May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Gerhard Hoffmann
Alles kein Thema mehr, seitdem man auf die z.B. GPS-Trägerphase locken kann. Das war auch der eigentliche Grund, warum die Amis selective availability beim GPS aufgegeben haben. Es ging ganz einfach auch ohne. Mehr Frequenzen sind allerdings ganz praktisch um den Faraday-Effekt im Ausbreitungsweg wegzurechnen.
Es ist z.B. simpel, von der Umlaufbahn aus das Wachsen des Getreides mitzuverfolgen. Wenn ein Acker 5 cm abzusacken scheint, dann ist der Weizen reif, weil die Köpfe der Ähren abnicken und nicht mehr nach oben zeigen.
Es gibt z.B. in Wettzell im Bayrischen Wald eine Laserstation mit der man die Photonenflugzeit zur ISS messen kann, mit 5 ps Auflösung. Ich habe für so ein Experiment den time stretcher von
20-30 ns auf 20-30 usec gebaut, mit dieser Auflösung.
Und ja, Sats sacken gegenüber ihrer Referenzbahn messbar durch, wenn sie über eine Erzlagerstätte fliegen.
Sorry, aber für Schwachsinn wie growing earth ist in der Realität kein Platz.
Gerhard
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T
Thomas Prufer
Cool! (Und die Sats heben über einer Öllagerstätte an?)
(Aber erstmal: Sitzt du in einem Zimmer bei sehr teuren Getränken, mit sehr teuren Zigarren? Könnte signifikant sein!)
Ich schreib's nochmal, auch weil 0,2 mm/Jahr ein Ansage ist.
Geophysical Research Letters
"Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion"
"Here, we use multiple precise geodetic data sets and a simultaneous global estimation platform to determine that the ITRF2008 origin is consistent with the mean CM at the level of 0.5 mm yr-1, and the mean radius of the Earth is not changing to within 1s(igma) measurement uncertainty of 0.2 mm yr-1."
(CM ist center of mass.)
"The solid Earth is not expanding within the measurement accuracy of 0.2 mm/yr"
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Thomas Prufer
G
Gerhard Hoffmann
Wenn die Schwerkraft lokal weniger wird, werden sie selbstverständlich weniger angezogen. In Oberpfaffenhofen gibt es einen Kontrollraum für ein Sat-Duo, die auf einer unübersichtlichen Bahn umeinander und um die Welt kreisen und die jetzt schon jahrelang nix anderes machen als die lokale Schwerkraft der Erde zu kartografieren. Man kann von der Besucher-Brücke hineinschauen.
Ich kann leider nicht jedes Laster pflegen. Espresso aus Siebträger und Nichtraucher. Teuer sind allenfalls die Geräte in dem Zimmer.
Die Erde eiert halt nun mal. Schließlich zupfen ja andere Planeten und der Mond daran rum. Das wird beim Earth Rotation Service in London dokumentiert.
Gerhard
C
Carla Schneider
Wenn das die hier sind:
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ist ihre Hauptaufgabe die Erdoberflaeche mit Radar zu vermessen und ein "digital elevation Model" herzustellen, das dann in kleinen Stueckchen an zahlende Kunden verkauft wird. Das Modell aus dem Jahr 2000 ist umsonst, aber ungenauer und hat aber viele Loecher an denen Daten fehlen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 11 Aug 2023 07:51:11 +0200:
Nein, das Aufschmelzen trat auf durch die Energieaufnahme der zusammenstoßenden und aneinander haften bleibenden Brocken aus dem protoplanetaren Staub. Kannst Du Dir vorstellen, daß das Zusammenstoßen zweier Körper, die nicht mehr voneinander abprallen, sondern aneinander haften bleiben, diese bei dem Vorgang _erwärmt_? Das ist aber so, und das ist u.a. von der Impuls- und Energieerhaltung gefordert. Im Extremfall einander mit gleicher Geschwindigkeit und gleicher Masse begegnender Körper verlangt die Impulserhaltung, daß die anschließend mit (Relativ-) Geschwindigkeit "0" "weiterfliegen". Aber wo ist dann die Energie der gegenseitigen Bewegung hin? Die Energierhaltung verlangt, daß die noch in den Körpern steckt, und Messungen ergeben, daß die Körper dabei zum einen verformt und zum anderen erwärmet werden. Und ein guter Teil der Wärme, die die Plattentektonik antreibt, kommt auch aus einem Prozess, den Du anscheinend überhaupt nicht "im Blick" hast, dem Zerfall der radioaktiven Elemente im Erdkörper.
