Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 29 Oct 2023 07:09:23 +0100:

Nein, nicht allein, siehe oben. Der "Förderbandeffekt" tritt nur dort auf, wo eine Platte auf einem sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer Konvekionszelle aufliegt. An den Rändern und im Zentrum, wo die Bewegung in der Konvekionszelle in vertikale Richtung umschwenkt, gibt es den nicht. Auf einem solchen Bereich aufliegende Krustenplatten sind dort weitgehend stationär ("festgenagelt").

Nein, das tut es nicht. Die Konvekionszellen sind weitgehend unabhängig von den Krustenplatten. sowohl die Produktivbereiche der mittelozeanischen Rücken als auch die Gräben der Subduktionszonen werden wesentlich durch die Eigenschaften der Krustenplatten bestimmt. Trifft z.B. eine ozeanische Platte im "Förderbandbereich" auf eine viel dickere und sie überragende Kontineltalplatte, kann sie bei dem Zusammentreffen unter letztere geschoben werden und auch direkt neben dem Rücken, der sie produziert hat, wieder im Erdinneren verschwinden. (S. Chile)

Ersetze "jung" -> "jünger", bzw. sogar "gerade entstanden" und - wesentlich

- "alt" -> _"älter"_. D.h. das Alter ist _nicht_ absolut zu sehen.

Nein, nur _ÄLTER_ als die neu entstandenen.

Nein, ist er nicht, solange Du nicht über die Produktionszone vor der Küste gehst. Was da _dahinter_ kommt, läuft in die entgegengesetzte Richtung und kann nicht nach Chile kommen.

Falsche Voraussetung -> falscher Schluß.

Nein, das widerspricht der Plattentektonik in keiner Weise, sondern ist sogar eine Bestätigung ihrer Modellannahmen.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 29 Oct 2023 07:14:20 +0100:

Nicht einfach "dass die Erde nicht wächst", sondern daß _die Meßergebnisse keinen Hinweise auf ein Wachsen zeigen_. Da werden die Argumente _belegt_, im Gegensatz zu Deinen Behauptungen, daß sie das trotz widersprechender Meßdaten doch täte und ohne daß Du das überhaupt erklären können willst. Bring' doch einfach mal _nachvollziehbare_ oder gar _nachprüfbare_ Belege für diese Behauptung, dann kann man Dir auch glauben.

Dann führe sie doch einfach mal an, daß man sie prüfen und validieren kann.

Du hast bereits Angaben zu extra dazu gemachten Messungen und deren Auswertung erhalten, die sogar mit Angabe eines Grenzwertes für die Beobachtbarkeit einen solchen Vorgang bewerten. Du brauchst die nur dazu benutzen, um zu zeigen, daß dieser Grenzwert ausreicht, um die Hypothese _nicht_ ausschließen zu können. Das hast Du (bisher) nicht fertiggebracht.

Das Alter einer Theorie hat nichts mit ihrem Zutreffen zu tun. Die Phlogiston-Theorie ist auch älter als die Thermodynamik, und trotzdem falsch.

Wobei Dir alle, die Du ggfs. davon hier erwähnt hattest, mit nachprüfbaren und nachgeprüften Daten widerlegt wurden.

Nein, so nicht.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 29 Oct 2023 09:06:30 +0100:

Da das außerhalb der derzeitigen meßtechnischen Möglichkeiten liegt, wird das auch garnicht versucht. Wenn - was nach Deinen Darstellungen der Hypothese der Fall sein müßte - das Wachstum _fortlaufend_ stattfindet, muß es auch in meßtechnisch zugägnlichen Zeiträumen stattfinden, und damit läßt sich eine Obergrenze für dessen Umfang feststellen. Diese ist dann danach zu bewerten, ob sie mit den weitergenden Annahmen der Hypothese vereinbar ist.

...

Die abtauchende Platte ist recht jung und plastisch, die daraufliegende Kontinentalplatte erheblich älter und dicker - das hat "möglicherweise" einen Einfluß auf diesen Effekt.

Die höhere Dichte hat nicht viel zu sagen, wenn das Material hineingedrückt wird - Du kannst ein Holzbrett, trotz geringerer Dichte, auch unter Wasser drücken, wenn Du genügend Kraft aufwendest, Das entsprechende gilt für den Druck.

...

Das ist bestenfalls eine schwache Ausrede. Die Meßtechnik ist inzwischen schon ausreichend für recht einengende Grenzwerte. _Da_ müßtest Du mal richtig ansetzen.

Am 29.10.2023 um 12:43 schrieb Carla Schneider: n

???

