May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Thomas Prufer
Ein Ansatzpunkt wäre Wikipedia:
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"Seitdem hat sich die Genauigkeit, mit der die mathematische Erdfigur bekannt ist, zunächst alle 50 Jahre verdoppelt. Um 1965 bewirkte die Satellitengeodäsie eine enorme Genauigkeitssteigerung auf 20 Meter und stößt nun bereits in den Zentimeter-Bereich vor. Neu entwickelte Gradiometrie-Satelliten wie GRACE (2004) und GOCE zielen sogar auf die Änderungen der Erdfigur, die im Bereich von einigen Millimetern pro Jahr vermutet werden. "
Und im Wikipedia-Artikel sind Quellen verlinkt, die man studieren könnte, wenn man wollte.
Jahaaaa, genau!!!! dieses Schwerefeld ist vermessen!!!
(sorry Kalauer musste sein)
Aber du magst ned begreifen wollen, oder?
Thomas Prufer
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T
Thomas Heger
Am 19.07.2023 um 06:46 schrieb Thomas Prufer:
Die Webseite fängt schon mal schlecht an mit:
"Der Erdradius ist der Radius der als Kugel angenäherten Gestalt der Erde (Geoid), der „Erdkugel“. "
Ein Radius ist nämlich ein Vektor und verbindet den Erdmittelpunkt mit einem Punkt der Erdoberfläche.
Diese Größe kann man ganz schwer ermitteln, da der Messung nicht direkt zugänglich.
Aber man kann eine Kugel definieren, die das gleiche Volumen besitzt wie die Erde und deren Radius bestimmen.
Allerdings ist die Erde keine Kugel, sondern eher ein Rotationsellipsoid, noch dazu leicht 'verbeult'.
Jetzt wird es sehr schwer, das Volumen der Erde direkt zu messen, da die jeweilligen Erdradien ja nicht direkt messbar sind.
Aber irgendwie wird es wohl schon möglich sein, die Erde durch eine volumengleiche Kugel anzunähern.
Aber deren Radius ist nicht real messbar, weil die Erde ja keine Kugel ist.
Was genau da nun auf den Millimeter genau gemessen wurde, das kann ich wirklich nicht sagen.
...
TH
E
Erika Ciesla
Am 19.07.23 um 07:21 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja – DAS muß man erst mal auf sich wirken lassen.
Nö, die ist gut.
Die paßt lediglich nicht in Deinen Wahnsinn, und darum ignorierst Du sie.
… ist mit einer ausreichenden Genauigkeit bekannt!
👋️😊
ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
T
Thomas Prufer
Dann miss halt den Abstand mehrerer Punkte auf der Erdoberfläche, die die Erde umspannen?
Nochmal: in welcher Größenordnung soll denn das "growing" in "Growing Earth" liegen?
Entweder du setzt dich hin, und rechnest so grob mal aus:
- vor X Jahren keine Ozeane, geschlossene Landfläche
- jetzt Ozeane
- Ozeane machen Y Kilometer Umfang aus
--> Die Erde wachse mit Y/X Kilometer pro Jahr.
Nur so ganz grob reicht, ein Bereich "von-bis" zB.: 2000 km/ 10^9 Jahre, irgendwas, von mir aus auch Tonne/Jahr.
Oder du sagst: weiß ich nicht, kann man nicht sagen.
Aber solange du nur Aussagen triffst die prinzpiell nicht überprüfbar sind, bleiben diese sinnleeres Geschwafel.
Aber ehrlich, nachdem du gerne mal irgendwelche Sachen annimmst, und aus den Annahmen dann konstruierst als ob dies felsenfeste Fakten seien: ich erwarte du kneifst, irgendwas mit "kann man nicht berechnen"...
Mach die drauf gefasst: die Tatsachen könnten deinem Weltbild widersprechen.
Thomas Prufer
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sagst Du dumme Toele von Deiner Tagesschau auch immer.
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
DAS ist tatsächlich die einizge Methode, mit der man das Erdwachstum real messen kann-
Growing Earth würde dann vorhersagen, dass sich alle Platten voneinander weg bewegen, weswegen Subduktion nicht vorkommt.
Was wir 'Subduktionszonen' nennen wären dann auch Spreading-Zonen.
Ich kann so eine Berechnung leider hier nicht präsentieren, da es mir bisher nicht auf die Geschwindigkeit des Erdwachstums ankam, sondern nur qualitativ auf die Tatsache an sich.
Aber man kann sich eine Karte des Alters der Meeresböden anschauen und dann aus dem Alter auf die Wachstumsrate schließen.
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Die Rechnung sollte nicht allzu schwer sein. Allerdings hatte ich sowas bisher nicht gemacht.
Ich werde das evtl. mal in Angriff nehmen, habe aber bisher sowas nicht im angebot.
Meiner Meinung nach hat Hilgenberg so eine Berechnung tatsächlich angestellt, bin mir aber nicht sicher.
TH
T
Thomas Heger
Am 29.06.2023 um 10:03 schrieb Hanno Foest:
Niemand regt sich über den Cannabiskonsum sonderlich auf.
