Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 06 Jul 2023 07:14:18 +0200:

Ja, sicher. Mit Mikrowellen oder anderer elektromagnetischer Strahlung läßt sich Materie auf vielfältige Arten beeinflissen. Damit kann man erhitzen, zerstäuben, schweißen, und vieles mehr.

Da braucht weder was in einen abgeschlossenen Raum eindringen noch etwas entstehen, was nicht vorher vorhanden war. Es _entsteht_ aber tatsächlich was, nämlich Partikel (-> Staub), die durch die Mikrowellenstrahlung aus der innenliegenden Oberfläche des "Versuchsraums" herausgerissen werden. Das fällt unter die o.g. Wechselwirkungskategorie "zerstäuben".

Genau, das würde ich sogar _erwarten_.

Ausreichend Energie muß man wohl aufwenden, ob "'hart' gepulst" wichtig sein könnte, kann ich nicht sagen.

und ist mit Sicherheit auch gemacht worden.

Du Ärmster, nichtmal 'n ausgedientes Militätradrgerät kannste Dir leisten.

[Growing Earth]

Und dabei alle anderen näherliegenden Erklärungsmöglichkeiten ausblendet, unter Mißachtung aller anerkannten Erkenntnisse der Forschung.

Schwurbelei? Ja, sicher. Die Werbewirtschaft läuft damit bestens. ...

...

(Einer anderen Theorie nach wäre ähnliches vor Urzeiten auch beim Schwarzen Meer passiert, habe ich mal wo gelesen.)

Issja interessant. Naja, daß Afrika und Europa leicht auseinanderdriften, soll ja auch schonmal nachgemessen worden sein. Und der Meeresausläufer Suez soll sich auch erweitern. Ist halt eine geologisch nicht ganz stille Region dort.

Das wird aber beim Mittelmeer bisserl schwierig - da sollte man eher das Gegenteil erwarten (und sowassoll beim Schwaren Meer sogar schon gefunden worden sein; man fand Artefakte, die eigentlich nicht unter Wasser hätten liegen können sollen.)

von Bildhauern aus dem Felsen gearbeitet wurden, um die Köpfe der "anerkannt anerkennenswerten" amerikanischen Präsidenten darzustellen. Oder meintest Du was anderes?

...

Na, es reicht. Die Tiefseegräben an den Rändern des Pazifik sind schon ein paar tausend km lang.

Ein "Wachstum des Mittelmeers" braucht schon deswegen keine Subduktion, weil da nix "verschwinden" muß, sondern was auseinandergezogen wird. Du verlierst Deinen eigenen Faden, weil der Dir noch beim Schreiben zerfällt.

Hallo Hanno,

Du schriebst am Thu, 6 Jul 2023 09:43:09 +0200:

Irrelevant. Wissenschaftlich sind Meinungen lediglich als Quellen für Ideen zu Experimenten für die Überprüfung von Theorien zum Beschreiben von erwarteten Beobachtungsergebnissen brauchbar. Die Ergebnisse führen zu Erkenntnissen über mögliche Funktionsweisen und Zusammenhänge, mittels derer man versucht, die zukünftigee Entwicklung der Umgebung verstehen und vorauszubestimmen zu können.

Am 06.07.23 um 20:42 schrieb Sieghard Schicktanz:

Eben.

Hanno

Am 06.07.2023 um 20:38 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich meine ja, dass 'Raumzeit' ein reales physikalsches Phenomen wäre und die beobachtete Welt eine interne Struktur darin.

Dabei hat die Raumzeit eine ganz und gar ungewöhnliche Eigenschaft, die zu schwer verständlichen Konsequenzen führt.

Die Raumzeit hat nicht vier Raumachsen, sondern die Zeitachse kann man (theoretisch) ins räumliche verdrehen.

Die beobachtbare Welt stülpt sich dabei sozusagen um und was eben noch sichtbar war, das wäre dann weg.

Daher gehört zu jeder denkbaren Zeitachse eine beobachtbare Welt, aber man kann sich immer nur in einer davon aufhalten. Jede Welt hat also 3+1 Dimensionen. Welche das aber sind, das ist änderbar, wobei die Zeitachse die Raumachsen determiniert.

Diese anderen Welten durchdringen sich dabei gegenseitig, ohne dass man das merken könnte.

Wenn man das System jetzt durcheinanderbringt, dann poppt Materie aus der einen Welt in der anderen aus dem Nichts auf oder verschwindet ins Nirgendwo.

Als Mittel dazu hatte ich mir gedacht würden gepulste Mikrowellen taugen, wobei es hauptsächlich auf die magnetische Komponente ankommt.