Subduktion widerspricht dem sogn. Archimedischem Prinzip, wonach weniger dichte Stoffe auf dichteren Stoffen schwimmen.

Die Dichte der Materialien der Erde nimmt aber mit der Tiefe zu.

Daher 'schwimmen' die Krustenplatten sozusagen auf dem oberen Erdmantel, weil dieser eine sehr viel größere Dichte hat.

Das Eindringen von Krustenplatten in der oberen Erdmantel ohne offensichtliche Kraft, die von oben auf die Platte wirkt, widerspricht daher der Lebenserfahrung, welche die Menschheit seit den Zeiten von Archimedes gesammelt hat.

Auch der zunehmende Druck macht das Eindringen problematisch, sowie die Tatsache, dass der obere Erdmantel fest ist.

Subduktion ist also ein Vorgang, welcher elementarer und vollkommen unbestrittener Lebenserfahrung wiederspricht.

Um daher Subduktion zu postulieren wären besonders plausible Belege nötig, da die Hypothese ansonsten noch nicht mal in Erwägung gezogen werden könnte (da sie anerkannten und alltäglichen Erfahrungen widerspricht).

Diese Belege fehlen aber und können auch nicht geliefert werden, weil die angebliche Subduktionszone vor der Küste von Chile tatsächlich ein Grabenbruch ist, wo sich die Erdoberfläche erweitert.

Nicht dass Subduktion in Chile die Plattentektonik retten würde, aber hier wäre nötig zu zeigen, dass sich die Nasca-Platte tatsächlich auf Chile zu bewegt und nicht davon weg.

Für die Erde sind fünfzig Jahre in etwa soviel wie für dich eine Sekunde.

Ein passendes Raster wären vielleicht hundertausend Jahre.

Dann hätte man bei einem Alter der Erde von 4,5 Mrd. Jahren immer noch

45.000 Rasterpunkte, was etwas fein ist, aber geht. 50 Jahre sind aber etwas kurz.

Ein Maß für das Erdwachstum kann ich leider nicht nennen, aber 5m/1000a scheint mir etwas viel. Ich schätze mal, dass der Erdradius um vielleicht einen Meter je Millenium wächst.

TH

Am 29.10.2023 um 21:15 schrieb Sieghard Schicktanz:

wie kommst du auf 'muss'??

Wieso muss das Wachstum kontinuierlich, stets in eine Richtung und gleichmäßig ablaufen???

Dergleichen hatte ich auch nicht geschrieben oder gefordert.

Allerdings wäre ein gleichmäßiges und stetiges Wachstum durchaus plausibel, wenn auch nicht zwingend, selbst wenn die Erde im Mittel wachsen würde.

'Jung' ist der falsche Begriff, da ich 'jünger' meinte.

Die abtauchende Stelle muß also jünger sein als die Stelle, welche gerade aus der Erde auftaucht.

Das dürfte eine berechtigte Forderung sein, da die Platte auf ihrem 'Förderband' ja etliche Millionen Jahre braucht zwischen Entstehung und Subduktion.

Daher sollte die Platte an der Subduktionszone älter sein als an der Spreading-Zone.

Wenn du ein Holzbrett unter Wasser drücken kannst, dann stellt sich in Analogie die Frage, welcher Riese die Nasca-Platte unter die Anden drückt (und warum).

...

TH

Am 30.10.23 um 07:44 Uhr Thomas Heger schrieb:

... Carla, immer noch mit Kastrierten Krülleldeutsch (ohne Umlaute) unterwegs!

Die Subduktion existiert, sie findet statt, nachweislich.

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Sie widerspricht allenfalls Deinen Wahnvorstellungen.

   🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

Am 30.10.23 um 07:52 Uhr Thomas Heger schrieb:

Weil es kausal (logisch!) ist: keine Ursache ohne Wirkung und eine Wirkung ohne Ursache.

Kontinuierlich schrieb er nicht, Du Heini!

   🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Wieder argumentativ am abkacken?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 30 Oct 2023 07:52:39 +0100:

Durch das "_fortlaufend_" davor.

"Kontinuierlich" muß es nicht sein, "stets in eine Richtung" (math. "monoton") aufgrund der Definition von "Wachstum", aber "gleichmäßig" auch wieder nicht.

Ich auch nicht. Deine ständigen Auslassungen dazu lassen das halt sehr stark vermuten.

