Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 15.11.2023 um 21:49 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die Zeit gehört zum jeweilligen Ort. Die Objekte an diesem Ort passen sich notgedrungen der lokalen Zeit an.

Sollten sie das nämlich nicht tun, dann würden sie praktisch strahlen für ihre Umgebung und könnten bei physikalischem Kontakt mit der anderen Zeitdomäne auch explodieren.

???

Ich fliege schon mal so gut wie garnicht und erst recht nicht durch den leeren Raum.

Wenn überhaupt bewege ich mich entlang der Erdoberfläche und dort gibt es gewöhlich Luft (und kein Vakuum).

Wenn ich aber doch durchs Weltall fliegen würde, dann flöge ich durch leeren Raum (Vakuum) und müßte dabei garnichts verdrängen (da Vakuum ja leer ist).

...

TH

...

Am 11.11.2023 um 00:27 schrieb Heinz Brückner:

Falls du dein Bild nochmal genau anschaust, dann siehst du Schichten.

Das bedeutet, dass es sich bei der von dir verlinkten Fotografie um das Bild von gefalteten Sedimenten handelt.

Allerdings sollten Gebirge ja aus gefalteten Kontinentalplatten bestehen und die beispielsweise aus Basalt oder Granit.

Da sehe ich dann doch erhebliche Probleme beim Falten, da Granit (beispielsweise) recht hart ist und außerdem sehr spröde.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 17 Nov 2023 08:37:14 +0100:

D.h. Du postulierst eine "Ortszeit"? Ok, auch eine mögliche Ansicht. Wie, durch welchen Mechanismus, erhält dann ein Ort seine Zeit? Gehst Du dazu von einem absoluten Koordinatensystem aus, in dem jeder Punkt im Raum (Universum) eine definierte Position hat, über die er sein Ortszeit zugeordnet bekommt? Sonstige Eigenschaften hat ein "nackter" Raumpunkt ja nicht zuverlässig.

Nach aller Erfahrung strahlen Objekte auch nicht aufgrund ihrer Position, d.h. des von ihnen eingenommenen Ortes, wenn sie das nicht aufgrund irgendwelcher interner Eigenschaften oder ihres Bewegungszustands tun.

Widerspricht jeglicher Beobachtung und experimentellen Erfahrung.

Dort, wo Du bist, kann nichts anderes sein, und Du bist fast vollständig leerer Raum, mit ein paar Elementarteilchen drin, die über Felder, im wesentlichen elektromagnetische Felder, miteinander - und "am Rand" auch mit der Umgebung - wechselwirken.

Ja. So zeigt sich halt tiefgreifende Verständnislosigkeit.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 17 Nov 2023 08:42:38 +0100:

Richtig erkannt. Worauf die wohl gelegen haben könnten?

Die liegen tiefer.

Dann fahr' halt in den Himalaya. Oder such' wenigstens Bilder von dort.

Am 17.11.2023 um 21:55 schrieb Sieghard Schicktanz:

Nein, ich gehe davon aus, dass der Begriff 'Raum' eigentlich den eigenen Vergangenheitslichtkegel des jeweilligen Beobachters bezeichnet, weswegen grundsätzlich alle Beobachter sich im Punkt 'hier und jetzt' befinden und den Raum von dort bemaßen.

Daurch wird die Forderung nach Gleichzeitigkeit nicht mehr erfüllbar, da verschiedene Beobachter nicht mehr übereinstimmen über die Richtung der Zeit und deren Taktung.

Daher drehe ich das Bild um und nehme den jeweilligen Beobachter und dessen subjektive Wahrnehmung der Welt und sage, dass der das so darf.

Aber deswegen dürfe alle anderen denkbaren Beobachter das auch, aber für jeweils eine andere Welt.

Die Zeit muß man dann der jeweiligen Welt zuordnen als lokalen Parameter, welcher nur in dieser einen Welt sinnvoll definiert werden kann (als lokale Zeit-'Achse').

Der Raumpunkt ist dann definiert als Entfernung zum Beobachter, was man in Zeiteinheiten ausdrücken kann als Lichtlaufzeit bis zu diesem Punkt und in Form von sphärischen Winkeln.

Aber diese Bemaßung ist 'relativ', da sich Winkel und Distanzen natürlich ändern, wenn man den Punkt von woanders aus bemaßt.

Also muß ich auch auf absolute Koordinaten verzichten und lasse nur relative Koordinaten zu.

Falsch, denn es gibt tatsächlich solche Beobachtungen, wenn auch nicht gerade häufig.

