Wieviel Prozent Strom liefer Solarstrom bei maximaler Sonne
Apr 16, 2013 266 Replies
U
Uwe Hercksen
Roland Ertelt schrieb:
Hallo,
tja, es ist schon ein Unterschied ob es um einen Stall für 5 bis 10 Kühe geht oder um einen mit 50 bis einige 100. Die Kühe stehen ja auch wochenlang rund um die Uhr im Stall. Bei grossen Hallen für Vernastaltungen halten sich die Menschen nur einige Stunden am Stück auf.
Bye
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U
Uwe Hercksen
Gerrit Heitsch schrieb:
Hallo,
allein mit Hitze machst Du aus Siliziumoxid kein Silzium, dazu braucht man schon Kohlenstoff zum Reduzieren.
Bye
H
Holger
Uwe Hercksen schrieb:
Heißt Silzium nicht in Wirklichkeit Silikonium oder Sizilium und kommt
nur auf dem Raumschiff Enterprise in commandergeeigneten Ausführungen vor, damit Dr. McCoy mit dem Salzstreuer deinen Blutdruck korrigiert?
SCNR, Holger
E
Edzard Egberts
Stefan schrieb:
Zeitlupenfukushima.
Da bin ich ja beruhigt, die nächsten 30 Jahre ist das *bestimmt* sicher!
M
Marc Santhoff
Am Fri, 26 Apr 2013 10:50:01 +0200 schrieb Rupert Haselbeck :
Die Annahme der Eignung der Asse und von Salzbergwerken beruht im Kern auf der Annahme der Abwesenheit von Wasser. Wasser löst Salz.
In der Asse hat nun das böse Wasser den Weg in einen oder mehrere Stollen gefunden und wäscht aus, was es so findet. Und es fließt, statt da so rumzulungern.
Marc
U
Uwe Hercksen
Hanno Foest zitierte:
Hallo,
na da wird aber das Wort exakt schon arg überstrapaziert.
Der Tagesgang des Stromverbrauchs wird durch den Beginn und Ende der Sommerzeit verändert, der Zeitpunkt des Sonnenauf- und untergangs ändert sich im Laufe des Jahres. Der Zeitpunkt des höchsten Sonnenstandes ändert sich vom westlichsten bis zum östlichsten Punkt Deutschlands deutlich. Der höchste Sonnenstand ändert sich im Laufe des Jahres und von Norddeutschland bis Süddeutschland.
Die zwei verglichenen Kurvenformen haben also beide ihr Maximum ungefähr in der Mittagszeit, viel weiter geht die Ähnlichkeit nicht.
Bye
U
Uwe Hercksen
Marc Santhoff schrieb:
Hallo,
wenn man eine teure Grossanlage zur Methanerzeugung hinstellt ist es nicht wurscht wenn diese immer nur kurz arbeiten kann wenn es gerade Solar- bzw. Windstrom im Überschuß gibt. In der restlichen Zeit verursacht sie trotzdem Personal- und Investitionskosten.
Bye
M
Marc Santhoff
Am Fri, 26 Apr 2013 14:42:46 +0200 schrieb Uwe Hercksen :
Klar, dann plant man aber vorher. Ich gehe ja erstmal auch davon aus, aber ist sicher, daß solche Anlage quasi kontinuierlich laufen muß statt im kurzfristigen Intervallbetrieb?
Natürlich drängt sich hier der Einwand auf, daß wenn man Offshore-Windkrafanlagen in Norddeutschland baut, man vorher auch die Transportleitungen einbezieht und deren Errichtugn mit einplant ...
Marc
A
Axel Berger
Stefan wrote on Fri,
13-04-26 09:35:
Wenn das so stimmt, was ich gelesen habe, ist das ganze selbstverschuldet. Die Annahmen der Geologen setzten voraus, die gefüllten Gänge wieder zu verschließen. Stattdessen befahl die Politik alles offenzuhalten. Was genau passierte weiß ich nicht, aber es macht für einen Salzstock wohl einen Riesenunterschied.
A
Axel Berger
Stefan wrote on Fri, 13-04-26 11:54:
Also über Millionen Jahre drang trotz Durchlässigkeit nichts ein, weil innen einfach ein Gegendruck hersschte und der Diffusionsaustausch ebenso offensichtlich gering war. Jetzt ändert man durch Abpumpen die Verhältnisse drastisch und wundert sich, daß neue Dinge passieren. Zuschütten und Abdichten wie vorher, also so, daß eingedrungenes Wasser nicht wegkann, und das Salz bleibt samt aller Einschlüsse weiterhin da, wo es ist.
H
Horst-D.Winzler
Am 25.04.2013 21:26, schrieb Axel Berger:
Anfangs haben sich die EVUs gegen den Bau von AKWs gewehrt. Aus annähernd den gleichen Gründen, die heutzutage zur Abschaltung derselben dienen.
mfg hdw
R
Roland Ertelt
Und so sprach Edzard Egberts:
Nein. In der Asse lagert nur Abfall aus Kliniken oä (medizinischer Radioaktiver Abfall).
Wer gegn die Atomkraft abschafft, muss konsequenter Weise dann auch sämtliche Strahlentherapien und -diagnosen abschaffen.
Aber das werden die Ökos niemals machen, da sieht dann wieder die Lobbytypische Bigotterie.
Wenn das Loch formschlüssig zugeschüttet ist, kann nichts mehr fließen. Dann ist nur noch sickern möglich, und damit werden nur noch wasserlösliche Isotope im Zeitrahmen von Jahrzehnten bewegt. Und auch erst von dem Tag an, an dem das Wasser an den Inhalt der Fässer gekommen ist. Und bei den wasserlöslichen Isotopen ist nach spätestens 100 Jahren die meiste Luft bzw Strahlung raus...