Wobei die Erde einem solchen ungleichmäßigen Wachtum durchaus unterlegen ist - ganz zu Anfang bestand sie halt nur aus einer zufälligen größeren Zusammenballung von Staubpartikelchen. Die hat dann aufgrund ihres höheren Querschnitts immer weitere Staubpartikelchen mitgenommen als kleinere Zusammenballungen in der Umgebung und ist damit immer schneller gewachsen, hat dann andere kleine Zusammenballungen mit genommen, dann auch weitere durch seine "erstarkte" Gravitationswirkung eingesammelt und ist schließlich zu einem ansehnlichen, planetengroßen Körper geworden, der dann von seiner eigenen Gravitation weiter "bearbeitet" wurde. Da dadurch und durch die parallel stattfindende Entstehung der Nachbarplaneten der Staubvorrat in der Umgebung immer weiter abnahm, nahm halt auch die Wachtumsrate immer weiter ab bis zu einem wenig um 0 statistisch schwankenden Rest. Letzeres glücklicherweise für die Entstehung des Lebens, das sich sonst wohl durch laufende Katastropen kaum hätte behaupten können. Und irgendwann "um den Dreh 'rum" muß es doch auch eine größere Katastrophe in Form einer Begegnung mit einem richtig großen anderen massiven Körper gegeben haben, der evtl. jetzt als unser Mond um die Erde läuft oder gar mit der kollidierte, einiges aus dem Erdkörper herausriß und sich dann in einer Umlaufbahn um den restlichen Teil wieder fing. Aber schon seit langem sind die "Einfangereignisse" selten geworden, das letzte bisher scheint das gewesen zu sein, das den Sauriern "den Rest gab". Ansonsten wird die Erde eher wieder "kleiner" bzw. durch Verlust von Atmosphäre und kleinen Staubpartikelchen leichter, teils kompensiert durch trotzdem stattfindenden Eintrag aus Meteoritenfällen.

Du vielleicht, ich aber nicht. Die Nas(z?)ca-Platte _ist_ jung, auch an ihrem ältesten Randbereich, wo sie unter Südamerika abtaucht, grade mal um die 40 Millionen Jahre.

Nein, älter, und das ist ja auch der Fall.

Das hat nix mit 'nem 'Förderband' zu tun.

Wie es ja auch der Fall ist.

...

Ich würde vermuten, der "Riese" heißt "Südamerika", das von der atlantischen Entstehungszone nach Westen geschoben wird und dabei diese Platte "überfahren" hat.

Am 29.10.2023 um 20:51 schrieb Sieghard Schicktanz:

'Zutagetretende Konvektionszellen' ist doch Stuss!

Und Mantelkonvektion gibt es sowieso nicht ,da der obere Erdmantel fest ist (zumindest nahezu).

Aber selbst falls er das nicht wäre, so würde der obere Erdmantel ganz sicher nicht 'zutage treten'.

Das liegt u.a. daran, dass wir ein deratiges Zutagetreten des Erdmantels sicherlich bemerken würden, aber zumindest bislang nicht beobachten konnten.

Äh, ja.

Diesen 'sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer Konvekionszelle' hatte ich mal, etwas plakativ, 'Förderband' genannt.

Die Plattentektonik geht nun davon aus, dass es sowas gibt und ich halte das für Schwachsinn.

Ja, sowas in der Art nehmen die Plattentektoniker tatsächlich an.

Aber der dargestellt Mechanismus funktioniert überhaupt nicht. ...

TH

Ohne Mantelkonvektion gibt es aber ein ganz anderes Problem: Der Waermestrom aus der Erde, etwa 70kW pro Quadratkilometer fuehrt dazu dass die Temperatur mit 3°C pro 100m in die Tiefe steigt. Das ist messbar, z.B. in Bergwerken die 1km tief sind, ist es 30°C waermer als an der Oberflaeche. Solange es keine Konvektion gibt und die Waerme durch Waermeleitung uebetragen wird geht das nach unten immer so weiter, also in 10km Tiefe 300°C, in

100km Tiefe 3000°C - und das geht dann nicht mehr weil dann das Gestein fluessig sein muesste. Man weiss aber aus den Untersuchungen an Erdbebenwellen dass das Gestein auch in 1000km Tiefe nicht fluessig sondern fest ist, also definitiv keine 30000°C heiss sein kein, nichtmal 3000°C. Daraus schliesst man dass die Waerme im Erdmantel nicht per Waermeleitung nach aussen transportiert wird sondern durch Mantelkonvektion. Da nimmt dann die Temperatur immer noch nach unten zu aber der Gradient ist viel kleiner als 3°C pro 100m. Erst an der Grenze zum Erdkern werden 2900°C erreicht und das Material wird fluessig.

Am Ozeanboden, aber da wird er natuerlich abgekuehlt und heisst dann nicht mehr Erdmantel sondern Kruste.