Es gab das Experiment der NASA mit dem Namen 'Deep Impact' auf dem Asteroiden Temple I.

Dabei wurde eine rel. kleine Sonde auf dem Asteroiden geschossen und die Lichterscheinungen davon sahen so aus, als würde der halbe Asteroid explodieren.

Dies erkläre ich mir so, dass die Zeitachse der Sonde schräg zur lokalen Zeitachse des Asteroiden stand, weswegen die Sonde bzw. getroffenes Material regelrecht explodiert sind.

Das tue ich deshalb, weil bei mir materielle Objekte 'zeitartig stabile Muster' sein sollen.

Wenn nun die Bedingung 'zeitartig' nicht mehr gegeben ist, sondern die Zeitachse verdreht ist, dann erscheint das materielle Objekt als Strahlung.

Und diese Strahlung ist es, welche man auf den Videos vom Einschlag sehen kann.

...

TH

Am 10.11.2023 um 20:52 schrieb Sieghard Schicktanz:

?????

Tatsächlich kann man kristallines Gestein so gut wie garnicht verformen.

Lt. 'Grwoing Earth' entstehen alle Gebirge zuerst unter Wasser und werden dann im Zusammenhang mit Hebungen der Erdoberfläche nach oberhalb des Wasserspiegels gehoben.

Entstanden sind die Berge dabei als 'sea-mounts' und zwar idR durch unterseeische Vulkane.

Diese führen zu Unterwasser-Bergen, weil Wasser sehr stark kühlt und deshalb Lava, welche unter Wasser austritt, Berge bildet, die tendenziell bis zur Wasseroberfläche reichen.

Mit dem Anheben der Platten (u.a. wg. 'Growing') werden die früheren sea-mounts dann an Land gehoben und bilden dann dort Gebirge.

TH

372 Kilo mit 37000 km/h (10,3 km/s) entspricht 5 Tonnen TNT.

Thomas Prufer

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 18 Nov 2023 07:58:43 +0100:

Also sozusagen dessen "Eigen-Raumzeit". Passt durchaus sehr gut zur Sichtweise der ART.

Bei der "Taktung" (der relativen Skalierung) bist Du hier noch vollkommen konform zur ART. Nur gibt es bei Deinem Satz oben das Problem, daß Du dazu angeben mußt, was Du unter der "Richtung der Zeit" verstehst und wie die sich von Beobachter zu Beobachter transformiert.

Kein Problem.

Das Problem kommt hier: Wenn ein Beobachter "tatsächlich" eine andere "Richtung der Zeit" hätte, dann wäre er ja, wie Du sagst, in einer anderen Welt und damit für die Beobachter in der Ausgangswelt nicht existent.

Kann man machen, das ist halt mal wieder eine andere Ausprägung der Vielweltentheorie, hier eben durch eine mehrdimensionale Mannigfaltigkeit für die Zeit beschrieben. Um aber Deine vorbeschriebenen "Effekte" durch "Änderungen der Zeitrichtung" zustande zu bringen, mußt Du jetzt noch einen Mechanismus einführen, mit dem diese Zeitrichtung geändert werden kann oder sich ändert, und zwar so, daß er konsistent ist mit den bekannten Beobachtungen.

Die "sphärischen Winkel" sind hier Quark. Entfernungen enthalten keine Winkel, nichtmal in einem nicht-kartesischen Koordinatensystem, und in ein solches lassen sie sich _immer_ transformieren.

Dann ist Deine Definition der "Entfernung" eben unzureichend, weil nicht transformationsinvariant. Um eine sinnvolle Beschreibung erstellen zu können, ist aber eine transformationsinvariante Skalengröße zwingend notwendig, anderenfalls redest Du über ein 0-dimensionales Kontinuum.

...

Das eigt lediglich wieder mal Deine Schwäche bei Abschätzungen; Du kannst Dir weder vorstellen noch berechnen, welche Energiemengen in einem solchen Fall, bei kosmischen Geschwindigkeiten, umgesetzt werden.

