Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 26.08.2023 um 10:00 schrieb Erika Ciesla: ...

???

Man kann Positionen im Raum grundsätzlich nicht von den Punkten im Raum ablesen, sondern nur in Bezug auf andere Punkte bestimmen. Diese anderen Punkte kann man auch vermessen im Bezug auf noch andere Punkte, aber man kann das nicht unendlich lange machen, weswegen es sowas wie absolute Positionen nicht gibt, sondern nur relative.

Mit Hilfe von GPS vermisst man Positionen auf der Erdoberfläche.

Aber die gesuchte Größe ist die Entfernung solcher Punkte vom Erdmittelpunkt und nicht die Entfernung zum Satelliten.

Die Entfernung der Punkte auf der Erdoberfläche vom Bezugssystem der GPS-Satlliten wird konstant gehalten durch Bahnkorrekturen, welche die NASA vorgenommen hat, um sie auf einer konsten Bahn im Bezug auf die Erdoberfläche zu halten.

Das dürfte unmittelbar einleuchten, da das Ziel von GPS ja die Navigation auf und knapp oberhalb der Erdoberfläche ist.

Die künstlich herbeigeführte Stabilität der Satellitenorbits in Bezug auf den Boden bewirkt nun, das die zu messende Größe (Distanz von Erdmittelpunkt zu Punkten auf der Erdoberfläche) nicht mehr messbar ist.

Es ist in der Wissenschaft so, dass man Hypothesen auch testen muß. Und da 'Growing Earth' eine wissenschaftliche Hypothese war und sogar weitgehend anerkannt und teilweise sogar älter als die Plattentektonik, wäre eine Überprüfung von GE eigentlich zwingend.

Stimmt, allerdings ist nicht alles was die NASA nicht tut Blödsinn.

TH

>

Am 26.08.2023 um 21:08 schrieb Sieghard Schicktanz: ..

Das Beseitigen von Fehlern wäre eigentlich die Pflicht einer sich 'wissenschaftlich' nennenden Wissenschaft.

Aber die Hierarchien in dem System 'academia' verhindern, dass jemand seinen jeweilligen Gönner und früheren Doktorvater kritisiert.

Dadurch gerät die gesamte Wissenschaft in Schieflage, wenn Fehler nicht mehr korrigiert werden können.

Man muß also das System an sich ändern und zwar so, dass 'Denkverbote' wieder aufgehoben werden und auch Außenseiter-Theorien eine Chance erhalten.

Das ist unbedingt notwendig, da ansonsten die betreffende Wissenschaft komplett aus dem Ruder laufen kann.

TH

Am 26.08.2023 um 09:43 schrieb Erika Ciesla:

Wenn ich ehrlich bin, dann würde ich sagen: ja.

Das liegt aber nicht daran, dass das wie Arabisch klingt, sondern daran, dass ich kein Arabisch kann.

TH

Am 29.08.23 um 08:27 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja, und genau so funktioniert das.

Auch die ermittelt man mittels der bereits erwähnten Technik – und das, wenn Du willst, sogar auf den Millimeter genau.

Und wenn da irgend etwas wüchse, lieber Thomas, das fiele uns auf.

Ja, und?

Das ist schon lange her, und ward als Irrtum verworfen.

   👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 29.08.23 um 08:35 Uhr Thomas Heger schrieb:

Hä!?

Ich auch nicht. Muß auch nicht. Daß das da nicht einmal den Hauch einer Ähnlichkeit hat, das hört man, auch wenn man nichts versteht.

 

 👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 29.08.2023 um 09:08 schrieb Erika Ciesla:

Was (wo auf einen Millimeter genau) ist denn der "Erdmittelpunkt"?

"The coordinate origin of the ITRF is theoretically defined as the mean CM of the total Earth system about which all Earth satellites orbit."

aus

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Am 29.08.2023 um 11:12 schrieb Thomas Prufer:

Gemeint ist also gar nicht ein geometrischer Mittelpunkt (falls sich ein solcher überhaupt schlüssig definieren läßt), sondern der Massenschwerpunkt des "Erdsystems". Das hatte ich mir schon gedacht.

Beziehen wir den nicht unbedeutenden "Satelliten" namens "Mond" in die Definition ein, umläuft der Massenschwerpunkt des Erdsystems in 'ungefähr' einem Monat den 'ungefähren' geometrischen Mittelpunkt der Erde auf einer 'annähernd' kreisförmigen Bahn Bahn mit 'ungefähr' 3000km Radius. Die vier hervorgehobenen Worte erschweren es erheblich, die Position dieses Punktes in Relation zu irgendeinem Objekt des "Erdsystems" auf einen Millimeter genau zu bestimmen, da sich schon die Gezeitenwellen auf Dezimeter bis Meter belaufen. Den Autoren des verlinkten Beitrags war das durchaus klar, denn warum sonst sollten sie von einem "mittleren" (mean) Ort des Massenschwerpunkts ausgehen?

