May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Thomas Heger
Am 01.10.2023 um 20:58 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich halte die Idee von 'Konvektionszellen im Erdmantel' für totalen Blödsinn!
Sollte es sowas wahrhaftig geben, dann würden wir das auf der Erdoberfläche mit Sicherheit bemerken, da die obere Erdkruste auf dem oberen Erdmantel festklebt.
Sollte sich so eine Konvektionswalze also wirklich in, sagen wir mal, hundert Millionen einmal umwälzen, dann würden dabei alle Kontinente mit in die Tiefe gerissen.
Tatsächlich gibt es aber Kontinentalplatten, die mehrere Milliarden Jahre alt sind.
Außerdem ist der obere Erdmantel fest, weswegen es nichts wird mit der Umwälzung.
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TH
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 05 Oct 2023 07:44:54 +0200:
Ich weiß. Das ficht aber die Erde in keiner Weise an.
Sicher, das bemerken "wir" schließlich auch. Die Kontinente, und nicht nur diese, driften über die Erde, stoßen aneinander, die dünneren werden dabei in die Tiefe gedrückt, die dicken (Kontinentalplatten) überfahren sie, dabei brechen Stücke ab, die dann auch nach unten verschwinden oder woanders hin driften - ein recht buntes Durcheinander, aber durchaus mit System.
Wie o.g., die Kontinentalplatten überfahren auch gerne mal dünnere Teile und bleiben damit weiter obenauf, aber abgebrochene Teile versinken durchaus auch mal.
Ja, aber das widerspricht nicht dem grundsätzlichen Schema.
Daß _das_ nur im recht limitierten menschlichen Erfahrungsbereich so aussieht, ist eigentlich schon mehrere Jahrhunderte bekannt. Es kommt da sehr auf den Zeitmaßstab an, an dem gemessen wird.
E
Erika Ciesla
Am 17.08.23 um 12:59 Uhr stefan schrieb:
Das war unerheblich.
Fakt ist: Deine Manieren sind suboptimal, Deine Mutter hat Dich nicht gut erzogen.
S
stefan
Am 07.10.2023 um 10:47 schrieb Erika Ciesla:
Es ist nicht unerheblich wenn eine linke Ratte, Zitate verkürzt.
Es ist in erster Linie dumm weil sich die linke Ratte damit als das outet, was sie ist, eine verlogene linke Ratte der es nicht um Argumente geht sondern nur darum, andere zu verleumden.
Hier das komplette Zitat auf den du dich beziehst:
" >> Wir sind zwar nicht alle Wissenschaftler, aber lernen, wie ein >> Wissen schaftler zu denken, das kann man lernen. Und zum >> Wissenschaftlichen
Aber Linke haben nun mal Probleme mit der Wahrheit..."
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Immer noch Deine pathologisch auffaellige Postingnekrophilie?
Zumal Du ja das Mass aller Dinge bist.
Aber Deine Dich kriminelle Luegenbratze dann wohl GARNICHT.
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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R
Rolf Bombach
Franz Glaser schrieb:
Pi ist eine physikalisch-natürliche Messgrösse und daher auf kosmologischen Zeitskalen nicht konstant.
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I
Ivy Mike
Am Sun, 8 Oct 2023 13:22:23 +0200 schrieb Rolf Bombach:
Vor dem Lesen dachte ich, irgendwann war jeder Kreis ein Ei. Ein Kreis auf einer Kugel geht, auf einer Sattelfläche wird es doof. Pi ist aber immer noch nur ein Zahl. Eine physikalische, wohldefinieerte Konstante ist halt keine physikalische Eigenschaft. Obwohl, wenn man etwas kauft, das rund sein sollte, aber nicht ist, kann man sagen, das ist nicht pi. Ist aber doch recht nerdig.
H
Helmut Schellong
Am 08.10.2023 um 13:22 schrieb Rolf Bombach:
Ich glaube nicht, daß einmal ab irgendeiner Nachkommastelle irgendeine Struktur vorhanden sein und entdeckt werden wird. Beispielsweise Periodizität.
Das wird bis zur Unendlichkeit so weitergehen, wie bisher. Insofern ist die Bestimmung von immer mehr Nachkommastellen wohl entbehrlich.
