May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Zumindest keine, die in den bescheidenen Horizont einer ausgemusterten Bahnsteigkartenknipse passten taete, wa?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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Thomas Heger
Am 29.07.2023 um 23:45 schrieb Sieghard Schicktanz:
Verstehen tue ich das materialistische Grundkonzept sehr wohl. Aber ich fand, dass 'Growing Earth' im Widerspruch zum diesem stehen würde.
Und da ich der Meinung bin, dass die Erde und alle anderen Himmelskörper tatsächlich wachsen, war eben eine Alternative von nöten.
Diese Alternativtheorie nenne ich 'structured spacetime' und hatte die hier beschrieben:
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???
Ich hatte eine Idee und diese ziemlich klar und verständlich dargestellt.
Wenn du meinst, die Idee wäre verkehrt und würde sich nicht mit der Wirklichkeit vertragen, dann steht dir frei, mir irgendwelche Irrtümer nachzuweisen.
Dafür müßtest du aber wenigsten die Textstellen nennen, welche deiner Ansicht nach falsch ist.
Ich hatte eigentlich auch garnicht vor, meine Idee mit Growing Earth zu belegen, sondern Growing Earth als Widerlegung des Standarmodells der Quantenmechanik zu nutzen.
(Mein Modell begründe ich eigentlich überhaupt nicht, sondern eliminiere die Rivalen...)
Ideen in der theoretischen Physik kann man eigentlich überhaupt schlecht belegen. Tatsächlich sieht die wissenschaftliche Methode daher auch einen anderen Weg vor:
eine Hypothese gilt solange als richtig bis sie widerlegt wird. Kann sie nicht widerlegt werden, dann gilt sie als Theorie.
TH
T
Thomas Heger
Am 30.07.2023 um 20:34 schrieb Rolf Bombach:
Ein Radius ist nicht das gleiche wie ein Druchmesser. Den kann man bei einer kleinen Kugel natürlich messen.
Man kann die Erde aber nicht in eine Schiebelehre stecken.
Im übrigen ist die Erde keine Kugel, sondern ein etwas angedetschter Rotationselypsoid.
Aber auch das stimmt nur ganz ungefähr, da wir ja noch Landschaften auf der Erde haben und Berge und Täler, sowie Ebbe, Flut und Wellen auf den Meeren und z.B. Bäume an Land.
Alle diese Strukturen haben größere Ausdehnungen als die Erde in einem Jahrtausend wächst.
Daher ist das überaus langsame Wachstum des Planeten mit aktuellen Messmethoden schwer messbar und vom All aus schon garnicht, da man dafür Referenzpunkte im All bräuchte, die sich über Jahrtausende nicht ändern.
...
TH
T
Thomas Heger
Am 26.07.2023 um 22:26 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich bin im Prizip frei in 'der Wahl der Waffen' und wähle die, welche mir am zweckmäßigsten erscheinen.
Ich hatte daher bestimmte Beobachtungen auf der Erdoberfläche gewählt und dabei als Beispiel die Atacama-Wüste genommen.
Aber man kann auch rel. einfach zeigen, dass die für die Plattentektonik unabdingbare Subduktion überhaupt nicht funktionieren kann.
Außerdem führt auch die von der Plattentektonik vermutete Drift von tektonischen Platten über die Erdoberfläche zu unlösbaren Widersprüchen, da die Erdoberfläche natürlich komplett mit Platten bedeckt ist, welche im Schnitt 30 km dick sind und aus massivem Gestein bestehen. Die Nachbarplatten behindern nun jedwede Bewegung von Platten in jede denkbare Richtung, weil horizontale Bewegung nunmal Platz 'seitwärts' braucht und der nicht vorhanden ist für reisende Kontinente, weil überall andere Platten rumliegen.
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TH
T
Thomas Prufer
Es gibt ein Modell der Erde (welches die Ozeane un der Atmosphäre mit einschließt) und aus dem sich der Masseschwerpunkt der Erde berechnen lässt. Die Berechnung werden alle paar Jahre wiederholt und mit den neuesten Messdaten abgeglichen.