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Ja, müßte man. Muß man aber nicht, weil man die Frage mit guter Genauigkeit (mindestens 100:2) verneinen kann, wie ich in einer Antwort auf ein Posting von Carla schrieb. Da kannste auch die Formel für das Erdwachstum nach Hilgenberg finden und mal nachrechnen, ob meine abgeschätzten Angaben stimmen. Dir war die Herleitung ja zu kompliziert, 10min sind Dir wohl zu lang dafür.
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Und warum sind die eigentlich nicht mitgewachsen? Wenn alles gleichmäßig wüchse, müßten das die Kontinente doch auch tun.
Aber auf der früheren Erde _gab_ es doch garkeine Meere, wo soll da "der frühere Meeresboden" hergekommen sein, und erst recht damalige Schelfe?
Was bedeutete, daß die Kontinente _nicht_ mitwachsen dürften - das erhebt dann sofort die Frage, _wie_ sich das Wachstum auf die Bestandteile der Erde verteilt - erst damit läßt sich beurteilen, wie der Ablauf sein müßte, sich darstellt und woran er erkennbar sein könnte. Sonst ist das reine Spekulation im luftleeren Raum, und das bestätigst Du ja recht eifrig.
T
Thomas Heger
Am 11.08.2023 um 09:55 schrieb Gerhard Hoffmann:
Du gibst mir tatsächlich Recht und schreibst selber, dass die Satellitenbahn vom Boden aus kontrolliert wird.
Damit geht aber die Messbarkeit des Erdwachstums verloren, weil die Messung etwas messen müßte, was durch die Korrektur der Satellitenbahn ausgeglichen wird.
Durch die genaue Vermessung der Satellitenbahn auf 5ps Laufzeit genau geht nämlich die Möglichkeit verloren, eine Veränderung der Position der Bodenstation zu vermessen.
Das ist ein wichtiges relativistisches Prinzip, dass nämlich Positionen nur gegenseitig bestimmbar sind und man für die Angabe einer Position ein Koordinatensystem braucht und man das irgendwo festmachen muß.
Hier wird die Position des Satelliten auf das Koordinatensystem der Bodenstation bezogen.
Woran richtet man aber die Postion des Satelliten aus, wenn man die Position der Bodenstation bestimmen will?
TH ...
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Erika Ciesla
Am 22.07.23 um 08:24 Uhr Thomas Heger schrieb:
Meine Theorie ist die Plattentektonik nach Alfred Wegener. Die kommt ohne Deine Bläh-Erde aus – und im Gegensatz zu Deiner Expansionstheorie diese Theorie ist in der Wissenschaft anerkannt.
Fang Du an! Du willst die Plattentektonik widerlegen, dann mach mal. Es ist NICHT die Aufgabe der Wissenschaft einen hirnrissigen Blödsinn zu widerlegen. Und des hirnrissigen Blödsinn gibts da einige, als da sind, Hohle Erde, flache Erde, Chemtrail, Globuli und UFOs, et cetera, und auch deine Bläh-Erde gehört da mit rein. Und dann kommt so ein [???], trägt in aller Öffentlichkeit so einen Unsinn vor, und verlangt dann von der Wissenschaft: „Jetzt widerlege mir das doch mal!“
nein, Thomas, das wird die Wissenschaft NICHT tun. DU bist derjenige, der hier die Wissenschaft infrage stellt, also führst Du uns auch den Beweis, und kein bißchen umgekehrt – und da du uns nach eigenem Bekunden keine Meßwerte vorlegen kannst, so kostet uns Deine Bläh-Erde nicht mehr als ein müdes Arschbackenrunzeln.
