Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am 27.10.2023 um 15:02 schrieb Arno Welzel:
'Die Wissenschaft' ist kein beschlussfähiges Organ sondern eine bestimmte Methode der Erkenntnissgewinnung.
Dieser Methode kann sich im Prinzip jeder bedienen, denn Wissenschaft ist frei (von politischer Bevormundung), da es wie gesagt eine Methode darstellt und keine Institution.
Das habe ich dann auch getan und zwar ursprünglich, weil ich einen empirischen Beleg dafür gesucht hatte, dass Materie aus dem Nichts entstehen kann und das auch tut und zwar rel. unspektakulär, nah und real time.
Das brauchte ich für mein 'Buch' mit dem Titel 'structured spacetime', was gedacht war als eine Verbindung zwischen Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie.
Danach ist Materie sozusagen 'relativ' und hat eine Eigenschaft, die man 'Beobachter-abhängig' nennt.
Das hatte ich (auf Englisch) so formuliert 'one's matter is the other one's radiation'.
Das widerspricht natürlich krass dem herrschenden Weltbild, weswegen ich nach einem Beleg dafür gesucht hatte. Und 'Growing Earth' hatte die Anforderungen perfekt erfüllt.
Un so habe ich mich fast zehn Jahre mit der wachsenden Erde befaßt und kann dir versichern, dass die Erde wirklich wächst.
...
TH
T
Thomas Heger
Am 25.10.2023 um 18:28 schrieb Arno Welzel:
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Das ist allerdings eine frühere Version (noch fehlerbehaftete), aber die letzte, welche ich bisher ins Netz gestellt habe.
Ich bin dabei so vorgegangen, dass ich eine ganze Reihe von Versionen erstellt hatte und die dann jeweils wieder überarbeitet habe.
Dabei habe ich meine ursprünglich geschriebenen Anmerkungen wieder umgeschrieben, orthographisch und vom Ausdruck her korrigiert, Argumente geprüft udn wieder verworfen etc. bis ich dann mit der Version zufrieden war und die veröffentlich habe.
Die letzte veröffentlichte Version enthält aber immer noch zahlreiche Fehler von mir und ist auch nicht die letzte, die ich geschrieben habe.
Diese finale Version hatte ich eigentlich vor kommerziell zu verwerten, denn immerhin stecken knapp drei Jahre Arbeit darin.
Aber evtl. stelle ich die doch wieder als pdf und google doc ins Netz.
Muß ich mal sehen...
TH
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 28 Oct 2023 07:53:10 +0200:
[Link...]
...
Laß'es. Das reduziert den täglich produzierten Unsinn zwar auch nicht wesentlich, aber es lohnt so wie so nicht.
Unnötig, Du kannst den täglich produzierten Unsinn nicht wesentlich verändern.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 28 Oct 2023 07:24:11 +0200:
Ne, sowas. Kannst Du mal diese bestimmte Methode der Erkenntnissgewinnung spezifizieren? Das muß doch bestimmt gehen, wenn die so bestimmt ist.
...
Schön, nur gibt es zwar viele Hinweise, daß sich die Erde auf vielen Skalen entwickelt, aber keinen dafür, daß diese Entwicklung mit einem Wachsen, und schon gar durch "Entstehung von Materie aus dem Nichts", erfolgen oder erfolgt sein könnte.
Und warum legst Du dann keinerlei Nachweise dafür vor, die einer Überprüfung auch standhalten? (Wenn Du schon nicht imstande zu sein angibst, die Implikationen eines solchen Vorgangs abschätzen zu können.)
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-28 07:53:
Wo sind da die "über vierhundert Fehler" beschrieben? Das ist nur ein 24 Seiten langes Dokument. Damit müsste pro Seite mindestens 16 Fehler zum Text "Zur Elektrodynamic bewegter Körper" erläutert sein. Das ist aber nicht der Fall.
C
Carla Schneider
In den von ihm eingesetzten Fussnoten, da gibts einen Trick wie man die sichtbar macht, nur leider habe ich den schon wieder vergessen.
Das geht nur wenn man weiss wie man das sichtbar macht.
T
Thomas Heger
Man muß die Datei downloaden, denn google zeigt in der Online-Version keine Anmerkungen an.
Wenn man die Datei herunter lädt, dann werden die Stellen zu den ich Anmerkungen geschrieben habe gelb malkiert angezeigt.
