Am 01.07.2023 um 12:34 schrieb Klaus H.:
Das allerallermeiste bleibt doch in der Injektionsstelle.
Kein Wunder, wenns im zweiten und dritten Jahr der Pandemie auch keine
50.000 Erkrankten gan, sondern Millionen und zig-Millionen.Am 01.07.2023 um 12:34 schrieb Klaus H.:
Das allerallermeiste bleibt doch in der Injektionsstelle.
Kein Wunder, wenns im zweiten und dritten Jahr der Pandemie auch keine
50.000 Erkrankten gan, sondern Millionen und zig-Millionen.Am 01.07.2023 um 13:12 schrieb Der Habakuk.:
Das ist inzwischen widerlegt. Das Zeug (genügend davon zur Schädigung von insbes. Blutgefäßen) wurde noch viele Monate (mittlerweile bis 2 Jahre) in allen möglichen Körperteilen gefunden, allerdings nur bei einem Teil derjenigen, die daraufhin untersucht wurden. Offensichtlich unterliegen Herstellung und damit Zustand der Impfstoffe Zufällen, was u.a. dazu führt, daß (ca.) 50% der gemeldeten Nebenwirkungen auf nur (ca.) 5% der Chargen zurückgehen. Man spielt also als Impfling auch noch eine Art russisches (von mir aus auch ukrainisches) Roulette.
Am 01.07.23 um 07:12 schrieb Der Habakuk.:
Ja. Und? Es gab auch schon verschiedene Massenaussterben, die nicht vom Menschen verursacht waren. Ist aber irgendwie kein Grund, vom Menschen verursachte hinzuzufügen.
Zündest du eigentlich auch regelmäßig dein Haus an, weil es ja eh doch immer wieder mal brennt?
Ja. Du weißt auch, wie das funktioniert? Fast alle sterben, bis auf ein paar Individuen mit zufällig zu den Veränderungen passender Genetik. Bei zu schneller Veränderung (zu wenig Zeit für einen Gewinn in der genetischen Lotterie), oder zu wenig Glück, wird aus dem Sterben ein Aussterben. Und derzeit ändern sich die Bedingungen so schnell wie nie.
Das war oft genug auch schon ziemlich schlimm. Es sei denn, einem sind Millionen Arten und Milliarden Individuen egal.
Du verstehst das falsch. 1000 ppm CO2 in der Atemluft sind nicht so das Problem (auch wenn die Empfehlung ist, spätestens bei Erreichen dieses Wertes zu lüften). Das Problem ist, daß 1000 ppm CO2 zur Unbewohnbarkeit weiter Landstriche der Erde führen, entweder weil es da zu heiß ist, oder weil sie abgesoffen sind, und sich dann Milliarden Menschen um die noch bewohnbaren Reste kloppen, während sie sie durch (land)wirtschaftliche Übernutzung auch noch kaputtmachen.
Ich hab hier eher den Eindruck, jemand anderes ist hier nicht smart genug.
Hanno
Am 01.07.2023 um 13:53 schrieb Hanno Foest:
es ist fraglich, ob wir fähig wären, Eiszeiten oder warmzeiten zu erzeugen. Trotz wachsendem CO2 gehalt. da spielen so viele andere Faktoren und positive und negative Rückkopplungen eine Rolle, daß das imho fast an Prophezeierei grenzt.
Nein, aber ich sehe es eher so: Es wäre nicht der Weltuntergang, weil so etwas eben doch öfter passiert und schon früher anderen passiert ist
Es liegt in unserer Hand, aber zu meinen, dieser CO2-Wahn der "deutschen Dekarbonisierung" a la Habeck könnte am Weltklima auch nur minimal was ändern, halte ich für eher gefährlich, weil Angst und panik schürend und wenig zielführend.
Nä, das schreibt sie doch dauernd. Schon für 450 ppm oder etwas höher sagt sie uns das kassandrahaft voraus.
Dafür werden andere, bisher kaum nutzbare landstriche erst bewohnbar, agrarisch nutzbar usw. Es wird Verschienugnen geben, OK. Und die Verlierer haben in gew. Weise die Arschkarte. Aber bittschön, wenn etwa der Meeresspiegel auf 100 Jahre wieviele wenige Zentimeter steigen _soll_: das ist keine schlagartig eintretende Katastrophe, das ist beherrschbar. Die Holländer leben uns das seit Jahrhunderten erfolgreich vor. Und klar, im Endeffekt läufts auf deichen oder weichen raus. Aber eben nicht innerhalb einer (angeblich letzten) Generation! Und schon gar nicht von heute auf morgen, oder von 2023 auf 2024.