Die Abweichung zwischen meherer solcher Abgleiche beträgt nur wenige Zentimeter. Der berechnete Masseschwerpunkt wird eben als Referenzpunkt genutzt...
Thomas Prufer
H
Holger Schieferdecker
Am 30.07.2023 um 20:12 schrieb Rolf Bombach:
Deine Anekdoten sind das besten an dem ganzen Thread. :-)
Holger
T
Thomas Heger
Am 13.07.2023 um 14:28 schrieb Erika Ciesla:
Ich bin übrigens ein Gegner des 'Äthers', allerdings aus einem anderen Grund als du.
'Äther' meint sowas wie einen dünnen, unsichbaren Stoff, der den gesamten Raum erfüllt.
Aber für 'Stoff' (aka 'Materie') hatte ich schon was anderes als den Äther vorgesehen und meinte, dass Materie 'relativ' wäre.
Da aber Äther als dünner realer Stoff angenommen wird, welcher den Raum komplett ausfüllt, wäre so ein Äther nicht 'relativ'.
Die Raumzeit an sich könnte man aber als 'Äther' ansehen, allerdings ist diese kein Stoff.
Raumzeit ist an sich schon 'relativ' (a priori) und erscheint aus einer beliebigen Perspektive als ein mit Materie gefüllter Raum, zu welchem eine zugehörige Zeit gehört, welche für diesen speziellen Raum spezifisch ist.
Wenn man nun die Zeitachse verdrehen könnte, dann erschiene Materie aus dem Nichts (oder würde ins nichts verschwinden), da Materie zum jeweilligen Raum gehört und der zur jeweilligen Zeit.
Materie muß daher zeitartig stabil sein und verschwinden, wenn man die Zeitachse verdreht. Aber da mit dem 'Verdrehen der Zeitachse' auch ein anderer Raum mit anderer Materie erscheint, kann auch Materie da auftauchen, wo vorher keine war.
Das dürfte alles ein wenig unglaubwürdig klingen, ist aber im Prinzip nicht so schwer zu verstehen.
Wir Menschen gehen nur (unzulässigerweise) von einer Grundanahme aus, dass nämlich unsere Zeit die einzig mögliche wäre und daher unser Raum das Universum an sich ist und die Materie, die wir sehen, nicht einfach auftauchen oder verschwinden kann.
Die Grundannahme nimmt eine Dichotomie zwischen Matertie und leerem Raum (=Vakuum) an, und ignoriert die Möglichkeit, dass Materie 'relativ' sein könne (wie Zeit und Raum).
Diese Grundannahme kann man 'Materialismus' nennen und die ist (meiner Ansicht nach) falsch.
Statt dessen hatte ich etwas anderes versucht und bin von der Raumzeit der ART als Ausgangspunkt ausgegangen und habe Teilchen aus Raumzeit 'gebastelt'.
Das funktioniert erstaunlicherweise und zwar ganz gut.
Wie wär's mit meinem 'Buch':
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TH
>
C
Carla Schneider
Koennte auch daran liegen dass er die Bedeutung des griechischen Buchstaben nicht kennt, aus was fuer Gruenden auch immer...
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Das mit dem Griechischen Buchstaben gibts nur beim Mikrometer.
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Thomas Heger
Am 18.07.2023 um 07:54 schrieb Der Habakuk.:
Wenn man die Drogensucht als solche als Krankheit ansieht, dann käme man mit Abgabe von Drogen an schwerst Süchtige doch hin.
Cannabis fällt aber meines Wissens nach nicht in diese Kategorie, weil das Zeug dafür zu wenig süchtig macht.
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TH
F
Fritz
On 28.07.23 near 07:00, Thomas Heger suggested:
Nur für deinen beschränkten Horizont, gell Flacherder Heger
fup2 angepasst
T
Thomas Heger
Am 30.07.2023 um 19:54 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich verstehe überhaupt nicht was du willst.
Du hast dich beschwert, weil in Hilgenbergs Text etwas steht, dass deiner Ansicht nach falsch wäre.