Dann kann man die markierte Stelle einmal anklicken und bekommt die Anmerkungen angezeigt.
Da das Anmerkungsfenster etwas knapp bemessen ist, werden manchmal Kommentare nicht vollständig angezeigt.
Dann muß man die markierte Stelle doppelt anklicken und bekommt die Anmerkung in Editiermodus angezeigt. Man kann sie zwar nicht editieren, aber vollständig lesen.
Außerdem sind nicht alle Stellen, die ich mit Anmerkungen versehen habe tatsächlich fehlerhaft.
Es sind Stellen markiert, die mir irgendwie bemerkenswert erschienen und zu denen ich etwas geschrieben habe.
Ich hatte dabei folgendes (hypothetische) Bild eines Professors im Sinn, welcher die Hausarbeit eines Studenten korrigiert und seinem Studenten ein paar Tips geben möchte.
Die 'Hausarbeit' war dabei 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' des damals 26jährigen 'Studenten' Albert Einstein.
Das ganze muß man sich vorstellen als Lernmethode (die ich persönlich recht effektiv finde), da man dafür den Text wirklich genau lesen und wenn möglich verstehen muss.
Man darf sich das auch nicht so einfach vorstellen, sondern eher als Prozess, der rel. lange dauert. Ich habe so in etwa fünf Anmerkungen am Tag geschrieben und fast alle mehrmals neu geschrieben (etwa nach Diskussionen im Usenet über ein bestimmtes Thema oder nachdem ich Sekundärliteratur gelesen hatte).
TH
T
Thomas Heger
Am 18.10.2023 um 21:27 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die Plattentektonik nimmt eine Art 'Förderband' an, auf dem die Tektonischen Platten liegen und von welchem umhergezogen werden.
Dies 'Förderband' steigt an den Brüchen in der Mitte des Atlantik bzw. den anderen Ozeanen zusammen mit den tektonischen Platten aus der Erde auf, läuft horizontal auf der Erde entlang und verschwindet wieder in den Subduktionszonen.
Das bedeutet, dass ein soeben aus der Erde aufgestiegener Punkt besagten Bandes jung ist und kurz vor der Subduktion alt.
Daher müssen die Stellen des Meeresbodens, die in den Subduktionszonen verschwinden besonders alt sein.
Vor der Küste von Chile ist der Meeresboden aber jünger als der Meeresboden weiter westlich.
Daher ist der Graben vor der Küste Chiles tatsächlich eine Erweiterungszone, wo neuer Meeresboden entsteht.
Dies widerspricht aber einer wichtigen These der Plattentektonik, da besagter Bruch eine Subduktionszone sein soll.
...
TH
T
Thomas Heger
Am 28.10.2023 um 20:35 schrieb Sieghard Schicktanz:
lese etwa mal etwas von Karl Popper.
Ich kann mir den Mund fransig reden und die Fingerkuppen blutig schreiben und das Ergebnis ist immer das gleiche: die 'Gegenseite' schreibt, dass die Erde nicht wächst und Punkt.
Die Argumente für ein Erdwachstum gibt es natürlich auch, aber anscheinend ist das Thema an sich nicht erwünscht und wird einfach unter den Teppich gekehrt.
Es aber eine sehr alte Theorie, die natürlich auch nicht von mir stammt.
Ich hatte mich nur einige Zeit damit beschäftigt und bestimmt über hundert Argumente für ein Erdwachstum beschrieben.
Aber das nützt alles nichts,
TH
C
Carla Schneider
Das liegt daran dass man auf eine dir nicht verstaendliche Art und Weise die Relativbewegung von vielen Punkten auf der Festlands-erdoberflaeche gemessen hat und dabei zur Zeit zwar langsame Bewegung aber kein Erdwachstum erkennen kann. Als Gegenargument bringts du dann immer nur dass man das deiner Meinung nach gar nicht messen kann, weil du nicht verstehst wie. Ein sinnvolles Gegenargument waere, dass die Erde nur zur Zeit nicht waechst, das aber nicht immer so war.
Sie stammt aus einer Zeit in der man noch nicht nachmessen konnte.
Ja, wenn sie den Messungen widerspricht ist die Theorie nichts wert, wenn es dafuer keine vernuenftige Erklaerung gibt.
T
Thomas Heger
Ich verstehe auch nicht, wie du vorhast das Wachstum des Erdradiuses im Laufe von hunderten von Millionen Jahren zu messen.