Ich bemühe mich jedenfalls, nicht so hysterisch zu dramatisieren und zu übertreiben wie die erika und ich muß auch nicht auf Falschaussagen zurückgreifen, wie die, daß von steigendem CO2 nur "Ausnahmen" in der Pflanzenwelt profitieren würden.
Am 01.07.23 um 14:24 schrieb Der Habakuk.:
Nicht sonderlich fraglich, was die Warmzeiten anbelangt, das ist wissenschaftliche Lehrmeinung. CO2 rauf, Temperaturen rauf ist jetzt schon sichtbar - wir sind bei 1.1° mehr Temperatur gegenüber dem vorindustriellen Niveau.
100% sicher ist man natürlich erst, wenn es zu spät ist. Aber wenn man auf eine Betonmauer zurast, bremst man gemeinerdings. Auch wenn man nie so ganz ausschließen kann, daß es sich um eine optische Täuschung handelt.YHO ist der Wissenschaft recht egal. Ja, es kann sein, daß wir in 10 Jahren alle tot sind, weil irgendwelche Kipppunkte übersehen wurden, aber die reine Möglichkeit dessen ist ja kein Grund, jetzt faul zu sein.
[...]So ein bißchen Massen- und Völkermord ist kein Problem, ist ja kein Weltuntergang?
Warum? Bekannt ist das Problem seit über 100 Jahren, und daß es dringlich ist, seit so 50. In den 80ern war das bereits Unterrichtsstoff in der Schule. Ohne "Panik" (Panik sieht mMn deutlich anders aus) ist gar nichts passiert. Mit etwas Druck bewegt sich jetzt ein wenig mehr. Sieht zielführend aus.
Andere Länder tun übrigens deutlich mehr. Woher die Idee kommt, daß Deutschland noch weiter zurückstecken sollte, ist unklar.
Wenn es dir in den Kram paßt, geht das mit dem Prophezeien demnach klar?
Ja, sicher wird es auch Landstriche geben, die von höherer Durchschnittstemperatur profitieren. Ob das jetzt mehr oder weniger sind, als dabei draufgehen, ist aber eher unklar. Währenddessen kann aber einiges schiefgehen (vgl. Kipppunkte). Oder Sibirien macht den nahtlosen Übergang von Permafrost zur Wüste, weil aus irgendwelchen Gründen kein Regen mehr vorbeikommt, irgendsowas.
Möglichst wenig am status quo zu ändern ist da die sicherere Wette, als das Prinzip Hoffnung.
Bei einem bekannten Problem 50 Jahre nichts zu tun und dann in den Arsch getreten zu bekommen ist Hysterie, schon klar.
Schon klar, alles Lügen und Prophezeihungen. Aber wenn du genau weißt, daß das alles schon nicht so schlimm werden wird (nur ein paar Milliarden Tote etc), dann ist das was ganz anderes, ne.
Hanno
Am 01.07.23 um 13:22 schrieb Klaus H.:
Ah, das ist also die neueste Variante der Schwurbelfraktion, sich gegen Kritik zu immunisieren: Immer, wenn sich nichts vom herbeigesponnenen Blödsinn zeigt, war es die falsche Impfstoff-Charge.
Hanno
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
HAMSE NAeMLICH IN DER TAGESSCHAU GESAGT!!!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Kannst Dich noch genau erinnern, newahr?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Sonst waer Dir das aufgefallen, newahr?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Am 01.07.2023 um 15:50 schrieb Hanno Foest:
Die Tatsache, daß von Charge A andere Wirkungen (hier: Rückmeldungen) kommen als von Charge B, besagt, daß die Chargen sich unterscheiden.
Für abgebrochene Soziologen verständliche Analogie auf Schulniveau: Beobachtet ein Chemiker, daß die Flüssigkeit in Reagenzglas A rot wird, eine genau gleich behandelte Flüssigkeit in Reagenzglas B aber grün, dann schließt er, daß es sich um zwei verschiedene Flüssigkeiten handele.
Konkret mit dem Impfstoffen beschäftigen sich längst auch Chemiker. Folgender Link und die Links darin erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich der Berichterstattung. Interessant an früheren Meldungen war, daß man ihnen keine Proben aus den riesigen (milliardenschweren) staatlichen Lagerbeständen geben will, sondern diese lieber demnächst vernichtet (wie vorausdenkende Ganoven nach der Tat die Beweismittel?).