BTW müßte deswegen ein Raumflugkörper, der Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit erreichen könnte, in Flugrichtung extrem massiv ausgeführt sein, da er laufend mit hochenergetischen Photonen und massiven Elementarteilchen bombardiert und von diesen laufend abgetragen wird, und er darf auf keinen Fall ein größeres Objekt treffen, da er dabei riesigen Energiemengen ausgesetzt würde, die ihn zerreißen könnten.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 18 Nov 2023 08:07:35 +0100:

Tatsächlich verformt sich kristallines Gestein sogar foortlaufend langsam durch Umlagerung von Gitteratomen und die daurch verursachten Verschiebungen der Korngrenzen. Je höher die Temperaturen, desto schneller geht das. Der Vorgang ist in der Metallurgie - auch kristaline Materialien, die aus vielen kleinen und teils auch heterogenen Kristalliten bestehen, unter dem Namen "Schmieden" bekannt.

...

Das geht so zwar, aber in den meisten Faltengebirgen sind eher "wenig" Anzeichen für einen bildenden Vulkanismus zu finden, so auch in den Alpen.

Eher einzeln stehende Vulkankegel oder sogar nur die Basaltfüllungen der Schlote, wie z.B. in den Wüstenebenen (Death Valley) von Arizona in Usanien. Das ist aber eher keine Gebirgsgegend.

Am 17.11.2023 um 07:46 schrieb Der Habakuk.:

Das stimmt natürlich, denn die verschiedenen Glaubensrichtungen haben nach wie vor zahllose Anhänger.

Eigentlich glauben ja fast alle Menschen in der einen oder anderen Art an höhere Mächte.

Sogar die Atheisten sind gläubige Menschen, denn sie glauben wirklich, dass es keine höheren Mächte gibt.

Statt dem Beten und in die Kirche gehen praktizieren sie deshalb lieber Wahrsagerei, Okkultismus und das Lesen der Zukunft aus dem Därmen von Vögeln.

Da sie aber derartigen (Quark) tatsächlich glauben, sind die Atheisten letztlich die wahren Gläubigen.

Da kann man halt nichts machen und am besten ist, wenn man die Menschen machen läßt, was sie ohnehin tun (an irgendwas glauben).

Also: so sei es!

Der Mensch darf daher glauben, wenn er mag und das sein lassen, wenn er nicht mag.

Die Glaubensgemeinschaften sollten aber dies Privileg nicht unnötig überdehnen und irgendwelche krummen Sachen anstellen.

Die Gläubigen sollten daher nach Möglichkeit die anderen (Anders-) Gläubigen nicht nerven und sich an die für alle geltenden Gesetze halten.

Politische Parteien dürfen nicht ganz so viel wie Glaubensgemeinschaften und müssen sich außerdem regelmäßig dem Wählerwillen stellen.

Daher droht von den Parteien nicht so viel Gefahr.

Fast alle Menschen finden sich selber schlau, aber nur wenige sind das wirklich.

Das liegt daran, dass Dummheit nicht weh tut.

TH

>

Am 18.11.2023 um 21:20 schrieb Sieghard Schicktanz:

Jeder Beobachter nimmt (logischerweise) eine positive Zeitrichtung an.

Aber da Zeit ein lokaler Parameter sein soll, stimmt diese Annahme nur lokal.

Aber da man immer irgendwo ist, läuft die Zeit an allen Orten vorwärts.

Jetzt müßte man Indizien finden, dass Zeitachsen an verschiedenen Orten nicht unbedingt parallel verlaufen müssen.

Dafür gibt es durchaus Beispiele:

etwa kann man die sogn. 'Piomeer anomaly' gut so erklären, wenn man animmt, dass die lokale Zeit auf der Pioneer-Sonde durch verschiedene Beschleunigungen (Start und 'fly-bys') gegenüber der Zeitrichtung auf der Erde gedreht wurde.

Das sieht dann so aus, als flöge die Sonde zu langsam und wäre von einer unbekannten Kraft in Richtung Sonne beschleunigt worden.

Tatsächlich sieht die Flugbahn aber nur hier auf der Erde für uns zu langsam aus, was sie aber dort auf der Sonde nicht ist, denn dort gilt die lokale Zeit auf der Sonde und nicht unsere Erdenzeit.

Ja, das hatte ich geschrieben und auch gemeint.

Man kann nämlich das Phänomen 'schwarzes Loch' ganz prima so erklären, wenn man Raumbereiche annimmt, wo die dortige lokale Zeitachse in eine für uns verkehrte Richtung zeigt.

Was dann dort hineinfällt, das wäre für uns weg.

Aber das gilt halt nur für die Sicht von uns, weil von dort aus betrachtet wir es wären, die in ein 'Schwarzes Loch' fallen.

Gravitation, beispielsweise, oder auch ganz normale Beschleunigungen sollten die Zeitachse (ein klein wenig) kippen lassen.

