May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
E
Erika Ciesla
Am 14.08.23 um 07:23 Uhr Thomas Heger schrieb:
Das kann sie nicht – da gibt es gar keine Physik für.
… befindet sich flüssiges Metall – vorzugsweise Eisen.
Die entstehen dort gar nicht. Schwere Elemente sind das Produkt er Fusion in den Sonnen. Der bekannteste Vorgang dieser Art ist die Fusion von Wasserstoff zu Helium.
Das ist Unsinn⁴²!
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N
nico
Am 23.09.2023 um 16:15 schrieb Erika Ciesla:
Haeltst Du durchgeknallte Kuriositaet Dich mal wieder für eine wissenschaftliche Koryphaee?
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Deine Postingnekrophilie laesst immer noch nicht nach?
Dachte ich mir schon.
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am 21.09.2023 um 16:55 schrieb Erika Ciesla:
Die Gebirge werden aber nicht gefaltet!
Diese Idee der 'aufgefalteten Gesteinsplatten' ist totaler Blödsinn!
Man kann das auch ganz einfach erkennen, wenn man sich einen beliebigen Gebirgskamm in einem beliebigen Gebirge anschaut.
Stein kann man zwar mit gehöriger Gewalt zerbrechen, aber dann wird man wohl irgendwie Bruchstücke bekommen.
Gebirge sehen aber nocht nicht mal ansatzweise so aus, als wären das Reste von früher mal zerbrochenen tektonischen Platten gewesen.
Statt dessen sind Gebirge mit vollkommen unzerbrochenen Resten ehemals mariner Lebensformen bedeckt.
Daraus kann man schließen:
dass die Erosion besagte Fossilien nicht wegerodiert hat innerhalb von einigen hundert Millionen Jahren (weswegen Erosion an Land ohne Hilfe von Wasser recht langsam vonstatten gehen muß)
die Schichten mit Fossilien nicht abgeplatzt sind im Zuge der 'Auffaltung'.
Das ist tatsächlich bemerkenswert, weil beim Zerbrechen dicker Gesteinschichten die einzelnen Schichten unterschiedliche Festigkeit haben dürften und dabei die kristallinen Schichten tendenziell stabiler sind als Sedimentschichten. Deshalb soltten letztere abplatzen, wenn erstere zerbrochen werden, was aber offensichtlich nicht geschehen ist.
Also müssen die Gebirge unter Wasser entstanden und dann 'im Stück' aus einem früher mal existierenden Meer herausgehoben worden sein.
TH
...
T
Thomas Heger
Am 23.09.2023 um 16:15 schrieb Erika Ciesla:
Wahrscheinlich hat die Erde noch nicht mitgekriegt, dass sie der Physik widerspricht.
Woher willst du das wissen?
Das ist eine der Folgerungen aus der 'big-bang-Hypothese', welche ich ebenfalls für falsch halte.
Es gibt seit Milliarden von Jahren Vulkane auf der Erde.
Diese spucken ebensolange enorme Mengen von Material auf die Erdoberfläche, welches ja vorher im Innern gewesen sein muß.
Wie aber ist es da hingekommen?
Wenn die 'Akkretionstheorie' stimmen täte (was sie nicht tut), dann wäre das Erdinnere seit besagter Akkretion immer noch heiß vom gravitativen Kollaps von Sternenstaub, welcher die Erde gebildet hat.
Aber dann müßte ja das Erdinnere an Material verloren haben seit Milliarden Jahren und daher mittlerweile leer.
Allerdings sieht es überhaupt nicht so aus, als würde der Vulkanismus demnächst aufhören.
... mal wieder Stuß von vorne bis hinten und von oben bis unten.
Ein Material, das auch nur annähernd so stabil wäre wie Deine verqueren und Dir laufend korrigierten Ansichten würde die Technik revolutionieren.
Naja, oder auch doch nicht, schließlich könnte das ja mit keiner Methode und Maschine bearbeitet und in die richtige Form gebracht werden...
