Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 11.09.2023 um 10:53 schrieb Rolf Bombach:

???

Theorien sind Hypothesen, die bislang nicht widerlegt werden konnten.

Bei Plattentektonik (PT) wäre aber leicht zu zeigen, dass PT zu unlösbaren Widersprüchen führt, weswegen ich diese Theorie als widerlegt ansehe.

Probleme der Plattentektonik sind beispielsweise:

die Annahme einer konstanten Erdgröße, weil dadurch die Existenz von Planeten an sich einer Erklärung bedarf, was bei Growing Earth (GE) nicht der Fall wäre

bei PT müßen spreeding und subduction sich genau entsprechen, aber es gibt viel mehr spreeding als subduction

subduction ist ohnehin unmöglich, weil die Dichte der oberen Platten niedriger ist als die der Erdschichten darunter (der obere Erdmantel)

PT geht von einer Art Förderband-Effekt aus, welcher aber nur in der Ebene funktioniert, während die Erde eine sphärische Oberfläche hat

PT hätte das Problem zu erklären, wie Platten sich überhaupt horizontal bewegen können, wenn die Erde vollständig von Platten bedeckt ist.

Die Platten haben auch nicht die für eine horizontale Bewegung erforderliche Form, sondern sind ziemlich irregulär und 'gezackt' geformt, weswegen sie sich mit den Nachbarplatten verhaken, sollten sie doch versuchen sich zu bewegen.

...

usw

Der Zusammenhang erschließt sich mir jetzt nicht, da es eigentlich um Geologie ging und die Frage, ob die Erde nun wächst oder nicht.

TH

Am 11.08.23 um 07:09 Uhr Thomas Heger schrieb:

Kann man! Diesen Effekt messen wir aber nicht, denn er findet nicht statt.

Deine Ansicht ist hier nicht relevant.

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Ist wie mit Intelligenz. Die kann man auch messen. Ausser bei Dir.

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Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 15 Sep 2023 08:49:59 +0200:

Ja, ist es aber nicht.

Es _gibt kein_ "Standardmodell der QM", was auch immer das sein soll. Ein "Standardmodell" gibt es für die Struktur der Elementarteilchen.

Materie - Antimaterie (z.B. γ -> e+ + e-). Bisher ist kein Prozess bekannt, der nicht beides gleichwertig kombiniert.

Nein. Aber Du _willst_ das nicht akzeptieren, geschweige denn verstehen.

(Wie Du offenbar auch nicht verstehen _willst_, daß sich Politiker dafür sowas von überhaupt nicht interessieren.)

Am 14.09.2023 um 15:02 schrieb Erika Ciesla:

Beschreibe doch mal den Aufbau der Messvorrichtung, welche du dir vorstellst.

Von Satelliten aus kann man die Veränderung des Erddurchmessers jedenfalls nicht messen, da jede Messung einer Strecke im Raum einen bekannten Bezugspunkt benötigt, wo die Strecke beginnt.

Dann kann man im mehr oder weniger leeren Raum die Entfernung des Bezugspunkt von einem anderen Punkt messen, denn man irgendwie geeignet markieren kann.

Da man Punkte auf einer Satellitenbahn nicht markieren kann, muß man andere Punkte nehmen als Bezugspunkte und benutzt dafür idR Punkte auf der Erdoberfläche. So benutzt die Nasa wahrscheinlich bestimmte Bodenstationen als Referenzpunkte für die Steuerung der Satellitenbahnen.

Jetzt kann man aber eine Veränderung der Position der genau gleichen Bodenstationen nicht mehr messen, weil eine Strecke, wie gesagt, zwei Endpunkte hat und man einen bekannten Endpunkt braucht und das war genau diese Bodenstation.

Diese Bodenstation kann sich aber nicht im Bezug auf sich selber bewegen.