Bisher sind >100 Billionen Nachkommastellen bestimmt worden.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sun, 8 Oct 2023 13:22:23 +0200:
"Pi" ist erstmal eine deutsche Transliteration für die Aussprache eines Buchstabens aus dem griechschen Alphabet und hat erstmal mit "kosmologischen Zeitskalen" nix am Hut. Des weiteren, wie von Deinem Vorposter wohl gemeint, ist "pi" (der griechische Buchstabe) die gängige Beeichnung für das mathematisch definierte Verhältnis zwischen Umfang und Durchmesser eines Kreises in der euklidischen Ebene und hat daher ebenfalls mit "kosmologischen Zeitskalen" nix am Hut. Du könntest höchstens was in der Richtung konstruieren, wenn Du dieses "pi" als das Verhältnis zwischen Umfang und Durchmesser eines Kreises _in der /nicht/-euklidischen_ physikalischen Raumzeit, oder auch nur dessen räumlicher Komponente, ansehen wolltest. Die letztere Einschränkung ist allerdings schoj deswegen geboten, weil es keine (zeitliche) (Nicht-) Konstanz in einer kombinierten Raumeit geben kann, da diese immer die Zeitkomponente als Bestimmungsgröße mitenthält. Naja, Du bist ja schließlich auch kein Physiker, AFAIK.
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Rolf Bombach
Sieghard Schicktanz schrieb:
Wenn du mindestens fünf verschiedene Meinungen zum Zustandekommen der Masse von Elementarteilchen hören willst, musst du maximal drei Physiker fragen. IIRC lässt sich die Elektronenmasse auch ohne Higgs-Mechanismus erklären, man macht es aber trotzdem mit Higgs, weil das irgendwie "schöner" ist.
Das CERN liegt in der Schweiz so etwa wie Andorra in Frankreich liegt.
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Rolf Bombach
Sieghard Schicktanz schrieb:
Zum Glück.
Du hast den Link nicht gesehen und auch sonst nix geschnallt. Wahrscheinlich warst du an einer Hochschule und nicht an einer Universität und daher bist du auf einen externen Ironiedetektor angewiesen. Teste mal dessen Batterie.
R
Rolf Bombach
Carla Schneider schrieb:
Die Länge des Resonators bestimmt die Struktur des Frequenzkamms, der in Resonanz ist, also den Modenabstand.
Dadurch wird aber die Emissionsfrequenz nicht verbreitert. Es schwingen "nur" ggf mehrere Moden an. Es ist recht einfach, nur eine Mode aus dem Gerät auszukoppeln und die Resonatorlänge auf die Mitte des Dopplerpeaks zu stabilisieren (Facharbeit, Masterarbeit maximal). Da reicht dann ein Polarisations-Strahlteilerwürfel, zwei Fotodioden und eine geregelte Heizfolie um das Laserrohr.
Teurer wird's vorallem durch isotopenreines Neon im Laser.
Für die allermeisten Anwendungen, inklusive Interferometer mit OPD im Meterbereich, sind solche Laser völlig ausreichend.
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Da ist dann eine Iodzelle, weitere Fotodiode und ein Piezo zur Modulation der Resonatorlänge nötig, ist aber überschaubar und auch für den Hobbybastler machbar.
Die Technik ist heute so weit, dass man auch kostengünstige und kompakte Diodenlaser auf Iodlinien stabilisieren kann.
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Im Labor Demtröder hat mich eine Iodzelle fast in den Wahnsinn getrieben. Die Wellenlängen stimmten nicht. Ich hab dann eine zweite Iodzelle gefunden, beide hintereinander gestellt und mit einem abstimmbaren Single-Mode Farbstofflaser durchgeleuchtet. In der Tat traten abwechslungsweise in den Zellen Fluoreszenzen auf. Was ja nicht möglich ist, da es nur ein Iod-Isotop gibt.
Hab dann nachgefragt, was es mit dieser Zelle auf sich haben könnte. "Die haben wir mal aus Karlsruhe gekriegt, anderes Isotop." Hab das Ding dann sehr vorsichtig verpackt und ganz hinten in den Schrank gestellt. Physiker halt.
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Rolf Bombach
Erika Ciesla schrieb:
Die Masse der Erde nimmt täglich um 140 Tonnen AB. Vorallem Wasserstoff entfleucht. Kann durch kosmischen Staub nicht kompensiert werden, auch nicht durch den Massenzuwachs durch die Erderwärmung.
