Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 21 Jul 2023 07:25:45 +0200:

Aus den öffentlich zugänglichen Meßergebnissen. Achja, die sind Deiner Ansicht nach ja alle gefälscht, weil die Wissenschaftler die übrige Welt nasführen wollen, um mit der Subduktionstheorie ihre - äh, ihre _WAS_ eigentlich? Was soll denn so ein Nonsens bringen, der Welt was vorzumachen, was nicht festgestellt wurde, und dafür was anderes zu behaupten? Sowas machen doch bloß Cranks und Ckrackpots und entsprechende Charaktere? (Also Leute, die ihre Ideen und Vorstellungen nicht an der Realität überprüfen.)

Warum grade (nur?) vor Chile? der ganze amerikanische Pazifik-Rand schaut ähnlich aus, da überfähren die Amerikas schon den Bereich der pazifischen Neubildungzone von Meeresboden.

Bewegungsrichtung welcher Platten? Die pazifische Platte jenseits von Nordamerika bewegt sich doch von Osten nach Westen? Die Bildungszone, der "Startpunkt", liegt ja westlich von Nordamerika, das Material fließt dann weiter nach Westen.

Mit Hilfe eines Atlas kann man die "Richtung" erkennen, ja. Hawaii ist die östlichste Insel, zuletzt gebildet. D.h. die Platte mit der Kette schiebt sich von Osten nach Westen, wie das zu erwarten ist.

Nein, genau richtig.

So?

Da die Platten ja vielfach gebrochen sind, ist da nicht viel notwendig; und zudem bleiben die ja nicht unverformt. Zum einen sind die Platten zu einem gewissen Grad sowieso plastisch verformbar, und zum anderen werden sie das zunehmend mit der mit zunehmendem Abtauchen zunehmenden Temperatur.

Nein, müßte man nicht so unbedingt. Vor allem keine "Wellen", was soll das sein? Außerdem stimmt Deine Ausrichtung nicht.

Hast Du mal unter den Teppich geschaut? (Den Sediment-Teppich, natürlich.)

Kann ich nicht beurteilen, hast Du mal ein paar Profile oder eine 3D- Darstellung davon zur Hand?

Das ist aus Deinen Darstellungen nicht zu erkennen.

Das klingt durchaus plausibel. Könnte sein, muss aber nicht. Manche Ärzte behaupten ja, man könne die positiven Effekte auch belegen. Weiss ich nicht. Ich muss nicht täglich ein Glas Rotwein der Bier trinken. Das Gefühl nach zwei Glas Bier empfinde ich auch eher als unangenehm.

Es gibt aber durchaus einen Unterschied zwischen einem Bier und einem Joint.

Einen Joint nimmt man um sich zuzudröhnen und auch wenn das THC keine direkte körperliche Schädigung (?) verursacht, gibt es psychische Effekte, die man nicht vernachlässigen darf.

Ich habe das verschiedentlich bei jungen Menschen beobachtet, die dadurch massive Probleme bekommen haben weil sie ihr Leben einfach nicht mehr richtig auf die Reihe bekommen haben.

Das ist bei übermäßigem Alkoholkonsum sicher ähnlich und auch da kenne ich persönlich negative Beispiele. Das eine legitimiert aber nicht das andere.

Am 21.07.2023 um 20:17 schrieb Rolf Bombach:

... ...

Das würde ich bei den meisten Rauchern auch vermuten.

Aber auch wenn ich einige schwerst Alkoholkranke gekannt habe, gehe ich bei den meisten Menschen, die mal ein Bier trinken, nicht davon aus, dass die abhängig sind.

Gibt natürlich immer mal so Beobachtungen, z.B. wenn sich jemand morgens an der Supermarktkasse mit Flachmännern eindecken.

Aber wie schon an anderer Stelle geschrieben: Dass es Probleme mit Alkoholkonsum gibt, ist keine Begründung um den Zugang zu anderen Drogen zu erleichtern.

Am 21.07.2023 um 20:24 schrieb Rolf Bombach:

Es ist Whataboutism...

Am 21.07.2023 um 20:29 schrieb Rolf Bombach:

Es gab zumindest früher auch in Deutschland eine Subvention für den Tabakanbau.

Für mich ist ein Beispiel bei dem besonders deutlich wird, dass Subventionen mehr Schaden als Nutzen bringen.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

Aber Dein bescheuertes ueber-Bande-Posten, um sagen zu koennen, Du koenntest die Antwort nicht lesen, weil der Beblubberte ja in Deinem Intelligentenfilter ist, um Deinem argumentativen Zerschellen vorzubeugen, ist nach wie vor NICHT aufgehoben, bekloppte Toele.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link

snipped-for-privacy@ist.invalid (stefan) schrieb:

Ich hatte mal beim Aldi zwei Kartons je 6 Flaschen Wodka eingekauft, und die Kassentante guckte mich genau so an, wie Du das suggerierst. Dabei hatte ich nur einen Vorrat an Schwedenbitter angesetzt damals. Da ich seit der Seuche nicht einmal mehr beim Aldi war, wird die Kassentante sich bestimmt in ihrer Vermutung bestaetigt sehen, dass ich mich totgesoffen haette.