Theoretisch möglich wäre daher nur, ein von der Erde insgesamt unabhängiges Bezugssystem zu kontruieren. Allerdings hat die NASA wohl kein Interesse daran, weil sie schon an 'Growing Earth' kein Interesse haben wird und deswegen auch nicht an der Messung des Erdwachstums.

Eine andere Messmethode fiele mir jetzt nicht ein, weswegen mich interessiert, wie du dir das denkst.

Nun ja...

wahrscheinlich hast du recht.

Dann ist aber so oder so egal was wir hier schreiben, weswegen du deine Phantasie nicht zu zügeln brauchst.

TH

>

Am 16.09.23 um 07:28 Uhr Thomas Heger schrieb:

GPS, zum Beispiel.

Doch, genau so.

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Tatsächlich entsteht nach der übereinstimmenden Meinung vieler Physiker jederzeit und überall "Materie aus dem Nichts". Im Rahmen der Heisenbergschen (Energie-Zeit-)Unschärferelation, man spricht von Vakuumfluktuationen. Praktischerweise wird dabei auch nicht die Energieerhaltung verletzt, wie es bei der "Growing Earth"-Theorie der Fall wäre.

Die gängige Erklärung für das Aussenden von Photonen beim Elektronenübergang von einem angeregten Zustand (beispielsweise in einer Leuchtstoffröhre, um irgendwie wieder die Kurve zu dse zu kratzen) ist zwischenzeitlich eine Wechselwirkung des Atoms mit den Vakuumfluktuationen, die dafür sorgen, daß der angeregte Zustand instabil ist.

Und dann gäbe es da die Dichteschwankungen im Universum, Deutung hier ebenfalls Vakuumfluktuationen, die sich ab bzw. mit dem Urknall ausgedehnt haben.

Schließlich der Casimir-Effekt. Da hat Alfred Leitenstorfer von der Universität Konstanz und sein Team ein recht interessantes Experiment mit Femtosekundenlaser entwickelt. Die Pulse liegen im Bereich der zeitlichen Ausdehnung von Vakuumfluktuationen, weswegen sich mit dem Brechungsindex auch die Polarisation des Laserpulses in einem elektrooptischen Kristall ändern sollte.

Dem war dann tatsächlich so.

Volker

Das genaueste militaerische GPS ist nur auf etwa 1m genau.

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Eine Heisenbergsche Unschärferelation lautet:

dt dE >= h/( 4pi ),

mit der Zeitunschärfe "dt" und der Energieunschärfe "dE" sowie dem Plankschen Wirkungsquantum "h" und der Kreiszahl "pi".

Das heißt, daß die Energieunschärfe für kurze Zeiten (kleines "dt") so groß ist, daß es einen positiven Erwartungswert der Energie gibt. So sind virtuelle Teilchen möglich, die aber nicht zu lange existieren dürfen.

Solche virtuellen Teilchen können zwar auch einen Beitrag zur Energie eines Systems liefern, wenn ich jetzt zum Beispiel an ein Neutron denke, das Quarks enthält, die durch /virtuelle/ Gluonen gebunden sind. Aber diese Energie ist, zum Beispiel innerhalb eines Neutrons, /konstant/, sie vergrößert sich nicht ohne Zufuhr von außen.

Die meiste Materie ist aber dunkle Materie. Über die wissen wir nicht viel, aber es gibt derzeit wohl keine Anzeichen dafür, daß derzeit neue dunkle Materie aus dem Nichts entsteht.

Wenn ein Elektron in einem Atom auf eine vakante Position in einer niedrigeren Schale fällt, gibt es die überschüssige Energie über seine Teilnahme an der elektromagnetische Wechselwirkung an das elektromagnetische Feld ab, wo diese Energie dann in Form einer Anregung, des Photons, erscheint. Ich sehe hier zunächst keine Notwendigkeit, Vakuumfluktuationen zur Erklärung zu verwenden.

