Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Wenn man mit einer Pistole auf einen Sandsack schiesst wird die Kugel ein stueck in den Sand eindringen also nicht "augenblicklich" auf Null abgebremst. Schiesst man auf eine dicke Stahlplatte kommt das der Sache schon naeher, aber die elastizitaet der Stahlplatte fuehrt dazu dass sie danach wieder beschleunigt wird und in eine andere Richtung weiter fliegt.

Bei hoher Einschlaggeschwindigkeit zweifellos.

Nur zweiteres.

Wenn man auf einem Asteroiden einen Krater sieht, wie gross glaubst du dass das eingeschlagene Objekt gewesen sein kann ? Sicher nicht so gross wie der Asteroid, selbst halb so gross wie der Asteroid geht nicht weil das dann gar nicht wie ein Krater aussaehe. Also vielleicht maximal 1/10 vom Durchmesser des Asteroiden. D.h. bei gleicher Dichte waere das dann 1/1000 der Masse. Das bedeutet aber dass die kinetische Energie des Einschlags 99.9% so gross war wie wenn der Asteroid auf ein unendlich grosses Objekt (die schwerkraft ignorierend) eingeschlagen waere, also nur minimalst kleiner. Und deshalb gibts eben doch Krater auf Asteroiden.

Und wer hat ein Stueck der Oberflaeche des Planeten von dort enfernt und einen Asteroiden daraus gemacht ohne dass diese Oberflaeche total zerstoert worden waere ?

Schon moeglich, aber von der Oberflaeche des Planeten ist dann sicher nur noch das Material zu sehen, im uebrigen vermischt mit Material aus dem inneren des Planeten. Die Eisen-Asteroiden bestehen aus Kernmaterial.

Die Geschwindigkeiten von Asteroiden die auf die Erde treffen treffen sind immer hoeher als das was man mit einer Schusswaffe erzeugen kann.

Die Strafbarkeit ist dort erst seit 31.1 2023 fuer kleine Mengen nicht mehr da.

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handelt es sich aber um harte Drogen, cocain,crack,heroin,fenanyl,methamphetamin, von cannabis steht da gar nichts. Und es sind auch nur 2.5g pro Person erlaubt. Drogenhandel bleibt weiterhin verboten.

Allerdings ist der Besitz immer noch Strafbar. D.h. der Konsument muss die Drogen nehmen ohne sie vorher zu besitzen. Dann hat sie aber jemand anders besessen und der macht sich strafbar...

Irgendjemand wird immer der Hersteller, Anbauer, Dealer oder Käufer sein und daher daran Besitz oder gar Eigentum erworben haben.

Das ändert aber nichts daran, daß man etwa in geselliger Runde, in der $Irgend_jemand (who knows?) einen Joint mitgebracht hat, der dann die Runde macht, nur Konsumiert, wenn man den angereichten Joint nimmt, einen Zug macht und ihn dann an den nächsten weiterreicht. Denn dadurch erwirbt man weder Eigentum noch Besitz an ihm. Jedenfalls sehen das wohl spitzfindige Juristen so.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 26 Sep 2023 06:58:36 +0200:

In der Umgebung verstreuen reicht auch.

Auch "sehr klein"e Objekte können Krater erzeugen, dann halt "sehr klein"e.

Nein, das kann man daraus nicht schließen. Es kommt da halt wesentlich auch auf das _Verhältnis_ der Größen der beteiligten Körper an. Dazu hat Carla ja eine schöne Abschätzung geliefert.

Nein, müssen sie deswegen eben überhaupt nicht. Außerdem, wie stellst Du Dir denn die Explosion eines Planeten überhaupt vor, und wodurch soll die denn ausgelöst werden bzw. worden sein? Das wird eher nicht so ausschauen wie die Explosion einer Stange Dynamit ins riesenhafte vergrößert - da kommen neue Effekte dazu, und die im Kleinen wirkenden werden im Großen dann schnell deutlich weniger bedeutend.

...

Wobei die Verhältnisse durchaus vergleichbar sind, wenn auch eher zu "Ungunsten" der Schußwaffen. Die Dinger sind halt mal erbärmlich leistungsschwach, auch wenn man alle Daten passend hochrechnet. Für einige 10...100km/sec bei Massen von G...Tg müßte wohl noch bisserl zugelegt werden. (Allerdings kenn' ich mich in diesen Sachen (lieber) nicht weiter aus.)

Eine Pistolenkugel hat eine Geschwindigkeit deutlich oberhalb der Schallgeschwindigkeit.

