May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sondern die, die die Kohle haben:
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Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sun, 8 Oct 2023 23:21:55 +0200:
Warum?
Quatsch keine Sympfonien - ich hatte den Artikel da noch nicht _gelesen_, noch nichtmal 'runtergeladen. Undwas Du so geschrieben hast, ... Naja, ich hab' da schon von genug Leuten mitgekriegt, daß die sowas dann gleich mal für die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse halten...
Aber sonst, klar, wer nicht nach spätestens der Hälftw des Artikels, oder der ersten Seite, mitkriegt, was da geschrieben wurde, ist eher "etwas schwer vo Begriff". Schon die Datierung könnte Verdacht auslösen, obwohl man da den zuständigen Reakteur als etwas überkritisch ansehen könnte, was ja auch zu einem prompten Durchgehen in die Veröffentlichung führte, die wohl eher für den darauffolgenden Mittwoch vorgesehen gewesen war...
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Franz,
Du schriebst am Mon, 9 Oct 2023 08:21:29 +0200:
...
Du brauchst Dir über sowas doch keine Gedanken zu machen. Die einfachen Sachen überläßt Du den Wissenschaftlern, Du darfst Dich mit der komplizierten Politik herausputzen.
Du schriebst am Mon, 9 Oct 2023 08:24:39 +0200:
Du hast den Witz ja auch nicht verstanden.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 09 Oct 2023 11:00:20 +0200:
[Laser abstimmen]
Nicht direkt, der schwingt schon an, wenn irgendein Mode ausreichend hohe Verstärkung hat, auch wenn das nicht die gewünschte ist. Aber von da weg dreht sich's schneller.
...
Elektronisch. Und durch "zittern", d.h. kleine Verstimmungen in zuerst "irgendeine" Richtung. Geht da die Leistung 'runter, verstimmt man andersrum, bis auch dorthin die Leistung wieder runtergeht. Dann ist die Mitte erreicht, sie liegt "genau" zwischen den beiden Endpunkten der Verstimmung. Halt so, wie man das bei jeder elektronischen Abstimmung oder Extremwerteinstellung macht, ob im Radio oder im MPPT-PV-Wechselrichter.
...
Sicher, solange man kein manipuliertes Isotopenverhältnis hat.
... [Jod-stabilisierter Helium Neon Laser]
Falsch Du hast daas am Schluß sogar selber zitiert:
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das _ist_ die Beschreibung, wie es funktioniert.
...
Ein Physiker hätte da diese Zelle spektral vermessen, um festzustellen, welches Isotop die ihm da hineingedübelt haben. Oder auch nicht, wenn er die wahrscheinlichste Reaktion rekonstruiert hatte.
C
Carla Schneider
Wenn das Lasermedium die Wellenlaenge hochgenau bestimmen soll, dann muss dieser Resonanzpeak doch sehr schmal sein, auf jeden Fall schmaler als der Abstand zweier Frequenzmoden. Beim HeNe Laser ist die Wellenlaenge etwa 600nm Nehmen wir an der Laser ist 3m lang dann ist 2L=6m=6e9nm d.h. 600nm geht da 10Mio mal hinein. Fuer die benachbarte Mode teilt man 6e9 durch 9999999 und erhaelt eine Wellenlaenge von 600.00006nm das ist eine Abweichung von 1e-7 bei einem 30cm Laser waeren es
1e-6, die Genauigkeit der Wellenlaenge des Lasermediums soll aber 1e-11 sein. Das sind aber nur meine theoretische Ueberlegungen die Praxis sieht wohl ganz anders aus, wie und warum, das wuerde ich gerne herausbekommen.
Das geht natuerlich nur wenn der Peak schmal genug ist, sonst aendert sich die Leistung ja kaum in der naehe des Maximums.
Er hat aber geschrieben dass hier isotopenreines Neon von Vorteil waere also statt 90% vielleicht 99% oder 99.9% und man dafuer viel Geld ausgibt.
Das ist eine Beschreibung dafuer was man braucht, aber nicht wie es funktioniert. Vielleicht reicht das fuer den der es bezahlen soll, aber nicht fuer jemanden der verstehen will wie es geht und ich nehme an auch fuer den er es praktisch macht.
Das ist sowieso klar wenn man die Halbwertszeiten der Jodisotope kennt. Es gibt nur ein stabiles natuerliches, und ein kuenstliches langlebiges, alle anderen haben nur Halbwertszeiten von maximal ein paar Tagen. Wenn es also das andere Isotop ist, dann ist das langlebige, aber auch das ist radioaktiv.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Wed, 11 Oct 2023 09:08:57 +0200:
Die _geregelte_ Resonanz. Ungeregelt driftet der halt ständig 'rum.