Das Faszinierende an der Instabilität eines angeregten Elektrons ist aber, daß das Elektron nicht sofort abgeregt wird, sondern erst nach einer mittleren Zeit. Anders gesagt, hat es in jedem Zeitintervall eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, abgeregt zu werden. Dies geht letztendlich auf die merkwürde Eigenart der Quantenphysik zurück uns für Meßergebnisse in vielen Fällen nur Wahrscheinlichkeiten zu geben. Bei einem angeregten Elektron kann nicht vorhergesagt werden, wann genau es sich wieder abregt, sonder nur mit welcher Wahrscheinlichkeit es dies bis zu einem bestimmten Zeitpunkt getan haben wird.

Ja, man kann nun etwas Ähnliches wie Vakuumfluktuationen beobachten: Das Elektron emittiert ständig virtuelle Photonen, also "Fluktuationen", wenn man so sagen will, in das elektromagnetischen Feld. Normalerweise fängt es diese virtuellen Photonen nach kurzer Zeit wieder ein. Wenn es jedoch richtig auf eine tiefere Energie fällt, dann hat es mal ein ausgesandtes virtuelles Photon nicht wieder eingefangen, und dieses Photon ist damit real geworden. Die Energieerhaltung wurde dabei nicht verletzt, da das Elektron dann weniger Energie hat als zuvor.

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Welch praezise Replik! ...fuer Deine Verhaeltnisse. <seufz>

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Am Sat, 16 Sep 2023 11:40:19 +0200 schrieb Carla Schneider:

GPS sind ja quasi "Leuchttürme" im Orbit. mit c und genauen Uhren müsste man ein Bezugsystem bauen können. das nicht von der Erde abghängt und daraus kleine Distanzänderung messen zu können.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 16 Sep 2023 07:28:55 +0200:

Die "Messvorrichtung" wird ständig verwendet, um alles mögliche zu vermessen. DIe Grundfunktion nennt sich "Triangulation" und die - mathematische - Theorie dahinter heißt "Geometrie". Wobei der Name daher kommt, daß die Grundlagen genau zu dem Zweck der Vermessung entwickelt wurden, nämlich die _Erde_ (Geo-) zu _messen_ (-metrie). Sicher ging man damals von einem euklidischen Raum aus, was auf der Erdoberfläche, insbes. für die damals erreichbare Meßgenauigkeit, auch ganz gut passt. Aber inzwischen sind "ein paar Jahr(hindert)e" vergangen, und die Geometrie wurde durchaus den neueren Erkenntnissen entsprechend erweitert und verfeinert. Aber mir ist schon klar, daß der Herr Heger das alles nicht akzeptiert, weil das ja aus der Weltverschwörung der Wissenschaft ("Academia") kommt, die allein dazu dient, die Menschen, vor allem die, die diese Zusammenhänge lernen und studieren wollen, in Unwissenheit und einer Scheinwelt zu halten. Der Schein scheint mir aber anders(wo) zu scheinen.

Hallo Volker,

Du schriebst am Sat, 16 Sep 2023 08:31:57 +0200:

einiges durchaus zutreffendes. Aber Du solltest ggfs. vielleicht noch _vor_ dem Antworten überprüfen, ob die Zitatzusammenhänge aus den von Dir stehgelassenen Kopfzeilen _deutlich_ erkennbar sind - das sind sie hier definitiv nicht:

Auch wenn der _aufmerksame_ Leser leicht feststellen kann, daß das ein Zitat 2. Ordnung war, ist die Nennung des Schreibers der vollständig weggelassenen 1. Ebene an erster Stelle (und hier allein) leicht mißverständlich auffassbar. Danke für Deine Umsicht.

Am 16.09.2023 um 20:53 schrieb Sieghard Schicktanz:

Wenn du so schlau bist, dann schreib doch einfach, wie du meinst, dass man das Erdwachstum messen könnte.

