Am 19.08.2023 um 18:56 schrieb Erika Ciesla:
Du glaubst scheinbar wirklich das er Dich nicht gemeint haette...
Ich/muss/ ja auch nicht beweisen was Du glaubst...
Am 19.08.2023 um 18:56 schrieb Erika Ciesla:
Du glaubst scheinbar wirklich das er Dich nicht gemeint haette...
Ich/muss/ ja auch nicht beweisen was Du glaubst...
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Zumal DU ja schon genug mit Verleumdung und uebler Nachrede beschaeftigt bist, wa?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
:-o) Ostküstensatzstellung + 68er Gaunerzinken :-o)
Goethe/Schiller++: Wenn sich nun etwas 'wissenschaftlich' nennen möchte,
GL
:-o) Ostküstensatzstellung + 68er Gaunerzinken :-o)
Goethe/Schiller++: Ich hoffe, dass ich nicht wirklich 'steigen' geschrieben habe!
GL
Am 15.08.2023 um 13:52 schrieb Helmut Schellong:
Die Analogie zum Gletschereis war an sich schon ok. Aber eher muß man sich sowas wie eine klebrige zähe Masse vorstellen, welche sich mehr wie ein dicker Teig verhält und sich nur, wenn überhaupt, gaaaaanz langsam verformt.
Die Erdkruste kann man sich dann als Teil dieser Masse vorstellen, welche bereits vollständig ausgehärtet ist und ober drauf liegt.
Jetzt kann sich die Erdkruste offensichtlich nur zusammen mit dem oberen Erdmantel bewegen (bzw. der zusammen mit der Erdkruste) weil die Kruste ja mit dem oberen Erdmantel zusammen klebt und durch die Schwerkraft die Kruste auf den Mantel gepresst wird.
Nun man es also nicht nur mit zäher Masse zu tun, sondern mit einer hunderte Kilometer dicken Struktur, wovon nur die untersten Schichten halbwegs beweglich sind.
Die Kruste kann sich nun nicht über die oberen Schichten des Erdmantels bewegen, weil die enorme Fläche durch starken Druck (aufgrund des Gewichts der Platte) auf den Untergrund gepresst wird, was durch Fläche*Druck*Reibungsbeiwert gigantische Kräfte erfordern würde, um da etwas zu verschieben.
Der obere Erdmantel ist außerdem nicht eben, weswegen auch Formschluss vorliegt und wahrscheinlich auch noch sowas wie Klebrigkeit.
Im Endeffekt kann sich die kruste nur wenn überhaupt sehr wenig auf dem Erdmantel bewegen.
Das macht aber Subduktion unmöglich, weil dabei dann nicht nur Krustenplatten untereinander tauchen müßten (was schon wenig glaubhaft wäre) sondern hunderte Kilometer dicke Strukturen, wo die Krusten-Platten oben drauf noch festbebolzt zu sein scheinen
TH
Leider funktioniert "die Wissenschaft" ähnlich wie die Proletenkunst nach der Zustimmung der trägen Massen.
95% Schafe und Gänse im Stall mit berühmten Namen zum Anhimmeln.GL
Am Mon, 21 Aug 2023 08:18:59 +0200 schrieb Franz Glaser:
Damit hast du deine Weltsicht vollumfänglich dargelegt. :-D
Damit deckst du halt die Ciesla, viel mehr geschieht damit nicht.
Überall habe ich drüber geschrieben, dass die Journalisten und die Literaten das plumpe Geschäft "Wissenschaftsjournalismus" für die Plens zu betreiben. Wieso kapierst du Wissenschafter denn nicht, dass Plebejer am Schraubstock und am Schreibtisch wie ich einen Heidenrespekt vor der Wissenschaft haben aber nicht vor den Redakteuren, die nur das formulieren, womit der Pobel krakeelt und schenkelklopft.Wie kommst du mit deinen Scheuklappen auf meine Weltsicht? Na klar, das muss ja so sein, ideologisch halt :-o)
GL
Ok
Das Komma hat tatsächlich gefehlt.
Aber 'hatte' war tatsächlich besser als 'habe', da die Vorverganenheitsform besser zur zeitlichen Reihenfolge der Ereignisse passt:
a) ich schreibe einen Beitrag (Gegenwart)
b) du findest einen (vermeintlichen) Fehler darin (mein Schreiben ist da bereits Vergangenheit)
c) ich schreibe darauf, dass ich (meiner Ansicht nach) keinen Fehler gemacht hatte. Das wäre dann die Vorvergangenheitsform, da deine Kritik für mich jetzt bereits Vergangenheit ist und sich auf etwas bezieht, das noch davor geschehen ist und worauf ich mich jetzt beziehe.
