izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Wenn Du dummes Luder das grosse Maul halten wuerdest ueber alles, was nirgends steht, waer es angenehm ruhig hier.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 20 Jul 2023 08:07:55 +0200:

Verwehrt Dir jemand, Deine zu nutzen?

Tut er doch - Du darfst ihn völlig kostenfrei in Deinem Haushalt nutzen. Wahrscheinlich dürftest Du ihn auch einspeisen, wenn Du die normalen Einspeisebedingungen erfüllst und die Netznutzung bezahlst. Hast Du das noch nicht probiert? Frag' halt mal bei der BNetzA an.

Jaaa... Die Schlußbedingung muß natürlich erfüllt sein...

Das ist Unsinn - jeder, der seinen eigenen PV-Strom privat selber verbraucht, macht das so. Nein, da sind natürlich die Anlagenkosten NICHT berücksichtigt - genauswenig wie die Kosten für Deine 'free energy devices'.

Halt genauso, wie das die 'Erneuerbaren' mit den herkömmlichen Lieferanten täten (und teils tun), wenn deren Kosten niedriger liegen als die der herkömmlichen.

Warum bietest Du Deine 'free energy devices' eigentlich nicht an, wenn die so einfach funktionieren und so billig sind? Gut, Dein "Resonanzwidder" ist ja wohl eher kein gutes Beispiel, wenn der Erfinder den nicht hergeben will, bzw. nur zu horrenden, konkurrenzunfähigen Kosten. Warum macht der sich das Geschäft damit bloß so kaputt und leistet der Wirtschaft einen Bärendienst? Kannst Du das mal verständlich erklären?

Am 19.07.2023 um 08:15 schrieb Thomas Heger:

Ein weiteres Problem wäre, dass die Deutsche Jurisdiktion nicht weit genug reicht, um allen Menschen Habecks GEG aufzuzwingen.

Wenn man weltweit so in etwa von 10 % andropogen erzeugtem CO2 ausgeht und 90% von im weitetesten Sinne natürlichen Ursachen, dann kann eine Halbierung der Deutschen CO2 Emissionen (etwa 1% der globalen) nur

10% * 1%* 50% =0,0005 = 0,5 Promille

der gesamten globalen andopogenen CO2-Emissionen beeinflussen.

Ob wir deswegen unsere Gasheizungen wegwerfen sollten, das wage ich nicht zu sagen.

Aber ich bin ziemlich sicher, dass viele Menschen in anderen Ländern das nicht tu werden (Habeck hin oder her).

TH

Am 21.07.23 um 08:02 Uhr Thomas Heger schrieb:

Muß er auch nicht – das, was der plant, ist in anderen Ländern längst realisiert. In Dänemark zum Beispiel ist die Fernwärme der Standard, Öl- und Gasheizungen sind dort seit 2013 verboten.

Und die Fernwärme dort ist entweder kommunal oder Genossenschaftlich organisiert – daß Konzerne sich dort eine goldene Nase verdienen ist da also nicht vorgesehen.

Umgekehrt: schon getan haben – siehe oben.

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 21.07.2023 um 09:18 schrieb Erika Ciesla:

Und Frankreich hat die saubere Kernenergie.

Am 21.07.2023 um 09:18 schrieb Erika Ciesla:

Anstatt sie zu verbieten, wäre es besser, in e-Fuels zu investieren. Baut man nämlich die regenerativen Energien aus, muss man öfters mit erheblicher Überproduktion rechnen, die man nicht einfach wegwerfen sollte. Besser, man hebt sie für schlechtere Zeiten (z.B. Winter) auf und kann sie mit bereits installierter Technik nutzen. Wird mit den Überschüssen z.B. Methan produziert, lässt sich dieses in das Erdgasnetz einspeisen. Das Erdgasnetz selbst ist bereits ein guter Lagerplatz für Methan. Zusätzlich existieren aber auch viele weitere Methan- bzw. (Erdgas-)Speicher. Für weitere Gasspeicher braucht man keine langwierigen Forschungsarbeiten. Man kann auf gut Bekanntes zurückgreifen und muss eigentlich nur noch bauen, was nötig erscheint.

Mit dem "Überschuss-"Strom kann man auch Kerosin für Flugzeuge oder Heizöl für Gebäudeheizung produzieren. Braucht auch keine neue Infrastruktur. Ist alles schon da. Lagerplätze für Heizöl gibt es noch immer reichlich im Land.

Die Heizkessel selbst kann man ziemlich einfach gegen stromproduzierende austauschen. Das erspart dann auch die Kraftwerke auf der Grünen Wiese mit ihren typischen 60% Verlust.

