdebatte werde von denen geführt, die beim Ausbau der erneuerbaren Energien versagt hätten und sich vor den Debatten über das Energie- sparen wegdrückten"
Was ist eine geforderte Debatte über Energiesparen anders, als eine Erklärung, dass es Energiemangel geben könnte? Liest Du eigentlich selbst, was Du uns hier als "Quellen" für Deine Behauptungen unterjubelst?
"© Bundesnetzagentur - 2023 Es ist ein Mythos, dass konventionell erzeugter Strom die Netze verstopft. Richtig ist, dass konventionelle Kraftwerke das Recht haben, ihren Strom am Markt anzubieten. Dieses Recht darf und kann die Bundesnetzagentur nicht beschneiden. Allerdings kommen die konventionellen Anlagen nur dann zum Zuge, wenn sie zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Vorrang haben zunächst erneuerbare Energien.
Das Recht darf man ihnen nicht beschneiden. Allerdings ... <Gröööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööhl>
"11.06.2018, 14:20 Eigentlich gilt ein Einspeisevorrang für erneuerbare Energien. Doch das steht offenbar nur auf dem Papier. ... „Eigentlich müssten laut gesetzlichem Einspeisevorrang für erneuerbare Energien bei Netzengpässen zunächst die AKWs herunterfahren“, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy."
Ja, eigentlich, wenn sie denn so schnell könnten, wie die "Erneuerbaren" flattern. Gäbe es für die denn Speicher, könnte man die AKWs auf niedrigerer Stufe laufen lassen. Du drehst vermutlich die Heizung in Deiner Bude auch nicht runter, wenn mal für 10 Minuten die Sonne durch ein Wolkenloch scheint?
Ja, bitte sehr. Demonstriere ruhig weiter Deinen rot-grünen Kanal :-).
Och wie schön links :--).
Grüße, H.
Am 05.08.23 um 07:11 schrieb stefan:
Also faktenfreies verschwörungstheoretisches Geraune, daß die Leute, die deinem Wahn zufolge an allem Übel der Welt Schuld sind, auch hierbei verantwortlich wären.
Hanno
Die linke Friiiiiiedaaaaa Ciesla friiiiiedaaaaate:
Du weißt doch höchstens, ob Dein Kochtopf schon von Nudeln verstopft ist, wenn Du noch Reis reinwerfen willst.
Die Behauptung, Atomstrom verstopfe die Netze, ist Schwachsinn. Merkwürdig, dass eine Vizepräsidentin des Bundestages so einen Mist verkünden darf, ohne gleich gefeuert zu werden.
Wenn man stattdessen den Atomstrom abgeschaltet hätte, wären bei Dir weder die Nudeln noch der Reis gargekocht worden. Oder bei Mercedes wäre das Band stehengeblieben.
Solange es keinen Speicher für "erneuerbaren" Strom gibt, solange er also nicht verfügbar ist, wenn er gebraucht wird, ist jeder ein Saboteur, der die Ausschließlichkeit von "Erneuerbaren" fordert.
Grüße, H.
am Fri, 4 Aug 2023 23:15:26 +0200 schrieb Sieghard Schicktanz snipped-for-privacy@SchS.de:
So etwas ähnliches gibt es ja - aber ohne elektrisch betriebenes 'rein-raus', sondern Gezeiten-angetrieben. -> 'Marémotrice de la Rance'.
... auch nicht nebenwirkungsfrei für die Landschaft dortselbst :-( HeB
Am 05.08.2023 um 12:07 schrieb Hanno Foest:
Es ist keine Verschwörungstheorie, wenn man feststellt, dass eine Strategie der Atomkraftgegner darin besteht, die Kosten der Atomkraft in die Höhe zu treiben.
Aber mit verlogenen Rotfaschisten kann man eh keine sinnvolle Diskussion führen weil ihre Argumentation nur aus Lügen bestehen.
Am 05.08.2023 um 12:05 schrieb Hanno Foest:
Da sind wir wieder beim Whataboutism.
Wir diskutierne hier nicht über Polizeigewalt sondern über Straftaten die von Ökofaschisten begangen werden und darüber, dass die Politik verhindert, dass diese Straftaten angemessen geahndet werden.
am Thu, 3 Aug 2023 15:28:19 +0200 schrieb Erika Ciesla snipped-for-privacy@xyz.invalid:
Wie du sagst: Die Auswahl beim 'Abschalten' zwischen Atom_Öl_Gas_Kohle-Strom (Brenne, Erhitze, Dampfe, Turbine, Generator) einerseits und Wind_Solar andererseits wird allein wegen der Reaktions-Geschwindigkeit getroffen.
Ansonsten ist es völlig wurscht, was davon abgeschaltet wird: Überschuss ist Überschuss, Wegschmeißen ist Wegschmeißen.
Speicher aller Arten gehören auch zu den 'schnellen'. Und - 'Nutzen' statt 'Wegschmeißen' ist prinzipiell = Gewinn.
('prinzipiell' heißt hier - die Wirtschaftler werden sofort diese Grätsche ansetzen - wenn Investition_Amortisation_Kosten$$$!_'break-even'_woswasi etc. 'sich rechnen'. Sprich: REIBACH gemacht werden kann.)