Im übrigen sind Hochkommas keine '68er Gaunerzinken'.
Ich benutze die so ähnlich wie Programmierer und grenze dadurch Textkonstanten (z.B. Namen, Zitate oder ähnliches) von meinem Text ('Programmcode') ab oder weise darauf hin, dass etwas nicht wörtlich gemeint ist (wie hier das Wort 'Programmcode').
TH
Das ist eher sowas wie eine Show.
Tatsächlich arbeiten Wissenschaftler aber und beschäftigen sich normalerweise eher wenig damit, wie ihre Forschung beim Volk ankommt.
TH
Logisch, und tatsächlich kann man eine Auseinanderdriften der Kontinente auch tatsächlich messen.
Man braucht aber garnichts zu messen, da ein gewöhnlicher Globus einem die gleiche Information auch gibt: die Kontiente driften auseinander.
Vom All aus ist die Drift aber schwer bis garnicht messbar.
Das liegt daran, dass die vertikale Distanz eines Satelliten zur Erdoberfläche sich durch Erdwachstum nicht ändert, wenn die Satellitenbahn vorher an der gleichen Erdoberfläche auf konstante Distanz justiert wurde.
Andere Möglichkeiten zu Ausrichtung der Satellitenbahnen wären zwar theoretisch denkbar. Allerdings wüßte ich derzeit keinen Grund, warum die NASA sowas machen sollte.
...
TH
Am 11.08.2023 um 09:55 schrieb Gerhard Hoffmann:
... Wenn man den Satelliten so ausrichtet, dass man buchstäblich dem Gras beim Wachsen zusehen kann, dann kann man das Erdwachstum NICHT mehr messen.
Das liegt daran, dass eine Veränderung des Bodenniveaus ja andere Bezugpunkte erfordert, bevor man sowas messen kann und der Erdboden dabei nicht zur Verfügung steht.
Jetzt wird der Erdboden aber offensichtlich als Referenz benutzt, da man ansonsten nicht das Wachstum des Getreides messen könnte.
TH
Ich weiß doch nicht, wie und womit du programmierst :-)
"ich hoffe, dass ich xy habe" ist nicht das gleiche wie amerikanisch "ich hoffe ich habe xy"
Das ist keine Kritik, nur eine Sache der verbeulten Sprache aus dem
*Land der Schundheftln* :-o)Und wenn ich jetzt auch noch "Ostküste" schreibe dann ist es sogar "antisemitisch" obwohl es nur mit der deutschen Muttersprache zu tun hat.
GL
Am Mon, 21 Aug 2023 16:55:15 +0200 schrieb Franz Glaser:
Der Ideologiehebel, ist doch ein Werkzeug an deiner Werkbank. "Die Wissenschaft" ist nicht etwas, das durch Anhimmeln, Meinung und Zustimmung funktioiert. Sie ist aber auch kein grader Weg zu einem Ziel.
Wissenschaftler haben herausgefunden und sind wieder hereingegangen.
Das sind dann wohl Radar-Satelliten, bei GPS misst nicht der Satellit sondern die Messstationen am Boden empfangen ein Signal von Satelliten und berechnen aus der Laufzeit ihre Position.
Man kann auch auf verschiedenen Frequenzen messen, eine niedrige die im Boden reflektiert wird und eine hoehere (Licht ?) die von den Getreideaehren reflektiert wird, sieht direkt den Laufzeitunterschied.
Wenn sie doch "euch" Wissenschafter vor solchen Dummheiten beschützte! :-o)
(um wenigstens das würdelose wenn zu verteidigen)
GL
Auf meinen Globus tun sie das nicht.
Das wird auch nicht vom All aus gemessen sondern von Bodenstationen die Satelliten empfangen.