Fernwärme ist allerdings meistens ziemlich teuer. Das verhindert, dass man effektivere Lösungen voran treibt. Wo sie allerdings schon mal installiert ist, kann man sie aber trotzdem nutzen. Die Entscheidung ob oder ob nicht, sollte man den Betroffenen aber freistellen. Weil die Leitungen so teuer sind, denkt man leider sehr gerne an für den Nutzer teure Zwangsbeglückung mit Fernwärme.

Am 21.07.2023 um 09:18 schrieb Erika Ciesla:

Fernwärme muß nicht zwangsläufig umweltfreundlich sein:

"Rund ein Fünftel der Fernwärmekraftwerke in Dänemark arbeiten noch mit Steinkohle oder Erdgas. Etwas mehr als ein weiteres Fünftel der Fernwärme wird durch Solarenergie oder Biomasse aus heimischer Landwirtschaft erzeugt. 25 Prozent entfallen auf Holzhackschnitzel, bei neun Prozent handelt es sich um Pellets."

Und:

"Hauptmerkmale der heutigen dänischen Fernwärme

4 Heute sind 63 % aller dänischen Privathäuser an die Fernwärme angeschlossen - nicht nur für die Raumheizung, sondern auch für die Warmwasserbereitung. Dänemark verfügt über sechs große zentrale DH-Gebiete mit einer Gesamtwärmeversorgung von 67 Petajoule (PJ) im Jahr 2014, was 56 % der nationalen DH-Versorgung entspricht. Außerdem gibt es rund 400 kleine und mittlere DH-Bereiche mit einer jährlichen Wärmeversorgung von rund 53 PJ. Im Jahr 2015 betrug die gesamte DH-Versor- gung in Dänemark 128 PJ und 67,4 % aller DH wurden in Kraft-Wärme-Kopplung mit Strom (KWK) erzeugt. Dies spart im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom eine erhebliche Menge an Brennstoff"

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Damals nur der Einbau in Neubauten. Btw haben sie schon in den 70ern, etwa in Kopenhagen, mit Fernwärme angefangen und nicht wegen Klimaerwägungen, die spielten damals noch gar keine Rolle, sondern wegen der Ölkrise!

Das kleine Dänemark. Soso.

Und was ist mit China und Indien und den ganzen afrikanischen Staaten? Wieviel mal größer sind die im Vergleich?

(Ich kann ir auch vorstellen, daß die ganzen Ölscheichs auch nicht erfreut sind, wenn man nicht mehr Öl und gas benutzen soll.)

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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PAAR EINIGEN, an denen Du Dich hochziehst, das Gros ist vernuenftig.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 21.07.23 um 08:02 schrieb Thomas Heger:

kommt Quatsch raus, da das die natürlichen Senken nicht berücksichtigt. Hat man dir schon alles zigfach erklärt, aber du bist halt zu blöde, das zu verstehen, und kannst nur das von dir Zehntelverstandene wie eine gesprungene Schallplatte ewig wiederholen.

Hanno

Am 21.07.23 um 10:31 schrieb Klaus H.:

Leider ist die so unzuverlässig... die Hitzedrosselungen kommen dieses Jahr früh

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und obgleich Frankreich traditionell im Sommer viel billigen Strom übrig hat (schlecht regelbare Kraftwerke, und kein Heizbedarf) weist stromdaten.info für die Exportbilanz von Frankreich nach Deutschland in diesem Monat nur noch einen minimalen Überschuß von 1,2 GWh aus - war die letzten Tage schon mal negativ, und wird in den nächsten Monaten sicher nicht besser.

Hanno

Am 21.07.2023 um 14:20 schrieb Der Habakuk.:

Schreib doch einfach, dass Fernwärme etwas ist, wovon du auch nichts verstehst.

Fernwärme kann man nämlich nicht nur per Heizwerk erzeugen und dann als Warmwasser in die Haushalte leiten (obwohl es sowas auch gibt bzw gab), sondern wird häufig im Zusammenhang mit der Stomerzeugung verwendet oder mit anderen Proszessen, wo große Mengen an Abwärme anfallen.

Hier ist die Heizwärme nämlich ein Nebenprodukt eines anderen Prozesses und kann daher nicht danach beurteilt werden, womit der eigentliche Primärprozess betrieben wird, da die Alternative 'Kühlturm' oder 'Aufheizen von Flüssen' lautet.

...

TH

Am 22.07.2023 um 00:54 schrieb Hanno Foest:

Die natürlichen Senken gibt es natürlich, werden aber hier nicht berücksichtigt, da diese sowahl menschengemachtes wie anders entstandenes CO2 aufnehmen.

