May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
C
Carla Schneider
Der Roemische Kalender vor Caesar hatte 355 Tage, es wurde aber alle
2 bis 3 Jahre ein zusaetzlicher Schaltmonat eingebaut mit Laenge nach Bedarf...
Das Jahr im Kalender von Julius Caesar hatte 365.25 Tage was man durch normale Jahre mit 365 Tagen und Schaltjahre mit 366 Tagen erreichte. Nach Papst Gregors Kalenderreform werden pro 400 Jahre nur 97 statt 100 Schalttage eingesetzt, was einer Jahreslaenge von 365.2425 Tagen entspricht, die die wahre Jahreslaenge deutlich besser annaehert. Ausserdem wurden einmalig einige Tage weggelassen um das Falschgehen des Kalenders seit Caesar zu korrigieren.
Ein Jahr mit 365 Tagen wuerde dazu fuehren dass z.B. die Sommersonnenwende bereits nach 400 Jahren um 100 Tage verschoben haette, d.h. im Oktober laege, sowas ist unbrauchbar, der Kalender dient ja dazu die Aussahtzeit in der Landwirtschaft festzulegen.
Das Jahr endet an Weihnachten (Jahresrueckblich des ZDF ist am 26.), und beginnt am 1.Januar.
Die Erde dreht sich mit der Zeit nicht schneller sondern langsamer, das macht aber aber nur 20 Sekunden pro Mio Jahre aus, ist also fuer diese Kalenderrechnung voellig unerheblich.
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D
Der Habakuk.
Wär auch egal gewesen. Daß es ganz anders, mit Mondkalender geht, zeigen seit Jahrtausenden und Jahrhunderten die Juden und Moslems. Auch wenn die meist, vor allem im Kontakt mit "Ungläubigen" und ihrem weitaus exakteren Kalender zweigleisig fahren. Notwendig wärs aber nicht. Sie haben sich doch längst dran gewöhnt, daß ihr Ramadan, wie alle Monate und alle "fixen" Kalenderdaten eben langsam durchs ganze Jahr wandern. Das geht auch. Und heutzutage mit Computern sowieso.
Ach. Falschgehen ist irgendwie relativ. Je nach angelegtem Maßstab kann er falsch gehen, oder auch nicht.
Das haben Bauern seit eh und jeh auch anhand anderer Kriterien (u.a. Bauernregeln) geschafft. oder, falls sie nicht grad am Äquator ackern (wo es dann eh eher wurst ist, wann) anhand der Tageslänge, der Mondphasen, nach Naturbeobachtungen (Nilüberschwemmung, oder wann Zugvögel ziehen usw) z.B.
Btw. war bei den alten Römern auch die Stundenlänge nicht fix, sondern variabel. So eine von 12 Tagesstunden war halt im Sommer, wenn die Tage lang waren, auch entsprechend länger und im Winter deutlich kürzer. Anything goes.
Das Kirchenjahr bei Katholen und Evangelen beginnt immer am bzw. mit dem
Advent!
Growing earth ist halt was für die ganz elitären Esotter, denen flat earth noch zu banal ist. :-)
Ja, der Mond bremst sie schön langsam ab.
Erdgeschichtlich gibts doch deutliche Abweichungen. So dauerte vor 1 oder 2 Milliarden Jahren ein Tag nur so etwa 19 bis 20 Stunden
C
Carla Schneider
Die Natur gehoert also auch zu den Unglaeubigen, denn wie kann man mit einem Mondkalender den Lauf der Sonne vorraussagen, bzw. den Zeitpunkt an dem man z.B. den Weizen aussaehen sollte ? Deshalb brauchten die auch ohne Unglaeubige immer auch einen Sonnenkalender zusaetzlich.
Beim Ramadan ist das egal, bei Fruehlingsanfang aber nicht...
Es geht daram dass z.B. die Sommersonnenwende immer 21 Juni +- 1Tag bleibt, und nicht im Laufe der Jahrhunderte immer weiter davon wegrueckt - denn dann geht ein Sonnenkalender falsch.
Es ist aber fuer die Bauern z.B. wichtig vorher zu wissen wann die Nilueberschwemmung kommen sollte.
Dann stimmt aber die Sonnenuhr nicht mehr, der Schatten sollte 15 Winkelgrade pro Stunde wandern. Kann man machen, waere auch heute manchmal nuetzlich als Umstellung auf Sommerzeit, aber Mittag sollte um die Zeit des Sonnenhoechststandes sein und nie bei Sonnenaufgang...