Aber es gibt Bewegungen an der Oberflaeche die messbar sind und es gibt Erdbeben. Und ohne die Annahme von Konvektion laesst sich der Waermestrom aus der Erde nicht erklaeren. Das Erdinnere muesste dann schon in einer Tiefe von 100km fluessig sein, das widerspricht aber der Ausbreitung der transversalten Erdbebenwellen die durch Fluessigkeit nicht hindurch gehen koennen, prinzipiell nicht.

Am 01.11.2023 um 08:51 schrieb Carla Schneider:

Ich würde nicht auf 'Mantelkonvektion' kommen, sondern darauf, dass irgendwas mit den Annahmen nicht stimmt.

'Mantelkonvektion' besteht aus den Wortbestandteilen 'Mantel' (was den oberen Erdmantel meint) und 'Konvektion (was 'Wärmemitführung durch bewegte Medien meint).

Da aber der obere Erdmantel fest ist (auch deiner Ansicht nach) kann Mantelkonvektion überhaupt nicht stattfinden.

Andernfalls müßtest du nämlich Bewegung von wärmemitführenden Medien innerhalb eines Feststoffs zulassen, was ein Widerspruch in sich wäre.

Dann müßte der Quark aber 'Mantel-Krusten-Konvektion' heißen.

Man könnte durchaus noch ein paar andere Hypothesen testen.

Wie wäre es mit 'Growing Earth' ?

...

TH

Mantelkonvektion ist die Bewegung des Mantels unten drunter, die Kruste ist zu wenig Volumen und wird mitgezogen.

Kann von der obigen Prolematik nichts erklaeren. Die Fakten sind: Der aeussere Erdkern ist fluessig. Der Mantel darueber ist fest. Der Waermestrom aus der Erde ist bekannt. Wuerde die Erde wachsen muesste die Waerme trotzdem irgendwie abtransportiert werden ohne dass der der Mantel bis auf 100km unter der Erdoberflaeche fluessig wird.

Da muesstest du eine Theorie haben die z.B. behauptet dass Erdwaerme unterhalb einer gewissen Tiefe, z.B. 30km nicht entsteht, und damit die Temperatatur deswegen nicht weiter nach unten zunimmt.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 02 Nov 2023 09:04:42 +0100:

...

Ja, sowieso. Dein Beharren auf einem "Förderband" bringt hier vor allem das Problem, daß es auf der kugelartigen Erdoberfläche nicht funktionieren kann. Außerdem könnten sich dann die Krustenplatten nicht gegeneinander bewegen, was sie aber nachgewiesenermaßen tun. Also muß es mehrere "Förderbänder" geben, die dann gezwungenermaßen nicht beliebig auf der Oberfläche entlangschrappeln können, sondern am Ende wieder nach unten abtauchen müssen. Solche Strukturen nennt man gerne "Wirbel", und in flächiger Anordnung bilden die gerne so in etwa hexagonale Muster, ähnlich den Konvektionswirbeln in kochendem Wasser oder die Konvektionszellen in der Atmosphäre.

Ersteres passt, aber letzteres muß nicht notwendig sein - Konvetion heißt einfach "Mitführung", von was läßt der Begriff ersmal offen, auch wenn Wärme immer ein "heißer Kandidat" für die Mitführung ist, wenn Temperaturunterschiede bestehen. In Meeresströmungen werden z.B. auch Dichteunterschiede konvektiv mitgeführt.

_Relativ_ fest - such mal nach den Begriffen "thixotrop" und "rheopax". Die relativieren diese Zuordnungen doch "ein wenig".

...

Nee, Quark ist was anderes. Die Bezeichnung passt schon so, die läuft ähnlich ab wie die Bildung einer Schlackenschicht im Hochofen über der Schmelze.

...

Das widerspricht, neben den anerkannten und vielfach nachgeprüften Erhaltungssätzen, auch allen Meßergebnissen aus solchen und anderen Untersuchungen. Und schließlich auch seinen eigenen Annahmen.

Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was verantwortlich ist für das Erdwachstum) stelle ich mir vor als eine Art Plasma-Wirbel im Erdinnern.

Dieser wird gespeist durch einen Fluß, den wir als Schwerkraft wahrnehmen und der sich im Innern der Erde zu einem Wirbel ballt.

Dabei entsteht Materie und das ganze ist sehr heiß.

Wärme und Materie wandern dann nach außen und heizen das Erdinnere unter unseren Füßen auf.

Dabei wird Wärme bis an die Erdoberfläche geleitet und strahlt von dort ins All.

Das dürfte einen Temperaturverlauf von heiß nach kalt ergeben, den wir so auch beobachten.