Ich hatte bereits geschrieben, dass das vom All aus schwer wird, da Punkte im All ja keine kleinen Ortschilder tragen und man daher andere Punkte braucht, von denen man die Position kennt.

Am Boden kann man das Erdwachstum aber messen und das wird wohl auch gemacht.

Bei einer wachsenden Erde entfernen sich nämlich alle Küsten von allen anderen, was man rel. einfach messen und auch auf einem beliebigen Globus leicht erkennen kann.

Außerdem sinkt natürlich der Meeresspiegel, wenn sich die Küstenlinien voneinander entfernen, was man aber auch leicht erkennen kann.

Wenn du nun andere Vorschläge hättest, dann wäre ich daran interessiert die zu höhren.

TH

Am 17.09.23 um 07:32 Uhr Thomas Heger schrieb:

Genau so wie er es schrieb.

Und wir messen das Wachstum nicht, denn es findet nicht statt.

Außer in Deiner Hose.

Nee, der steigt. Und war darum, weil unsere Eis-Vorräte (Gletscher, Antarktis, et cetera) abschmelzen.

Der Abstand zwischen Europa/Afrika und Amerika wird größer. Der zwischen Amerika und Asien schrumpft. Die Summe aus beiden Bewegungen ist: Null!

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Am 15.09.2023 um 22:47 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ja, das war mir durchaus bekannt.

Ich wollte die Existenz von Elementarteilchen an sich widerlegen, also diese Grundanannahme der QM, auf welcher das Standardmodell aufbaut.

Genaugenommen gibt es sowas wie Elementarteilchen schon, aber eben nicht als materielle Objekte, sondern als 'timelike stable patterns'.

Ich teile weitgehend die Schlussfolgerungen von Dr. Judy Wood (allerdings nicht alle).

Meiner Ansicht nach ist viel zu wenig Material übrig geblieben nach dem Einsturz der Hochhäuser des WTC.

Grund: Die Zwillingstürme hatten 110 Stockwerke und bei 10% Anteil an festen Stoffen am gesamten Baukörper (der Rest ist Luft) hätte der Schuttkegel ungefähr zehn Stockwerke hoch sein müssen (also etwa 40 Meter).

Tatsächlich war der Schuttberg nicht mal halb so hoch wie die frühere Lobby (also etwa 10m).

Der riesige Rest war einfach weg.

Der Rest war auch nicht in den Untergeschossen, da die WTC-Plaza erstaunlicherweise überhaupt nicht beschädigt wurde (bis auf ein paar vereinzelte Einschläge von einigen wenigen Trägern).

Für das Verschwinden von mind. 1 Mio. to Baumaterial fehlt bislang jede Erklärung.

TH

Am 17.09.2023 um 07:54 schrieb Erika Ciesla:

Leider falsch!

"Growing Earth - Rainbow - Neal Adams"

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TH

Am 17.09.23 um 08:06 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nein, DAS ist eine Tatsache – die ist nachweislich richtig.

Mumpitz!

Überdies ist Deine Puff-Erde unvereinbar mit den Gesetzen der Physik. Die Erde sammelte Material aus ihrem Orbit ein, und tut dies in geringem Maße noch. Freilich nahm ihre Masse infolge dessen zu, aber (im Jargon!) „gewachsen“ ist sie nicht – und wird sie auch nicht.

Deine Idee verlangt, daß man sich den Ozean, der 70 Prozent der Erdober– fläche bedeckt, komplett weg denkt, und das ist schlicht, einfach und ergreifend Blödsinn.

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"c" haben ja die Armseligen "rechtlich" fixiert.

Bei "pi = 3,14000" sind sie gescheitert obwohl es da naheliegender gewesen wäre :-o) 355/113

GL

Am Sun, 17 Sep 2023 12:36:46 +0200 schrieb Franz Glaser:

lege ich c auf 1m/s fest, spaziere ich mit Überlichtgeschwindigkeit. :o)

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