May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
C
Carla Schneider
Tatsaechlich hat man es aber fuers Wirtschaftswachstum, d.h. damit die Menschen ihr verdientes Geld auch ausgeben und nicht fuer schlechte Zeiten sparen müssen.
Bestimmte Krankheiten sind so teuer dass es so gut wie unmoeglich ist dagegen selbst Vorsorge zu treffen.
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S
stefan
...
Klingt nicht ganz unplausibel. Ich halte das trotzdem für falsch.
Früher wurden "vermögensbildende Maßnahmen" beworben. Die Menschen hatten Bausparverträge und Ersparnisse. Heute geht es eher in die Richtung, dass sich die Menschen auf die staatliche Fürsorge verlassen sollen anstatt selbst vorzusorgen.
Ob das für das Wirtschaftswachstum negativ ist weiss ich nicht.
Ich glaube, da gibt es ganz andere Faktoren, die sich negativ auf das Wirtschaftswachstum, das ja praktisch nicht mehr existiert, auswirken, z.B. Überregulierung.
Richtig. Deshalb sollte es Versicherungen geben, mit denen man sich gegen solche Kosten absichern kann. Eine Versicherung, die einem die Fußpilzsalbe bezahlt, macht aber keinen Sinn.
C
Carla Schneider
Es gibt wohl einen bestimmten Bevoelkerungsanteil, der ist anfaellig fuer Suchtkrankheiten, oder der das Leben nur mit Betaeubungsmitteln ertragen kann. Wenn der weil es legal ist in Zukunft zu einem groesseren Anteil Cannabis statt Alkohol nimmt waere das ein Fortschritt fuer die Volksgesundheit, weil er dann eben nicht am Leberschaden dahinsiecht. Das ganze funktioniert aber nur wenn die Hirnschaeden durch Cannabis nicht wesentlich groesser sind als die durch Alkohol. Allerdings fuerchtet die Alkoholindustrie einen Umsatzrueckrang, da sollte aber die Volksgesundheit wichtiger sein als das Wohl einer Industrie die vom langsamen Vergiften ihrer Kunden lebt.
Da sollte man einfach mal mit Laendern vergleichen in denen es bereits legal ist.
S
stefan
Am 25.07.2023 um 21:20 schrieb Hanno Foest:
Das ist eine Verleumdung.
Ich habe mich immer für Freiheit und Demokratie eingesetzt.
Du bist hier der Faschist. Eine verlogene rote Faschistensau. Anhänger einer Ideologie die für die Ermordung von zig Millionen Menschen verantwortlich ist.
S
stefan
Ich glaube auch, dass es Menschen gibt, die besonders anfällig sind für Suchtkrankheiten. Das hat eventuell sogar genetische Ursachen. Die Lebensumstände mögen da auch eine Rolle spielen.
Klingt plausibel, aber ich hab da so meine Zweifel. Wenn ich das richtig verstanden habe, führt Cannabis-Konsum zu einer Scheißegalstimmung. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen mit Konsumenten. Der Weg zu härteren und schädlicheren Drogen ist da nicht weit.
Alkoholkonsumenten funktionieren meist noch. Menschen die nur gelegentlich mal ein Bier trinken haben praktisch keine Einschränkungen in ihrer Lebensführung und auch keine gesundheitlichen Probleme. Selbst manche Alkoholiker funktionieren noch im Alltag und bekommen ihr Leben geregelt und gehen ganz normal ihrem Beruf nach. Trotzdem ist Alkoholsucht natürlich ein Problem.
Aber ich glaube nicht, dass wir weniger Alkoholkranke hätten, wenn Cannabis leichter verfügbar wäre.
Mag sein.
sicher
Solche Untersuchungen sind aber häufig politisch eingefärbt und daher mit Vorsicht zu geniessen.
Ich gehe nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit Konsumenten aus.
Ich kenne/kannte Alkoholiker und hatte auch schon heftige Probleme mit Alkoholikern. Ich kannte aber auch Alkoholiker mit denen ich nie Probleme hatte. Die waren meist älter und sind inzwischen aber alle verstorben und aktuell habe ich in meinem Umfeld niemanden, bei dem ich eine Alkoholkrankheit vermuten würde.
Ich habe auch ein paar Cannabis Konsumenten kennen gelernt. Das waren jüngere Menschen. Mindestens einer davon ist im Knast gelandet. Da mag die gesundheitliche Problematik eine andere gewesen sein, aber die Probleme das eigene Leben zu bewältigen waren um einiges größer als bei den Alkis.