Am 01.07.23 um 16:24 schrieb Klaus H.:
Eine andere Tatsache ist, daß es tagsüber hell ist und nachts dunkel.
Ich bin mir sicher, daß Chemiker für die Physik der kondensierten Materie, und Materials and Process Engineering, profunde Einsichten in Medizin und Molekularbiologie haben.
Hanno
Am 01.07.2023 um 16:56 schrieb Hanno Foest:
Das sollte man u.a. beim Autofahren beachten statt ohne Rücksichtnahme darauf 'fahren, fahren, fahren' bzw. "impfen, impfen, impfen" (Karl Lauterbach) zu praktizieren.
Am 01.07.23 um 17:07 schrieb Klaus H.:
Und nachts ist es kälter als draußen, auch sehr wichtig.
Hanno
Am 01.07.2023 um 15:35 schrieb Hanno Foest:
Na gut, aber mit den Eiszeiten schauts schon wieder anders aus und die Mechanismen dafür sind nur teilweise verstanden. In der Erdneuzeit herrschten lange Jahrmillionen deutlich über 1000 ppm CO2 bis sie dann deutlich (auf bis unter 300 ppm) zurückging. Ganz ohne den Menschen übrigens. Was zur darauffolgenden Eiszeit führte. Das könnte genauso gut auch heute wieder passieren, oder auch nicht. Wir wissen es einfach nicht. Aber diese Effekte waren offenbar viel deutlicher als die bisherige anthropogene CO2-Genese.
Was tust du denn für die CO2-Reduzierung? So wie die grüne Kathie aus Bayern zum Eisessen nach Kalifornien jetten? oder wie die Langsteckenluisa jedes Jahr ein bis 3 Urlaubsflüge auf andere Kontinente? Neben all ihren, eher beruflich bedingten Jettereien.
Deine aber genauso. Und nun?
Das glaubste doch selber nicht, du Lost Generation Kid.
Aber wenns so ist, mußt du dich auf jeden Fall noch unbedingt morgen auf irgendeine Autobahnfahrspur kleben, oder irgendwo in einer Großstadt, wur du am meisten damit nerven kannst.
Deswegen bist du also "Aktivist"?
Wen massen- und völkermorden wir denn? Oder gar ich? Sags mir.
Ist es mir keineswegs. ich schrieb auch schon dazu auf eine Frage Odins:
[Odin] Heute haben wir ein Artensterben, das mit diesem Artensterben {Odin]vergleichbar ist. Was könnte wohl der Grund dafür sein? [Ich] Das ist der Mensch. Aber bei weitem nicht, oder (noch) kaum durch [Ich] anthropogene CO2-Produktion, sondern durch Zivilisation, Abholzung [Ich] von Regenwäldern, Ackerbau und Städtebau, Bodenversiegelung, also [Ich] überwiegend durch "Ökozid", bei dem eben viele Arten auf der [Ich] Strecke bleiben.Klimakleber ändern genau gar nichts, außer daß sie den Volkszorn auf sich ziehen.
Welche? China? Indien? Die USA? Rußland?
Das sagt einem ein Blick auf den Globus und die Klimazonen der Erde. geprophezeit ist da gar nix.
Also doch. :-)
DFie Landmassen in der nördlichen Erdhälfte ziemlich weit 'oben' sind schon sehr beträchtlich.
Das ist jetzt schon eher Kassandrageraune, wenn du mich fragst.
Aus irgendwelchen gründen. Aus solchen kann fast alles prinzipiell geschehen. Auch daß wir in 50 Jahren wieder in einer veritablen Kaltzeit sind. Braucht nur die Sonnenaktivität um ein paar Prozent abnehmen. Z.B.
Und wie steht das mit der Präzession? Wie wirkt sich die die nächsten
10.000 bis 30.000 Jahre aus? Weißt du das so spontan? Dann sags mir.Quatsch. Natürlich muß der mensch sein Verhalten ändern. aber für das Artensterben sind außer und neben dem CO2 sicher noch mehrere andere Faktoren bedeutsamer! Bloß weil jetzt jeder Dödel aufs CO2-Bashing aufspringt, muß das ja nicht stimmen, oder die Hauptursache allen Übels sein.
Bisher haben sich eher viele Vorhersagen und Kassandrarufe (etwa darüber, ab wann und das Erdöl ausgeht) als schamlos übertrieben herausgestellt. Und ja, wenn du diese Aktivistin von der last Generation anschaust, diese abgebrochene Jurastudentin Clara Hinrichs oder so, dann kannst du die Hysterie ganz deutlich spüren. Naja, ich jedenfalls. Dir spricht sie ja vielleicht eher aus deinem tiefinnersten Herzen.
