Am 19.09.2023 um 22:31 schrieb Sieghard Schicktanz:
Was ist eine 'Stehwelle'???
Klingt mir nach Widerspruch in sich.
Man kann den photo-elektrischen Effekt so interpretieren, dass Photonen Elektronen in Bewegung wären.
TH
Am 19.09.2023 um 22:31 schrieb Sieghard Schicktanz:
Was ist eine 'Stehwelle'???
Klingt mir nach Widerspruch in sich.
Man kann den photo-elektrischen Effekt so interpretieren, dass Photonen Elektronen in Bewegung wären.
TH
Gibts aber:
Photonen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit fallen auf eine Metallplatte und erzeugen im Photoelektrischen Effekt bewegte Elektronen, die aber viel langsamer sind und eine Ladung haben.
Volker
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 20 Sep 2023 07:19:01 +0200:
Gut erkannt.
Auch das - d.h. auch, daß es hier um Flächen und nicht allein um Abstände geht.
Aha? Die Ansicht war mir neu, und deswegen hab' ich das mal nachgeschaut - aber "eher" die gegenteilige Information gefunden. Kannst Du dafü mal eine belastbare Quelle angeben?
Ja, und?
Oben hast Du noch das Gegenteil behauptet, nämlich daß "die Küste vor Chile ... ebenfalls eine Erweiterungszone" wäre - waddwnnu?
Kommt drauf an, wo - die sind ja immerhin flächig und können sich auch noch drehen. Aber abgesehen davon hat die Küste von Chile herzlich wenig mit der Ausdehnung des Atlantik auf der anderen Seite von Südamerika zu tun, außer daß sie die durch ihre Subduktion ermöglicht. Aber beileibe nicht "vier mal so schnell" wie auf der anderen Seite - das geht dann doch nicht.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 20 Sep 2023 07:32:56 +0200:
Macht jeder Laser, jeder Mikriwellenherd, jeder (offene) Resonator. Mach' Du Dich mal ... achso, kannst Du ja nichtmehr (?)
:::
Nein, kann man nicht. Photonen _könnte_ man noch phantasievoll mit "Energie in Bewegung" beschreiben, ein Wellenpaket aus elekromagnetischen Feldern.
Hallo Carla,
Du schriebst am Wed, 20 Sep 2023 01:25:57 +0200:
[Standarddefinitionen der physikalischen Grundgrößen]Interferometer können durchaus kleinere Abständer messen als ganze Wellenlängen, und dasselbe kriegt man auch für die Wellenzählung hin. Und zudem sind die Frequenzen für die Längenmessung "zu" langer Wellen dann gleich noch für die genaue Zeitmessung "zu" klein. Aber es gibt ja geeignetere Materialien
...
Oder wie das überhaupt genau genug sein kann. Der He-Ne-Laser dient da eher nur als "Treiber" für die eigentliche Messsubstanz.
Das läuft halt so ähnlich wie die Stabilisierung eines elektronischen Resonators durch einen Quarzkristell per PLL, halt mit einem "leicht" komplexeren Aufbau.
Danke jedenfalls für Deine weiterführenden Ausführungen!
Am 20.09.23 um 20:33 Uhr Sieghard Schicktanz schrieb:
... bis hier hin stimmt alles.
Ööh – nö!
DAS ist korrekt.
DAS will er gar nicht.
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Was sollte auch an 'Hallo Thomas' nicht stimmen, dummes Luder!
Spuerst Du wieder im Schritt, was andere wollen, wie unten in der Sig?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Am 20.09.2023 um 20:33 schrieb Sieghard Schicktanz:
Klar, denn bei einer konstanten Erdgröße müssen sich die oberen tektonischen Platten so bewegen, dass sie dabei keinen zusätzlichen Platz brauchen, da 'konstanten Erdgröße' zusätzlichen Platz verbietet.
Ich hatte mir das so gedacht:
die Dichte des Materials, aus welchem die Schichten der Erde bestehen, nimmt mit der Tiefe zu. Außerdem nimmt auch der Druck mit der Tiefe zu.
Die oberen Platten schwimmen also etwa bildlich gesprochen auf dem oberen Mantel, weil sie eine geringere Dichte haben und dies zu einem Auftrieb führt wie bei einem Korken auf der Wasseroberfläche.
Aber um nun in den Erdmantel einzudringen (bei der subduktion), müsste eine Kraft wirken, welche eine Platte in den oberen Erdmantel hineindrückt, um den Auftrieb zu überwinden.
Außerdem muß natürlich auch die mechanische Festigkeit des Erdmantels überwunden werden (der obere Erdmantel ist nahezu fest) und der höhere Druck.
Hierfür steht aber keine offensichtliche Quelle zur Verfügung, weswegen Subduktion nicht funktionieren kann.
Das ist, wie gesagt, meine eigene Meinung und ob die sonst noch jemand vertritt, das kann ich nicht sagen.
Beim Verbreitern des Atlantiks um eine bestimmte Fläche muß die Plattentektonik diese durch eine Subduktion in gleicher Größe bilanzieren.