Ich hatte ja auch nicht geschrieben, dass ich entfernugnen als Winkel auffassen wollte.

Entfernungen kann man schon gut über die Lichtlaufzeit entlang einer geraden Linie auffassen.

Die Richtung dieser geraden Linie bemisst man aber am besten mit sphärischen Winkeln, da Entfernungen nur entlang gerader Linien definiert sind, was karthesische Koordinaten unmöglich macht.

Geschwindigkeit wäre aber wieder ein Winkel im Raumzeit-Bild, da die Achsen dieses Bildes räumliche und zeitliche Distanzen meinen und man dann Geschwindigkeit als Winkel auffassen kann.

Und die Gleichheit von räumlicher und zeitlicher Distanz kann ich mir gut vorstellen ( entspricht 45°).

Ich verstehe nicht, was du meinst.

Was hast du gegen die (übliche!) Definition von Entfernung über Lichtlaufzeit entlang der Verbindungslinie?

Schon.

Aber ich hatte eigentlich etwas anderes vor:

in meinem Modell ist Materie eine bestimmte Struktur und hat einen zeitartigen 'Masseterm' und einen raumartigen 'Strahlungsterm'.

Wenn nun ein Körper im All auf einen anderen trifft, welcher nicht zur eigenen 'Zeitdomäne' (der Asteroid gehört zu einer anderen als die Sonde) gehört, dann schneitet durch die Kollision sozusagen der 'Strahlungsterm' des Objektes durch den Vergangenheits-Lichtkegel des Beobachters und der sieht eine Art Explosion.

Glücklicherweise ist das All noch nicht sonderlich vermüllt.

TH

Am 18.11.2023 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die Gebirgsentstehung funktioneirt bei 'Growing Earth' ganz anders als bei Plattentektonik.

GE nimmt an, dass die Erde wächst (logischerweise) und dadurch die oberen tektonischen Platten nach einiger Zeit 'zu klein' werden.

Man kann sich das vorstellen wie zu kleine Schuhe, etwa wenn ein Kind wächst.

Dann ist der Radius irgendwann zu klein und die Krümmung zu groß.

Daher drücken sich die Ränder der Platten in den oberen Erdmantel und die Mitte wird angehoben.

Die Mitte sackt später mal durch und die Ränder können wieder aufsteigen und sich so aus dem Erdmantel befreien.

Da sie aber beim Hineindrücken in den Mantel schon 'zerknautscht' wurden, befinden sich solche 'zerknautschten Zonen' auf den Rändern.

Diese Ränder kippen nach oben, wenn die angehobene Platte in der Mitte durchsackt. Dabei heben sie dann die späteren Gebirge aus dem Wasser.

TH

Am 21.11.2023 um 09:26 schrieb Thomas Heger:

Ist das nicht eher umgekehrt, wenn die Platten auf dem Erdmantel 'schwimmen'?

Warum reißen sie nicht einfach auseinander bzw. trennen sich (sofern sie überhaupt nennenswert zusammenhängen)?

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 21 Nov 2023 09:18:22 +0100:

Genauer gesagt ist das die _Definition_ der Eigenzeit des Beobachters.

Jedenfalls, wenn die Zeit eine Eigenschaft des Beobachters ist.

Das ist allerdings nicht einfach nachzuweisen. Nachweisen kann man unterschiedlich "schnelle" Zeitabläufe, wie das ja die ART auch postuliert. Aber wie könnte man "schräge" Zeitabläufe nachweisen, so man sie überhaupt beobachten könnte?

Dafür gibt es mindestens ein halbes Dutzend anderer, konventionellerer Erklärungen.

Weitere "Beispiele"?

...

Dann ist das allerdings ein Nicht-Phänomen, weil nicht erkenn- und beobachtbar. Nur eine Auflage der Vielwelten-Hypothese.

Das kann aber die ART auch ganz prima, da passiert sowas nämlich beim Überschreiten des Ereignishorizonts in den beschreibenden Gleichungen, indem die Koordinaten der Zeit und der Richtung des Einfalls ihre "Wertigkeit" vertauschen.

Ja, genauso ist das dann.

Ja, da gibt es halt das Dilemma, daß ein Beobachter, der in ein solches Loch fällt, nach seinem "Eintritt" nicht mehr beschreiben so kann, was er beobachtet, daß es die Außenwelt erfahren kann...

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 21 Nov 2023 09:26:18 +0100:

D.h. sie funktoniert da überhaupt nicht.