Es ist mehr eine Frage der Information als der Energie.

Energie stellt die Raumzeit imho ausreichend zur Verfügung.

Davon gehe ich auch aus.

Ja, leider bin ich nicht sonderlich wohlhabend. Und ausgediente Radargeräte will ich garnicht haben.

Klar, das Schwarze Meer ist auch ein SUPER Beispiel.

Man kann den Riss nämlich ohne Schwierigkeiten erkennen, durch welchen die frühere Senke mal vollgelaufen ist.

Dieser Riss sind natürlich Bosporus und Dardanellen.

Hier erkennt man leicht, dass irgendwas die Europäische und Asiatische Seite auseinandergerissen haben muß.

Wie aber sind die Alpen entstanden, wenn Afrika und die gesamte Afrikanische Platte von Europa WEG driftet?

Man erkannt also, dass rings um Afrika herum ALLE Platten von Afrika WEG driften und dass der Kontinent dabei ist im Osten durchzubrechen.

Nämlich driftet Südamerika nach Westen, Saudi-Arabien nach Osten und Europa nach Norden (alles relativ zu Afrika).

Wie soll das aber gehen mit Plattentektonik?

Siehste!

Monument Valley ist die sandige Wüste, wo so 'Schlote' herumstehen.

Man kann diese Gegend unglaublich oft in Western sehen, wo die Cowboys über den früheren Meeresboden reiten, während im Hintergrund diese bizarren Berge stehen.

Plattentektonik basier auf der Idee, dass die Kontinente quasi auf 'Förderbändern' sitzen und von denen umhergezogen werden, weil eine Seite im Boden verschwindet (Subduktion), während auf der anderen Seite neuer entsteht.

Also muß zu jedem 'spreading' (Grabenbildung mit Bildung neuen Bodens) am anderen Ende der Platte auch eine Subduktionszone liegen.

Abgesehen davon, dass das Wandern der Platten dann an der sphärischen Form der Erdoberfläche scheitern würde, liegen die Subduktionszonen auch nicht den spreading-Zonen gegenüber.

Und dann gibt es Regionen, wo drei Regionen von einem Punkt wegstreben (etwa am Golf von Aden).

Das geht aber nicht, weil Platten sich nicht gegenseitig durchdringen können.

TH

Am 06.07.2023 um 08:41 schrieb Henning Hucke:

Doch. Außerdem hast du noch die Zeit vergessen.

Klimafaktoren sind z.B. die Luftfeuchtigkeit, der Luftdruck oder die Windrichtung.

Wie willst du sowas (auch nur theoretisch) anders als orts- und zeitabhängig auffassen.

TH

Erika Ciesla schrieb:

Insbesondere, wenn die Gravitationskonstante 1 ist und alle richtigen Dimensionen aufweist.

Die Masse entsteht doch mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Erde und produziert damit genau die richtige Fliehkraft. Der Äther wird doch durch die strukturierte Raumzeit mitgerissen. Oder so.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 07 Jul 2023 07:39:09 +0200:

Oder auch in gwissem Sinn umgkehrt, daß die Raumzeit "eine" physikalische Beschreibung der internen Strukturen der beobachtbaren Welt wäre.

...

Fall' nicht wieder gleich mit der Tür ins Haus: die Raumzeit besteht in einer Zusammenführung des dreidimensionalen Raums mit der Zeit, unter der Maßgabe der Beobachtung, daß die Lichtgeschwindigkeit eine universelle Grenzgeschwindigkeit für physikalische Phänomene darstellt und sich die relativen Maßstäbe von Raum (Längen) und Zeit (Dauer) in Abhängigkeit von der (relativen) Geschwindigkeit von materiellen Körpern verändern.

Das kann in der Theorie bei bestimmten Bedingungen passieren, z.B., wenn Du in ein schwarzes Loch steigst.

Ja, die äußere Welt wäre für Dich dann nicht mehr beobachtbar, und der Vorgang wäre auch nicht umkehrbar.

Nee, ganz so willkürlich ist die Chose nicht. In der Realität bist Du in der Welt "festgenagelt", in der Du entstanden bist. Der theoretische Übergang durch Eintritt in ein schwarzes Loch ist erstmal unumkehrbar. Allerdings kann die aktuelle Physik keine Aussagen über die Verhältnisse dort machen, die über Extrapolation der Beschreibung außerhalb hinausgehen. Schlüße über Wechselwirkungen mit dem Inneren sind "schwierig", weil die Beobachtungen fehlen, auch wenn man bisher noch nicht erkennen konnte, ob oder daß irgendwo aus einem schwarzen Loch wieder Materie austräte oder ausgetreten wäre.