Da sich der Atlantik ungefähr von der Mitte her verbreitert, muß Südamerika nur ca. die Hälfte der Vergrößerungsfläche irgendwie subduzieren, also irgendwie nach Westen wandern, ohne dabei zusätzliche Fläche zu beanspruchen.
Nach Lage der Dinge geht dafür nur die Zone an der Chilenischen Küste, welche als Subduktionszone gilt.
Südamerika schiebt sich daher irgendwie über die Pazifische Platte (was ich aber nicht glaube!) in Ost-> West-Richtung.
Außerdem schiebt sich die Pazifische Platte (genauer: die Nasca-Platte) unter die Anden in West->Ost Richtung.
Jetzt muß aber die Chilenische Küste also nicht nur die Hälfte der Erweiterungsfläche des Atlantiks verschlucken, sondern außerdem noch die Hälfte der Erweiterung des Pazifiks (was ich auch nicht glaube!).
Ich versuche etwas, dass man 'reduktio ad absurdum' nennt und will damit die Plattentektonik widerlegen.
Ich gehe also von der Gültigkeit der Annahmen der Plattentektonik aus und versuche zu zeigen, dass man mit zulässigen Schlüssen daraus zu absurden Ergebnissen gelangt.
Damit kann man eine Hypothese (hier die Plattentektonik) widerlegen.
Stimmt: es geht nicht, was aber sein müßte, um die Annahme 'konstante Erdgröße' zu halten.
TH
Am 20.09.2023 um 20:43 schrieb Sieghard Schicktanz:
'Stehwelle' und 'stehende Welle' sind (zumindest sprachlich) nicht das gleiche.
Ich meinte, das 'Elektronen' keine realen Teilchen wären, sondern einen bestimmten Aspekt einer (Dreh-) Welle bezeichenen, den man 'elektrisches Potential' nennen könnte.
Die Welle selber kann man sich in etwa vorstellen wie eine Art Jo-Jo.
Sie basiert auf der Erhaltung von Drehimpuls und oszilliert um einen Punkt herum, welchen wir 'Atomkern' nennen.
Das ganze bildet dann zusammen ein Atom, ist aber 'ein Ding' (und nicht etwa zwei: Proton und Elektron).
Jetzt kann sich so eine Struktur auch auf Wanderschaft begeben und bildet dann eine Helix, welche wir 'Photon' nennen.
Jetzt kann man sich vorstellen die zu stoppen (etwa durch ein Blech in der Flugbahn), dann schiebt sich die Helix wieder zusammen und zirkuliert um einen Punkt.
TH
Am 12.08.23 um 20:49 Uhr Ivy Mike schrieb:
So habe ich es mal gelesen.
Negativ!
Ja, schön!
Ja, sie wird an den Stammtischen immer noch diskutiert, im wissenschaft– lichen Diskurs aber ist diese Idee definitiv obsolet.
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Am 13.08.23 um 08:28 Uhr Thomas Heger schrieb:
So tut die Wissenschaft aber nicht.
Negativ – DIE ist belegt.
Gerade gestern erst wieder auf „Terra X“: der indische Subkontinent drückt nach wie vor gegen Asien und faltet weiterhin den Himalaja auf, der infolge dessen wächst, und zwar jedes Jahr um ca. 4 cm.
Und DAS kann man messen, im Gegensatz zu Deiner Puff-Erde.
Nein! Die Meeresböden zwischen den Kontinentalplatten sind dünner und weicher.
So fest sind die gar nicht. Es braucht nur lange. Aber es ist evident, man kann es nachweisen.
Ich verliere allmählich den Bock Dir immer und immer wieder jeeeeeeeden Scheiß zu widerlegen. Also kurz! Auch wenn es Dir zuwider ist: die Plattentektonik nach Alfred Wegener ist belegt, Deine Puff-Erde ist es nicht.
Punkt!
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Haste wieder nen Schub, Bratze?
<seufz>Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Am 13.08.23 um 10:33 Uhr Heinz Schmitz schrieb:
Das ist belanglos bei einer Gesamtmasse von 6·10²⁴ kg.
Außerdem ist das Einsammeln von kosmischem Material und das Wachsen, das aus sich heraus ergeht, *NICHT* dasselbe.
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Widerlegen ZU WOLLEN, dumme Toele!
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Sonst waer da laengst was in der TAgesschau gekommen!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Die linke Friiiiiiedaaaaa Ciesla friiiiiedaaaaate:
Du solltest den Zeitfaktor nicht ganz aussen vor lassen. Schließlich scheinen alle Himmelskörper auf so eine Art gewachsen zu sein.
Bei dem grünen Mampfpanzer Ricarda scheint es aber auch auf das selbe herauszulaufen.
Grüße, H.
Am Thu, 21 Sep 2023 21:25:55 +0200 schrieb Heinz Schmitz:
Dazu muss eine entsprechende Masse auch "einfangbar" sein. Die ist aber irgendwann weitgehend verteilt und weg. Netto verliert die Erde pro Jahr Masse.
Na klar, es wird ja laufend Masse ins Weltall geschossen :-).
Grüße, H.
Am Sat, 23 Sep 2023 09:52:50 +0200 schrieb Heinz Schmitz:
Prima, des Lesens und Verstehens bist du nicht mächtig. Das ist aber nicht überraschend.
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