Nach _welcher_ "einiger Zeit"? Jahrmillionen? ...

Dann hat sich so eine Platte angepasst.

Dabei sollten riesige Hohlräume entstehen, die seismologisch unübersehbar zu erkennen sein müßten. Gibt es aber nicht.

...

Völlig wirre Vorstellungen, jeder Beobachtung widersprechend.

Am 21.11.2023 um 22:56 schrieb Sieghard Schicktanz:

Und etwas anderes gibt es auch nicht!

Die Annahme einer 'wahren' Weltzeit erfordert eine externe Uhr, welche aber bislang noch irgends gefunden wurde.

Außerdem würde so eine 'Universaluhr' nur den Unfug mit Namen 'big-bang-theory' unterstützen.

Man muß also davon wegkommen und Zeit strikt lokal betrachten. Damit sind Welten 'um die Ecke' möglich, welche mit der jeweils eigenen Welt interagieren können.

Auch eine entgegengesetzte Zeitrichtung einer realen 'Minuswelt' wäre denkbar.

Allen diesen Welten gemeinsam wäre aber eine positive lokale Zeitrichtung. Verzichten müßte man nur auf Gleichtakt und gleiche Richtung der Zeit.

Das finde ich aber auch richtig so, denn ich benötige diese Annahme für mein 'Buch'.

Zeitreisen und das Verschwindenlassen massiver Objekte wären dann aber einfach und sollten eigentlich möglich sein.

Nicht des Beobachters, sondern des Ortes, wo sich der Beobachter befindet.

Die Summe alle Orte, für die eine gleichartige Zeit existitiert hatte ich 'Zeitdomäne' getauft.

Das wäre für uns Menschen auf der Erde die Erdoberfläche.

Von dieser aus können wir alle das gleiche Weltall sehen, wenn wir nach oben schauen.

Aber von anderen Orten müßte man ein anderes All sehen können mit anderen Sternen.

Das wird sicherlich schwierig.

Ich nehme sowas aus prinzipiellen, theoretischen Überlegungen an und weil ich dies für mein 'Buch' gebraucht hatte.

(btw:

formatting link
)

Meine Erklärung ist aber (im Rahmen meiner eigenen theorie) vollkomen schlüssig und naheliegend, weswegen ich lieber meinen eignen Ansatz vertrete.

Muß ich mal drüber nachdenken...

Wenn irgendwas massives spurlos verschwindet, dann sollte dergleichen eigentlich beobachtbar sein.

Mein 'Buch' war eigentlich gedacht als Verbindung zwischen ART und QM. Dabei gehe ich von der ART als gültig aus und beginne die Verbindung dort.

Mein Ziel war es, die Bestandteile der QM (insbesondere Felder und Teilchen) aus Raumzeit zu 'basteln'.

Dabei basiert das ganze auf der ART, die ich logischerweise brauche.

Allerdings waren mir Tensoren nicht so recht, weswegen ich als mathematisches Vehikel komplexe Vierervektoren gewählt hatte (aka'Biquaternionen').

TH ...

Am 22.11.23 um 09:14 Uhr Thomas Heger schrieb:

Was ist daran Unfug?

Das Universum expandiert, tatsächlich, DAS KANN MAN NACHGUCKEN! Und wenn wir das zurück rechnen, dann hatte das Universum vor 13,8·10⁹ Jahren einen Radius von Null. DAS ist die aktuelle Standardfolklore in der Physik, und so lange wir nichts besseres finden, gilt die.

Unfug ist allein der Name – denn geknallt hat der Urknall nicht.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

Auch in der Tagesschau?

Sonst haettste das gehoert damals, woll?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 22 Nov 2023 09:14:49 +0100:

Das war aber doch Deine Behauptung?

Ja, und eine solche gibt es in der ART, d.h. der aktuellen Theorie, ja auch nicht.

Das ist gleich dppelter Unfug - erstens hat die "Universaluhr" mit dem "Big Bang" nichts zu tun, unterstützt den also nicht, und zweitens ist die "Big Bang"-Theorie halt genau das, nämlich eine Theorie, auch wenn bisher fast alle der überprüften, aus ihr ableitbaren Aussagen bestätigt wurden.

Dazu müß(t)en aber Wechselwirkungen (unserer) mit diesen "Welten 'um die Ecke'" gefunden werden (können). Nach allen bisherigen Beobachtungen können die halt nur extrem klein sein, so klein, daß auch die empfindlichsten Messungen an Experimenten bisher nicht wirklich relevantes und nur dadurch erklärbares hervorgebracht haben.