Mag sein, aber die Einzeller die damals lebten hatten noch keinen Kalender.
D
Der Habakuk.
Religiöses ist,, entgegen den Vorstellungen von Christoph eben verblüffend oft unpraktisch. :-)
Der ist, wann er ist. Ob er in welchem Kalender wann ist und ob er in verschiedenen Jahren immer am gleichen Datum, oder an verschiedenen ist, ist dem aber auch egal.
War da nicht was mit dem Sirius? Hundsstern? Wenn sich der Hund erhebt oder so?
Dochdoch, die haben das schon richtig hinbekommen. Da ich aber kein Sonnenuhrspezialist bin, habe ich die KI gefragt:
---------- Die antiken Sonnenuhren der Ancient Rome zeigten meist temporale Stunden an — also 12 gleiche Teile des lichten Tages, nicht 12 gleich lange
60-Minuten-Stunden.
Darum war die Sommerstunde länger als die Winterstunde.
Die Lösung war geometrisch ziemlich elegant: Die Sonne steht im Jahreslauf jeden Tag anders hoch. Deshalb wandert die Bahn der Schattenspitze über die Sonnenuhr im Jahreslauf. Antike Uhrmacher nutzten genau diese veränderliche Sonnenbahn.
Bei vielen römischen Sonnenuhren war die Skala nicht einfach ein Kreis mit 12 gleichen Strichen. Stattdessen gab es:
Stundenlinien für die Tagesstunden Datums- oder Deklinationslinien für verschiedene Jahreszeiten bzw. Sonnenstände
Besonders typisch war das halbkugelige Zifferblatt (Scaphe). Darin fiel der Schatten eines kleinen Stifts auf die Innenseite einer Halbkugel. Weil die Sonnenbahn im Sommer höher und im Winter flacher verläuft, traf der Schatten automatisch andere Bahnen auf der Schale. Dadurch konnte dieselbe Sonnenuhr an verschiedenen Tagen des Jahres korrekt temporale Stunden anzeigen.
Wichtig ist: Die Sonnenuhr musste für die geografische Breite des Ortes gebaut sein. Eine Uhr aus Rome zeigte in Alexandria nicht ohne Weiteres richtig.
-------------
Man kann aber trotzdem nachschauen.
KI:
"1. Gezeiten-Schichtungen (Tidal Rhythmites) Was ist das?
In Flussmündungen oder Küstennähe setzen sich Sedimente (Sand, Schlick) ab. Die Gezeiten erzeugen Schichten: Eine dicke Schicht bei Flut, eine dünne bei Ebbe.Wie funktioniert das als Uhr? Man kann die dünnen Schichten (Tages- oder Halb-Tages-Rhythmen) zählen, bis ein grösserer Zyklus (z. B. ein Monatszyklus durch den Mond) erreicht ist. Beleg für das Erdaltertum: Studien an Gesteinen des Karbon (vor ca. 300 Mio. Jahren) zeigen Schichtfolgen, die auf einen Tag von etwa 22 bis 23 Stunden hindeuten.
Präkambrium (noch älter): Schichten aus der Zeit vor 600 Mio. Jahren (Neoproterozoikum) weisen auf etwa 21 bis 22 Stunden pro Tag hin.
Wachstumsringe in Fossilien (Paläontologische Uhren)Korallen und Muscheln: Viele marine Organismen bilden tägliche Wachstumsringe, die durch den Gezeitenwechsel beeinflusst werden, ähnlich wie Bäume Jahresringe bilden.
Beispiel Kreidezeit (später, aber gut dokumentiert): Die Analyse fossiler Muscheln aus der späten Kreidezeit (vor 70 Mio. Jahren) zeigte, dass ein Jahr damals 372 Tage hatte, was bedeutet, dass ein Tag nur 23,5 Stunden dauerte.
Beispiel Devon: Untersuchungen an fossilen Korallen (aus dem Devon, vor ca. 400 Mio. Jahren) deuteten auf etwa 400 Tage pro Jahr hin, was eine noch kürzere Tageslänge bedeutet.
Zusammenfassung der Tageslängen Die Untersuchungen bestätigen eine kontinuierliche Verlangsamung der Erdrotation: Heute: 24 Stunden, 365,25 Tage/Jahr
Es kommt überhaupt nicht darauf an, ob ich glaube, dass die Erde wächst, sondern darauf, ob sie nun wächst oder nicht.
Es ist für die theoretische Physik von überragender Wichtigkeit, speziell diese Frage zu beantworten, weil davon eine ganze Menge abhängt.