Nein, das tun siejedenfalls nicht. Schwarze Löcher sind sehr wohl von der Umgebung separiert.

Wenn Du genügend Energie aufbringst, vielleicht, Es gibt dafür keine bekannte Obergrenze, aber es gibt Beobachtungen von kosmischen Teilchen, die Energien in der Größenordnug eines mit voller Geschwindigkeit fahrenden ICE besitzen. Aber da passiert noch nichts außergewöhnliches.

Nadenn - produzier' mal ausreichend kräftige Mikrowellen. PJ/µ³ wirst Du da gut brauchen können, da fehlen von aktuallen Gerätschaften bloß noch so 10,

20 Größenordnungen, vielleicht auch mehr.

Allmählich solltest Du das mal weglassen. Das wird zunehmend lächerlicher.

Nicht "wie", "wann" müßtest Du fragen. Die Alpen sind ein Faltengebirge im Zustand fortschreitender Erosion.

Welchen Anteil der Erdoberfläche überdeckt Afrika denn? Da gibt's außenrum noch eine Menge Platz für andere Geschehnisse. De Pazifik ist z.B. fast vollständig von Tiefseegräben umgeben, wo nachgewisen wurde, daß der dortige Meeresboden durch Subduktion verschwindet. D.h. der Pazifik wird kliner, der Atlantik wächst im nahezu gleichen Maß, und den Rest machen die kleineren Bewegungem der Platten allgemein aus. Paßt alles wuderbar zusammen und auf eine gleichbleibend große Erde.

Käse - Deine Aussage wird NICHT durch eine gegenteilige Beobachtung bestätigt.

...

Ahso. Deswegen kenn' ich _die_ nicht - ich schau' keine "Western".

Du meinst nicht eher die Gegend um Arizoona, wo die Reste von Vulkanschloten aus der Landschaft ragen? Death Valley und so? Dort reiten aber eher weniger die Cowboys 'rum, weil denen dort die Cows verrecken würden.

Quatsch - wo sollen denn da "Förderbänder" herkommen? Bandfürmige Strukturen sind da allenfalls Zufall, schließlich heißt das nicht "Förderbandtektonik", sondern "_Platten_tektonik". Die Grundstrukturen sind unregelmäßig geformte Platten, die durch die Kräfte aufgrund der Bewegungen im Erdmantel, teils gegeneinander, bewegt werden.

Muß also nicht. Du verlierst Dich immer mehr in Fehlschlüssen aufgrund falscher Annahmen.

Am 07.07.2023 um 21:01 schrieb Sieghard Schicktanz:

Falsch!

Deine Vorstellung führt zu einer Unabhängigkeit der Zeit und seltsamen Asymmetrien.

Man muß aber für alle Zeitachsen annehmen, dass das Universum dort auch ausieht wie unseres, nur mit anderen Sternen.

Also: UNSERE Sicht auf die Raumzeit sieht aus wie aus einer Zeit und drei Raumachsen bestehend.

Wenn man nun die Zeitachse verdreht, dann muß in so einer anderen 'Zeitdomäne' die Raumzeit immer noch aussehen wie hier, nur mit einer anderen Zeitachse.

Was wir nun 'Raum' (Weltall, Universum etc.) nennen, das ist tatsächlich ein Bild, welches unserem eigenen Vergangenheitslichtkegel entspricht.

Logischerweise hat man in anderen Zeitdomänen einen anderen Vergangenheitslichtkegel und sieht daher andere Sterne.

Diese 3+1-Struktur der Raumzeit muß man sich nun komplex-wertig vorstellen und rotierbar.

Die Zeit bekommt dann imaginäre Einheit und der Raum reale.

Um dies abzubilden, bieten sich sogn. Biquaternionen an.

Und die Raumzeit scheint sich tatsächlich so zuverhalten wie ein Quaternioenfeld, wo die Punkte sich sich so wie solche Biquaternionen verhalten.

Das leuchtet vielleicht nicht so ohne weiteres ein, ist aber die Annahme, auf denen mein Modell beruht und welches ich ausführlich in meinem 'Buch' dargestellt habe.

'Schwarze Löcher' haben in meinem Modell eine rel. einfache Erklärung und sind ein eigentlich triviales Phänomen, existieren aber nicht wirklich.

Wenn man nämlich die Zeitachse verdrweht, dann sieht es so aus, als ob die vorher verlassene Welt in einem schwarzen Loch verschwindet, während aber eine andere Welt auftaucht.

Ob man die Zeitachsen real verdrehen kann und wenn ja dann wie, dazu kann ich nichts sagen. Aber wenn man das in einer Richtung tun kann, dann wahrscheinlich auch in der entgegengesetzten Richtung.