Und selbst wenn diese Kugel einige Zentimeter in den Sandsack eindringen sollte, dann sind das doch nur Bruchteile der Strecke, welche eine Kugel in z.B. einer Millisekunde fliegt.

Eine einschlagende Pistolenkugel wirde also ganz enorm stark abgebremst, selbst wenn das natürlich nicht instantan möglich ist (instantan würde unendliche Beschleunigung erfordern, was unmöglich ist).

Diese Zeit muß nun ausreichen um die kinetische Energie zu übertragen, da danach keine mehr in der Kugel vorhanden ist.

Dies geht nur, wenn sich das getroffene Material enorm erhitzt und eine Schockwelle durch das getroffene Objekt läuft.

So ganz kann ich dir nicht folgen.

Ich meinte, dass der Asteorid Teil der Oberfläche eines Planeten war, welche noch im ganzen von Meteoriten getroffen wurde und von Kratern überseht war, als er explodiert ist.

Die Explosionsreste wären dann die heutigen Asteroiden.

Die Krater sind auf dem davor existierenden Planeten entstanden, so wie die Krater auf dem Mond.

Die These war letztlich 'Growing Earth' und ich hatte gemeint, dass alle Himmelskörper wachsen.

Und irgendwann sind 'Die Grenzen des Wachstums' erreicht und der Planet explodiert.

Dabei bleiben Reste der früheren Oberfläche zurück und das sind besagte Asteroiden.

Dies war jetzt meine Hypothese, welche ich mit den heute beobachtbaren Fakten in Beziehung setzen möchte.

Auf Asteroiden könnten natürlich ebenfalls Meteoriten gekracht sein, als o.g. Planet bereits explodiert war. Aber dazu hatte ich keine Hypothese, sondern meine befaßte sich mit der Entstehung der Asteroiden.

Ja klar: das wären die Asteroiden!

Woher willst du DAS denn nun wissen?

...

TH

Am 25.09.2023 um 20:47 schrieb Sieghard Schicktanz:

Wenn ich schreibe, dass mir dein Beitrag unverständlich ist, dann wäre eine normale Reaktion, den irgenwie verständlicher zu machen, etwa durch Erläuterungen oder durch Neuschreiben.

Aber du tust nichts davon, sondern beschwerst dich über meine Sturheit.

Aber fass doch mal deinen eigenen Gesichtserker an und frage dich, ob man seine Worte nicht so wählen sollte, dass das Gegenüber die auch versteht.

TH

Am 26.09.2023 um 12:17 schrieb Andreas Bockelmann:

Heger sagt: Vancouver liegt in Kanada und Philadelpia in den USA.

In beiden Staaten ist Drogenkonsum illegal (meines Wissens).

Das Legalisieren des Konsums bringt also wenig, wenn man nicht gleichzeitig den DrogenHANDEL und die SUCHT an sich bekämpft.

Meiner Ansicht nach ist das Ergebnis gewollt und dient letztlich als Angriff auf die 'middle class'.

TH

Am 26.09.2023 um 15:24 schrieb Der Habakuk.: ...

Ziel muß sein, die Süchtigen aus dem Fokus der Strafverfolger zu bekommen, da Sucht eigentlich eine Krankheit ist.

Daher ist natürlich der Drogenbesitz in kleinen Mengen zum Eigenverbrauch auch nicht strafbar.

Trotzdem bliebe der Drogenhandel illegal. Und weil die Süchtigen nicht verfolgt werden müssen, kann sich die Polizei auf die Händler konzentrieren.

TH

Besitz von bestimmten Drogen ist illegal und Handel damit. Vancouver liegt in Britisch Columbia, Canada und dort ist seit 31.1.2023 Ausnahmen:

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Drogenhandel ist weiterhin verboten.

Also nach der Theorie: Die Oberklasse darf Drogen nehmen soviel sie will, sie muss ja nicht arbeiten und kann sich das leisten. Die Mittelklasse dagegen muss fuer ihren vergleichsweise bescheideneren Wohlstand arbeiten, und wer Drogen nimmt verlaesst die Mittelklasse nach unten, weil er nicht genug arbeiten kann. Das gilt aber auch fuer Alkohol.

In Britisch Columbia, in Deutschland dagegen ist der Besitz strafbar, auch kleiner Mengen.

Bleibt noch das Problem woher die suechtigen ihre Drogen bekommen.