שבת שלום ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
E
Erika Ciesla
Am 23.07.23 um 07:26 Uhr Thomas Heger schrieb:
… ist ist sogar noch langsamer – es ist Null.
Die Expansionstheorie wurde erfunden, weil irgend welche Idioten™ darauf beharrten, daß die Kontinente fest mit dem Erdmantel verbunden seien und sich also nicht bewegen könnten. Damit standen sie aber in Oppositon zur Plattentektonik nach Alfred Wegener, und trachteten danach, diese zu widerlegen. Sie glaubten in der expandierenden Erde die Lösung gefunden zu haben, doch was sie fanden war ein Haufen Bullshit.
שבת שלום ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Warum machst Du dummes Luder das eigentlich immer wieder? Und warum beblubberst Du grad ein Posting, an dem Du Dich vor drei Wochen schonmal vergangen hattest:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
ersatzweise:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Hasse genau beobachtet in Deiner Phantasie, woll?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 12 Aug 2023 07:22:02 +0200:
...
Wo soll er das geschrieben haben? Das ist _DEINE_ Behauptung.
...
Das ist nichtmal ein relativistisches Prinzip im üblichen Gebrauch des Begriffs (RT), sondern das Prinzip, daß es für solche Messungen keinen absoluten Referenzbezug gibt. Daher braucht man für solche Bestimmungen wie die, um die es hier geht, immer _mehrere_ Messungen, die sich auf einen _gemainsamen_ Bezugspunkt beziehen. Da inzwischen zigtausende von Satelliten im erdnahem Raum runschwirren und eine ganze Menge davon zu solchen Messungen in der Lage sind, ist die erstere Anforderung schon weit übererfüllt. Die zweite Anforderung ist ebenfalls erfüllt dadurch, daß _alle_ Satellitenbahnen einen gemeinsamen Referenzpunkt haben, nämlich den Schwerpunkt der Erde. (Zumindest im Rahmen der aktuell erreichten (sub-) mm-Genauigkeit; könnte man noch ein paar Zehnerpotenzen genauer messen, müßte man den Einfluß der Satelliten auf diesen auch berücksichtigen.)
Nein.
Am Erd-Schwerpunkt, natürlich.
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Ivy Mike
Am Sat, 12 Aug 2023 18:43:38 +0200 schrieb Erika Ciesla:
Das mag sein.
Die Diskussion ist aber nicht final abgehakt, sonndern als Effekt immer noch in Diskussion.
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I
Ivy Mike
Am Sat, 12 Aug 2023 20:37:52 +0200 schrieb Sieghard Schicktanz:
Zumindest bei dem Thema Schwerpunkt, denke ich an den Schwerpunkt des Systems Erde und Mond. Der liegt wenn man zwischen Erde und Mond ist,
1700km unter der Erdoberfläche Ich denke, das man das schon berücksichtigen muss. So wie man Dichteschwankungen im Geoid der Erde in Bahndaten sieht, wird man auch die Wirkung anderer hinreichend massereicher Objekte sehen. Ich erinnere mich dumpf an den Begriff Ephemeridenrechnun und das man ein Koordinatensystem an Sternen ausrichtet, die in ihrer Beobachtungsposition hinreichend fix sind.
T
Thomas Heger
Am 12.08.2023 um 20:49 schrieb Ivy Mike:
Quote von der Site:
"Das war nicht immer so: In der Brockhaus Enzyklopädie 1968 hieß es noch:
„Erdexpansion, eine neuere Hypothese der Erdentwicklung, die im Gegensatz zur älteren Kontraktionshypothese des Erdkörpers ein allmähliches Anwachsen des Erdkörpers behauptet."
Die Physiker Prof. P. Jordan, Prof. H. Haber sowie die Geowissenschaftler O.C. Hilgenberg ,S.W. Carey, B. Heezen u.a. begründeten die Ursachen der Erdexpansion und verbreiteten diese Modellvorstellung. Doch es kam anders; nach wenigen Jahrzehnten verschwand diese Theorie ohne Überprüfung (fast) völlig aus der Diskussion.