Und ich hatte gemeint, dass du dich darüber bei Hilgenberg beschweren mußt, da der das Buch geschrieben hat.
Ich kann Hilgenbergs Buch natürlich trotzdem zitieren, selbst wenn da Fehler drin vorkommen, weil ich nicht für die Fehler darin verantwortlich bin, sondern, wie gesagt, Herr Hilgenberg.
Eine falsch hergeleitete Formel würde ich dann vielleicht doch nicht zitieren, habe das aber auch nicht getan.
Genaugenommen hatte ich die Herleitung überhaupt nicht gekannt und nur vermutet, das Hilgenberg sowas hergeleitet hatte.
Daher hatte ich angenommen, dass du mich für die Fehler von Hilgenberg verantwortlich machen möchtest, da mir keine andere Interpretation deines Kommentares einfallen wollte.
Aber anscheinend habe ich dich falsch verstanden, weswegen ich dich bitten würde, noch einmal zu schreiben, was du eigentlich meinst.
TH
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Thomas Prufer
Da hängt aber nun ab davon wie fein man messen kann, nu?
Und deshalb meine Frage: *wie* langsam? Und da kneifst du....
Thomas Prufer
M
Michael Schwingen
Das erfordert aber höhere[1] Mathematik.
cu Michael
[1] = übersteigt das Vorstellungsvermögen des Lesers
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Thomas Heger
Die Namen der gängigen Zehnerpotenzen sollte man als Bachelor aber dennoch kennen.
TH
T
Thomas Heger
Dies ist aber keine Messung.
Mittelwerte und auch solche komplexen Berechnungen sind keine Messungen, sondern basieren auf Messungen und errechnen dann aus zahlreichen Messwerten etwas, das man direkt nicht messen kann.
Es ging immer noch um die Frage, ob und wie das Erdwachstum ggf. messbar wäre, sollte es sowas geben. Außerdem ging es um die Frage, ob fehlende Messungen bzw. Messergebnisse ein Wachstum der Erde nun ausschließen.
Meiner Ansicht nach kann man das Erdwachstum nur indirekt und nur am Boden messen, da bei Messungen aus dem Orbit die Satellitenbahn in die Messgröße eingeht, diese aber von der zu messenden Größe abhängt, da die Raumfahrtbehörden die Orbits ihrer Satelliten auf die zu vermessenden Landmarken beziehen.
Am Boden gibt es so eine Beschränkung nicht und man kann die Entfernungsänderung von Landmarken auf verschiedenen Kontinenten über die Ozeane hinweg messen.
Das dürfte zwar immer noch schwierig sein im Millimeterbereich, aber irgendwie doch machbar.
TH
T
Thomas Heger
Das Problem ist nicht die Mathematik, sondern die Frage, wie man eine fixe Position von drei Satelliten im All herstellen kann.
Eigentlich geht hierfür nur eine geostationäre Position in so etwa 30 tsd km Entfernung von der Erde.
Jetzt muß man dort Satelliten hinschicken und diese auf eine feste geostationäre Bahn bringen.
'Fest und geostationär' kann die Bahnkontrolle der Raumfahrtbehörde auch messen vom Boden aus und die Bahn des Satelliten entsprechend einstellen.
Aber wenn die NASA/ESA o.ä. die Bahn so justiert, dann geht die Messbarkeit der Veränderung der Distanz vom Orbit zur Bodenstation verloren, da die Bahn des Satelliten so eingestellt wurde, dass sie immer konstant ist.
TH
T
Thomas Heger
Die Frage war mir einfach nicht wichtig genug um mich damit zu beschäftigen, denn es kam mir auf das Phänomen 'Growing Earth' an sich an und nicht auf die Frage, wie schnell die Erde nun wächst und entlang welcher Funktionskurve.
Es ist auf jeden Fall ziemlich langsam und ausgesprochen schwierig zu messen.
Eine alternative Lösung besteht imho in der messung des Fallens des Meeresspiegels im Laufe der Zeit.