Es werden die Signallaufzeiten zwischen mehreren Satelliten und den Empfaengern auf der Erde ermittelt und daraus die dreidimensionale Position dieser Empfaenger ausgerechnet. Nehmen wir mal an wir haben 100 solche Empfaenger und 10 Satelliten, dann gibt das 1000 Signallaufzeiten die gemessen werden. Nehmen wir an wir wissen weder wo die Satelliten sind noch wo die Empfaenger sind, dann haben wir 300 Empfaengerkoordinaten und 30 Satellitenkoordinaten die unbekannt sind. Das sind viel weniger als die 1000 Signallaufzeiten, d.h. wir koennen daraus diese 330 Unbekannten Groessen ermitteln, unter bestimmten Vorraussetzungen die allerdings leicht zu erfuellen sind. Selbst wenn die absoluten Zeit an dem die Satellitensignale abgesant werden unbekannt sind, mancht das nur 10 Unbekannte mehr, also 340 zu 1000 Messwerten.
Nachdem die Erde gewachsen ist machen wir das nochmal - es ist spielt keine Rolle dass dann die Satelliten ganz woanders stehen als beim ersten mal. So macht man es zwar nicht in Wirklichkeit, aber man koennte es so machen, man erhaelt keine absoluten Positionen der Empfaenger aber die relativ zueinander, und zu den Satelliten und kann damit auch bestimmen wieviel sie sich gegeneinader bewegt haben in allen drei Raumdimensionen.
Vielleicht solltest du mal eruieren wie die NASA und auch die Betreiber von GPS ihre Satellitenbahnen vermessen.
Klar: Globen wachsen nicht wenn sie einmal die Fabrik verlassen haben. Ja schon, aber selbst für einen Scherz wäre dies mir etwas zu flau.
Man kann überhaupt NUR Distanzen messen und nicht die absolute Position eines Punktes.
Eine Distanz hat einen Endpunkt auf der einen Seite und einen auf der anderen.
Jetzt ist im Prizip egal, von wo aus man die Distanz mißt. Das Messergebnis ist immer die Entfernung von Endpunkt zu Endpunkt entlang der Verbindungslinie.
Wenn man nun einen Punkt auf der Erdoberfläche messen will, dann braucht man offensichtlich einen zweiten Punkt, von wo aus die Distanz beginnen soll, welche es zu messen gilt.
Hier wäre der Punkt am Boden das eine Ende der Strecke und der Satellit das andere Ende.
Wo genau man nun die Messung durchführt, das ist jetzt nicht so wichtig. Wichtig wäre, dass das Ergebnis die Distanz zwischen Satellit und Punkt am Boden ist.
Nun gibt es aber ein Problem, da die Satelliten keineswegs einen festen Punkt einnehmen, sondern mit hoher Geschwindigkeit um die Erde kreisen.
Dabei ist nun so, dass die Bahnabweichungen, welche u.a. durch die auch im Orbit noch vorhandene Atmosphäre, Unterschiede in der Gravitation, Sonnenwind und ähnliches von der Bodenstation laufend künstlich ausgeglichen werden, indem kleine Raketentriebwerke kurzzeitig gezündet werden.
Dann ist zwar die Bahn stabil, das Erdwachstum aber nicht mehr messbar, da 'stabile Satellitenbahn' genau die Veränderung der Bodenhöhe kompensiert, welche man eigentlich messen müßte, wenn man 'Growing Earth' belegen wollte.
Allerdings wird die NASA das ohnehin nicht wollen.
...
TH
Alle Programmiersprachen unterscheiden zwischen Schlüsselworten der Sprache, Variablennamen und Textkonstanten.
Wenn ich nun im Programmtext irgendeinen Text habe, etwa eine Fehlermeldung, dann muß ich den aus dem Programmtext herausnehmen durch irgendwelche Trennzeichen (meist Hochkommas), weil sonst der Compiler meckert.
Die Österreicher sprechen auch ein anderes Deutsch als die Deutschen oder die Schweizer.
Das darf man nicht so eng sehen.
Das fehlende Komma hatte ich ja schon eingeräumt. Meine Satzstellung finde ich aber halbwegs in Ordnung, obwohl du natürlich Recht hast mit dem Fehlen des 'dass'.
TH
Am 23.08.23 um 08:00 Uhr Thomas Heger schrieb:
Da sitzen ein Preuße, ein Schwabe und ein Schweizer in einem Zugabteil, und unterhalten sich. Da wollte der Schweizer von dem Preußen wissen, ob der schonmal in Zürich gewesen sei.
Der Schweizer sagt: „Sin sie scho in Züri gsi?“
Das hat der Preuße selbstverständlich nicht verstanden. Da hat es ihm der Schwabe, freundlich wie Schwaben nunmal sind, übersetzt.
Der Schwabe sagt: „Er moint gwää?“
👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required