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 24 Sep 2023 08:24:06 +0200:
Nee, falsch, man kann _KEINE_ Dinge messen, die schon passiert sind, auch vor nicht so langer Zeit.
Richtig, man kann nur (seine) _Auswirkungen_ messen und daraus zurückschließen, -rechnen, was da passiert sein _könnte_ und wie das abgelaufen sein _könnte_.
Und wo Du noch nichtmal gemerkt hast, daß letzteres auch von ersterem nicht verlangt wird. Hab' ich Dir zwar schon geschrieben, aber das kratzt Dich ja eh nicht.
....
Da fehlt zwar ein "nicht" in Deinem Satz, denn dabei kann man halt im Unterschied zu "Growing Earth" die Wirkungen der Plattentektonik recht gut beobachten und deren Umfang messen. Bzw. teilweise gar nicht erst viel messen muß, weil die kilometerhoch in die Luft ragen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 24 Sep 2023 08:15:47 +0200:
^# Das schaffst bloß Du (in Deiner phantastischen Welt, in der sich sogar Politiker für Physik - naja, Deine "Physik" - interessieren)...
Was, hast Du mal erzählt, hast Du gelernt? Aber egal, gib' das Diplom zurück, das war ein Irrtum bzw. ist jedenfalls jetzt nicht mehr gerechtfertigt. Nichtmal Deutsch kannste mehr.
T
Thomas Heger
Am 24.09.2023 um 20:38 schrieb Sieghard Schicktanz:
Nehmen wir mal Billiard-Kugeln als Beispiel.
Wenn man zwei Billiardkugel gegeneinander kickt, dann prallen die voneinander ab und bekommen keine Dellen.
Wenn man eine Bbilliardkugel gegen ein Haus schießt, dann gibt das eine Delle, denn das Haus wird von einer Billiardkugel auch dann nicht nennenswert beschleunigt, wenn die Billiardkugel sehr schnell sein sollte.
Die Billiardkugel wird im zweiten Fall also nahezu instantan auf Null abgebremst.
Dadurch wird die kinetische Energie der Kugel schlagartig frei und kann daher u.U. die Einschlagszone auf über den Schmelzpunkt erhitzen.
Und nur dann entstehen Krater.
TH
T
Thomas Heger
Am 24.09.2023 um 20:14 schrieb Sieghard Schicktanz:
???
Dein Beitrag ist mir komplett unverständlich, denn ich verstehe nicht, von welchem Material du sprichst.
Ich hatte von den oberen tektonischen Krustenplatten gesprochen, welche sich deiner Ansicht nach angeblich zu Gebirgen auffalten würden.
Dazu hatte ich gemeint einwenden zu können, dass Gebirge nicht so aussehen, als wären sie gefaltete Gesteinsplatten.
TH
C
Carla Schneider
Thomas Heger wrote:
Warum ein Haus ? Nimm doch einfach den Rand des Spielfelds auf dem Billardtisch. (Warum fehlt im Deutschen eigentlich das zweite "i" vom englischen Wort "Billiard" obwohl man es ausspricht ?) Bei den ueblichen Geschwindigkeiten am Billiardtisch gibt es dort keine Delle. Das liegt ganz einfach daran dass die Belastungen alle im Bereich der elastischen Verformung liegen.
