Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 03 Nov 2023 08:12:26 +0100:

Es _IST_.

Nein.

Quatsch - was da auf die Küste zuzläuft, ist _nicht_ die "Spreading-Zone", sondern die aus ihr erwachsende Platte. Die Spreading-Zone trifft aber im Süden und im Norden Südamerikas direkt auf die Kontinentalplatte, wo sie in Feuerland für reichlich feurige Erscheinungen sorgt und im Norden, wo sie sich auch noch teilt, die "beiden Amerikas" zerreißt und auch im Süden Nordamerikas deutlich ihre Anwesenheit kenntlich macht (gut bekannt: der Yellowstone-Park in Usanien).

Nochmal Quatsch. Eine Platte (die sowieso nicht "subduziert", sondern "subduziert" _wird_) taucht nicht "nur am Stück" in die Subduktionszone ein, sondern biegt sich an ihrem Rand zunehmend nach unten. Zudem wandert die Nasca-Platte doch auch von der Spreading-Zone weg, wo sie grade entsteht, und - kenntlich durch die Färbung im Bild - auf die Subduktionszone zu.

_Gerade dort_ ist das nicht der Fall. Im Süden und um Äquator hin passiert aber genau das, und noch weiter nach Norden zerschneidet (oder zerbricht) die Spreading-Zone sogar den Rand der kontinentalen Platte Nordamerikas am Rand von Kalifornien.

Nein, das "unmögliche[] Szenario" stammt aus Deiner Vorstellung, die nicht mit der Plattentektonik zusammenpasst.

Das tut sie allerdings auch stellenweise, weil sie sich außerdem auch noch dreht, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Aus der angeg. Darstellung ist das allerdings nicht entnehmbar.

Du wirst es wohl mal wieder nicht glauben wollen, aber eine Platte kann auch mal auseinanderbrechen und die Teile sich in unterschiedlichen Richtungen weiterbewegen. ...

Naja, das sind schon mehrere Spreading-Zones, die eine ganze Reihe von Platten voneinander trennen, z.B. Südamerika, Afrika, Australien und schließlich die Antarktis. Da muß sich nicht unbedingt Afrika zusammenziehen, da können auch die anderen Bereiche weggeschoben werden. Hastemal ein paar Meßdaten der Verschiebungen zur Hand? Müßteste eigentlich, wennde den Argumenten der Plattentektonik widersprechen willst.

Das ist kein relevantes Argument. Das Argument müßte sein, daß es rund um Afrika _keine Subduktionszonen_ gibt, die den in besagten Spreading-Zonen erzeugten neuen Meeresboden aufnehmen könnten, so wie das der Westrand von Südamerika tut. Müßte es das?

Dann stell dir halt was anderes vor.

Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der theoretischen Physik falsch sein muß.

Ich nenne die mal 'Beobachterinvarianz der Teilchen'.

Man kann aber auch 'Materialismus' dazu sagen oder 'Standardmodell der Quantenphysik'.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich genannt hatte:

"One's matter is the other ones radiation"

Anders ausgedrückt:

Materie ist abhängig vom Bezugssystem und erscheint nur im jeweils eigenen Bezugssystem als Materie und kann ganz oder teilweise verschwinden in anderen.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel 'structured spacetime'.

Danach sind Teilchen (und Materie überhaupt) zeitartig stabile Muster, welche sich in der Raumzeit bilden.

Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils zu den passenden Zeitachsen gehören.

Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar sein kann.

Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit 'Growing Earth' belegen wollte.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das Partikelkonzep der QM widerlegt.

...

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 04 Nov 2023 08:53:07 +0100:

Merkt man daran, wie gut Du Dich damit auskennst.

Ja, das ist eine sehr weitgehend und sorgfältig geprüfte und immer bestätigte "Annahme".

Wobei die drei Begriffe eher alle orthogonal zueinander sind, d.h. nichts miteinander zu tun haben.

Das wird auf Englisch auch nicht besser - es ist nachgewiesenermaßen halt einfach falsch. ...

Eben das, was nachgewiesenermaßen _NICHT_ auftritt.

Falsche Ausdrucksweise: Es _widerspricht_ den gesamten Ergebnissen aus Jahrhunderten von Beobachtungen und Messungen aller Naturwissenschaften.

Dann solltest du das auch tun, Erdwachstum hat damit nichts zu tun.