H
Heinz Schmitz
Der "gesichert linksextremistische" Hanno Foest geiferte:
Wenn Du mit Deiner Kapitalismusschelte ankommst, implizierst Du regelmäßig, dass uns nur der Sozialismus rettet. Aus diesen warmen Traum wollte ich Dich gleich wecken. Die 40 Jahre Sozialismus waren sicher nicht nachhaltig.
Du bist eben etwas behindert, was Zusammenhänge angeht, besonders die zwischen Ursache und Wirkung.
Es ist eben sinnlos, mit Dir "diskutieren" zu wollen. Hast Du auch ein schönes Tattoo auf dem Hintern mit "Die Partei hat immer Recht?"
Grüße, H.
G
Gerrit Heitsch
Nicht 'mögen' sondern tun. Garantiert. Lies mal die als 'Rat park' bekanntgewordene Studie.
Hier hat jemand diese Studie als leicht lesbaren Comic aufbereitet:
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Das ist eine Legende und inzwischen widerlegt. Jedenfalls wenn du deine Drogen nicht von einem Dealer beziehst der ein Interesse daran hat dir auch Härteres schmackhaft zu machen. Was bei legalem Cannabis der Fall wäre, ebenso wie es jetzt bei Alkohol und Nikotin der Fall ist.
Da wäre zu klären ob er auch im Knast gelandet wäre wenn Cannabis legal wäre.
Gerrit
H
Heinz Schmitz
Die linke Friiiiiiedaaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:
Das genießt Ihr doch bei uns: Wir haben eine demokratische Staatsforrm, aber eine rot-grüne Gesellschaftsform. Die Pleite könnt Ihr dann der Gesellschaftsform ankleben.
Grüße, H.
I
Ivy Mike
Am Wed, 26 Jul 2023 07:57:02 +0200 schrieb Gerrit Heitsch:
Ich kenne so um die zwei Dutzend Leute, die ich vor 40 Jahren kennengelernt habe, die z.T. heute noch gerne Kiffen und keiner davon ist kriminell geworden. Darunter gibt es zwei Physiker, ein Oberkommissar, ein Staatsanwalt, ein Richter, zwei Ärzte Kernpunkt ist eher die Sozialisation. Aus einem, ich sag mal nicht dollen Umfeld auszubrechen ist sicherlich schwieriger als aus einem, ich sag mal freundlicheren Umfeld.
T
Thomas Heger
Am 25.07.2023 um 20:36 schrieb Sieghard Schicktanz:
Enkel könnte man tatsächlich mit sowas ähnlichem wie einer Schiebelehre vermessen und macht das meistens auch (ganz ohne Operation).
Wenn wir uns beim 'spreading' anscheinend einig sind (zumindest sieht das so aus), dann dreht sich der verbleibende Dispukt und die Subduktion.
Du behauptest nämlich, dass die Subduktion die 'spreading' genannte Vergößerung der Abstände zwischen Kontinenten bilanzieren würde und sich demnach im Endeffekt eine konstant große Erde ergeben würde.
Allerdings funktioniert Subduktion nicht, genausowenig wie die für die Idee der Plattentektonik nötige horizontale Bewegung von Kontionenten auf dem oberen Erdmantel entlang.
Die horizontale Bewegung wird effektiv verhindert dadurch, dass die Platten so unregelmäßig geformt sind und schon nach minimaler Bewegung irgendwo an anderen Nachbarplatten festklemmen würden.
Die Erde ist nämlich angenähert eine Kugel und komplett mit Platten bedeckt.
Nun können Stücke der Oberfläche dieser Kugel sich nur bewegen, wenn in Bewegungsrichtung etwas Platz ist und zwar entlang der gesamten Vorderkante, da die Platten ja massive Gebilde aus sphärisch gekrümmten Gestein sind und daher außerordentlich formstabil.
Da aber die Erde KOMPLETT mit Platten bedeckt ist, würde jede Platte bei jedweder Bewegung in jeder Richtung SOFORT gegen eine Nachbarplatte stoßen.
Aber nehmen wir mal an, die Platten könnten sich dennoch bewegen.
Dann hätten wir das Problem zu bewältigen, dass der obere Erdmantel nicht flüssig sondern fest ist, die Platten sehr schwer und der Erdmantel recht 'klebrig' ist.