Man kann Plattenbewegungen sehr wohl messen. Und beim Punkt 'spreading' sind wir uns ja auch einig.
Das Problem wäre die Subduktion, welche meiner Ansicht nach auch spreading darstellt.
Hier nehme ich mal den Graben vor der Küste von Chile als Beispiel.
Hier soll angeblich der Boden des Pazifiks unter dem Südamerikanischen Kontinent im Boden verschwinden.
Aber das kann gar nicht stimmen und zwar aus einer Reihe von Gründen:
das Alter des Meeresbodens paßt nicht zu dieser Hypothese (der Meeresbodens ist dort besonders jung, wo er lt. PT besonders alt sein sollte).
die Hochebenen in den Anden sind trotz Abtauchens einer Krustenplatte im Untergrund darunter bemerkenswert horizontal geblieben und zwar seit mehreren hundert Millionen Jahren.
Subduktion funktioniert sowieso nicht, weil der obere Erdmantel, wo hinein die abtauchende Platte eindirngen müßte, eine höhrere Dichte hat als die abtauchende Platte und unter hohem Druck steht
Die Erde wächst aber 'zur Zeit', wenn man darunter unsere derzeitige Epoche in der Erdgeschichte versteht.
Jahre (oder auch Jahrzehnte und Jahrhunderte) sind einfach nicht die richtige Größenordnung für geologische Vorgänge.
TH
H
Heinz Schmitz
Angenommen, die Erde würde wachsen:
- Wann hätte sie damit angefangen und warum?
- Um wieviel hätte sie seit dann zugenommen, bei welcher Wachstumsrate pro Jahr?
- Woher wäre die Masse dafür gekommen, und was ist das für ein Zeug?
Es widerspricht eben jeder Lebenserfahrung. Manche würden es auch begrüßen, wenn ihre Einkaufstüten auf dem Weg nach Hause wachsen würden, aber meist nehmen sie höchstens ab :-(. Der Tank meines Autos dürfte auch von selbst voller werden, sogar ohne wachsen zu müssen.
Grüße, H.
E
Erika Ciesla
Am 29.10.23 um 07:09 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nein, DAS ist eine Subduktionszone, wo Meeresboden unter die Kontinentalplatte abtaucht.
🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-29 06:59:
Aha.
Und wieso machst Du das dann so statt die Anmerkungen einfach in den Text zu schreiben.
[...]> Dann muß man die markierte Stelle doppelt anklicken und bekommt die
Und Du glaubst ernsthaft, diesen Aufwand tut sich jemand an?
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-29 07:09:
[...]
Aha.
Das Gebiet heißt übrigens "Atacamagraben". Damit auch Du es verstehst mit diversen Bildern versehen:
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A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-29 07:14:
[...]
Ja - ohne *Belege* für diese These wird auch nichts anderes passieren. Nur weil Du irgendwas schreibst, ist die These noch lange nicht belegt.
Nein, die Argumente sind unsinng.
Es gibt auch die alte Theorie der flachen Erde. Und deren Anhänger verteidigen die auch vehement. Richtiger wird sie dadurch nicht.
Ja, weil die Argumente alle falsch sind.
C
Carla Schneider
Das habe ich nicht vor. Gemessen wurden die Positionen von vielen Punkten auf den Kontinenten relativ zueinander, ueber ein paar Jahre hinweg, und man hat dabei Bewegungen von ein paar zentimeter pro Jahr gefunden. Das ist nicht ganz so einfach wie man glauben koennte, denn die Gezeiten verursachen auch Bewegungen von ein paar zentimetern, allerdings innerhalb von
12 Stunden, die sind aber zyklisch und koennen herausgemittelt werden.
Also muessten wir den Abstand einer Station auf
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einer auf dem Chilenischen Festland direkt oestlich davon messen.
Es gibt kein Mindestalter fuer Platten die subduziert werden. Die Nasca-Platte ist relativ jung.
Da waren sie auf jeden Fall noch keine Hochebenen.
Fuer Beobachtungen ist es voellig egal ob du ein plausibles Modell fuer einen Vorgang hast oder nicht.
Gemeint sind die letzten 50 Jahre in denen man genau genug messen konnte.
5 Meter in 1000 Jahren sind nun einmal 5 cm in 10 Jahren.
Wenn man also genau genug messen kann braucht man die langen Zeiten nicht.
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Hamse naemlich bei Terra-X gesagt!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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