Mit der speziellen Relativitaetstheorie kann man berechnen was bewegte Beobachter sehen. Wenn ein Beobachter elektromagnetische Strahlung sieht, dann tut das auch ein relativ zu ihm bewegter Beobachter, er sieht nur je nach bewegungsrichtung eine andere Frequenz.

Und damit kommt wirklich heraus dass ein Beobachter mit geeigneter Geschwindigkeit eine Elektromagnetische Welle als Massebehaftetes Teilchen sieht ? Ab welcher Geschwindigkeit soll das passieren ?

Und das sind sie auch von jedem mit v<c relativ dazu bewegten System.

Das waere dann so, erklaert aber nicht wieso sie ploetzlich doch sichtbar wird.

Selbst wenn die Erde nachweislich wachsen wuerde waere das kein Beleg dafuer.

Was soll das Partikelkonzept der QM sein ?

Am 01.09.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:

Sie tut beides nicht.

Die Gravitation hält das Material zwar zusammen, aber die kontrahiert es nicht. Tatsächlich stellt sich zwischen Kontraktion und Dilatation ein Gleichgewicht ein, und dieser Zustand ist, zumindest grundsätzlich, stabil.

Beispiel: Erdbeben!

Och, da war doch gerade neulich wieder eines.

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Sonst kaem das in der Tagesschau!

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Hallo Carla,

Du schriebst am Sun, 05 Nov 2023 10:50:52 +0100:

Auch entsprechend der Relativgeschwindigkeit.

Wahrscheinlich oberhalb n*c, mit einem n (> 0) nach Schwurbeltiefe. Schließlich werden die Ausdrücke in der ART da imaginär, und da TH mit (Bi!-) Quaternionen jongliert, müssen deren imaginäre Werte nach seiner Ansicht dann real werden. Oder so.

...

Ah, mal wieder die multidimensionale Zeitdimension...

...

Er meint halt die entsprechenden Erhaltungsätze, die sich aus den jeweiligen Symetrien ergeben. Da ihm das Konzept "Symetrie" genauso unerklärlich ist wie das Konzept von Feldern und Anregungen, schließt er halt messerscharf und ohne Rückhalt durch wissenschaftliche Überlegungen rein esoterisch auf die Gültigkeit seiner Schwurbeleien. Armer Kerl, so gesehen...

Hallo Erika,

Du schriebst am Sun, 5 Nov 2023 12:15:24 +0100:

Diese Zeile ist zuviel, nicht nur überflüssig - Du hast keinen einzigen Buchstaben von mir stehen gelassen! Bitte künftig besser aufpassen!

Am 01.09.23 um 09:57 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und wo ist das Problem?

Den kann ich mathematisch bestimmen.

Du vielleicht, ich nicht.

Selbstverständlich ist das vergeblich, denn es gibt ihn nicht.

Ersteigt aber. Aber nichr weil die Erde ihren Radius verändert, sondern weil uns infolge des Klimawandels die Eisvorräte auftauen.

Die Alpen sind die Knautschzone zwischen Europa und Afrika – die aufeinander stoßen.

Tut er nicht – siehe oben.

Nein.

Alles was Du als /Beweis/ anführen kannst, ist dem Hilgenberg sein Globus, aber der beweist nichts! Dieser Globus ist ein willkürlich erstelltes Artefakt, der unter Mißachtung jedweder Physik erstellt wurde, bei dem der /Künstler/ (!!!) sich rund 70% der Erdoberfläche mal einfach so weg gedacht hat.

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Hats Dich wieder gepackt, Toele?

Ueblicherweise bei Dir vorm Rechner.

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Ja, zu stark gerundet, offensichtlich. Wichtig ist, dass man ohne Rechner in der Lage ist, die Dopplerbreite richtig einzuschätzen.

Genauer:

2.711 ppm = 0,7 ppm * Sqrt(300/20) 3.873... = Sqrt(15) T/K = 300

Wie gesagt, mit gegenläufigen Strahlen und einem zusätzlichen Polarisator hat man die Iodabsorption dopplerfrei als "Emissionslinie".

Sieghard Schicktanz schrieb:

Möglicherweise meinst du n > 1. Alles andere wäre ja trivial und damit falsch, da oldschool.

Hallo Rolf,

Du schriebst am Tue, 7 Nov 2023 18:17:19 +0100:

"n" steht halt üblicherweise für einen ganzzahligen Wert, und der erste solche mit n > 0 läßt halt noch die Möglichkeit offen, daß auch schon bei Geschwindigkeiten oberhalb der einfachen Lichtgeschwindigkeit die behaupteten Effekte auftreten dürften. (Ist ja schließlich kein Kinofilmzukunftsmärchen hier.)