Reality check please.

Wie politisch orientiert vermutest Du mich denn? Vielleicht gibt es da ja etwas, was auf meiner Hypothesenliste noch fehlt.

Volker

Am 21.07.23 um 07:27 schrieb stefan:

Das mag sein, aber die wenigsten davon sind irgendwie links. "Die USA hat ein Einparteiensystem mit zwei rechten Flügeln"

Kein Grund, sie zu verbieten. Alkohol, Tabak...

Und viele sind trotzdem rezeptfrei erhältlich.

Ist kontrafaktisch. Cannabislegalisierung geht tendenziell mit einem Rückgang des Konsums durch Jugendliche einher.

formatting link
formatting link
formatting link
Hanno

Am 21.07.23 um 07:40 schrieb Thomas Heger:

Dann ist es ja gut, daß ich Vancouver überhaupt nicht erwähnt habe.

Nö, andersrum. Vancouver ist schon länger so

formatting link
(Artikel von 2012) *aufgrund* von herkömmlicher Drogenpolitik. Und weil nichts anderes geholfen hat, versucht man es jetzt mit Legalisierung.

formatting link
Hanno

Am 22.07.2023 um 00:45 schrieb Hanno Foest:

whataboutism

whataboutism

glaube ich nicht, egal wer sowas behauptet

Am 15.07.2023 um 17:27 schrieb Erika Ciesla:

Ein paar Zeilen weiter oben hattest du geschrieben, dass man das doch müsse.

Zitat von dir: " Jedoch genügt es nicht einfach nur „NEIN!“ zu brüllen,...

Also falsifizier doch!

TH

Am 21.07.2023 um 21:14 schrieb Sieghard Schicktanz:

'Growing Earth' ist keineswegs eine neue Idee.

Hilgenberg hat 1930 ein Buch darüber geschrieben, war aber nicht der erste, der sowas wie Erdwachstum vermutet hat.

Relativ bekannte Vertreter der Idee von der wachsenden Erde waren Prof. Heinz Haber und Paul Dirac.

Die nun 'crackpots' zu nennen, das würde ich mich aber nicht trauen.

Und auf die Frage 'qui bono' kann man sich selbstredend auch eine passende Antwort überlegen.

Wie wäre es mit 'abiogenic oil', welche zur wachsenden Erde natürlich super passen würde, und der Frage, wer wohl etwas gegen Erdöl aus der Tiefe des Erdinnern haben könnte.

Dazu passend wäre dann die Frage, ob man nun Materie aus dem Nichts erschaffen kann und wenn ja, dann von welcher Sorte und wer da ggf. etwas dagegen haben könnte.

Oder man könnte evtl. die komplementäre Situation betrachten und sich fragen, ob man Materie auch einfach so ins Nichts verschwinden lassen kann.

...

TH

Am 07.07.2023 um 07:42 schrieb Thomas Heger:

Nein, die Zeit hatte ich nicht vergessen sondern weggelassen, da 'Klima' schon sowas wie 'gemitteltes Geschehen in der Luft an einem Ort' meint.

Wenn ich also von beispielsweise 'aridem Klima' spreche, dann meint das einen Typ von Wettergeschehen, welcher für einen bestimmten Ort vorherrschend wäre.

Hierbei wird dann das jeweilige Wettergeschehen über die Zeit gemittelt und das Ergebniss einem Typ zugeordnet und dieser 'Klima' genannt.

Aber man kann schlecht über alle Orte das Klima mitteln, da das Ergebniss überhaupt keinen Sinn ergibt.

Der Ausdruck 'Klima' wird auch verwendet für den Zustand der Luft an einem Ort und zu einer bestimmten Zeit.

Das Problem ist natürlich eine gewisse Mehrdeutigkeit des Begriffs, wenn man das gleiche Wort für verschiedene Sachverhalte verwendet.

Meiner Meinung nach wäre aber die weiter oben beschriebene Bedeutung die passendste Verwendung des Begriffs 'Klima'.

TH

Die Idee ist nur zur Zeit nicht beliebt, weil die Vermessung der Erde durch Satelliten sie quasi widerlegt:Zur Zeit waechst die Erde nicht. Sollte sich das mal aendern, d.h. ein Wachstum nachgewiesen werden wuerde das wieder anders aussehen.

Hat mit Erdwachstum nichts zu tun, und ist inzwischen sogar nachgewiesen. Die Frage ist nur wie hoch der Anteil an abiogenic Erdoel in den ausgebeuteten Oellagerstaetten ist, das ist umstritten.