HeB
Am 05.08.23 um 13:38 schrieb stefan:
Die Verschwörungstheorie liegt in der Tat vielmehr darin, daß wenn endlich für alle sichtbar wird, daß unsubventionierte Kernenergie nicht wirtschaftlich ist, das ebenfalls an den Atomkraftgegnern liegen soll. Natürlich ohne zu zeigen, wo sie da was beeinflußt haben sollen.
Hanno
Am 05.08.23 um 13:41 schrieb stefan:
Am 05.08.23 um 13:41 schrieb stefan:
Wenn "Straftaten bleiben Straftaten" whataboutism ist, dann ist das auch bei dir so und du hast mit whataboutism angefangen. (Daß du nicht verstehst, was whataboutism eigentlich ist, hast du ja bereits demonstriert)
Hanno
am Sat, 5 Aug 2023 13:38:31 +0200 schrieb stefan snipped-for-privacy@ist.invalid:
Nö. Die lesen nur den Beipackzettel. Laut vor.
Am 05.08.23 um 15:31 schrieb Heinz Brückner:
Och, ich will gar nicht bestreiten, daß die Behinderung von Atomtransporten (Castor...) in D weiland auch auf Verteuerung der Kernenergie abzielte. Aber es ist halt unklar, wo irgendsowas ähnliches in Frankreich stattfinden sollte.
Hanno
Am 05.08.2023 um 14:21 schrieb Hanno Foest:
...
dummes Zeug
Das muss man nicht mehr belegen, dass ist offensichtlich.
Wenn die Atomkraft wirklich unwirtschaftlich wäre, hätte es ausgereicht, die angeblichen Subventionen zu streichen und dann würde niemand mehr auf der Welt Kernkraftwerke bauen.
Das Gegenteil ist aber der Fall. Es werden überall auf der Welt neue Kernkraftwerke gebaut und das Ende des Atomzeitalters findet nur in den verkifften Träumen linksgründummer Spinner statt.
Am 05.08.2023 um 14:23 schrieb Hanno Foest:
Das ist dummes Zeug. Typisch linke Verdrehung von Aussagen.
Ja, ich habe den Begriff verwendet weil du nicht ehrlich diskutierst und solche unredlichen Methoden anwendest. Aber was soll so ein geistig eingeschränkter linker Kiffer auch sonst machen, denn offensichtlich hat keine echten Argumente und muss auf billige Tricks zurück greifen.
Es ist Whataboutism wenn du auf den Vorwurf, dass die Klimakleber Straftäter nicht angemessen bestraft werden damit entschuldigszt, dass angeblich auch Polizisten die Straftaten begehen nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Das ist klassischer Whataboutism.
Am 05.08.2023 um 15:48 schrieb Hanno Foest:
Das ist überhaupt nicht unklar:
Am 05.08.23 um 15:49 schrieb stefan:
Stimmt schon, aber es streicht halt keiner die Subventionen.
Olkiluoto: "Vor dem Hintergrund, dass ein wesentlicher Teil der Kostensteigerungen zu Lasten des Herstellerkonsortiums unter der Führung von Areva NP (Framatome) geht und dieser Konzern weitestgehend in französischem Staatsbesitz ist, beschäftigt sich seit 2011 auch der Haushaltsausschuss der Französischen Nationalversammlung (Assemblée nationale) mittels eines gesondert eingesetzten Untersuchungsausschusses mit den massiven Kostenüberschreitungen."
Flamanville: Der gleiche hochverschuldete Staatskonzern. Stromgestehungskosten nicht konkurrenzfähig. Die Nationalversammlung untersucht auch hier.
Hinkley Point: Ohne die Einspeisevergütung von dem doppelten des damaligen Strompreises hätte da niemand überhaupt angefangen. Ob die Einspeisevergütung überhaupt für wirtschaftlichen Betrieb reichen wird ist noch unklar.
Wo sind denn sonst noch so AKWs im Bau?
"Derzeit sind dem WNISR zufolge weltweit 53 Reaktoren im Bau, davon 21 in China, acht in Indien und jeweils drei in Russland, Südkorea und der Türkei. In der EU sind es einer in Frankreich und zwei in der Slowakei, dazu kommen zwei in Großbritannien."
China, Indien, Russland, Frankreich und England haben Atomwaffen. Warum die Atomindustrie haben wollen ist wohl klar, Wirtschaftlichkeit spielt da eine untergeordnete Rolle. Zwei in der Slowakei: Block 3 und 4 von AKW Mochovce. Seit 1986 (!!) im Bau, mit Unterbrechung. Aktuelle Wirtschaftlichkeitserwägungen kann man bei der Planung getrost ausschließen. Türkei: Hmm, warum könne der Irre vom Bosporus vor Atomindustrie wollen? Südkorea: Ja da ist auch noch was seit Jahren im Bau, aber
Tja.
Hanno
Am 05.08.23 um 15:52 schrieb stefan:
qed.
Du versuchst die Verurteilung von Idealisten dadurch zu rechtfertigen, daß auch anderswo Straftäter verurteilt werden: Klassischer whataboutism. Willst du natürlich nicht zugeben, aber wenn man dir zeigt, daß das mit den Verurteilungen gar nicht so selbstverständlich ist, dann soll dieser Teil whataboutism sein, der andere aber nicht. Lächerlich.
Hanno
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