May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
A
Axel Berger
Armselig? Meter, Sekunde, Lichtgeschwindigkeit. Zwei von drei sind frei wählbar. Das erste ist ein gammelieger oller Metallstab in Paris, das zweite abgeleitet von der alles andere als konstanten Erdrotation und das dritte eine festehende vollkommen invariante Naturkonstante.
Wenn mein alterndes Gedächtnis mich nicht im Stich läßt ist die Sekunde unabhängig neu definiert und der Meter hängt heute von Sekunde und Lichtgeschwindigkeit ab.
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D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Und diese Methode hast Du bescheuerte Toele ja geradezu PERFEKTIONIERT!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Wie eigentlich JEDER Hirnfuerz, der Dir so durch die bekloppte Ruebe schiesst, newahr?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2023 07:32:38 +0200:
Wenn Du - pardon - so ein Depp bist, daß Du nichtmal mitegkriegt hast, daß ich _genau das_ ge- und beschrieben habe, dann brauchen wir überhaupt nicht weiterzureden - diskutieren kann mandas ja sowieso nicht nennen.
Vermessungstechnik: keine Note vergebbar, da keine schlecht genug ist.
Und eben _NICHT_ gefunden. ...
Offenbar nicht, oder nur dafür, sie zu ignorieren, wie bereits mehr als zu oft bisher. Ich muß mich halt wiederholen: Ignorant.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2023 10:43:51 +0200:
Oortsche Wolke? Da draußen läuft 'ne ganze Menge 'rum, aber ob die dann reichte, und dann fragt(e)'s sich, wie die dahingekommen sein sollte(n).
Bitte belastbare Quelle für einen Beleg für diese Behauptung. Allein die Entstehung des Erdmondes könnte als Gegenargument reichen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2023 07:56:41 +0200:
Ok, passt zu dem Stuß, den Du auch sonst verzapfst.
Dann _definier'_ mal genau, was Du damit meinst und _vor allem_, qodurch es sich dann noch von den aktuellen Beschreibungen der aktuellen (!) Physik unterscheidet. Inkonsistenzen sind dabei wegzulassen, die Beschreibung muß nachvollziehbar und experimentell prüfbar sein. Bitte - Your turn.
[WTC...]
Das wurde Dir schon als unhaltbar nachgewiesen.
Von _ganz_ unten bis nach oben. Unten gab's ja noch etliches an Volumen.
Im Untergrund versackt.
...
Doch, die nämlich, daß es die nur in Deiner Einbildung gibt.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2023 07:45:37 +0200:
Physik: 6-. Großzügig freundlich gewertet.
C
Carla Schneider
Die Objekte dort bestehen aus Staub und Eis wie man leicht feststellen kann wenn mal eines ins innere Sonnensystem abgelenkt wird.
Mir faellt nur keine Alternative ein. Es wird zumindest angenommen:
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Missions to bodies in the asteroid belt will provide more insight to planetary core formation. It was previously understood that collisions in the solar system fully merged, but recent work on planetary bodies argues that remnants of collisions have their outer layers stripped, leaving behind a body that would eventually become a planetary core.[36] The Psyche mission, titled "Journey to a Metal World", is aiming to studying a body that could possibly be a remnant planetary core.
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Da trifft ein Marsgrosser Planet die Erde und verschwindet dann in der Erde, Aus dem herausgeschleuderten Material bildet sich der Mond und eine Menge kleinerer Objekte, und wenn Kernmaterial involviert war auch spaetere Eisenmeteorite, die die Erde verlassen und. Das ist doch ein Argument dafuer und nicht dagegen.
C
Carla Schneider
Das ist von der Qualitaet her aehnlich wie die Grundannahme der klassischen Physik dass es Massenpunkte gibt. Das macht man damit man leichter rechnen kann obwohl man weiss dass es in der Realitaet keine Punktmassen gibt.
