Shelly Bulb "Startet" erst nach ca. 2 minuten am Strom. Reparierbarkeit?

Feb 11, 2026 Last reply: vor 3 Monaten 63 Replies

Hallo



Weiß jemand wie der 230V Netzeingang bei einer Shelly Bulb (vermutlich



  1. Generation) realisiert ist? Und was darin defekt (und evtl. Reparabel) sein könnte das dies u.g. Symptom erklärt?

Das ist eine Shelly Duo mit GU 10 Sockel die in einer Deckenlampe im Flur steckt. Bisher hat die Tadellos gehalten auch wenn der Einsatzzweck evtl. etwas anders ist als gedacht. Denn die wird täglich über den normalen Lichtschalter stromlos geschaltet und einige Stunden später wieder an. OpenHab reagiert auf den OFFLINE Status mit dem Abschalten andere Geräte und dem Einschalten bei ONLINE. Und aktiviert dann z.b. das Wohnraum licht und schickt einem PC ein WoL Signal.



Als "Presence Detection" hat das jetzt 1-2 Jahre oder länger funktioniert. Doch seit einigen Wochen bleibt die Lampe beim Strom einschalten erst mal dunkel. Dann dauert es ca. 2 minuten bis offenbar der Microcontroller darin startet und die Lampe dann auch an geht. Ist sie an reagiert sie auch auf alle steuerbefehle. Nur wenn man sie über den Lichtschalter wieder stromlos macht geht es beim Wieder einschalten wie o.g. (= reproduzierbarer Fehler). Und das ist jetzt unpraktisch weil damit bei der Rückkehr nach Hause auch das Licht u.a. erst nach 2 min. Verzögerung an springen. Das ging für quasi sofort - weil die Lampe da auch sofort startete. Das ist auch keine Frage der Programmierung. Die ist nach wie vor in ihrer WebUI auf Power On Auto An eingestellt und die OpenHab Regel reagiert auf den Item-status und nicht auf den Licht-status davon.


Mir scheint als wären die "Normalen" Shelly Bulbs (Duo, Color) z.b. bei Pollin oder Reichelt eher nicht mehr im Verkauf. Die haben nur die "Vintage" Variante mit der ich nichts anfangen kann.



Vielleicht wäre das jetzt die Gelegenheit den vorhandene i3 ein zu binden um damit zu triggern. Aber meine Sorge ist das die Startverzögerung von einem alternden Kondensator verursacht würde der sicher nicht besser wird. Also neue Lampe oder... reparieren wenn möglich bevor die irreparabel "Puff" macht. Wobei ich jetzt noch nicht nachsah ob man die lampe und den GU 10 Sockel überhaupt zerstörungsfrei öffnen könnte. Und wieder sicher verbinden. Ist schließlich Netzspannung drauf. Ich bin zwar gelernter Elektriker aber ob das Risiko (ob und nach reparatur) tragbar ist kann ich noch nicht abschätzen.



Ideen & Meinungen dazu?



Bye/ /Kay


Am 11.02.26 um 19:14 schrieb Kay Martinen:

Mal so ins Blaue würde ich sagen Elkoinsuffizienz. Aber genaueres weißt du, wenn du es auseinander genommen hast.

Macel

Ohne weiteres kann man nur raten - ich würde mal auf ausgetrocknete Elkos tippen.

Ich habe hier bisher 2 Shelly 2.5PM, bei denen die Primärelkos platt waren - die wollten allerdings überhaupt nicht mehr booten. Dummerweise sind die so klein (und es ist nicht mehr Platz), daß Ersatz schwierig ist.

Mit neuen Elkos (die auf der Niederspannungsseite habe ich mitgetauscht, da gibt es problemlos Ersatz) laufen die wieder.

cu Michael

Am 11.02.26 um 20:44 schrieb Marcel Mueller:

Ja, schrieb ich ja auch schon, als Annahme. Hast du schon eine Zerlegt - und wieder zusammen bekommen?

Bei so was darf m.E. keine Evtl. vorhandene Rastnase (Zw. Lampe und Sockelteil) weg brechen da man die ja nur am Lampenkörper drehen kann und es mehr kraft brauchen kann bis die einrastet oder fest sitzt.

Ist jetzt nur blöd das die quasi ein Single Point of Failure ist weil ich keinen Ersatz zur hand hab und wie erwähnt noch was "dran" hängt.

Wenn ich die kaputt breche muß ich noch mehr um stricken. :-/

Bye/ /Kay

Am 11.02.2026 um 21:25 schrieb Kay Martinen:

Bei LED Leuchtmitteln ist der Einsparzwang der amtierenden Ferengi zur Profitmaximierung besonders hoch. (Erwerbsregel 255?)