Ja, für extrem hohe Genauigkeit muß man wohl schon einiges an Aufwand treiben - aber zum Anlaufen ist die ja noch nicht nötig, und hat man mal einen gewünschten Mode "eingefangen", kann man die Güte der Resonator- _Regelung_ so hoch drehen, wie der Aufbau hergibt. (Verliert man den Mode allerdings oder schaltet ab und wieder neu ein, geht das Spielchen halt wieder von vorn los.) Aber einen genauen Aufbau kann ich Dir nicht liefern, ich bin kein Laser- Physiker und habe grade mal früher bisserl mit einem Argon-Ionen-Laser "spielen" dürfen.
...
Ja, das ist so in etwa das Kriterium, daß man richtig liegt.
...
Durchaus möglich - natürliches Ne hat halt nur ca. 10dB Unterdrückung der Linie des nächstschwächeren Isotops, was bei ausreichend hoher Verstärkung des Oszillators schon ausreichen kann, die auch nennenswert anzuregen. Also wird man versuchen, das Unterdrückungsverhltnis zu verbessern, indem man das störende Material herausfiltert.
...
Aber wenn man sich ein klein wenig überlegt, wie das damit funktionieren _kann_, bleibt nicht viel an Spielraum übrig. Wahrscheinlich nimmt man die Absorption, weil man damit ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis erhalten kann - am Emissions-Maximum ändert sich bei Verstimmung relativ weniger als bei passender Extinktion im Absorptions-Minimum.
T
Thomas Heger
In den Ruinen von Troja gibt es auch Mauern, die für mich aussehen wie Hafenanlagen. Diese befinden sich heute aber auf einem Hügel und einige Kilometer vom Meer entfernt.
Überhaupt scheint die Stadt Troja als solche eine wichtige Funktion gehabt zu haben, welche die Existenz eines Hafens zwingend voraussetzt: den Schutz der Dardanellen und die Erhebung von Zöllen von Handelsschiffen, die durch die Dardanellen ins Schwarze Meer segeln wollten.
Diese offensichtliche Funktion kann die Stadt aber auf dem Hügel, wo man die Ruinen heute findet, nicht ausgeübt haben.
Daher muß das Meer einmal bis an die Stadt heraungereicht heben, wofür der Wasserstand im Mittelmeer mal ungefähr 25 m höher gewesen sein muß.
...
T
Thomas Heger
Am 30.07.2023 um 19:51 schrieb Rolf Bombach:
Nein, nicht unbedingt, aber möglicherweise.
'ansteckende Krankheit' hatte ich eigentlich nur wegen der formalen Ähnlichkeit von 'Academia' zu Lateinischen Krankheitsnamen geschrieben (z.B. 'Influenza').
Kritisiert hatte ich das Academische System deswegen, weil es traditionsbasiert und hierarchisch ist.
Das kann imho nämlich dazu führen, dass abweichende wissenschaftliche Lehrmeinungen von der Hierarchie unterdrückt werden.
Dies wiederum würde zum völligen Entgleisen der Theorie führen, wenn eine unterdrückte Theorie tatsächlich zutrifft.
Daher muß ein wissenschaftlicher Mitarbeiter als erstes die Doktorarbeit seines Doktorvaters widerlegen. ...
TH
C
Carla Schneider
Das habe ich ja versucht. Fakt ist dass ein Uebergang im Neon-Atom die Wellenlaenge bestimmen soll und zwar bis zu einer Genauigkeit von 10^-11.
Wenn das Absorbtions Minimum des Jod die Wellenlaenge des Lasers bestimmt, dann kann es doch nicht der Uebergang im Neon sein die das tut.
T
Thomas Heger
Am 17.09.2023 um 09:12 schrieb Erika Ciesla:
Der Pazifik erweitert sich auch!
Man kann das gut auf google Earth sehen, wenn man die Anzeige der Meeresoberfläche abschaltet.
Dann erkennt man ganz eindeutige Riefen auf dem Meeresgrund, die von einer Erweiterung des Pazifiks stammen müssen.
Aber auch andere etwas kleinere Erweiterungen lassen sich erkennen, etwa zwischen den Osterinseln und dem Festland in Chile oder die Baja California.
Außerdem paßt die Struktur des Alters des Meeresbodens nur zu einem sich verbreiternden Pazifik.
