Gletschereis stroemt auch, der Erdmantel stroemt wesentlich langsamer.
z.B. Radioaktiver Zerfall. Schwere Elemente wie Uran haben sich im Erdkern gesammelt.
Wichtig ist vor allem dass man diesen Waermestrom messen kann, es sind im Durchschnitt 70mW/m^2 bzw. 70kW/km^2 . Dadurch nimmt die Temperatur im Boden etwa 30°C pro km nach unten zu. Das macht 300° in 10km Tiefe, die man noch messen konnte, aber 3000°C in 100km Tiefe, und das kann nicht mehr stimmen dann da waere das Gestein bereits fluessig. Aus der Ausbreitung von Erdbebenwellen weiss man aber dass der Erdmantel fest ist, und erst der aeussere Erdkern fluessig ist. Also folgt allein daraus schon dass dort die Waerme schneller nach aussen geleitet wird als durch Waermeleitung, und da bleibt eigentlich nur Konvektion.
Der Waermestrom ist messbar, das kann man nicht wegdiskutieren.
Das gilt auch fuer die Plattentektonik.
Die sind so schwach gekruemmt dass das keine Rolle spielt.
Sie sind sehr druckfest aber ueberhaupt nicht zugfest, das gilt z.B. auch fuer Beton, aber eben auch fuer alles gestein, vor allem weil es nicht aus einem Stueck ist.
Das funktioniert nicht, da die Schwerkraft viel groesser ist als die Zugfestigkein der Platten ueber die diese Kruemmung gehalten werden muesste.
Die Platte bricht durch wenn ihre Teile vom Erdmantel in verschiedene Richtungen bewegt werden.
Ja, dort werden durch eine Erdmantelbewegung die zwei Platten in verschiedene Richtungen bewegt.
Man hat dann aber keine Subduktion, diese ist aber beobachtbar.
Wenn geschmolzenes Magma sowieso schon weniger dicht ist als festes, dann wird das Gas nichts daran aendern. Ob geschmolzenes Magma weniger dicht ist als festes kann man durch einschmelzen von festem Magma feststellen.