Roland
M
Marc Santhoff
Am Fri, 26 Apr 2013 21:21:02 +0200 schrieb Roland Ertelt :
Wie kommst Du auf das dünne Brett? Da wird was anderes behauptet:
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Marc
H
Hanno Foest
Am 26.04.2013 21:21, schrieb Roland Ertelt:
Quatsch. Hier ist es genau aufgeschlüsselt (zumindest, was offiziell eingelagert wurde):
formatting link
Hanno
H
Horst-D.Winzler
Am 26.04.2013 15:37, schrieb Axel Berger:
Was heißt denn selbstverschuldet? Die Aufsicht über Asse saß in München (Helmholzgemeinschaft). Bayern gehörte zu den größten Protagonisten der Atomkraft zumal es auch am meisten davon profitierte. Nur den Abfall wollten sie nie haben. Eine sachorientierte Suche nach einem Endlager hat Bayern, wo es konnte, immer hintertrieben. Wie heißt es so treffend? "Wer böses dabei denkt, ist ein Schelm"
mfg hdw
A
Axel Berger
Horst-D.Winzler wrote on Sat, 13-04-27 06:16:
Kernkraftwerke stehen wegen der Abstände auf riesigen Geländen und Brennstäbe sind sehr kompakt. Die Betreiber wollten am liebsten die Zwischenlagerung bis zum Abklingen der Wärme ohne Transport auf dem Gelände haben. Als u.a. Bayern von der kohle unabhängiger wurde ging NRW Export verloren. Die SPD Landesregierung erzwang den Transport frischer stark strahlender Bernnstäbe ins zentrale Zwischenlager in Ahaus und feierte das damals als großen Erfolg.
Die Wiederaufbereitungsanlage, die das Abfallproblem durch strikte Trennung zwischen hochaktiv auf der einen und langlebig aber schwachaktiv auf der anderen Seite deutlich entschärft hätte sollte auch nach Bayern. Verhinmdert wurde das durch den bewaffneten Aufstand der Schlägertruppen einer winzigen terroristischen Minderheit.
K
Klaus Butzmann
Am 27.04.2013 19:52, schrieb Axel Berger:
Was zweifelsohne die geschickteste Lösung ist.
Was leider nur wenigen ppm der Bevölkerung physikalisch klar ist...
Butzo
K
Kai-Martin Knaak
er
Leider nein. Siehe die diversen Skandale um die Asse.
Ungefähr so wie in: "Wer eine Diät macht, muss konsequenterwiese in Hungerstreik trete n".
Dir ist schon bewusst, dass zwischen den beteiligten Mengen diverse Größenordnungen liegen? Tipp: Im Moment fallen durch den Betr ieb von Kernkraftwerken etwa 10 Tsd Tonnen Abbrand pro Jahr an.
e
Das Aufstellen und Einschlagen auf Strohmännern ist eine typische
Argumentationsfigur von Lobbyisten. Hier besteht der Strohmann in der
Unterstellung, dass der Nichteinsatz von Atomenergie notwendigerweise m it dem Nichteinsatz von anderer Kerntechnik gekoppelt ist.
rteilen und wenn
n
n
ehr fließen.
Heilige Einfalt. Es fängt schon damit an, dass man Schächte und Stollen nicht einfach so "formschlüssiges zuschütten" kann. Wäre das möglich , hätte das Ruhrgebiet ein Ewigkeitsproblem weniger. Ein Blick auf die Halbwertzeit der am Abbrand beteiligten Isotope sollte selbst Dich davon überzeugen, d ass es beim Endlager nicht um einen Zeitrahmen von "Jahrzehnten" geht. Das sin d vielmehr die Zeiten, die das Zeug in Abklingbecken und gut gekühlt en Zwischenlagern liegen muss, bevor man daran denken kann, es für di e Einlagerung ins Endlager fertig zu machen.
Ein Endlager, dass seinem Namen gerecht wird, muss über Zeiträ ume dicht halten, die in 100 Tsd.en von Jahren gerechnet werden.
st nach
Du glaubst auch an den Weihnachtsmann, oder? Nach einem radioaktiven Zerfall liegt das jeweilige Isotop als Ion vor. Als solches ist es selbstverständlich in Wasser löslich. Lies mal die Inhaltsstoffe auf der Mineralwasserflasche Deines geringsten Misstrauen s. Du wirst erstaunt sein, was da alles in relevanten Mengen enthalten ist . Was meinst Du, wie die seltenen, aber durchaus existenten natürlic hen radioaktiven Quellen an ihren Radium-Gehalt kommen. Tipp: Auch das nicht wirklich als wasserlöslich bekannte Eisen ha t wenig Probleme, in Quellwasser enthalten zu sein.
-------
Kai-Martin Knaak
A
Axel Berger
Kai-Martin Knaak wrote on Mon, 13-04-29 23:05:
Doch, Salz fließt, die schließen sich von ganz alleine.
U
Uwe Hercksen
Roland Ertelt schrieb:
Hallo,
was hat denn Röntgendiagnostik mit Atomkraft zu tun? Dafür braucht man keine Isotope die man nur mit einem Reaktor gewinnen könnte.
Ob nun langwelligere Röntgenstrahlung oder harte, energiereiche Gammastrahlung, Strahlung ist beides, aber für die Röntgenstrahlen braucht man nur die Röhre und Hochspannung.
Bye
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