Gibts denn auch "timelike stable patterns" die keine materiellen Objekte sind ? Wenn nicht, ist es ja nur ein anderer Name fuer das gleiche. Ein Kandidat waere z.B. das Elektron, es besteht evtl. nur aus statischem elektromagnetischem Feld.
Fuer EM-Wellen gilt das auch, aber da bewegt sich das Feld mit Lichtgeschwindigkeit.Beim Elektron ist das nicht so, das kann auch ruhen, und gilt als Materie, obwohl es fast nur aus EM-Feld besteht.
Die behaupten die beiden Tuerme haetten zusammen nichtmal 1Mio Tonnen gehabt:
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kann dann 1 Mio to fehlen ?
T
Thomas Heger
Am 17.09.2023 um 19:51 schrieb Sieghard Schicktanz:
äh, ja. Aber geht das noch etwas genauer als mit Nennung des Wortes 'Vermessungstechnik'?
Natürlich wird die Bewegung der Erdplatten ständig gemessen und das Ergebniss zumindest teilweise auch veröffentlicht.
Ganz stolz werden nämlich die Werte veröffentlicht, um welche sich der Atlantik pro Jahr verbreitert.
Zwar sollte dieser Wert durch irgendwas negatives kompensiert werden, wenn man von einer konstanten Erdgröße ausgeht. Aber entsprechende Werte fehlen.
Es wird zwar immer behauptet, das die Küste vor Chile eine Subduktionszone wäre. Aber abgesehen davon, das Subduktion ohnehin nicht funktioniert, bewegt sich die dortige Platte auch von der Chilenischen Küste weg.
Außerdem bilanziert diese Küste selbst dann nicht die Verbreiterung des Atlantiks, falls es doch Subduktion geben sollte, weil sie einfach nicht mal halb so lang ist wie der Atlantik in Nord-Süd-Richtung.
Die Küste vor Kalifornien ist nämlich keine Subduktionszone. Das kann man u.A. an der Baja California erkennen, welche unzweifelhaft durch Spreading entstanden sein muß.
Außerdem müßte es ja auch noch eine Subduktionszone östlich von Afrika geben, wenn der Afrikanische Kontinent nach Osten geschoben wird.
Aber dort kann man dergleichen überhaupt nicht unterbringen und außerdem gibt es im Osten Afrikas ebenfalls eine Spreading-Zone (den Ostafrikanischen Grabenbruch).
Dich hatte ich zwar nicht gefragt, aber du kannst natürlich auch Vorschläge machen.
WIMRE hattest du gemeint, die ESA/NASA oder ähnliches könnten ein Bezugssystem aus Satelliten im All konstruieren, für das keine Bezugspunkte am Boden gebraucht werden.
Ich hatte gemeint, dass die agencies das warscheinlich könnten, aber mit größter Wahrscheinlichkeit nicht wollen, da ein Beleg von 'Growing Earth' so ungefähr das letzte wäre, woran sie Interesse hätten.
TH
T
Thomas Heger
Ich hatte versucht Atome als stehende Drehwelle zu modellieren, wobei das 'ein Ding' ist, also nicht aus Elektron und Proton besteht, sondern das Elektron die äußere Wendemarke der Welle und der Kern die innere darstellt.
Ein Elektron ist bei mir das gleiche wie ein Photon, aber das Photon ist sozusagen 'weggerollt', während das Elektron stationär rotiert. Die gleiche Struktur bildet in freier Bewegung dann eine Helix, welche wir 'Photon' nennen.
(Wenn die irgendwo gegen schlägt, dann wird sie wieder zu einem Elektron.)
Es gab verschiedenste Schätzungen für die Massen der Hochhäuser des WTC. Aber alle berechneten eine Gesamtmasse von deutlich über einer Million Tonnen.
Was nun genau stimmt, das kann ich wirklich nicht sagen. Außerdem ist es nicht wichtig, denn wenn etwas weniger als eine Million to Baumaterialien spurlos verschwunden sind, dann wäre das genauso erklärungsbedürftig.