Das ist zwar auch nicht ohne weiteres messbar, aber man kann dies Fallen des Meeresspiegels indirekt nachweisen und den zeitlichen Ablauf berechnen, wenn man Beobachtungen in der Landschaft macht und dann auch bekannten Zeiten und der beobachteten Höhenveränderung des Meerespiegels die Absenkung je Jahrtausend bestimmt.
Ich komme dabei auf etwa einen Meter je jahrtausend um welche die Meeresspiegel im Schnitt und weltweit sinken.
Ein Indiz dafür wären beispielsweise Atolle.
Atolle bestehen aus den Resten von Korallen und Korallen sind Meerestiere, weswegen die Atolle unter Wasser als Riff entstanden sein müssen.
Aus dem Alter der ehem. Riffe und deren Höhe über dem meerespiegel kann man dann die Rate berechnen, mit der der Meeresspiegel fällt.
Und daraus kann man dann theoretisch das Erdwachstum berechnen.
Allerings gibt es noch eine Unbekannte und ich weiß nicht, wie man die bestimmen kann.
Das Volumen des vorhandenen Wassers ist nicht konstant. Wasser kommt nämlich auch in Gasform aus der Erde und deswegen nimmt die Wassermenge zu.
Daher ist das Problem nicht so einfach zu lösen.
Eine andere Methode war die von Neal Adams.
Der hatte, genau wie Hilgenberg, die Kontinente virtuell an deren Kanten ausgeschnitten und auf einer kleineren Erde nahtlos wieder zusammengesetzt (ohne die heutigen Ozeane).
Aus dem Alter des Meeresbodens kann man dann auf die Größe der Oberfläche der Erde zu dem Zeitpunkt davor schließen und so die Größe der Erde aus deren Oberflächengröße berechnen.
Das Alter des Meeresbodens ist auch durchaus bekannt und im Prinzip einfach in Modellen zu verwenden.
Aber ich selber habe dergleichen nie gemacht und verweise daher auf: a) Neal Adams b) Ott-Cristoph Hilgenberg.
TH
T
Thomas Prufer
Dann verändert sich aber die Distanz der Satelliten. Die ist meßbar.
Thomas Prufer
T
Thomas Prufer
Klar, Durchmesser ist konstant über der Zeit.
Widerspricht halt deiner Theorie.
Und bei letzterem stellt sich heraus: seine Formel ist in sich nicht schlüssig, also mathematisch falsch. Die Folgerungen aus der Formel ("X Wasserstoffatome aus dem nichts" ISTR ~10^17 pro Mol und Stunde/Jahr/Mondumlauf) die er im Text angibt widersprechen den Beobachtungen. Die Wachstumsgeschwindigkeit der Erde, so grob an seinen Modellen geschätzt, widersprechen den Messungen der Geodäten. (Geodäten sind die Leute, die die Erde vermessen.)
Worauf du weiter deine Theorie auf dieses kaputte Fundament stellst, und bei Rückfragen "geht mich nix an" sagst.
Eine Theorie aufzustellen ist doch nix verkehrtes, aber an ihr festzuhalten wenn sie eine überwältigenden Anzahl an experimentellen Tatsachen widerspricht ist ein Irrweg.
Die überwältigende Anzahl experimenteller Tatsachen dann als Ergebnis einer Verschwörung, der Unterdrückung der anderen wahren Wahrheit durch die {Illuminaten|die Petromafia|die Reptiloiden|*} darzustellen ist das Tun eines Crackpots.
Thomas Prufer
E
Erika Ciesla
Am 22.07.23 um 08:37 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja, aber sie ist Unsinn.
Und er hat sich einen schönern Globus gebastelt, der lückenlos von Land– massen bedeckt ist. Er hat sich zu diesen Zwecke ca. 70 Prozent der Erdoberfläche mal einfach so weg gedacht, und das ist dilettantisch⁴²!
Die Expansionshypothese sollte eine Alternative zu der Plattentektonik nach Alfred Wegener sein, die aber im Gegensatz zur dieser belegt ist; nicht zuletzt auch dadurch, daß sie immer noch statt findet, währen dessen man für die wachsende Erde keinen Nachweis findet.
Auch diese Idee Ist widerlegt.
👋️😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
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