Ja.
"90 Prozent aller Landpflanzen gehören zu den C3-Pflanzen,[3] insbesondere in den mittleren und hohen Breiten. Beispiele für C3-Nutzpflanzen sind Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Kartoffel, Sojabohne, Hanf oder Reis sowie weltweit alle Baumarten ... Die maximale Effizienz der C3-Photosynthese wird erst bei über 1000 ppm CO2 erreicht, unter 150 ppm kommt sie zum völligen Erliegen und die Pflanze stirbt ab. Durch die Zunahme der CO2-Konzentration seit der industriellen Revolution ist die Photosyntheseleistung der C3-Pflanzen um ca. 40 % gestiegen. Gleichzeitig wurden die Pflanzen resistenter gegen Hitze und Trockenheit, da sie ihre Spaltöffnungen seltener öffnen müssen. " (Wikipedia)
Erika hat diese 90% (plus *alle* Baumarten) zu "Ausnahmen umgelogen, bzw sich diese Aussage unkritisch und ohne Prüfung zu eigene gemacht, weil sie ihrer CO2-Hysterie und ihrer Klimawandelideologie entgegenkam.
Aber wenn du genau weißt,
Haha, zum Abschluß noch nen Schlag Polemik in den Freßnapf. Danke, wär aber doch gar nicht nötig gewesen.
, dann ist das was ganz anderes, ne.
Klar. Ich bin ganz geil auf Milliarden von Toten. Was hast du denn gedacht?!
Am 01.07.2023 um 13:07 schrieb Der Habakuk.:
Dann brauchen sie auch nicht mehr so viele Nährstoffe zu liefern.
Wie gesagt - CO2 muss man als Referenzgröße auffassen. CH4 ist was Anderes als CO2. CH4 hat etwa die Wirkung von 80 mal CO2. Allerdings zersetzt sich CH4 an der Luft wesentlich schneller als CO2.
Sag' ich auch immer wieder.
Das Werkzeug dafür liegt längst in den Arsenalen der Militärs weltweit verteilt zur Erhöhung der Wirksamkeit.
Es gibt schon Waffen, mit denen der Todeskampf der Menschheit nicht allzulange dauern wird. ABC-Waffen eben...
Am 01.07.23 um 19:34 schrieb Der Habakuk.:
Möglich, aber in einer Situation, wo wir gerade in eine (sehr) Warmzeit rutschen, ist das recht irrelevant, bzw. wir haben noch viel Zeit, das zu verstehen.
Genau. Möchte man nicht ausprobieren, könnte schiefgehen.
Konsumverzicht.
Keine Ahnung, was die BILD da wieder ge- oder erfunden haben mag, aber es ist natürlich ein billiger Trick, von Aktivisten zu verlangen, sich selber zu lähmen, damit man nicht mehr mit ihnen konfrontiert wird.
Es kann schon sein, daß diese Leute durch ihre Präsenz CO2 intensiver leben, als wenn sie sich als Eremit in die Wüste begeben würden. Wenn sie aber genug Leute zu einer Verhaltensänderung bewegen können, wird ihr eigener CO2 Fußabdruck im Gesamtbild eher irrelevant. vgl. "mit der Wurst nach dem Schinken werfen".
Da MHO der der Wissenschaft entspricht, hab ich dahingehend wenig Probleme.
Du bist derjenige, der behauptete, "da spielen so viele andere Faktoren und positive und negative Rückkopplungen eine Rolle, daß das imho fast an Prophezeierei grenzt." Ja, es kann schon sein, daß die Wissenschaft sich irrt, aber daß das bedeutet, daß es auch schlimmer kommen kann als prognostiziert, scheint dir nicht in den Sinn zu kommen. Nach dem derzeitigen Trend geht der Klimawandel in der Tat schneller als prognostiziert - die 1.5° Marke dürfte bereits 2030 erreicht sein.
Ist schon klar, daß du gerne die Augen zumachst und ganz doll hoffst, daß es nicht so schlimm kommt, die bösen Dinge von selber weggehen, oder daß ein Wunder geschieht, aber ob das eine erwachsene Methode ist mit Problemen umzugehen, stelle ich doch sehr in Frage.
Deine Aussage ist doch, daß alles, was kein Weltuntergang ist, nicht so schlimm wäre. Oder? Vielleicht drückst du dich ja auch nur sehr schlecht aus.