Ist bisher experimentell nicht nachgewiesen ausser Paarerzeugung und Paarvernichtung, aber dabei wird immer symmetrische Materie und Antimaterie vernichtet oder erzeugt.

Am 21.07.2023 um 20:42 schrieb Rolf Bombach:

???

Der Zustand der Luft an einem Ort wird 'Klima' genannt.

Das Wetter ist ein wichtiger Bestandteil davon, bestimmt also nicht das Klima, sondern ist ein Aspekt davon.

Wind, Wolken, Regen, Nebel und Schnee usw. sind dabei aufzufassen als Zustände der Luft. Außerdem scheint die Sonne, gibt es Gezeiten und gelegentlich explodiert ein Vulkan.

Allerdings wirken auf das Klima noch andere Faktoren ein, die nicht Bestandteil der Luft sind, also insbesondere der Boden und dessen Beschaffenheit.

Aber das Wetter ist Teil des Geschehens in der Atmosphäre und gehört damit zum Klima.

TH

Arides Klima bedeutet nur dass im Mittel mehr Wasser verdunstet als als Niederschlag herunterkommt. Es gibt allerdings Orte da ist das Klima uebers Jahr Arid, mit einer Humiden Regenzeit. Dort ist Ackerbau ohne Bewaesserung moeglich.

Das ist allerdings auch schon fuer einen Ort so. Berlin im Juli hat ein voellig anderes Klima als Berlin im Januar. Wenn man ueber sowas mitteln kann, dann kann man auch ueber die ganze Welt mitteln...

Das Klima von Berlin im Juli...

Am 21.07.2023 um 19:41 schrieb Rolf Bombach:

Meiner Ansicht nach steigen leichtere Gase doch auf.

Man kann dies rel. gut an warmer Luft erkennen.

Warme Luft erzeut bekanntlich Aufwinde, weswegen sich die Mischung aus kalter und warmer Luft 'en bloc' nach oben bewegen muß.

Deine Annahme, dass alle Gase eine ideale Mischung bilden würden, die muß daher falsch sein.

Zwar ist zu vermuten, dass sich stabile Gleichgewichtszustände nach längerer Zeit doch ausbilden. Aber die dafür erforderliche Zeit dürfte idR länger sein als übliche Klimata stabil sind.

Da es ja Tag und Nacht gibt, wird die Atmosphäre nicht lange im selben Zustand verharren und darauf warten, dass sich die Gase gut gemischt haben.

Statt dessen haben wir es immer mit mehr oder weniger deutlich nicht-idealen Zuständen zu tun.

Diese Zustände der Atmosphäre haben dann Gebiete, wo es von dem einen Stoff mehr gibt als in anderen Gebieten.

Die leichteren Gase erzeugen dann Aufwinde und die schwereren Abwinde.

Besonders ausgeprägt dürfte dies bei Wasser in Gasform auftreten, da Wasser ein sehr leichtes Gas ist. Allerdings kondensiert Wasser gerne in größerer Höhe und bildet Tröpfchen, die wiederum schwerer als Luft sind.

Da Tröpfchen nun auch viel kleiner sind als das Gas, auch welchem sie gebildet wurden, erzeugen Wolken Tiefs.

Das alles und einiges andere mehr bewirkt, dass das Wetter recht kompliziert ist und sich ständig Luftmassen hin und her bewegen.

Und diese haben keineswegs alle die gleiche Zusammensetzung, da es recht lange dauern kann bis sich gleichmäßige Mischungen gebildet haben.

...

TH

Am 22.07.2023 um 00:50 schrieb Hanno Foest:

Stimmt, das hatte ich getan und du hast darauf geantwortet.

Man kann etwas an der Wortwahl erkennen, da 'Entkriminalsierung der Drogen' genannt wird anstatt 'Entkriminalsierung des Drogenkonsums' (bei Aufrechterhaltung der Strafbarkeit des Drogenhandels'.)

Legalisierung der Drogen ist also das falsche Ziel, da ja nicht der Drogenkonsum gefördert werden soll.

Im Grunde soll schon der Drogenkonsum insgesamt zurückgedrängt werden und die 'Entkriminalsierung des Drogenkonsums' wäre ein Mittel dafür.

Der Grund ist, dass dann Drogensucht ein medizinisches und kein juristisches Problem wäre und man die Behandlung kostengünstig und legal mit dem echten Stoff durchführen könnte.

Dadurch würde der illegale Markt für Drogen schrumpfen und man hätte es mit weniger Delikten insgesamt zu tun, da Beschaffungskriminalität weitgehend wegfällt und der eigentliche Konsum nicht mehr verfolgt wird.

TH

Die Kühltürme sind doch da, um bodennahe Chemtrails auszustoßen?

Okay, ich bin schon ruhig, Trolle nicht füttern, usw usf

Thomas Prufer

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required