TH
C
Carla Schneider
Dass Atome aus Kernen und Elektronen bestehen ist aber leicht nachzuweisen, weil man die Elektronen entfernen kann. Nach der Quantenmechnik ist die Bewegung des Elektrons um das Atom aufgrund der elektrostatischen Anziehung und der Masse des Elektrons eine stehende Welle.
Das Elektron traegt eine Ladung und ein Magnetisches Moment das ist ein wesentlicher Unterschied. Der Andere ist dass das Elektron auch noch der schwachen Wechselwirkung unterliegt, das faellt aber meist nicht auf.
Es gab doch noch die Bauplaene, und wahrscheinlich noch die Unterlagen vom Bau, als fuer all das bezahlt wurde und es deshalb genau aufgeschrieben wurde. Wo sind die Schaetzungen wo die Gesamtmasse deutlich ueber 1Mio Tonnen ist ? Die die ich gefunden habe ist offenbar keine davon. Man muss vorsichtig sein mit den Tonnen, in USA ist das was anderes als 1000kg, aber auf der Seite oben steht das Gewicht auch in kg.
Es ist ja nicht etwas weniger. Die beiden Tuerme hatten etwa 1Mio Tonnen Masse und etwa soviel wurde auch abtransportiert. Sie muessten 2 Mio Tonnen gewogen haben damit eine Mio Tonnen fehlen.
F
Franz Glaser
Zuerst einmal nehme ich das proforma ernst :-)
Ich gehe davon aus, dass pi und e "mathematische" Größen sind, keine "natürlichen".
pi lässt sich mit sehr vielen Näherungen am Vieleck berechnen. e lässt sich auch mit vielen Approximationen errechnen.
Pi, eher 2pi und e kommen bei meinen elektrischen Rechnungen so häufig gemeinsam vor, dass ich als Schüler gemeint habe, dass die beiden "Naturgrößen" sein müssten. Sind aber rein mathematische.
Das e ist für mich Elektriker mit dem Neper in meiner Schulzeit die Grundlage der Statistik gewesen und die Grundlage der Dämpfungsglieder und Verstärker und der Funkerei usw. bis in den 60er Jahren die dB hereingetölpelt sind.
c war ursprünglich eine Naturgröße, ein Messergebnis wie die 0°C, die erst "Juristen" festgeschrieben haben. Das Meter ist ein §-Opfer davon.
GL
C
Carla Schneider
Es hat schon Sinn die Laenge auf eine Zeit zurueckzufuehren wegen der in der Natur vorkommenden Normalfrequenzen, waehrend es keine gut messbaren Normallaengen gibt.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Tue, 19 Sep 2023 14:57:38 +0200:
...
Doch, gibt es, und die definieren auch den neuen Längenmaßstab. Das Meter ist eine bestimmte Anzahl von Wellenlängen eines bestimmten Isotops von AFAIR Cäsium (oder Rubidium?), sehr genau meßbar mittels eines Interferometers. Die Sekunde ist "demgegenüber" eine bestimmte Anzahl Schwingungen eines definierten Übergangs bei einem ähnlich bestimmten Material. Lediglich das (Kilo-) Gramm ist noch bisserl scwächer definiert, ich bin nicht ganz sicher, ob die Siliziumkugel der PTB oder ein anderes Verfahren des NIST da letzthin festgeschrieben wurde. Daneben gibt es auch noch eine Reihe anderer Festlegungen von elektrischen, magnetischen u.a. Größen auf Naturkonstanten, bei deren definierten Werten die bisherigen Meßwerte so gut wie möglich so festgelegt wurden, daß alle Maßsysteme ohne größere Änderungen (maximal kleine Bruchteile der technisch relevanten Wertebreiche) bestehen bleiben können.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 18 Sep 2023 08:00:19 +0200:
Nein, das ist das zuständige Fachgebiet.
Streiche das "teilweise".