Die kinetische Energie geht in die elastische Verformung der Kugel und der Bande, und danach wieder zurueck in die kinetische Energie der Kugel. Wenn eine Billiardkugel auf eine andere ruhende gleicher Bauart stoesst, bleibt sie stehen und die vorher ruhende rollt weiter. D.h. sie wird im ersten Fall auf Null abgebremst, waehrend sie im zweiten Fall abprallt. Der Erste Fall geschieht in zwei Stufen, die bewegte Kugel trifft auf die ruhende, waehrend sie abbremst und die andere beschleunigt wird kinetische Energie in elastische Verformungsenergie der Kugeln umgewandelt, irgendwann (sehr kurzer Zeitraum) bewegen sich dann beide Kugeln im Kontakt mit gleicher Geschwindigkeit die der haelfte der urspruenglichen Geschwindigkeit entspricht. Ab da wird Verformungsenergie wieder in kinetische Energie umgewandelt, dadurch wird die vorher ruhende Kugel beschleunigt, die vorher bewegte aber weiter abgebremst. Am Ende bleibt die vorher bewegte Kugel liegen, waehrend die vorher ruhende die volle Geschwindigkeit hat, beim idealen elastischen Stoss. Elastisch gespeichert werden musste nur 1/2 der kinetischen Energie einer Kugel, aber in 2 Kugeln, also nur 1/4 pro Kugel. Beim Abprallen einer Kugel an einer starren Wand senkrecht zur Bewegungsrichtung muss die gesamte kinetische Energie der Kugel in ihr gespeichert werden. Beim Abprall an einer elastischen Wand kann da aber auch die Wand grosse Teile davon uebernehmen. Ab einer bestimmten Energiemenge abhaengig vom Material ist die Elastische Speicherung nicht mehr moeglich und es gibt bleibende Verformungen bis Krater. Wie hoch ist diese Geschwindigkeit, abhaengig vom Material, z.B. bei Beryllium, das leicht und hart ist ?
Krater entstehen wenn die Energie so gross ist dass sie nicht in elastischer Verformung gespeichert werden kann und unelastische Verformung einsetzt. Das ist also eine Frage der Geschwindigkeit der Kugel und nicht gegen was sie stoesst.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 25 Sep 2023 11:52:22 +0200:
Weil "Billard" ein französisches Wort ist, das im Deutschen französisch geschrieben bleibt. Die Angeln sind halt bei der Schreibung erheblich hemdsärmlicger und schreiben das so, daß sie's (halbwegs) richtig aussprechen können.
[elastischer Stoß] Das hast Du recht schön und zutreffend beschrieben. (Ich fürchte nur, für "TH" vergebens...)
Das ist dann eben der Bereich, in dem der Vorgang _in_elastisch wird.
Hoch, wahrscheinlich. Hat wohl irgendwann irgendein Materialwissenschaftler ausprobiert, ist aber wohl nicht für viele Leute relevant. Auch kommt's für die Zuordnung elastisch - plastisch nicht nur auf die Geschwindigkeit an, da spielen eine ganze Reihe Faktoren von Elestizitätsmodul und dessen Kennlinie bis - bei nicht massiven Teilen - sogar die Materialstärke eine Rolle. Und dazu kommt, daß der ganze Ablauf ja zwischen _ZWEI_ (2) Körpern stattfindet, die durchaus unterschiedliche Eigenschaften haben können. Dann zersplittert z.B. der "Eindringlicg", während die Gegenseite unbeeindr"ü"ckt bleibt, oder der "Eindringling" bleibt heil, aber heillos in einem Scherbenhaufen in der Wand (o.w.a.i.) stecken. Oder es passiert irgendwas dazwischen.
Doch, wie oben gerade geschrieben, da das ein Vorgang zwischen _ZWEI_ Körpern ist, ist durchaus relevant, gegen _was_ diese Kugel stößt.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 25 Sep 2023 08:08:12 +0200:
-> Elastischer Stoß.
Das kommt darauf an - wenn die Wand stabil genug ist (Beton z.B.), dann kriegst Du die Billard-Kugel recht schnell postwendend zwischen die Ohren geknallt.
Nein, wird sie nicht unbedingt. Nur wenn die Hauswand nachgibt und zerbröselt.
So "schlagartig" sind diese Vorgänge da durchaus nicht, je nach der Beschffenheit von "Wand" und "Kugel" kann da recht viel anderes passieren als Dein erhitzen, und auch dabei entstehen Krater und ähnliches.
(Siehe z.B.
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1 million fps Slow Motion video of bullet impacts made by Werner Mehl from Kurzzeit)
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 25 Sep 2023 08:12:33 +0200:
Sturheit. (Ggf. legiert mit Ignoranz)
T
Thomas Heger
Am 25.09.2023 um 20:46 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ja, so ungefähr stelle ich mir das vor.