Das sieht vielleicht nicht so dramatisch aus, wenn man sich oberflächlich mit der Frage beschäftigt.
Wenn die Erde aber, aller Skepsis zum Trotz, doch wachsen sollte, dann kann die Wissenschaft der Physik nämlich mal ganz groß reinemachen in den theoretischen Grundlagen.
Das liegt daran, dass dann ungefähr garnichts mehr stimmt, woran die Physiker bislang geglaubt haben.
Die Frage ist also MEGA-wichtig und kann nicht einfach ignoriert werden, ob das den Physikern nun paßt oder nicht.
Das wiederum liegt daran, dass die Physik kein Selbstzweck ist, sondern die Grundlagen bereitstellt für alle anderen Wissenschaften und sich deshalb bei den eigenen Grundlagen nicht irren darf.
...
TH
C
Carla Schneider
Der reine Mondkalender ist in Arabien praktisch, weil jeder den jeweiligen Tag des Monats durch einen Blick an der Mondphase erkennen kann.
Er ist jedes Mondjahr an einem anderen Datum, so wie bei uns Ostern.
34 Mondjahre entsprechen etwa 33 Sonnenjahren, Ein fester Punkt im Sonnenjahr aendert sich im Mondkalender um 11 Tage pro Mondjahr.
Mai kuehl und Nass fuellt dem Bauern Scheun und Fass - das geht nicht im Mondkalender. So gut wie alle Bauernregeln beziehen sich auf bestimmte Tage im Sonnenkalender...
"War" stimmt, vor 5000 Jahren war das erste Auftauchen des Sirius in der Morgendaemmerung im Juni und kuendigte die Nilflut an - heute ist es im August, da ist die Nilflut schon lange da.
Die fuer sowas spezielle Sonnenuhren gebaut haben
Die Gezeiten folgen heute nicht dem 24 Stunden Sonnentag sondern dem 24h50m Tag zwischen zwei Mondhoechststaenden. Damals war nicht nur die Erddrehung schneller sondern auch der Mond noch naeher an der Erde und damit sein Umlauf schneller - haben die das eingerechnet ?
D
Der Habakuk.
Ach kann man das denn überhaupt so trennscharf und exakt? Könntest du das? Oder solls an arabien liegen. Prima facie glaub ich dir das erst mal nicht. Sorry,
Nicht ganz so wie bei uns Ostern. Wichtigster Unterschied: Der Ramadan wandert allmählich durchs ganze Jahr, der Ostertermin tut das nicht! Der pedelt eher uum/in einem gewissen eher engbegrenzten Bereich.
Bei uns, weil wir einen Sonnenkalender haben/hatten. Woanders, ohne Sonnenkalender, richteten sie sich natürlich mit ihren Bauernregeln nach was anderem.
Es war ja auch bevorzugt im alten Ägypten vor einigen tausend Tahren von Bedeutung. Außerdem gabs und gibt es auch heute noch am Nil immer auch Wasserstandsmessungen an bestimmten Stellen, denn die Nilflut kam und kommt ja nie von heute auf morgen.
?? Ist es doch auch. Jedenfalls ziemlich und sicher nicht bei Sonnenaufgang. Denn da haben die alten Römer mit Sonnenaufgang ja mit der Zählung der 12 Tagesstunden angefangen. Da kann dann prinzipiell auch nie Mittag (Sonnenhöchststand) sein.
Ja. Sicher. Geologen und Biologen sind auch nicht zwangslöäufig blöder als Physiker. :-)
E
Erika Ciesla
Am 03.03.26 um 09:31 Uhr Thomas Heger schrieb:
Deine Ansicht ist hier nicht maßgebend.
Wir haben die Instrumente mit denen wir das messen können und daß uns das auffallen würde, wenn es denn statt fände, darauf kannst Du einen lassen.
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D
DER GELAeUTERTE
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Genaugenommen garkeine, ausser der von Dir bescheuerten alten Schabracke, richtig? ---------------------- / \ _ _ / R I P \ ( \ / ) | | _\ v /_ | ALTES USENETPOSTING | (_ o _) | | / ^ \ | ...natuerlich nur, bis die | (_/l\_) | daemliche alte Schabracke | r | Erika Ciesla die Totenruhe | l | stoert... | r | | l / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ (neuer Entwurf, um den Andreas nicht weiter zu verunsichern:
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Nachdem der Teufel Dich alte Schabracke ja wohl nicht wollte, koennste doch jetzt Deine Verleumdung gelegentlich mal widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am Mittwoch000013, 13.05.2026 um 22:03 schrieb Erika Ciesla:
Die Vergrößerung der Erdoberfläche in geologischen Zeiträumen kann man leicht auf jedem Globus erkennen.