Die Erweiterung ist im Pazifik nur ungleich schwieriger zu sehen als im Atlantik, aber genauso real.
TH
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 16 Oct 2023 08:20:39 +0200:
Die Messungen sprechen gegen Dich.
Wie das? Da siehst Du halt mal eine Darstellung des _aktuellen_ Meeresbodens, erzeugt aus den Daten irgendwelcher Messungen der Tiefe.
Quark. Die Riefen stammen zwar von Ausbreitungsvorgngen _im_ Meeresboden, mit einer Erweiterung des Pazifks, also des Randes, haben die aber genausviel zu tun wie das Auslaufen von Wasser, das man in einen lecken Topf gießt - ein guter Teil des sich ausbreitenden Meeresbodens verschwindet im Pazifik an seinen Rändern unter den dortigen Kontinentalplatten.
Naja, ersteres könnt' ja auch mal lokal sein. Vor Chile jedenfalls liegt eine recht ausgiebig lange Subduktions-Zone, und durch Kalifornien geht ja eine Ausbreitungsone in Küstennähe voll durch.
Sowas asymetrisches? Der Pazifik ist dermaßen schief, da lieget die Hauptachse der Ausdehnung voll auf einer Seite, und die andere Seite scheint sich irgendwie nicht bewegen zu wollen, "wehrt" sich dagegen, unter die dortigen Platten abutauchen (vielleicht wegen deren geringerer Stärke sogar enigermaßen erfolgreich). Demgegenüber ist der Atlantik ja ideal spiegelsymetrisch, mit "exakt" gleich breiten und alten "Flügeln".
Ja, sie ist dort halt negativ.
T
Thomas Heger
Am 16.10.2023 um 20:40 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ja, möglicherweise.
Aber dann würden immer die ältesten Teile zuerst verschwinden und nicht die jüngsten.
Daher paßt deine Vermutung nicht zur Verteillung des Alters des Meeresbodens.
Siehe hier:
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Der älteste Teil des Meeresbodens befindet sich im Pazifik auf der Seite von Japan, während gegenüber (vor der Küste von Südamerika) der Meeresboden jung ist.
Diese jungen Teile des Meeresbodens müssen nun zu einer Erweiterungszone gehören.
Das ist zwar ohnehin logisch, aber man kann das auch an der Erweiterungszone im Atlantik sehen, welche auch eine rote Farbe auf der Karte mit dem Alter des Meeresbodens hat.
TH
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 18 Oct 2023 08:08:44 +0200:
Wo verschwinden die jüngsten zuerst? Wo keine besonders alten mehr vorhanden sind, können die halt auch nicht mehr verschwinden, sie sind's ja schon. Und dazu kommt halt auch noch, _wie_ die Plattenbewegung läuft. Die Platten bewegen sich ja mit den auf der Manteloberfläche "zutage" tretenden Konvektionszellen, und da sind Geschwindigkeitsunterschiede durchaus zu erwarten - eine Platte im Zentrum einer solchen Konvektionszelle ist dann ziemlich "festgenagelt", während ringsrum alles "Schlitten fährt".
Doch, die paßt da durchaus gut. Z.B. an der chilenischen Küste schiebt die Ausdehnungszone, die etwa auf halber Höhe ihre maximale Entfernung von der Küste hat, im Norden und im Süden den neu produzierten Meeresboden gleich wieder in die Unterwelt (im "Referenzbild",
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,rot), dazwischen hat der eine längere Strecke zurückzulegen und braucht dazu merklich länger, ist also älter, wenn er wieder "eingesackt" wird (gelb im "Referenzbild").
...
...
Daraus "_KÖNNTE_" man schließen, daß dieser Bereich im Zentrum einer Konvektionszelle "festgepappt" ist und sich deswegen kaum Richtung Subduktionsbereich bewegen kann. Vielleicht ist auch deswegen diese ozeanische Platte so riesig, anscheinend die größte überhaupt?
Durchaus korrekt, und dazu noch zu einer sehr produktiven - evtl. einer Randzone einer Konvektionszelle, in der gerade Material nach oben "schwappt"?
Richtig erkannt, diese, gerne "mittelozeanischen Rücken" genannten Zonen sind Bereiche, in denen neues vulkanisches Material nach oben tritt und dadurch, neben der Hebung des Meeresbodens, der ihnen den Namen gab, neuen Meeresboden erzeugt. BTW, als Randbemerkung (in doppeltem Sinn): Die ältesten Bereiche von Ozeanboden finden sich "interessanterweise" an den Kontinentalküsten im _Atlantik_, dem Ozean, der fast vollständig von relativ sanften Schelfen an den Kontinentalrändern umgeben ist. Im gesamten Pazifik finden sich dagegen überall Tiefseegräben an den Kontinentalrändern, und gleich daneben hochragende Gebirge.