Die Materie entsteht in Form von Gasen und die wandeln sich in verschiedene Stoffe um, welche nach und nach schwerer werden und 'altern'.

Die gasförmigen und leicht flüchtigen Stoffen wandern dann nach oben und sammeln sich unterhalb der Erdkruste.

Ein Teil tritt aus Vulkanen und 'Schwarzen Rauchern' aus, ein Teil diffundiert durch die Kruste hindurch.

Interessant wären dabei die Kohlenwasserstoffe, welche sich unterhalb der Kruste sammeln und erst weiter aufsteigen können, wenn die Kruste infolge von Erdwachstum von unten her aufbricht.

Die Temperatur nimmt aber zu, wenn man weiter nach unten kommmen würde.

Ganz im Innern dürfte die Erde richtig heiß sein.

Aber die Atmosphäre und die Erdoberfläche sind ja relativ kalt, weswegen dort ankommende Wärme verloren geht und ins All gestrahlt wird.

Daher hat man dann so einen Temperaturverlauf, weil einer Wärmequelle im Innern eine Wärmesenke außen gegenübersteht.

TH

Am 30.10.2023 um 21:48 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ja und nein.

Ich hatte hier idT jund und alt verwechselt, weswegen die abtauchende Platte ÄLTER sein muß als die nagelneue, die soeben erst entstanden ist.

Allerdings ist die abtauchende Platte an der Subduktionszone jünger als dort, wo sie angeblich entstanden ist.

Siehe dazu hier:

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Die dunkelroten Stellen sind die Spreading-Zonen und dort ist der Meeresboden ganz jung.

Vor der Kuste von Chile sieht man so eine Spreading-Zone direkt auf die Küste zulaufen, wo sie dann entlang der Küste bis nach Feuerland verläuft und von dort bis zur Antarktis.

Hier kann man das auch sehen

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Jetzt kann die Nasca-Platte aber nur am Stück 'subduzieren' und muß daher von der Spreading-Zone weg wandern und auf die Subduktionszone zu.

Das dürfte aber nicht mnöglich sein, wenn Spreading-Zone und Subduktionszone zusammentreffen (wie das in der Mitte von Chile der Fall ist).

Die Plattentektonik nimmt daher ein unmögliches Szenarion an, bei dem die nasca-Platte and der südlich davon gelegenen Platte seitlich entlang schrammt.

Dann müßte aber der Teil nördlich dioeser 'Schramm-Grenze' viel älter sein als der Teil südlich davon, weil eine Platte sich nur am Stück verschieben kann (sofern überhaupt) und daher das Teil nördlich besagter Linie älter sein müßte, da es dann aus dem weit westlich von Chile gelegenen Grabenbruch stammen müßte.

Das ist aber nicht der Fall, weswegen die auf die Küste von Chile zulaufende Bruchlinie ebenfalls eine Spreading-Zone sein muß.

Dann aber würde eine Subduktion der Nasca-Platte überhaupt nicht mehr funktionieren.

viel besser kann man das Phänomen aber an Afrika sehen:

Afrika ist ringsumher umgeben von einer Spreading-Zone, welche ungefähr die Form vom afrikanischen Kontinent hat.

Da die Spreading-Zone (erkennbar an der tiefroten Färbung) aber rings um den Kontinent verläuft, ist nirgends ein Platz für eine Subduktionszone vorhanden, wo die in besagten Spreading-Zonen erzeugten Platten ggf. wieder verschwinden könnten.

TH

TH

Am 03.11.23 um 07:50 Uhr Thomas Heger schrieb:

Hat damit nichts zu tun, und findet eh nicht statt.

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Es ist eigentlich mehr im Sueden Chiles.

Ist es ja auch.

Stimmt, es gibt keine Subduktionszonen ausser im Mttelmeer, vielleicht bewegen sich ja die Spreading-Zonen.

Wobei ich schwierigkeiten haette mir einen Plasma-Wirbel innerhalb der Erde vorzustellen, denn Plasma ist ein Gas und damit leicht.

Also hast du das gleiche Problem, der Erdmantel muesste entweder unterhalb von 100km fluessig sein oder eben fest mit Konvektion, anders ist der Waermestrom nicht zu erklaeren. Und dass er nicht fluessig ist weiss man aus der Seismologie.

Wie gesagt bei 30°C pro km ist man bei 100 km schon bei 3000°C, bei 200km bei 6000° - da ist trotz Druck das Gestein fluessig, was aber nicht beobachtet wird.

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sonst kaem das in der Tagesschau! Oder auf Terra-X.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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