Diese Problematik macht selbstverständlich nicht alle Positionsbestimmungen im Ausmaß tausender Kilometer falsch, aber man muß sich jeweils konkret überlegen, welche Genauigkeit (für was auch immer) in der gerade ausgeführten Rechnung noch erreichbar ist. Man sieht es schon am Formelapparat des Artikels. Auf Millimeter herunter zu kommen, erscheint mir nicht mehr möglich. Praktiker lösen dieses Problem 'ungefähr', indem sie Satelliten einen Treibstoffvorrat mitgeben.

Am 29.08.23 um 09:43 Uhr Klaus H. schrieb:

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Am 29.08.2023 um 12:13 schrieb Erika Ciesla:

Da lese ich:

"Das Geozentrum (von griechisch γῆ Ge, deutsch ‚die Erde‘), auch der Erdmittelpunkt, ist der Schwerpunkt der Erde."

Da haben wir schon zwei Definitionen, die sich widersprechen würden, falls die Erde keine perfekte und homogene Kugel ist:

  1. "Erdmittelpunkt" (wo schon die Definition logisch fragwürdig, also alles andere als unproblematisch ist)

  1. "Schwerpunkt der Erde"

Was ist denn nun wirklich gemeint? Und was soll die Berufung auf alte Griechen? Den Riß in der Logik zudecken? Mich erinnert hier einiges an Wikipedia-Seiten zu politischen Themen

Zuvor gab es noch:

  1. "Schwerpunkt des Erdsystems" (laut Link im Posting von Thomas Prüfer weiter oben); in meinen Augen die einzige der drei Definitionen, die zumindest logisch und physikalisch klar ist

Und wieviele Millimeter liegen alle diese Punkte (wenn man sie denn eindeutig festlegen könnte) auseinander? Und sind ihre Abstände überhaupt konstant? Fragen über Fragen..

Am 29.08.23 um 11:41 Uhr Klaus H. schrieb:

Nö.

Gemeint ist, daß Thomas glaubt, dieser sei gar nicht bestimmbar, und da irrt sich der.

   👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 29.08.23 um 13:15 Uhr Klaus H. schrieb:

Gut!

Nun ja, die sind womöglich nicht ganz deckungsgleich. Und?

Das ist doch gar nicht unser Thema. Thema ist, daß der Thomas per se leugnet, einen Erdmitteilpunkt bestimmen zu können, und dem war zu widersprechen.

   👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 29.08.2023 um 13:22 schrieb Erika Ciesla:

Etwas genauer bestimmen, als es überhaupt definierbar ist, wird zwar täglich praktiziert durch unserer Politiker. Dieses Prinzip geht aber katastrophal schief, sobald man es in die Technik überträgt, angefangen mit dem Stromnetz.

Am 29.08.23 um 13:33 Uhr Klaus H. schrieb:

Also das ist ja nun wirklich nicht der Politiker Arbeit!

Nö. Unser Stromnetz tut.

   👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 29.08.2023 um 14:47 schrieb Erika Ciesla:

Sie machen es aber.

Am 29.08.23 um 15:01 Uhr Klaus H. schrieb:

Nö.

Manch ein Politiker mag glauben der Mittelpunkt der Welt zu sein, aber nach dem Mittelpunkt der Erde frug meines Wissens bisher noch keiner. 😄

   👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Wenn die Punkte auf einer Kugel liegen wuerden waere es kein Problem diesen aus den relativen Lagen der Punkte zueinander zu berechnen. Das tun sie aber normalerweise nicht, weil die Erde keine perfekte Kugel ist. Trotzem kann langsame Bewegungen der Messpunkte relativ zueinander feststellen.

Das bezweifle ich. da sich die Punkte heben und senken koennen, z.B. auch durch die Gezeiten.

Die Bahnen der GPS Satelliten werden so geregelt dass ihre Umlaufzeit konstant bleibt, naemlich 2 mal pro Tag.

So wird es aber nicht gemacht.

Die Stabilitaet wird fuer die Umlaufzeit hergestellt nicht fuer die Hoehe ueber dem Boden.

Haben sie ja auch gemacht, gleich zusammen mit dem Test der Plattentektonik.

Aber wenn man die langsamen Bewegungen der Messpunkte relativ zueinander misst kann man die Plattentektonik, aber auch Erdwachstum verifizieren, je nachdem was da vorhanden ist.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (Erika Ciesla) schrieb:

Fuenf Stunden vorher:

|Aber mal was ganz was anderes!

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ersatzweise:

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Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Hamse naemlich in der Tagesschau gesagt! Und wenn es nicht mehr tut, sagt die Tagesschau auch nix mehr.

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Denn eigentlich musst Du GARNIX koennen, ueber grosse dumme Fresse aufreissen hinaus, newahr?

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