Worüber sich Leute aufregen, das wäre die Drogenpolitik der Regierung der Kanadischen Stadt Vancouver:
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Vancouver versinkt im Chaos aus Obdachlosigkeit, Drogen und Kriminalität auf Grund einer politischen Richtung, welche man anscheinend 'Progressive' nennt.
Das Ziel derartiger 'Progressivität' scheint die mutwillige Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft zu sein, wobei Drogen ein Mittel sind.
TH
H
Hanno Foest
Am 20.07.23 um 07:37 schrieb Thomas Heger:
Lies doch noch mal den oben zitierten Verbaldurchfall von "stefan" (3. und 5. Zitatebene).
Hanno
S
stefan
Am 20.07.2023 um 13:13 schrieb Hanno Foest:
"Aber wer die Legalisierung von Canabis fordert ist eine Drecksau die Schaden anrichten will. Und es ist bezeichnend, dass es gerade die Linksfaschisten sind, die die Legalisierung fordern."
Was ist an der Aussage falsch?
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 20 Jul 2023 07:24:29 +0200:
Könnte. Wenn man sowas mäße.
Nur _kommt_ Subduktion halt vor, und aus den 'Subduktionszonen' "spreded" nix 'raus, sondern verschwindet dort nach innen.
...
Eine nicht beobachtbare "Tatsache" kann nicht "qualitativ" erschlossen werden - Du hechelst einem Phantom hinterher.
Ja, auf die Wachstumsrate des so beobachtbaren Meeresbodens. Wo der Meeresboden dann abrupt aufhört und genauso abrupt von Shelfmaterial mit einem ganz anderen Alter ersetzt wird (eine Diskontinuität), bricht die Verfolgbarkeit allerdings ab. Sowas gibt es nicht im Atlantik, aber auf Tausenden von Kilometern im Pazifik, und grundsätzlich in Verbindung mit den tiefsten Tiefseegräben. All das fehlt im Atlantik, der sich meßtechnisch bestätigt verbreitert.
Die Rechnung hab' ich Dir vor einiger Zeit geliefert, ausgehend von den Werten, die Dein Referenz-Visualist, Neil Adams, in seinem Video erwähnt bzw. darstellt. Es kommt nicht hin, bei weitem nicht. Schau's Dir mal an und liefere Deine Gegendarstellung.
H
Hanno Foest
Am 20.07.23 um 19:10 schrieb stefan:
Die wenigsten mit einem Rest von mentaler Bodenhaftung in der Realität würden auf die Idee kommen, die USA (23 der 50 Bundesstaaten mit legalem Cannabis als Rauschmittel, 38 der 50 Bundesstaaten mit legalem Cannabis als Arzneimittel, 60 Prozent für legales Cannabis zum Freizeitgebrauch) in die Nähe von "Linksfaschisten" zu rücken. Aber wenn du meinst :]
Hanno
T
Thomas Heger
Am 20.07.2023 um 20:21 schrieb Sieghard Schicktanz:
Das schließt du genau woraus?
Eine 'Subduktionszone', wo man angeblich Subduktion direkt messen kann, ist die Zone vor der Küste von Chile.
Allerdings stimmen die Form des Meeresgrundes und die Bewegung der Inseln auf diesen Platten nicht mit der angenommenen Bewegungsrichtung der Platten von Westen nach Osten überein.
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Bei den Hawaii Inseln kann man nämlich erkennen, dass sich die Inseln in der entgegengesetzten Richtung über einen 'hotspot' bewegen.
Die aktivsten Vulkana befinden sich also im Osten des Archipels, während die ältesten sich am weitesten im Westen befinden.
Die Platte mit den Hawaii Inseln schiebt sich also in die falsche Richtung.
Auch kann man etwa die Osterinseln ansehen als Bruckstücke einer ehemals gößeren Platte, die vom Südamerikanischen Kontinent wegdriften.
Für Subduktion bräuchte man übrigens etwas, das man in der Realität nicht findet:
Das Abtauchen einer Platte im Untergrund erfordert eine seitliche Stauchung der Platten und eine Dehnung in der Längsrichtung.
Das liegt daran, dass Platten sphärisch gekrümmt sind und sich seitlich stauchen müssen und quer dazu dehnen, damit man die Sphärenschale ins Innere biegen kann.
Man müßte also Stauchungen und daraus resultierende Wellen in Ost-West-Richtung finden und Längsrisse in Nord-Süd-Richtung.
Der Meeresboden zeigt aber nichts dergleichen.
Statt dessen sieht der Meeresboden des Pazifik vor Chile so aus, als hätte jemand einen riesigen Zahnspachtel von Ost nach West darüber gezogen.
Also stimmen Beobachtungen und die Folgerungen aus der Subduktions-Hypothese nicht überein, weswegen die These, dass sich dort die Platte mit dem Meeresboden unter Südamerika schiebt falsch sein muss.
...
TH
S
stefan
Am 20.07.2023 um 23:19 schrieb Hanno Foest:
Es gibt auch den USA seltsame politische Bestrebungen.
Drogen sind schädlich. Und viele Arzneimittel sind gefährlich, wenn sie nicht unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.