Die "Antiwelt" - Antimaterie? Die kann bei entsprechender Darstellung genau so beschrieben werden. Allerdings wird eine Übertragung dieser mathematischen Konstruktion in die Ereigniswelt der Raumzeit durchaus schwierig, weil die ganzen bekannten Restriktionen durch Erhaltungssätze die Möglichkeiten enorm einengen. Nach Verletzungen dieser Einschränkungen wird deshalb ja auch sehr intensiv gesucht.

...

"Möglich" schon, aber "einfach"? Bisher gibt es dafür keinen Anhalt.

Aber nicht spezifiziert, wie diese strukturiert ist und wodurch sich eine spezielle von anderen unterscheidet. Du hast noch nichtmal angegeben, ob diese 'Zeitdomäne'n diskret oder kontinuierlich sein sollen.

Nein, die Erdoberfläche ist das sicher nicht. Die (ungestörte) Meeresoberfläche könnte da durchgehen, die bildet praktisch eine Äquipotentialfläche der Gravitation und damit eine Fläche, auf der die Zeit überall gleich schnell abläuft. In dieser Sichtweise bildeten Deine 'Zeitdomäne'n das Kontinuum von gravitativen Äquipotentialflächen.

Nicht ganz, weil zwei verschiedene Stellen auf dieser 'Zeitdomäne' unterschiedliche Abstände von allen externen Objekten haben müssen. was damit zu Zeitunterschieden in den Beobachtungsergebnissen führt. (Was durchaus auch genutzt wird, um Beobachtungen von Himmelskörpern räumlich möglichst genau festzulegen. Dazu werden z.B. Daten von Radioteleskopen "auf beiden Seiten der Erde" interferometrisch miteinander verechnet, was dann eine Auflösung ergibt, wie sie ein Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser vom Erdradius hätte.)

Offenbar nicht, solange man in 'Zeitdomäne'n bleibt, die kontinuierlich mit "unserer" zusammenhängen, jedenfalls soweit das bisher feststellbar ist. Allzuweit sind die Beobachtungen halt noch nicht ausgedehnt, es ist ja sogar nur ein relativ kleiner Teil "unseres" Sonnensystems davon erfasst. (Und was beim Eintritt in ein schwarzes Loch passiert, passieren könnte, ist sowieso sogar mathematisch noch reichlich ungeklärt.)

...

...

Gut, ersteres ist in Ordnung. Letzteres ist Unsinn. Wenn Du eine konsistente, nachprüfbare Theorie, auch ansatzweise, erstellt hast, die mit _keiner_ Beobachtung im direkten Widerspruch steht, dann kannst und solltest Du die schon vorstellen. Aber dann nicht als "docs.google.com/presentation", sondern in einem wissenschaftlich anerkannten Medium, .B. dem "Arxiv" o.ä. Vielleicht reicht's auch schon, wenn Du mal bei einem relativ populärwissenschaftlichen Verlag wie Wiley-VCH anfragst, ob die sich damit befassen wollen. Jedenfalls eine Stelle, die die Arbeit auch überprüft und rezensiert.

Am 22.11.2023 um 22:45 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich hatte behauptet, dass Zrit lokal wäre und du, dass die der Definition von Eigenzeit entspräche.

Dagegen hatte ich auch nichts einzuwenden, aber gemeint, dass es überhaupt keine andere Zeit gäbe für einen beliebigen Beobachter als die jeweillige Eigenzeit.

Dann sind wir uns ja einig.

Doch: die 'big-bang-theory' hat eine Art 'kalenderartige' Zeit, welche linear verläuft vom Urknall bis zum Punkt 'hier und jetzt' (und von dort aus weiter).

Ich wollte aber ein anderes Verständnis von Zeit, wo obiger 'Kalender' nur die eigene Vergangenheit des Punktes hier und jetzt bezeichnet, aber nicht universal gültig ist.

Diese Forderung ist unabdingbar, um ein bestimmtes Postulat der RT aufrecht erhalten zu können, wonach alle Beobachter gleichberechtigt sind.

Das ginge aber nicht, wenn nicht alle denkbaren Punkte genau so eine Verbindung zum Urknall hätten wie wir.

Da aber andere Orte andere Verbindungslinien erfordern, könnten verschiedene 'Urknalle' zu verschiedenen Zeiten existieren. Das widerspräche aber der Annahme des Urknalls als einzigartigem Ereignis.

TH

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required