Ist natürlich doof, wenn direkt an der LED auch noch Steuerung und sogar Netzwerkkomponenten hängen, Tja, die MTBF-Kurve ist für den o.a. Ferengi optimal, wenn am Ende der Gewährleistung Null Ausfälle zu verzeichnen sind und kurze Zeit danach alles kaputt geht. Kann man mal darüber nachdenken, ob das so optimal ist, btw.

Oder auch kurz für Elektroniker: trenne smarte Komponenten von schnell "verbrauchenden" Komponenten.

"Lustig" dazu: einer unserer LED Leuchtmittel, LED dimmbar M****r Licht

7W Filament an einem Enocean Dimmer flackert nach wenigen Jahren bei 100%. Ich probierte auf Verdacht: bei 72% Dimmbegrenzung flackert nichts mehr (ist aber heller als 72%, vielleicht 90%). Ob's wohl da auch den C sind? Grmpf!

Ich stimme der "Elektronik-Standardiagnose" auch in diesem Fall zu. Auf der aller-allerletzten Kante dimensionierte Kondensatoren, die nach wenigen Jahren minimal schlechter werden und so Elektroschrott produzieren. Minimal besser und es würde nahezu ewig halten, 4,99 statt

4,95. Scheiß Ferengi.

Das mußt Du jetzt schon und solltest Du vorher tun, mindestens als Fallback. Unzufriedenstellend und vermutlich unzuverlässig ist sie ja jetzt schon.

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Neben Elkos, koennte es einen Firmware Update gegeben haben? Das soll Leuten danach passiert sein, wobei ich bisher aber nur von 30 Sekunden ab physikalischem Schalter Umlegen gehoert habe. Einige haben dannn ein anderes System draufgeladen (Tasmoto?).

Ich weiss dazu aber keine Details mehr, habe hier fast saemtlichen Home-Automatismus wieder rausgeschmissen, weil mir das zu viel rumgezickt hat.

[...]

Ohne Flurschaden wird das nicht gehen:

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ob der verwendete Kleber nun auf Silikonbasis oder Cyanoacrylat ist, weiß ich nicht. Ethanol und eine Wärmekur im Backofen sind reversibel bzw. verursachen keinen nennenswerten Schaden, danach kannst es mit einer behutsamen Drehung der Kuppel versuchen und in der nächsten Eskalation dann Plektren, Gehäusetrennmesser oder dünner Klavierdraht.

Ich bin übrigens auch der Meinung, dass es am Kondensator liegen könnte, der irgendwann final den Regler-IC mitnimmt. Vielleicht baut sich da nur laaaaaangsam die Spannung auf und der uC bleibt im Reset, bis der Pegel stimmt.Im Betrieb reicht der Stromnachschub vom Wandler trotzdem (noch) aus.

Bissl Schwund gibts immer.

Keinen Ersatz für relevante Geräte zu haben, ist nie gut. Ich würde mich so verhalten, als sei das Ding kaputt (was es ja de facto auch ist), nach brauchbarem Ersatz suchen. "Brauchbar" schreibe ich deswegen, weil man bei Shelly wohl noch nicht aus dem ESR-Thema gelernt hat, der dunkelbraune Kondensator auf...

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... macht auch schon recht dicke Backen. Ganzes Video lohnt nicht, der Bjoern redet ziemlich viel, wenn der Tag lang ist. Unterhaltsamer:

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, sogar mit magischen Rauch. Das Design der Versorgung von so einer Shelly Duo sieht bestimmt sehr ähnlich aus.

Irgendwas ist immer. Bei meiner zweiten auf AA-Eneloop gemoddeten Oral-B Pro 790 ist zwischenzeitlich der Mikrotaster verreckt. Da war serienmäßig die Blechwippe nicht vollständig eingehakt gewesen und die Betätigungskräfte recht hoch. Ich hatte das schon vermutet, wollte mit der Autopsie aber warten, bis der Akku schwächelt. War vermutlich ein Fehler.

Auch diesen Mikrotaster gibts käuflich zu erwerben: 3. v. l. u. auf

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aber irgendwann reichts dann auch mal wieder.

Ich versuche jetzt mein Glück mit einer Philips Sonicare 2100:

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aka. "HX4023". Lithiumakku, 14 Tage Laufzeit, zwei Putzmodi (Rosa fand ich wegen der schwulen EasyStart-Funktion angemessen, kann man glücklicherweise deaktivieren), Weitbereichsladegerät und tatsächlich relativ einfach zu tauschende Li-Ion-Standardrundzelle:

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T8- oder T10-Schraubendreher, zylindrisches 5mm-Ziehwerkzeug und Pinzette/Plektrum. Kein Heißuftföhn, kein Lötkolben, keine Entlötlutsche, kein Proxxon-Fräser, keine Lupenbrille, keine Kupferlackdrähtchen.