Ja 300m/s sehr langsam verglichen mit der Geschwindigkeit mit der Asteroiden sich gegenseitig treffen.

Wenn die Pistolenkugel mit 1km/s fliegt sind das 1m pro Millisekunde, und abgebremst wird sie in ein paar cm.

Beim Sand gibts keine Schockwelle.

Mir ging es um deine Theorie dass Einschlaege auf dem Asteroiden keine Krater geben sollen, weil der Asteroid zu leicht ist.

Warum sollte er, es ist doch genug Platz um immer weiter zu wachsen ? Die Erde ist viel groesser als ein Asteroid und du meinst sie waechst auch noch.

Dann muesste es Asteroiden geben die nicht besonders rund sind, und bei denen eine Seite Krater hat und die andere nicht.

Weil sie aus festem Metall bestehen. Sternenstaub enthaelt das nur in kleinem Anteil. Nur grossen Koerpern trennt sich das auf und das Metall sinkt in den Kern.

Besitz von bestimmten Drogen ist illegal und Handel damit. Vancouver liegt in Britisch Columbia, Canada und dort ist seit 31.1.2023 Ausnahmen:

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Drogenhandel ist weiterhin verboten.

Am Wed, 27 Sep 2023 10:26:44 +0200 schrieb Carla Schneider:

Er Konsument muss sich die Droge beschaffen und wenn in seinem Blut THC nachweisbar ist und er nicht med. ind. Dann muss er sich das beschafft haben. Man könnte sich darüber streiten, ob das Mitkiffen in einer Runde nicht schon als Beschaffungsvorgang gesehen werden kann oder dem Erwischten, wenn er die Quelle nicht angibt, in Verantwortung nehmen kann.

Aus persönliche Erfahren in der Twen-Zeit, kannte ich kaum jemand, der nicht gekifft hat und die Leute waren quer durch die Gesellschaft, auch Polizisten und zwei Richter waren im Privaten lachend dabei.

Gemein war aber allen, das der Konsum nicht, der Flucht vor der Realität war, dem "Wegschiessen"

Ob man mit einem Verbot, oder Freigabe die Leute schützen kann, die durch Bschaffung und Missbrauch geschädigt werden, von ihrem Verhalten abbringt? Da wäre ich mir auch nicht sicher. Entweder wird Cannabis auf illegalen Weg billiger und schlechter oder durch andere Drogen oder als Drogen wirksame Substanzen ersetzt.

Am Ende wird man rechnen, was volkswirtschaftlich sich besser rechnet.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 27 Sep 2023 08:31:10 +0200:

...

Also langsam im Vergleich u den "kosmischen" Geschwindigkeiten von ...zig km/s.

Was dem Sand wenig anhaben kann.

Tut sie, der Sand knirscht dabei natürlich bisserl, und die Körnchen im Schußkanal zerkrümeln sich weiter, aber damit ist die Energie schon stark genug reduziert, daß da nix mehr heiß wird.

Bei kosmischen Geschwindigkeiten passiert sowas aber durchaus, da ist die Energie auch um ein paar Größenordnungen höher. Aber auch da wird ein großer Teil des Materials bloß zertrümmert und in der Gegend verpritzt.

...

Und "als er explodiert ist" wäre dieses Material so kleinteilig zertrümmert worden, daß die originale Kraterung weitestgehend verschwunden wäre.

Das würde implizieren, daß es dann bei den Asteroiden eine grundsätzliche Asymmetrie der Kraterung geben müßte - ein Bereich (eine "Seite") mit, der Rest ohne Krater - die nicht beobachtet werden kann. Die Kraterung ist recht gut symetrisch über die Oberfläche verteilt.

...

Was nicht beobachtet wird.

Und was passiert mit dem Inneren? Oder soll da nur die Oberfläche wachsen? D.h. ein solcher Planet würde sich aufblasen wie ein Luftballon, innen hohl, und beim Platzen spritzen die Teile der Außenhülle in die Gegend?

Am 27.09.2023 um 21:10 schrieb Sieghard Schicktanz: ...

Ja, aber man kann Wachstumsprozesse eigentlich nie gut 'real time' beobachten.

Normalerweise misst man eine Größe zu Beginn eines Wachstumsprozesses und dann später nochmal danach.

Nur haben leider unsere Ahnen vor einigen hundert Millionen die Erdradien nicht vermessen, weswegen wir nicht wissen, wie groß die Erde damals war.