Am 03.11.2023 um 13:13 schrieb Carla Schneider: ...

Das Mittelmeer wird natürlich auch breiter und stellt somit ebenfalls eine Spreading-Zone dar.

Man kann das z.B. daran erkenen, dass die Straße von Gibraltar mal zu war und das Mittelmeer vom Atlantik getrennt war.

Auch passen bestimmte Küstenabschnitte östlich davon an auf der Nordseite zu entsprecheden Abschnitten auf der Südseite.

Eine andere Stelle, wo das Mittelmeer anscheinend wächst, das wären die Dardanellen (und Marmara Meer und Bosporus).

Vulkanismus gibt es im Mittelmeer auch, (was für Spreading spricht).

TH

Am 08.11.23 um 07:34 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nee, das wird eher schmaler, weil Afrika gegen Europa drückt.

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Hamse auch in der Tagesschau gesagt?

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Am 08.11.2023 um 16:25 schrieb DER GELAeUTERTE:

Nein, ausnahmsweise nicht, sondern bei 'Nano', 'Terra X' oder Harald Lesch.

Tatsächlich wird das Mittelmeer aber größer und wer nicht vollblind ist, der kann das auch erkennen.

Man muß dabei auf sowas wie Risse achten, die sich unter Wasser bilden.

Typischerweise entstehen dadurch langgestreckte Meeresarme, da Risse unter Wasser natürlich voll Wasser laufen.

Ein schönes Beispiel wäre die Adria.

Aber man kann auch die Südküste von Spanien mit der Nordküste von Marokko vergleichen und wird finden, dass bestimmte Formationen zusammenpassen würden, wenn man die Zeit gedanklich zurückdreht und das Mitztelmeer solnage kleiner macht, bis diese Küsten zusammenstoßen.

TH

Am 08.11.2023 um 10:39 schrieb Erika Ciesla:

Das wäre mal nachzuschlagen, wozu ich jetzt keine Lust mehr habe. Jedenfalls sind die Stoßzone beider Kontinente die Alpen. Deren Seen werden eher schmaler. Italien gehört geologisch noch zu Afrika.

Am 10.11.2023 um 02:13 schrieb Arnulf Sopp:

Die Alpen sind keineswegs aus 'gefaltetem Gestein' gemacht!

Die Idee der 'Auffaltung' von Gebirgen ist totaler Blödsinn!!!!!

Man kann das an vielem erkennen, etwa daran, dass die Alpen von marinen Fossilien bedeckt sind, so eine Schicht aber abplatzen würde, wenn man tatsächlich dicke Gesteinsplatten so stark unter Druck setzt, das sie sich verbiegen.

Außerdem kann man Gestein überhaupt nicht plastisch verformen.

Gebirge entstehen lt. Growing Earth als unterseeische Berge, welche im Zuge der Anhebung von Platten aus dem Wasser gehoben werden.

TH

Geschwindigkeit ist relativ!

Man kann also keine Geschwindigkeit angeben, welche ein Teilchen hat, ohne das man angiebt, in Bezug worauf man diese Geschwindigkeit mißt.

Ich benutze dabei ein Prinzip, das ich 'Subjektivismus' nenne. Danach nimmt jeder Beobachter sich selbst als ruhend an und sich selbst als Bezugssystem.

Das was der Beobachter als Materie wahrnimmt, das ist für diesen Beobachter ein materielles Objekt.

Aber verschiedene Beobachter müssen keineswegs darin übereinstimmen, ob etwas ein materielles Objekt ist oder nicht.

Das hängt mit der Richtung der Zeit des jeweilligen Beobachters zusammen.

Der Beobachter nimmt stets eine positive Zeitrichtung an und interpretiert alle davon abweichenden Zeitachsen als Bewegung.

Diese bewegten Systeme können eine eigene lokale Zeit haben, welche in eine für den obigen Beobachter 'falsche' Richtung läuft.

Der Inhalt so einer 'Zeitdomäne' wäre deshalb unsichtbar für den Beobachter und einfach nicht da.

Würde man aus dieser anderen Zeitdomäne materielle Objekt beschleunigen, dann könnten sie in der Welt des obigen Beobachters aus dem Nichts heraus aufpoppen.

Aber genauso kann Materie in einer solchen Zeitdomäne spurlos verschwinden und in einer anderen auftauchen.

TH

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