Ich kann mich nicht erinnern, von Klimaklebern geredet zu haben - ist aber ein schönes Ablenkungsmanöver.
Ich wüßte aber immer noch gerne, warum "Panik" im Sinne von "nach 50 Jahren Lethargie fangen Dinge an, sich zumindest mit subglazialer Geschwindigkeit zu bewegen" nicht zielführend sein soll.
Du könntest einfach den Link lesen, den ich gebracht habe? Das Schwarze sind die Buchstaben.
Seltsam, sonst sagst du immer, "da spielen so viele andere Faktoren und positive und negative Rückkopplungen eine Rolle, daß das imho fast an Prophezeierei grenzt." In diesem Fall hat du damit sogar recht: Die Welt ist etwas komplexer, als daß man mit einer Milchmädchenrechnung sagen könnte "joar, überall +3 Grad drauf, paßt schon". Nicht mal der Meeresspiegel steigt überall auf der Erde gleichmäßig an.
Um ein Argument draus zu machen, müßtest du zeigen können, daß das die Verluste in relevantem Maße kompensiert. Da das aber iyho fast an Prophezeierei grenzt, dürfte dir das schwer fallen.
Ich sagte schon mal, daß dein Bauchgefühl eher weniger sinnstiftend ist.
Man könnte fast meinen, daß es fast an Prophezeierei grenzt, ne.
Es könnte auch sein, daß wie alle paar zig Millionen Jahre mal wieder ein fetter Asteroid vorbeikommt, der einem die Party vermiest. Ist statistisch schon deutlich überfällig.
Aber vielleicht sollte man sich darauf beschränken, sich um die Dinge zu kümmern, die man ändern kann, und die absehbar sind.
Noch.
Man muß ja nicht den Zeugen Jehovas zuhören. Anderswo paßt das gar nicht mal so schlecht.
Uninteressant, steigende Photosyntheseleistung ist nur ein Aspekt. Durch die (zu) schnelle Verschiebung der Klimazonen werden sich viele Pflanzenarten nicht schnell genug anpassen und aussterben. Pflanzen und Tiere, insbesondere Insekten als Bestäuber, sind aufeinander angewiesen
- es ist unbekannt, was passiert, wenn das System zu sehr aus dem Tritt kommt. Daß wir gerade eh schon ein globales Insektensterben unklarer Ursache haben kommt noch dazu.
Es sieht außerdem so aus, daß das stärkere Wachstum nicht mal für die Welternährung taugt, da es nicht mit einer stärkeren Proteinsynthese einhergeht. Was im gut gedüngten Gewächshaus funktioniert, ist auf einen Acker in Afrika eher nicht übertragbar.
Hey, ist doch kein Weltuntergang.
Hanno
Die sind alle gleich [:-)]:
Diese Leute regieren gerade unser Land.
Grüße, H.
PS Ich will grüne Politik, nicht eine von diesen Grünen gemachte Politik.
Am 01.07.2023 um 20:49 schrieb Christoph Müller:
Naja, da sind Spurenelemente und Mineralstoffe gemeint wie Zink und Eisen. Mag sein, weiß ich jetzt nicht. Aber es ist halt auch etwas illusorisch, zu meinen, man könnte mit einer rein veganen Ernährung (nur Pflanzen) alle Nährstoffe in ausreichenden Mengen zu sich nehmen. Das ist sehr sehr schwer und braucht einen ausgeklügelten Pflanzenmix, auch wenn Mangel an einigen Vitaminen, wie der B-Reihe zum Teil erst nach zig Jahren manifest werden, weil die körpereigenen Vorräte davon oft Jahre reichen. Aber man muß sich ja nicht rein vegan ernähren. Viele Veganer nehmen Vitaminergänzungsmittel, um solche Defizite auszugleichen, das wäre eine weitere Möglichkeit.
Auch das wird dann mit dem Ausrotten der gesamten Menschheit schwer. Aber OK, nicht unmöglich.
Bis man den letzten Menschen damit erwischt hat, ists aber auch damit nicht leicht.
>Am 26.06.23 um 16:44 Uhr stefan schrieb:
Doch, einen gibt es hier, der das offen zugibt – den habe ich aber im Filter.
Doch, auch davon gibt es zwei oder drei – aber auch die habe ich im filter.
Das ist ein Oxymoron. Man ist entweder links oder Faschist – beides geht nicht.
Wer denn? Kannst Du mir mal einen nennen?
👋️😊
ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
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