Den Quadrantenerinnerungspiepser hätten sie sich sparen und dafür eine Tasterverriegelung passend zum Reiseetui spendieren können. Aber immer noch besser als mein Geld für die Gage dieses dümmlichen Kai Pflaume rauszuwerfen, wie er auf YT neben der weiblichen Dekoration ohne Sprechrolle penetrant vor minderwertigen Nachbauputzköpfen warnt.

Viel Erfolg!

Volker

Ingrid wollte - basierend auf Erfahrungen mit dem Ekeltrickser, der einen sich wegen schlecht vorbereiteter Klebefläche ablösenden LED-Strip mit reichlich Sekundenkleber angeklebt hatte - noch hinzufügen, dass in Gegenwart von LEDs, PMMA-Abdeckungen und Leuchtstoffen eher Silikon zum Einsatz kommt.

Cyanoacrylat gast aus, erzeugt weißlichen Niederschlag auf Streuscheiben und ruiniert Leuchtmittelwürste von COB-LEDs (Braunfärbung). BTST.

Volker

Am 11.02.26 um 21:25 schrieb Kay Martinen:

Nein, ich selbst mache um so Zeug einen großräumigen Bogen. Funkleuchtmittel kommen mir aus verschiedenen Gründen nicht ins Haus. Security ist einer davon, Stand-By-Verbrauch ein anderer.

Und mit Retrofit LED bin ich auch sehr vorsichtig. Das nehme ich nur bei Kleinkram unter 10W und auch dann nur, wenn die Lampe gut belüftet ist. Andernfalls ist die Elektronik darin Grillgut. Für alles andere müssen andere Lösungen her. Bei selten benutzten Treppenhauslampen bleibt einfach Glühobst drin, das hält auch noch die nächsten 20 Jahre. In anderen Fällen braucht man eine andere Lampenkonstruktion. Zwei Deckenfluter habe ich z.B. auf großzügige Kühlkörper mit LED COB und handgehäkeltem DC-Dimmer-Netzteil umgebaut. Und selbst das ist thermisch grenzwertig. Eine Badezimmer-Deckenlampe ist demnächst auch fällig, aber auch da ist kompletter Umbau angesagt. Wird mutmaßlich auf ein größeres 12V COB hinaus laufen, was ich deutlich unter Nennlast betreibe.

Was halbwegs funktioniert, ist der Ersatz von Leuchtstoffröhren mit KVG durch LED. Aber da ist die Ersparnis auch moderat. Lohnt eigentlich nicht. Bei EVG gibt es schon wieder Kompatibilitätsprobleme und noch weniger Ersparnis. Kurzum, die EVGs haben bei mir alle noch Röhren drin

- zumal man die in guter Lichtqualität bekommt, was bei LED immer Glückssache ist.

Gibt verschiedene Techniken, aber verklebt ist ein heißer Kandidat. Es ist unwahrscheinlich, dass man das originalgetreu wieder hinbekommt.

Marcel

Am 12.02.2026 um 19:15 schrieb Marcel Mueller: ...

Ich habe mit dem Ersatz von 12V GU 5.3 MR16 Halogenleuchtmitteln durch

12V LED der gleichen Bauform über viele Jahre recht gute Erfahrungen gemacht. 24V wären noch besser, aber mangels geeigneter Leuchtmittel dann eben 12V.

Die Leuchtmittel sind an Sekundärdimmer (LCN-HL4) angeschlossen und werden von Industrie-Hutschienennetzteilen (Phoenix Contact) gespeist. Eine RGBW Lichtleiste habe ich so auch in Betrieb.

Ack.

Wieso? Das wird einfach komplett umgangen. Man sollte das auch mit dem KVG tun, das vor LEDs nur unnötigen, verlustbringenden Ballast darstellt. Es nicht zu tun ist einfach nur die schnelle, einfache und narrensichere Billiglösung.

Das ist halt eine Modifikation, die man erst mal können muss. Und nicht jede Lampe macht da freiwillig mit. Gerade bei so Einbauzeug wie z.B. Spiegelschrank kann das auch mal herausfordernd werden.

Marcel

Ja. Ich dachte an 120 cm Standardröhren. Gibt es für Spezialformate überhaupt Retrofits?

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Das hängt wohl auch an der Definition was ein Spezialformat ist. Wo fängt das Spezialformat genau an?

60cm LED Röhren gibt es z.B., habe ich als Austausch Röhren in der Küche. Aber das ist dann natürlich kein Spezialformat :-) 150cm LED gibt es u.a. auch.

Wo wir gerade bei LED-Leuchtmitteln und -retrofits sind:

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funktionieren bei mir zuverlässig. Seit der Osram->LEDvance-Transformation würde ich aber keine Retrofits von denen mehr kaufen. Da hat die Quali doch sehr nachgelassen.

Kurz: E27-Retrofits in klassicher Birnenform von Lumiled

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E14-Kerzen von Philips
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Mattglas und neutralweiß schwierig zu kriegen, die Corepro ist leider ein Ausläufer, vielleicht also noch zu 
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greifen).

Bei Sonderbauformen (T4, BA15D, G4, P21/5W, C5W, H1/H2/H4) ist es ein Glücksspiel, da tauscht man statt Leuchtmittel oft besser gleich das ganze Modul und oder baut sich selber was, mit:

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und entsprechenden Treibern.

Zum Osram H4 Nightbreaker LED-Retrofit für Autoscheinwerfer habe ich neulich eine Autopsie von Zerobrain gesehen:

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,das Design ist nicht unbedingt grottenschlecht. Wegen des exorbitanten Preises, der fingermordenden Bauform, der beschränkten Verfügbarkeit von ABEs und insbesondere dem Miniquirl hinten aber nur etwas für extrem Hartgesottene.

Wie gut die H7 Speed...

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... ist, weiß ich nicht. Der stattliche Preis von fast 120€ ist mir für das Jugend-Forscht-Projekt an meinem ollen Audi A3 8L, der nicht in der Kmpatibilitätsliste steht...

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... zu riskant. Kriege ich vielleicht schon irgendwie reingequetscht, befindet sich aber im Auslauf und mit einer so offensichtlichen Aufforderung zur Fahrzeugkontrolle will ich auch nicht rumfahren. Da gibts genug andere Baustellen.

Da habe ich bei mir im Wohnbereich nichts mehr, die Feuchtraumleuchten in Waschküche, Hobbyraum, Keller und Garage wurden alle durch:

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ersetzt. Die sind bis 1000W anreihbar (Clipmontage), mit 30€ noch einigermaßen bezahlbar, machen mit 3600lm je Einheit und einem CRI>85 gut hell.

Die einzigen - aber relevanten - Vorteile gegenüber Leuchtstoffröhren sind der sofortige Start mit voller Helligkeit ohne Vorglühgedenksekunde auch bei niedrigen Temperaturen, die Zyklenfestigkeit und dass da kein Quecksilberscheiß drinnen ist.

Von den Teilen habe ich bestimmt schon fast drei Dutzend verbaut und bislang ist nur eine ausgefallen. War ziemlich früh, vermutlich Montagsmodell.

Volker

Ich würde behaupten, dass es so gut wie keinen Anwendungsfall gibt, wo "Spezialröhren" außerhalb T4/T8 in 120cm nicht durch einen passend abgelängten, selbstklebenden LED-Streifen und das entsprechende Netzteil substituiert werden können. Das für Leuchtstoffröhren notwendige KVG/EVG ist auch nicht kleiner als ein CV-Einbaunetzteil für 24V:

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entsprechende Streifen gibts zwischenzeitlich wie Sand am Meer.

Bei den für...

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aufgerufenen Preisen überlegst Du Dir eine solche Operation aber 3x.

Mit irgendwelchen Amortisationsrechungen lässt sich so ein Projekt jedenfalls nicht argumentieren.

Volker

Am 12.02.26 um 23:12 schrieb Thomas Einzel:

Das ist dann aber Retrofit für T5, nicht T8. Die haben 160cm.

Marcel

Hast Du einen Typ oder Link?

Bei mir haben diese 12V Ersatz-LED fuer Wechselstrom nur wenige Monate gehalten, bei etwa 5-8h Leuchtzeit pro Tag. Obwohl meine nur etwa 3W zogen. Vermutlich ist der Winz-China-Elko darin vertrocknet. Am Ende flackerten sie nur noch kurz im Sekundentakt.

Steht bei mir auch noch an. Wobei man da bei gescheitem Vorschaltgeraffel kaum Energie spart und die LED Versionen etwa das zehnfache kosten. Verglichen mit einem Grossgebinde (Dutzend) Leuchtstoffroehren.

...

Von den GU 5.3 Leuchtmitteln, den Sekundärdimmern, den Netzteilen oder dem RGBW LED Band?

Müßte ich etwas mühsam suchen, was davon brauchst du genau?

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