Man kann aber raten und die heute beobachtbaren Formationen gedanklich in der Zeit zurückdrehen und schauen, ob die heutigen tektonischen Platten vor einigen hundert Millionen Jahren auf einer kleineren Erde zusammenpassen würden.

Genau das hat Neal Adams gemacht mit seinen Animationen oder Ott-Christoph Hilgenberg mit seinen Paleo-Globen.

Und beide meinten: ja die heutigen oberen tektonischen Platten würden auf einer kleineren Erde nahtlos zusammen passen.

Gute Frage, aber leider kann ich sie nicht beantworten.

So ins blaue geraten würde ich sagen, dass nur die Oberfläche von Planeten fest ist und das innere im wesentlichen flüssig oder gasförmig.

Die Oberfläche würden dann übrig bleiben, wenn auch fragmentiert und das innere verflüchtigtig sich ins All.

TH

Am 27.09.2023 um 10:24 schrieb Carla Schneider: ...

Ganz falsch gedacht:

die Legalisierung der Drogen 'nervt', da die Süchtigen dann überall rumlungern.

Das Ziel besteht meiner Ansicht darin, die Immobilienpreise in den betroffenen Regionen soweit in den Keller zu treiben, dass sich ein 'relaunch' der Stadt (natürlich nachdem die Immobilien eingeheimst wurden) so richtig lohnt.

Kandidaten wären (außer Vancouver und Philadelphia) besonders Detroit oder etwa Gary.

Nämlich kann man mit Immobilien erst dann so richtig verdienen, wenn die vorher billig(-st) eingekauft wurden.

Und das geht nur, wenn man die Eigentümer solange nervt, bis die zu Spottpreisen verkaufen.

Warum aber Vancouver oder Detroit?

Nun: bei Immobilien zählt immer Lage, Lage, Lage!

Und Vancouver liegt eben schön und hat mit das angenehmste Wetter in Kanada (ähnliches gilt für Detroit).

TH

On 29.07.23 near 11:01, Märchentante Schmitz gab zu bedenken:

Wie Märchtentanten eben #Schwurbelmärchen erzählen .....

Am 27.09.2023 um 08:46 schrieb Thomas Heger:

Außer in Bayern.

Insbesondere Unterschallmunition, deswegen heißt sie ja auch so [1].

Manchmal fliegen auch Photonen weg [2], nicht nur bei "kosmischen Geschwindigkeiten" (ab einer gewissen Energie ist es irgendwie sinnlos, von Geschwindigkeiten zu reden), sondern z. B. auch in einem Kernreaktor. Nett anzusehen.

Das tun sie natürlich, weil - insbesondere bei Himmelskörpern ohne Atmosphäre - allerlei Dreck runterrieselt. Für die Erde etwa 5'200 Tonnen/Jahr, so meinen französische Wissenschaftler [3].

Oder er implodiert. Ist aber eher etwas, worüber man sich bei Sternen einen Kopf machen müßte, da tut sich gewichtsmäßig einfach mehr [4].

Man sollte wohl eher von Gas und Staub sprechen: "Als Asteroiden [...] werden astronomische Kleinkörper bezeichnet, die sich auf keplerschen Umlaufbahnen um die Sonne bewegen und größer als Meteoroiden (Millimeter bis Meter), aber kleiner als Zwergplaneten (ca. tausend Kilometer) sind.". Damit würden strenggenommen nur Objekte gemeint sein, die _unsere_ Sonne umkreisen.

Volker

[1]
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Am 14.08.23 um 10:59 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Die Gewerkschaften sind die legitimen Interessenvertreter der Arbeiter– klasse – und die nehmen nichts. Allenfalls kämpfen sie dafür, daß ihr Klientel, die Arbeiter, für das was sie leisten auch ordentlich bezahlt werden – und das ist ihre Aufgabe, und ihr Recht.

Sie erpressen – DICH!? ===8-0

Also mich erpressen sie nicht. Ich bin froh daß sie da sind und unsere, also auch meine, weil ich selber ein Mitglied der Arbeiterklasse bin, vertreten.

Sind sie das nicht? Ööh – doch! Und eben darum brauchen wir starke Gewerkschaften, damit DIE DA nicht mit uns Schlitten fahren können.

Nö! die DDR hat erstens ganz anders funktioniert, und die gehört zweites darum gar nicht hier hin.

Zum Mitschreien: HIER IST NICHT DDR!

Auch /drüben/ nicht mehr! Die DDR ist anno 1990 der BRD beigetreten, und existiert mithin nicht mehr. Hat Dir das noch keiner gesagt?

   👋😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

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