T
Thomas Heger
Am 09.07.2023 um 20:26 schrieb Sieghard Schicktanz:
Erstens stimmt das nicht und zweitens gibt es die 'Relativitätstheorie schlechthin' nicht.
Es gibt verschiedene Varianten der Relativitätstheorie, u.a. von Galieo, Poincare, Minkowski und Lorentz und die SRT von Einstein ist nur eine bestimmte Variante.
Einstein ging bei seiner SRt aber von einer 'globalen', sozusagen externen Zeit aus.
Die Gegenposition stammte imho von Poincaré, welcher Zeit strikt lokal aufgefasst haben wollte.
Ich persönlich vertrete die Position von Poincaré und halte Einsteins SRT für grob falsch.
Das liegt u.a. daran, dass ich dessen Text 'Zur Elektrodynamic bewegter Körper' ziemlich lange und genau überprüft hatte und über vierhundert Fehler darin gefunden hatte.
Diese Zahl an Fehlern ist so gigantisch, dass dies alleine schon Grund genug wäre, an der SRT zu zweifeln.
Ich denke eher in Bildern und diese sind nicht möglich im UseNet.
Aber bei Interesse kannst du ja mein 'Buch' lesen. Allerdings ist es auf Englisch geschrieben und eine Deutsche Version habe ich noch immer nicht.
Siehe hier:
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???
Wir haben anscheinend unterschiedliche Vorstellung über den Begriff 'Dimension'.
Wenn die Zeit am Punkt A in z.B. der entgegengesetzten Richtung läuft wie am Punkt B, dann werden Beobachter an Punkt A nicht die gleiche Vorstellung über die Zeitdimension haben wie Beobachter am Punkt B.
Man kann sich helfen, indem man Zeit lokal betrachtet und lokale Zeitdimensionen definiert, die nicht notwendigerweise in die gleiche Richtung laufen.
Was wir 'Universum' nennen ist nicht universal, sondern unser eigener Vergangenheitslichtkegel.
Zu anderen Orten gehören daher andere Universen.
TH
>
D
DER GELAeUTERTE
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Hat auch Dein Gott gesagt, woll:
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Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-25 07:18:
[...]
Wo ist das nachzulesen?
Aha.
[...]
Üblicherweise gibt es für wissenschaftliche Arbeiten ein Peer Review. Für diesen Text auch? Du schreibst ja selbst am Ende des Textes, dass Physik bei Dir nur ein Hobby ist.
T
Thomas Heger
Am 04.10.2023 um 08:58 schrieb Ivy Mike:
Ich verstehe dein Argument durchaus, halte es aber für falsch.
Deine Annahme der Zählbarkeit von Atomen beruht auf einem Prizip, welche ich mal 'Materialismus' nennen würde.
Diese Annahme führt zum sogn. Standardmodell der Teilchenphysik.
Und ich wollte zeigen, dass diese Annahme falsch ist und hatte als Beleg 'Growing Earth' gewählt.
Wenn nämlich die Erde von innen her wächst, dann muß Materie im innern der Erde entstehen, was die von dir vermutete Zählbarkeit der Atome im innern der Erde aber ausschließt.
Also braucht man eine Alternative zur klassischen Weltsicht (etwa von Newton und Galileo) und so eine hatte ich entwickelt und wollte die mit 'Growing Earth' belegen.
(siehe dazu hier:
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)
TH
E
Erika Ciesla
Am 27.10.23 um 06:55 Uhr Thomas Heger schrieb:
Tut sie nicht.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-10-27 06:55:
[...]
Die Expansionstheorie wurde mehrfach durch sehr plausible Beobachtungen in Frage gestellt und gilt sie nach dem Stand der Wissenschaft als falsch.
Die Erde wächst aber nicht von innen her und Atome kann man sehr wohl zählen. Die Größe von Atomen ist auch relevant für die Produktion von Computerchips und die dabei auftretenden Probleme bei zunehmender Verkleinerung der Strukturen.
Man merkt, dass Physik bei Dir nur ein Hobby ist und kein Fach, was Du ernsthaft studiert hast.
E
Erika Ciesla
Am 27.10.23 um 15:02 Uhr Arno Welzel schrieb:
|¯| | | |_| (_) 👍
Studiert?
Das was der da labert ist ja noch nicht einmal Volksschulniveau!
🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
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