Es wären also gewaltige Kräfte nötig, welche so eine Platte über den Mantel schieben und dafür fehlt eine offensichtliche Quelle.
Aber selbst dann, wenn man die Platten trotzdem geschoben bekommt, dann wären sie ja noch immer oben auf dem Erdmantel.
Hier käme nun 'Subduktion' ins Spiel.
Das bedeutet, dass sich so eine Platte (ca. 30 bis 50 km dick, massiv aus Stein und sphärisch gekrümmt) nach unten biegt, einen Kontinent anhebt, sich selber darunter schiebt, um dann darunter in den Erdmantel einzudringen und dort zu schmelzen.
Davon funktioniert aber überhaupt nichts, da z.B. sphärisch gekrümmte feste Körper sehr schwer nach innen zu biegen sind, der Erdmantel eine höhere Dichte als die Platten hat und außerdem fest ist und deswegen Platten schwer eindringen können.
TH
E
Erika von der Emscher
Am 26.07.23 um 07:13 Uhr stefan schrieb:
Immer nicht.
Zumindest einmal hast Du einen faschistischen General (und Massen– mörder!) „Glücksfall“ genannt, und hast Dich bis heute davon nicht distanziert.
Überdies nennst Du *jeden* eine ...
... der sich für die Belange des Volkes und der Werktätigen einsetzt.
Und wer oder was ist der, der DAS tut?
Ich sach nix, ich frach nur!
Glückauf! Erika
E
Erika von der Emscher
Am 26.07.23 um 07:51 Uhr Heinz Schmitz schrieb:
Ha, das ist korrekt.
Es muß aber nicht der kategorische Sozialismus sein, der in der DDR installiert wurde, ein moderater Sozialismus, frei nach Ludwig Erhard, tut es auch.
Ein Sozialist im weitesten Sinne ist der, der die Interessen der /Societas/ (vulgo von uns allen!) vertritt. Ludwig Erhard hat diese Bedingung erfüllt. Also war er ein Sozialist, auch wenn er jeden erschlagen hätte der ihn so nennt. Die Eigentumsfrage stellte er nicht, niemand wurde enteignet oder kollektiviert. Aber er stellte den Eignern Bedingungen, die sie zu erfüllen hatten, und schuf damit eine Gesell– schaft, in der wir alle gut leben konnten.
Benimm Dich bitte, ja!?
Oder hat Dich Deine Mutter keinen Anstand gelehrt?
Glückauf! Erika
A
Axel Berger
Erika von der Emscher wrote: From: Erika von der Emscher snipped-for-privacy@dummy.invalid Reply-To: snipped-for-privacy@t-online.de
Kannst Du Arsch bitte darauf verzichten, Dich aus meinem Filter zu mogeln. Du belästigst absichtlich und mit gewissem Aufwand Menschen, von Du sehr genau weißt, daß sie das als Belästigung empfinden. Mehr muß man über Dich eigentlich nicht wissen.
E
Erika von der Emscher
Am 26.07.23 um 12:56 Uhr Axel Berger schrieb:
Selber Arsch!
H
Hanno Foest
Am 26.07.23 um 06:44 schrieb stefan:
Ach lüg doch nicht schon wieder rum. In snipped-for-privacy@4ax.com wurde obiges nicht zitiert, mithin sich auch nicht drauf bezogen. (Und selbst wenn, müßtest du erst mal zeigen, daß es keine weiteren Alternativen gibt.)
Hanno
H
Hanno Foest
Am 26.07.23 um 06:49 schrieb stefan:
Doch, das hab ich wohl.
Du lügst schon wieder und redest von Dingen, die in snipped-for-privacy@4ax.com nicht vorkommen.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 26.07.23 um 06:55 schrieb stefan:
Verleumdung(stefan) = Wahrheit(welt)
Hanno
H
Hanno Foest
Am 26.07.23 um 07:51 schrieb Heinz Schmitz:
Ich kann nichts für deine Zwangsvorstellungen und whataboutismus-Reflexe.
Einfach mal lesen, was da steht, und nicht wild rumfantasieren, was ich vielleicht gemeint haben könnte, um dann auf etwas zu antworten, wovon gar nicht die Rede war.
Hanno
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@dummy.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Erneute Hommage an Deinen einzigen Fan, wa:
"SELBA! - SELBA! - SELBA!" - Alpentoelpel gibt eine Kostprobe seiner rhetorischen "Ueberlegenheit"!
Aber jetzt baggerst Du ja den Hanno an...
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: