Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Erika Ciesla schrieb:

Ich habe eine gewisse Affinität zu Theobromin ohne Methyl.

Was eigentlich komisch ist, da sich Hexafluoride diverser Uran-Isotopen per Zentrifuge auftrennen lassen :-). Grüße, H.

Das ist wieder so eine populärwissenschaftliche Veröffentlichung von Leuten, die sich für erziehungsberechtigt halten: Da wird doch nur rumgeschwurbelt.

Wieviel Alkohol konsumiert denn der typische "Alkoholsüchtige"?

Weil das Schwachsinn wäre. Wenn ich im Supermarkt eine Packung mit Rumkugeln kaufe und die an der automatischen Kasse einscanne, gibt es Alarm, und die Aufsicht muß das Gerät freischalten, nach Inaugen- scheinnahme meiner Person und Zertifizierung meiner Erwachsenheit.

Als ob sich ein Jugendlicher mit Schoko-Rumkugeln besaufen könnte.

Warnen ist ja auch ok. Aber den Genuß-Trinker oder Genuß-Raucher pauschal mit Alkohol- oder Tabaksüchtigen gleichzusetzen geht zu weit. Das ist typisch rot-grün.

Was würde ein Alkoholsüchtiger denn nehmen, um den Rausch zu steigern? Kokain?

Grüße, H.

Das tun sie ja nicht. :-)

Das nennt sich Uran-Anreicherung, nicht Uran-Auftrennung, und wenn Du Dir die technische Durchführung anschaust, siehst Du auch warum.

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Der Stickstoff und das CO2 "trennen" sich ja auch in der Erdatmosphäre. Sie haben jeweils eine eigene vertikale Schichtung mit exponentiell abnehmendem Partialdruck. Bei stärkerer Gravitation, was man in einer Zentrifuge simulieren kann, ist der Effekt stärker. Man kann den Effekt zur Trennung verwenden.

Eine 1:1 Mischung aus CO2 und Luft in einer vertikalen Pipeline hat auf Zugspitzhöhe etwa noch 45:55 Mischungsverhältnis. Viel Spass beim Kaskadieren.

Professor Schumacher hat in Bern eine Anlage zur Trennung von Chlor- und Argonisotope hobbymässig selber gebaut. Trennkraft war nur die normale Schwerkraft. Die Anlage war aber nicht so aufgebaut wie die Erdatmosphäre im Freien.

Ja, selbstverständlich. Ich gehe aber davon aus, dass die Klimaleugner angehende Wetterleugner sind. Dass die nächste Gewitterzelle nicht wartet, bis das CO2 "sedimentiert" ist, ist dem aufmerksamen Beobachter durchaus klar. Aber diese Leute haben schon eine Meinung und wollen daher nicht aufmerksam beobachten.

Es wird alles durcheinandergequirlt. Unser Prof für Atmosphärenchemie sagt immer treffen: Aerosole sind Körper schwerer als Luft, die dennoch mit der Luft mitfliegen. Also auch Saharastaub, Hausdächer, Wohnwagen, je nach Lage und Wetter. Zumindest in Süddeutschland ist Saharastaub ein wiederkehrendes Wetterphänomen. Ich möchte hier nicht über das Molekulargewicht von Sandkörnchen spekulieren.

Mich wundert, dass sich noch kein Schwurbler gemeldet hat mit der Idee, die Kohlekraftwerke hätten die Kühltürme nur, um bodennahes CO2 abzusaugen.

stefan schrieb:

Das ist so mehr oder weniger die Definition von Alkoholiker. Meist garniert mit "ich könnte jederzeit aufhören".

Die Zeiten, als man nur Alkoholiker war, wenn man mehr trank als der Hausarzt, sind vorbei. Das war idR auch schon eine ziemliche Hürde.

"Regelmässig" ist allerdings so eine salvatorische Klausel, das kann auch Quartalssäufer, Ballermänner etc. umfassen. "Ständig" im Sinne von mehr oder weniger täglich trifft das Problem eher. Langsam verbreitet sich auch endlich die Erkenntnis, dass es bei Alkohol keine untere Grenze gibt, die unbedenklich wäre. "Täglich ein Gläschen Rotwein ist gesund" und dergleichen kommt von Leuten, die davon irgendwie profitieren.

Immer wieder interessant, dass solche Postings wie das deinige nur aufpoppen, wenn sich mal einer wehrt und auch nur ansatzweise so zurückschiesst, wie er getroffen wurde.

Jaja. Ich bin ja kein <wasauchimmer>, aber...

Hallo Rolf,

Du schriebst am Fri, 21 Jul 2023 12:19:56 +0200:

...

Du kannst Thomas doch nicht nachtragen, daß in Berlin ein "Föhn" generell ein Elektrogerät zum Haaretrocknen nach dem Duschen oder Baden ist.

Thomas Heger schrieb:

Vancouver hat zu spät "linke" Drogenpolitik gestartet. Deutschland war da schneller, daher sind diese Probleme hier kleiner. Es ist also exakt gegenteilig, wie du schriebst. Aber das ist ja nichts neues.

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Ich hoffe, der Spiegel ist dir nicht zu linksliberalprogressiv.

Es wird von einer peer-reviewed Publikation berichtet. Das ist das Gegenteil von Schwurbeln.

Das wird nicht überprüft, dazu reichen die Mittel nicht. Geprüft wird die kalendarische Volljährigkeit.

Testkäufe haben gezeigt, dass Jugendliche problemarm literweise Stoff kaufen können. Das hat zu Gesetzen geführt, die den Supermarkt zwingen, das zu kontrollieren. Diese Märkte stehen dann auch in der Statistik besser da. Und ja, es ist für den Betroffenen ärgerlich. Bei mir typischerweise mit _einer_ Dose Bier. Mein eventuell etwas zu lauter Einwand: "Ich bin pensioniert, ich darf ein Bier mitnehmen" war dann für den Kassierer etwas peinlich.

Der Übergang ist fliessend. Die Mehrzahl der Raucher ist abhängig, auch wenn sie immer das Gegenteil behaupten. "Von drei Menschen, die zum ersten Mal eine Zigarette probieren, werden zwei später täglich rauchen."

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Und was soll ein Genuss-Trinker sein? Seltene Spezies.

Nein, mehr Alkohol.

stefan schrieb:

Nein. Das Messen mit gleichen Ellen nennt man Kritik. Das mag Neuland für dich sein, ist aber dennoch so.

Also der Staat, der in seiner Regelungswut Cannabis verbietet und uns damit die Freiheit wegnimmt.

Und wer ist eigentlich dieser "Staat"?

Die Frage in der freien Marktwirtschaft ist, wer mit was wieviel verdient.

Das Phänomen ist real und m.W. erklärt. In der Gruppe der völlig Enthaltsamen sind auch alle die enthalten, die aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken dürfen. Die wenigsten von denen sind völlig gesund. Und schon sinkt die Lebenserwartung der Gruppe unter die der untersten Wenigtrinkergruppe.

Ich profitiere insofern, als ich nicht bei jedem Glas Bier vorwurfsvoll angsehen werde.

Heinz Schmitz schrieb:

Das lag an der Statistik. Meine beiden Nachbarn haben sich zu Tode geraucht. Und das war nicht sehr lange nach der Pensionierung.

stefan schrieb:

Dein Beissreflex ist wirklich fix.

Das war ein humoriger Einwurf. In der Schweiz wurde Tabak angebaut und dieser Anbau wurde subventioniert. Und da fragt man sich natürlich, welche Wege die Tabaksteuer nimmt. Sorry, war für DACH und nicht für DE gedacht.

stefan schrieb:

Fehlt nur noch die Behauptung, die linksrotgrün versifften ökoterroristischen Parlamente hätten das eingeführt.

DER GELAeUTERTE schrieb:

Wie schon bei der Tabak-, Alkohol-, Bier- und Branntweinsteuer. Und Schank-, Brenn- und Verkaufslizenzen. Und natürlich der Schaumweinsteuer zum Aufbau der Kaiserlichen Kriegsmarine.

Thomas Heger schrieb:

Das ist zutreffend. Das Wetter ist ein Klimafaktor. Eine Frage wäre allerdings, wie stark dieser Faktor ist.

Am 21.07.23 um 20:24 Uhr Rolf Bombach schrieb:

Die Eingrenzungen waren bedingt und wurden mittlerweile wieder aufgehoben.

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

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