Die Erde wächst deshalb zur Zeit „unerlaubt", denn die kontinentalen Grabenbrüche, das globale Spaltennetz, die Erdbeben, der Vulkanismus, die Transformstörungen, die Tiefseegräben, die Heraushebung der Gebirge, all das sind Beweise für eine e x p a n d i e r e n d e Erde. Nicht zu übersehen auch die hohe Passgenauigkeit aller Kontinente zu einer geschlossenen Granit-Kugel, wenn man eine Ur-Erde annimmt mit nur ca. 50% Durchmesser der heutigen Erde. O.C. Hilgenberg hat das 1933 erstmals mit Paläo-Globen sichtbar gemacht. Klaus Vogel kam eine Generation später zu ähnlichen Erkenntnissen, verbesserte und verbreitete sie global."
TH
T
Thomas Heger
Am 12.08.2023 um 18:08 schrieb Erika Ciesla:
Plattentektonik hakt an ganz simplen Prinzipien:
da die Erde vollständig mit Platten bedeckt ist, können sich Platten nicht gegeneinander bewegen
da die Platten sehr dick, sphärisch gekrümmt sind und aus Gestein bestehen, haben sie eine enorme Festigkeit gegen Verbiegen und werden kaum freiwillig im Boden abtauchen
die Platten sind auch unregelmäßig geformt, was eine laterale Bewegung unmöglich macht (die Platten verhaken sich an den Nachbarn)
Die langen Kanten der Platten sind auch sehr breit (also reichen tief in die Erde hinein), weswegen die Begrenzungsflächen der Platten riesengroß sind. Entlang dieser Flächen stoßen sie unter hohem Druck gegen die Nachbarplatten. Nun bedeuten hoher Druck, große Fläche und hoher Reibungskoeffizient natürlich immense Reibung und dass eine gigantische Kraft auf die Platten wirken müßte, um diese zu verschieben, wofür aber keine offensichtliche Quelle bekannt ist
der obere Erdmantel ist nicht flüssig und daher auch nicht heiß genug, um Platten zu schmelzen, was Subduktion unmöglich macht
in den oberen Erdmantel können die Platten auch nicht eintauchen, weil der eine höhere Dichte hat und unter höherem Druck steht als die Krustenplatten
Sollten Platten aber trotz alledem im Erdboden abtauchen und beispielsweise unterhalb der Anden im Boden verschwinden, dann müßten die Platten in Nord-Süd-Richtung Risse aufweisen und in Ost-West-Richtung Stauchungen, was man aber nicht beobachten kann.
...
Alles in allem funktioniert Subduktion daher nicht und daher auch die Plattentektonik nicht
TH
C
Carla Schneider
Die Plattentektonik geht davon aus dass das so ist. Die Kontinente bewegen sich nur weil der Erdmantel sich bewegt, sie bewegen sich waagrecht nicht relativ zum Erdmantel.
Alfred Wegner ist der Entdecker der Kontinentaldrift, er hatte aber keine Erklaerung fuer die Ursache, bzw. vermutete Ursachen die man widerlegen konnte:
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H
Helmut Schellong
Ohne daß ich etwas gelesen habe, kann ich mir die Ursache der Kontinentaldrift leicht erklären: Es handelt sich um ein im normalen Alltag beobachtbares Phänomen. Unter der Erdkruste, die 30km..70km dick ist, befindet sich eine zähflüssige Masse. Diese zähflüssige Masse wallt, strömt, bewegt sich. Hinzu kommt noch die ziehende Wirkung des Mondes. Das ist es - aus meiner Sicht.
H
Heinz Schmitz
Die linke Friiiiiiiedaaaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:
Nö.
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"31.07.2014, 00:39 Die Nasa gibt an, dass jeden Tag etwa 1000 bis 10 000 Tonnen meteoritischer Substanzen auf die Erde fallen."
Grüße, H.
V
Volker Bartheld
Verstehe. Du wächst also auch, wenn Dir ein Vogel auf die Birne scheißt.
Volker
H
Heinz Brückner
am Sun, 13 Aug 2023 08:28:22 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
Schulbuch:
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