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F
Franz Glaser
Da wird mir schlecht :-(
Wir einfachen Elektriker haben schon beim ganz einfachen Berechnen der Impedanz eines Kondensators und einer Spule das OMEGA = 2*pi*f ohne große akademische Streiterei über die Raumzeit an der Hand. :-((
GL
F
Franz Glaser
Da widerspreche ich bescheiden: 2pi ist aus dem "unendlichen Vieleck" abgeleitet (Einheitskreis und ^Pythagoras) und braucht keine "gemessene Natur". Nur einen Rechner, der "mit unendlich vielen Stellen hinterm Komma" möglichst schnell wurzelziehen kann. "Die Inder" waren 1400 AD nahe dran, alle Achtung!
und
e = 1+1/1!+1/2!+1/3!+1/4!+1/5!+1/6!+1/7!+1/8!+1/9!+1/10!+1/11!+++
Die beiden habe ich aus der Erinnerung erwähnt.
Das c haben Juristen und Gerichtssachverständige "stabilisiert", keine Naturwissenschafter :-(
Denen würde ich wie erwähnt auch das "pi=3,14" zutrauen für die Krämer.
Im Integer-FORTH (15+1 bit) heißt das pi auf RPN: n -- 355 113 */
GL :-)
F
Franz Glaser
Das ist allerdings eine Konstante, die sich die Natur zum Untergebenen macht als ob sie die Natur vor Gericht ziehen könnte wenn sie einmal, überraschend, den §§ nicht gehorcht.
Ich werde das nicht mehr erleben, leider. Ich würde am Lachen sterben.
GL
I
Ivy Mike
Am Mon, 9 Oct 2023 08:24:39 +0200 schrieb Franz Glaser:
Mach doch mal den Erklärbär ;-)
C
Carla Schneider
Sie bestimmt auch die genaue Lage der Moden, naemlich so dass die Resonatorlaenge ein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlaenge ist. Wenn das Lasermedium die exakte Frequenz bestimmt dann wuerde man nur eine Wellenlaengen-Mode sehen, und auch nur dann wenn die Laenge des Resonators exakt stimmt. Man muesste die Laenge des Resonators langsam aendern bis er irgendwann zu schwingen anfaengt, und dann konstant halten. Aber so scheint es ja nicht zu sein...
Wenn die Emissionsfrequenz breit genug ist schwingen mehrere Moden an, und wo die genau liegen wird durch die Resonatorlaenge bestimmt. Je laenger der Resonator um so genauer, aber die Moden liegen dann auch dichter nebeneinander, wellenlaengenmaessig.
D.h. die Laenge des Resonators wird ueber die Temperatur so eingestellt dass die Wellenlaenge genau in der Mitte eines Peaks liegt. Wie findet man denn die Mitte so genau ?
90% des Neon sind ein Isotop, die restlichen 10 Prozent zwei andere. Wuerde der Laeser auf der Wellenlaenge der seltenen Isotope ueberhaupt schwingen, bzw. waere es nicht einfach die intensivere Linie zu erkennen und auszuwaehlen ?
Ich wollte wissen wie es theoretisch funktioniert, also wie es kommt dass ich mit einem ganz anderen Element mit anderen Resonanzfrequenzen einen Laser auf einen Uebergang im Neon-Atom stabilisieren kann, der ja die Referenzwellenlaenge liefern soll.
Leider finde ich darueber nichts im Netz. Ein Piezo zur Modulation der Resonatorlaenge sagt mir aber etwas damit kann man die Resonanzwellenlaenge des Lasers einstellen, bzw. schnell genug durchfahren um die Linie zu finden.
Wenn man einen Laser auf eine Jodlinie stabilisiert, dann waere doch das Jod und nicht das Neon das Wellenlaengennormal ? Oder geht dieses Stabilisieren irgendwie anders, es ist auf jeden Fall nicht leicht zu finden im Netz.
z.B.:
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das passt ueberhaupt nicht, denn hier ist das Wellenlaengennormal das Jod bei 532nm.
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Frequency-stabilized versions enable the wavelength of a single mode to be specified to within 1 part in 10^8 by the technique of comparing the powers of two longitudinal modes in opposite polarizations.[6] Absolute stabilization of the laser's frequency (or wavelength) as fine as 2.5 parts in 10^11 can be obtained through use of an iodine absorption cell.
------ Leider steht nicht drin wie das funktioniert.
Jod 129 15 Mio Jahre Halbwertszeit, kuenstlich hergellt...
T
Thomas Prufer
Kapitel IV fand ich besonders überzeugend.
Thomas Prufer
E
Erika Ciesla
Nö.
Wissenschaft gründet auf Evidenz, und das bestimmen die Proleten nicht.
👋😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
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