Nur, wenn Du sie nicht anschaust. Und deswegen ist jede Diskussion mit Dir sinnlos - Du ignorierst halt einfach, was Dir nicht in den Kram passt, egal in welche Richtung.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 18 Sep 2023 01:03:03 +0200:
Ja, und woraus besteht der Staub? Und woher willst Du wissen, wie "diese Objekte" zusammengesetzt sind, wenn wir bisher nur einen winzigen Bruchteil davon gesehen haben (und davon nur einen winzigen Bruchteil vermessen)?
...
Das ist ein denkbares und untersuchtes Szenario. Nicht ganz undenkbar in Anbetracht der doch recht unregelmäßigen Form der Erde. Aber - _woher_ soll dieser andere "marsgrosse Planet" gekommen sein? Der müßte schon extrasolar gewesen sein, weil innerhalb des Sonnensystems ein solches Ereignis eher unwahrscheinlich wäre.
Für Eisenmeteorite? Ja, durchaus. Das einzige? Wohl eher nicht.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 18 Sep 2023 08:18:01 +0200:
Nicht eher als "drehende Stehwelle"? ...
Wird sie aber nachweisbar und nachgewiesen nicht. Ein Photon kann nur zu einem _Paar_ aus Elektron _und_ Positron werden, oder zu entsprechenden Teilchen-Antiteilchen-Paaren anderer Provinienz.
C
Carla Schneider
Die Wellenlaengen der Caesium und Rubidium Standards sind in der Groessenordnung ein paar cm. Damit kann man einen Meter nicht besonders genau abmessen, aber eben die Sekunde definieren, da man dies Frequenzen elektronisch zaehlen kann.
Von 1960 bis 1983 wurde das Meter als 1650763.73 Wellenlaengen der von Atomen des Nuklids 86Kr beim Übergang vom Zustand 5d5 zum Zustand 2p10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung definiert. Das war schon besser als die 2 Striche auf dem Urmeter naemlich auf der 10^-8 genau und vor allem ueberall nachvollziehbar. Heute ist die genaueste Meterdarstellung 1579800.762042(33) Wellen des Helium Neon Lasers, naemlich 2.5*10^-11
Die Frage ist natuerlich warum das so genau ist, normalerweise bestimmt beim Laser die Laenge des Resonators die Wellenlaenge, und in einem Gas gibts Dopplerverbreiterung, also warum ist die Wellenlaenge dieses Lasers so gut definiert ? Es hat wohl damit zu tun:
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das erklaert auch nicht wie es gemacht wird und warum es so genau ist, also wie der Jod-stabilisierte Helium Neon Laser funktioniert.
Ja das ist der Hyperfein-Uebergang beim Caesium. Im Gegensatz zum Rubidium hat das Caesium den Vorteil dass nur ein einziges Isotop in der Natur vorkommt, von den Rueckstaenden der Kernwaffenversuche und Tschernobly mal abgesehen.
Das Kilogramm ist ueber die seitdem fixe Plancksche Konstante durch Meter und Sekunde definiert.
T
Thomas Heger
Am 19.09.2023 um 22:20 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die (offensichtiliche!) Verbreiterung des Atlantik benötigt bei einer konstant großen Erde ein gleich große Subduktion.
MaW: die im Atlantik entstehende Fläche muß durch eine gleich große Fläche bilanziert werden, welche irgendwo verschwindet per Subduktion, um die Annahme 'konstante Größe der Erdoberfläche' zu halten.
Ich hatte anmerken wollen, dass die Küste vor Chile dazu nicht taugt, da es erstens ebenfalls eine Erweiterungszone ist und zweitens Subduktion ohnehin nicht funktioniert.
Aber viel wichtiger wäre, das die Küste von Chile viel kürzer ist als die Länge des Atlantiks in Nord-Süd-Richtung.
Und da sich die Flächen ergänzen müssen zu Null (wg. kontanter Erdoberfläche), müßte die Subduktion unterhalb von Chile ungefähr vier mal so schnell ablaufen wie die Verbreiterung des Atlantiks.
Und da hätte ich dann doch Schwierigkeiten, da unterschiedlich schnelle Bewegungen der gleichen Platten überhaupt nicht funktionieren.
TH
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