Ich hatte das Haus als Beispiel genommen für ein Ziel eines schnell bewegten Objekts, welches sehr viel größer ist als das Projektil.
Außerdem soll es fast vollkommen uneleastisch sein.
Dies Beispiel war gedacht für die Relation zwischen Meteorit und Planet, auf dessen Oberfläche der Meteorit schlägt.
Die Oberfläche des Planeten sollte eher bröselig, aber fest sein und sich nur minimal elastisch verformen lassen.
Unter diesen Bedingungen würde der Meteorit nahezu augenblicklich auf die Relativgeschwindigkeit Null abgebremst.
Dabei würde die gesamte kinetische Energie schlagartig frei und würde eine Schockwelle auslösen und Material teilweise schmelzen.
Dies würde dann zu einem Einschlagskrater auf der Planetenoberfläche führen.
Wenn da irgendwas anders läuft, dann würde imho kein Krater entstehen, etwa wenn das getroffene Objekt sehr klein oder rel. elastisch ist oder das einschlagende Objekt rel. langsam.
Aus der Existenz von Kratern auf Asteroiden hatte ich daher geschlossen, dass die Asteroiden mal Teil der Oberfläche eines Planeten gewesen sein müssen.
Und weil die Asteroiden sehr klein sind (im Vergleich mit einem Planeten), muß der Planet explodiert sein und die Asterioden Reste der früheren Oberfläche des explodierten Planeten.
Schon. Aber es ging mir nicht um Kugeln aus Schußwaffen, sondern um Meteoriten, welche auf Planeten treffen.
TH
T
Thomas Heger
Am 24.09.2023 um 16:03 schrieb DER GELAeUTERTE:
Wahrscheinlich von 'Terra X' oder 'Nano'.
TH
T
Thomas Heger
Am 27.07.2023 um 09:31 schrieb Heinz Schmitz: ...
Ein Problem bei der Legalisierung von Drogen kann man besonders gut in Vancouver betrachten.
Die Legalisierung hat dort zu einem starken Zuzug von Süchtigen geführt, welche hauptsächlich in Zelten in der früher einmal beliebten Innenstadt kampieren, Drogen konsumieren und sich das Geld u.a. durch aggressives Betteln beschaffen (gelegentlich mit Hilfe von Waffen).
Ziel sollte aber selbstverständlich nicht die Förderung des Drogenkonsums sein, sondern dessen Reduzierung.
Eine Legalisierung des DrogenKONSUMS kann nun dazu beitragen, wenn gleichzeitig der Handel mit Drogen weiterhin illegal bleibt, weil so sozusagen 'die Luft' aus dem Drogenmarkt genommen wird und es bei gerigerem Gewinn ein höhres Risiko gäbe, weiterhin mit Drogen zu handeln.
TH
D
Der Habakuk.
Am 26.09.2023 um 07:14 schrieb Thomas Heger:
Daß der DrogenKONSUM bei uns längst straffrei ist (immer war?) wurde dir, wenn ich mich richtig erinnere im letzten halben Jahr von mindestens vier Leuten bereits mehrmals gepostet. U.a. von mir.
Aber der Heger kann ja nichts annehmen, der glaubt einem nie was. lol
A
Andreas Bockelmann
Der Habakuk. schrieb:
Gerade noch im gleichgeschalteten Staatsfunk mitbekommen: Bremens Drogenszene wird immer sichtbarer.
Leute es gibt ein großes Vorbild: Kensington Ave, Philadelphia,PA, USA. Ein ganzer Stadtbezirk wie nach der Zombie-Apokalypse. Jeder kann sich auf Youtube informieren. Einfach mal "Philadelphia" und "Kensington" als Suchbegriff eingenben. Inkl. Live-Übertragungen von städtischen Polizeikameras der Hot Spots, seht Ihr die Zukunft der Städte.
Mir egal, ich wohn "Auf'm Dorf"
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