Es ist für die Frage der Herkunft des CO2 also egal, ob es Senken gibt und wieviel die aufnehmen, da besagte Senken die CO2-Moleküle wahrscheinlich nicht bezüglich ihrer Herkunft unterscheiden.

TH

Am 20.07.2023 um 11:09 schrieb Erika Ciesla:

Die Menschen und die Menschenaffen haben anscheinend gemeinsame Ahnen in grauer Vorzeit gehabt.

Weil das aber so lange her ist, kann man schlecht aus den Eigenschaften bestimmter entfernter Verwandter auf die Eigenschaften von Menschen schließen.

Man kann aber vermuten, dass die bei Affen überhaupt am häufigsten auftretenden Eigenschaften auch Eigenschaften des gemeinsamen Ahnen waren.

Und die allermeisten Affen essen kein Fleisch sondern Obst.

Da wir Menschen nun den Verdauungstrakt von diesem Ahnen geerbt hatten, kann sich der heutige Mensch auch nur aus einem Fruchtesser heraus entwickelt haben.

TH

Am 22.07.2023 um 09:47 schrieb Thomas Heger:

Ich habe einfach aus einem Artikel zitiert, der wohl die entsprechenden Fakten für Dänemark benennt.

Mag ja sein, aber auch das macht sie nicht grundsätzlich schon 'gut'.

Frage: wieviel FW wird denn in Dänemark auf diese Art erzeugt und womit erfolgt die Primärstromgewinnung? Kohle, Gas, Geothermie?

Am 22.07.2023 um 09:59 schrieb Thomas Heger:

Menschen haben das Gebiß und den Verdauungstrakt eines Ombivoren und genau das sind wir auch.

"Gesundheitliche Aspekte Der Frutarismus kann zu einer einseitigen Ernährung führen und dadurch die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Problematisch ist vor allem eine nicht ausreichende Zufuhr von Proteinen, Vitaminen (B12), Calcium, Zink, Eisen und Iod.[4] Daher wird insbesondere Schwangeren, Stillenden, Säuglingen, Kindern, Senioren, Kranken und Leistungssportlern von einer frutarischen Ernährung abgeraten.[10][15][16] Erwachsene Menschen ohne Vorerkrankungen beklagen dennoch oft monate- bis jahrelang keinerlei Beschwerden. " (Wikipedia)

Letzteres gilt auch oft für Veganer, aber a la longue ist es doch schwierig und erfordert oft künstliche Nahrungsergänzungsmittel Chemievitaminpillen usw.

Btw.: Was willst du als Frutarier bei uns im Winter essen? Trauben aus Südafrika und Flugmango aus Brasilien usw.? Sehr ökologisch.

Die Frutarier bilden eine so extrem kleine Minderheit, daß sie in den gängigen Statistiken zu den Ernährungsgewohnheiten gar nicht auftauchen:

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Am 22.07.23 um 09:51 schrieb Thomas Heger:

Uninteressant, da die Quellen selber nicht klimarelevant sind, das ist vielmehr der CO2 Anteil in der Atmosphäre. Und für die Bilanz (Quellen minus Senken) sind die Senken überaus relevant.

Hat man dir schon alles zigfach erklärt, aber du bist halt zu blöde, das zu verstehen, und kannst nur das von dir Zehntelverstandene wie eine gesprungene Schallplatte ewig wiederholen.

Hanno

Am 22.07.2023 um 01:27 schrieb Hanno Foest:

Das sieht für mich nach einer sehr guten (dem Bedarf angemessenen) Regelung aus.

Warum sollte man Überschüsse produzieren, die sinnlos verheizt werden müßten?

Am 22.07.23 um 12:49 schrieb Klaus H.:

Daß Frankreich von voraussichtlich jetzt (spätestens August) bis nächsten Mai wieder importieren muß ist "angemessen"? Na wenn du meinst.

Hanno

Am 22.07.2023 um 13:44 schrieb Hanno Foest:

Vielleicht hebt man im Herbst die Hitzedrosselungen wieder auf (sofern Habeck nicht Windstrom zum Negativ- oder wenigstens Nullpreis anbietet)?

Am 22.07.23 um 13:50 schrieb Klaus H.:

Im Herbst (und den gesamten Winter über, Heizperiode halt) importiert Frankreich bereits seit Jahren - zu wenig Kraftwerke.

Bei wertmäßig steigend satten Gewinnen scheint er ja irgendwas richtig zu machen. Stand 2023 für Deutschland -> Frankreich bis jetzt: Exporte für 707,1 Mio €, Importe für 345 Mio, Überschuß 362,1 Mio €. Und das war jetzt der Teil des Jahres mit den für Frankreich normalerweise guten Monaten...

Hanno

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