Sofern man nicht blind ist wird man finden, dass die Ostküste von Südamerika und die Westküste von Afrika gut zusammen passen.
Dies ist leicht zu sehen und stimmt natürlich auch, denn beide Landmassen gehörten mal zu einer einzigen.
Diese beiden Teile der Erdkrusten haben sich also langsam voneinander entfernt.
Und das gilt für ALLE Landflächen auf der Erde!
Das wiederum ist nicht ganz so leicht zu erkennen, stimmt aber ebenfalls.
Man hat es nämlich auf der anderen Seite von Amerika mit dem Pazifik zu tun und dieser ist enorm groß, weswegen die Verbreiterung nur sehr schwer erkennbar ist.
Aber man kann gedanklich die Zeit zurückdrehen und die Ozeane wieder kleiner machen und wird dann finden, dass alle Kontinente (nebst deren Schelfrändern) zusammen geschoben die Oberfläche einer kleineren Erde bilden könnten.
Diese kleinere Erde hätte dann ebenfalls Ozeane gehabt, welche aber kleiner und flacher gewesen sein müssen.
Wenn nun die kleinere Erde größer geworden ist, dann ist der frühere Meeresboden durchgebrochen und bildet, man ahnt es, heute die Schelfränder um die heutigen Kontinente.
Das muss so sein, weil die Erdkruste unter den Ozeanen dünner als unter den Kontinenten ist, weswegen die Erdkrusten meistens unterhalb der Meere bricht und nur selten innerhalb eines Kontinents.
Um sich das ganze visuell vorzustellen gibt es kein besseres Video als dieses hier:
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Man kann also ganz leicht 'spreading' erkennen und auch messen, aber das eigentliche radiale Wachstum nur schwer, weil die zu messende Größe (der Erdradius) nicht direkt messbar ist.
Die Verbreiterung der Ozeane kann man aber ganz leicht erkennen.
Offensichtlich ist die Verbreiterung im Atlantik. Aber alle anderen Meere werden auch breiter, was nicht so leicht zu erkennen ist.
Aber man kann sich beispielsweise auf Google Earth den Meeresboden anzeigen lassen und wird dann finden, dass der Pazifik sowas wie 'Dehnungsstreifen' am Boden hat.
Aber auch Meere wie z.B. das Rote Meer kann man sich gut als Bruchzone vorstellen, welche langsam breiter wird.
'Langsam' bedeutet dabei, dass diese Verbreiterungen erst in tausenden von Jahren merklich werden, was natürlich die Messungen aus dem All erschwert, da die Menschen noch nicht so lange Raumfahrt betreiben.
TH
E
Erika Ciesla
Am 14.05.26 um 10:15 Uhr Thomas Heger schrieb:
Auf einem Globus mag das abbilden können, in der Realität aber findet diese nicht statt.
Ja, der Atlantik expandiert. ABER DER PAZIFIK NICHT! Und die Summe aus atlantischer Expansion und pazifischer Subduktion ist +/- Null!
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Erika Ciesla
Am 04.03.26 um 09:16 Uhr Thomas Heger schrieb:
GPS könnte gar nicht funktionieren wenn Deine Wahnvorstellung wahr wäre.
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Sonst kaem das in der Tagesschau! Oder auf TERRA-X.
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Das Posting HATTEST Du daemliche alte Schrapnell schon beblubbert:
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Erika Ciesla
Am 22.04.26 um 09:49 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja. Und das Komische daran ist, die findet tatsächlich statt.
Und die fragt dich nicht, ob sie das auch darf, sie tut es einfach.
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E
Erika Ciesla
Am 22.04.26 um 09:59 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ich wiederhole: es sind Trümmer der einstürzenden Türme in die Fassade eingeschlagen. Infolge dessen wurde dieser extrem stabil gebaute Wolkenkratzer massiv beschädigt. Dann brach darin auch noch ein Brand aus, und als der Stahl dann gut durchgeglüht war, da gab dat Dingen nach und machte sich flach.
Außerirdische und britische Spione waren nicht involviert, und die Haunebu auch nicht.
Er meinte damit daß es gefährlich wird und daß das Personal abgezogen werden soll.
NEIN!
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Das HATTSTE doch schon beblubbert, Du daemliche Bratze:
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Aber denn auch oft genug, Plapperbratze?
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