Cannabis mag als Arzneimittel in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Das ist aber noch kein Grund, es weiter zu legalisieren, denn das erleichtert nicht nur den erwachsenen Spinnern, die sich das Hirn eh schon weggekifft haben, den Zugang zu Drogen, sondern auch Jugendlichen.
T
Thomas Heger
Am 20.07.2023 um 23:19 schrieb Hanno Foest:
Vancouver liegt allerdings nicht in den USA sondern in Kanada.
Die Verwahrlosung von Vancouver ist nun Folge der liberalen Drogenpolitik einer Partei die sich 'progressiv' nennt.
Anscheinend haben die in Vancouver etwas falsch gemacht.
Nämlich haben sie 'Entkriminalisierung von Drogenkonsum' missverstanden als 'Legalisierung von Drogen' und als Aufforderung zur Anarchie.
'Entkriminalisierung von Drogenkonsum' dient aber keineswegs der Förderung des Drogenkonsums, sondern dient der Bekämpfung des Drogenhandels und letztlich der Drogensucht.
Das leuchtet nicht so ohne weiteres ein, stimmt aber.
Die 'Entkriminalisierung von Drogenkonsum' bewirkt nämlich, dass schwer drogenabhängige durch staatliche Stellen preiswert mit 'Stoff' versorgt werden können.
Dadurch wird dem Drogenmarkt schon mal ein großer Teil der Substanz genommen, da die 'Freizeit-Konsumenten' ja nicht so viel Umsatz bringen wie die schwerst abhängigen.
Außerdem belasten die Abhängigen dann nicht mehr so stark Polizei und Justiz.
Dadurch und durch den weitgehenden Wegfall von Beschaffungskriminalität entschärft sich die allgemeine Lage dann schon ganz erheblich.
In Vancouver wurde aber der genau umgekehrte Weg beschritten, welcher zu Anarchie und Chaos geführt hat.
TH
C
Carla Schneider
Alkohol ist allerdings nicht harmlos, Alkoholiker werden koerperlich abhaenging, und viele sterben daran:
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Eigentlich nicht,denn der Alkohol ist ja das Gegenbeispiel, das jeder kennt. Warum gibts eigentlich kein Werbeverbot fuer Alkoholika ?
Warum die Ungleichbehandlung von Cannabis und Alkohol ? Wuerde doch nur Sinn machen wenn Cannabis gefaehrlicher als Alkohol waere, so wie es aussieht ist es aber umgekehrt.
R
Rolf Bombach
Thomas Heger schrieb:
Die Gase werden beim üblichen Atmosphärendruck und üblichen Temperaturen hinreichend gut als ideale Gase beschrieben. Jedes führt da sein Eigenleben. Jedes hat seinen eigenen exponentiell abnehmende Konzentrationsverlauf. Stickstoff hat eine 1/e-Höhe von ca. 8 km, CO2 dann halt etwa 5.5 km. Bis in DE erhältliche Landerhebungen wird man also keine grosse Konzentrations- verschiebung feststellen können, schon gar nicht in Bodennähe.
Hatten wir hier schon zig-mal diskutiert. Leider kommt das bei einigen mental nicht an. Hast du dir schon mal überlegt, dein Diplom zurückzugeben?
Dass unverdünntes CO2 erst mal zu Boden sinkt, ist ja Allgemeinwissen. Wird bereits in der Schule demonstriert, mit dem Umfüllen von CO2 in andere Gefässe. Aber irgendwann diffundiert es auseinander und bildet seinen eigenen Konzentrationsverlauf im Schwerefeld der Erde. Insbesondere trennen sich Auspuffgase nicht nach dem Auspuff, wo dann CO2 absinkt, Stickstoff aufsteigt, Wasser erst recht, und Sauerstoff hat's bei lambda 1 eh nicht mehr.
R
Rolf Bombach
Andreas Bockelmann schrieb:
Ein Gemisch von CO2, N2 etc von luftähnlicher Zusammensetzung wird sich nicht trennen.
Methan strebt seine eigene Konzentrationsverteilung an. Es sind nicht andere schwerere Gase, welche das Methan nach oben aufschwimmen lassen. In einen Ballon eingesperrt sieht das natürlich anders aus. Schon mal was vom Modell des idealen Gases gehört?
Auch das ist eine Propagandalüge.
A
Axel Berger
In Ruhe und ohne Konvektion. Bis mindestens zu den höchsten Wolken gilt es also nicht, Darüber, Reiseflughöhe 10 km, liegen die Jetstreams und wie es ganz weit oben aussieht weiß ich nicht
R
Rolf Bombach
Thomas Heger schrieb:
Um wieviel leichter ist diese feuchte Luft? Übrigens, in diesem Zusammenhang ist relative Feuchte kein guter Faktor. Ausserdem ist es eher ein Wettrennen zwischen Druck und Temperatur.
Das bei der Kondensation gewaltige Menge an Wärme freiwerden, wird wieder mal kurzerhand unterschlagen.
Von seltenen lokalen Phänomenen wie "Föhn" mal abgesehen.
R
Rolf Bombach
Der Habakuk. schrieb:
Logischerweise alle.
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