Kann man drüber spekulieren. Aber es kann sein, dass man doch nicht 'festgenagelt' ist.

...

TH

Am 04.07.23 um 06:53 Uhr Thomas Heger schrieb:

... ist ein Idiot.

Diese Theorie ist unvereinbar mit den Gesetzen der Physik, also Unsinn.

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 08 Jul 2023 07:06:38 +0200:

Nein, Relativtätstheorie. Aber klar, die akzeptiest Du ja nicht.

Zum einen macht die Relativtätstheorie die Zeit gerade NICHT mehr unabhängig vom Raum und zum anderen wird mittels deren metrischem Tensor erst eine Symmetrie zwischen allen 4 Koordinaten hergestellt.

Es gibt nur _EINE_ Zeitachse, das hast Du schon mehrfach falsch geschrieben und dann _sogar für Deine Vorstellungen_ korrigiert.

Eben: 3 Raumdimensionen und eine - 1 - Zeitdimension

Wie im schwarzen Loch _vermutet_ - vermutet, weil sich das noch keiner angeschaut hat, geschweige dann das bestätigen hätte können.

Woher willst Du wissen, _WAS_ "man" unter solchen Bedingungen sehen könnte? Vielleicht gibt es da gar keine Sterne, sondern eine vollkommen andere Physik?

[Darstellung verschwommener Vorstellungen gelöscht]

Es steht Dir frei, das nachzuweisen und als Genie der Klasse Newtons und Einsteins in die Geschichte einzugehen. Allerdings wirst Du Deine "Theorie" noch "ein wenig" ausarbeiten und mathematisch "hinterfüttern" müssen, so daß sie den Prüfungen für unterstüzungswürdige Projekte standhält. Alternativ könntest Du das natürlich auch an interessierte "Mitstreiter" delegieren und so unsere Vorstellungen von der Welt erweitern, revolutionieren. (Das usenet dürfte dafür aber eher weniger nützlich sein.)

Am 08.07.2023 um 21:10 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich beziehe mich schon auf die Relativitätstheorie aber nicht auf die SRT sondern auf die ART.

(Die SRT halte ich für einen lokalen Spezialfall und für eher unwichtig.)

Aus Gründen der Symmetrie und bestimmten Prinzipien der Relativitätstheorie hatte ich Zeit als lokal und 'relativ' angesehen.

Da man nun eine Relativbewegung relativitsisch betrachten kann und quasi als 'Verdrehung der Zeitachse', muß wegen der Gleichberechtigung der Beobachter die Verdrehung gegenseitig sein.

MaW: wenn der eine Beobachter ein Objekt als bewegt betrachtet, dann betrachter er sich selbst als ruhend. Ein Beobachter auf dem bewegten Objekt sieht das genau umgekehrt.

Nun müssen aber beide recht haben. Und das geht nur, wenn deren jeweillige lokale Zeit zwar verschieden ist, aber trotzdem eine gültige Zeit (wenn auch nur eine lokale) darstellt.

Wenn man nun das All und all die Sterne darin als das jeweils lokale Bild ansieht, welches sich aus Ereignissen auf dem jeweils lokalen Verhangenheitslichtkegel zusammensetzt, dann muß auch zu dem bewegten Objet ein lokales All zu der lokalen Zeit existieren, was sich allerdings unterscheidet.

...

TH

Am 08.07.2023 um 08:41 schrieb Erika Ciesla:

Wenn überhaupt dann 'war'...

Hilgenberg war aber definitiv kein Idiot.

Die 'Gesetze der Physik' sind grundsätzlich Hypothesen, welche sich auch als falsch herausstellen können.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 09 Jul 2023 07:47:41 +0200:

Hat in der vorgehenden Diskossion jemand den Bezug explizit oder implizit auf die SRT eingeschränkt? Wenn _DU_ das getan haben solltest, hast Du das nicht angegeben.

Ja, sicher, das ist ja der Kernpunkt der Relativitätstheorie schlechthin.

Da fängst Du aber wieder das schwafeln an. Kannst Du diese Deine Behauptung mal in Formeln fassen?

Genau.

Richtig - daraus folgt, daß die Zeit für beide dieselbe Dimension darstellt, wenn sie auch beide mit ihren eigenen, unterschiedlichen Maßstäben messen.

In einem gewissen Sinn kann man das so sehen, da sich abhängig vom Bewegungszustand des Beobachters die Zeitverhältnisse im Verhangenheitslichtkegel anders darstellen, und zwar umso stärker, je weiter der Bobachter in der Zeit zurückblickt.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 09 Jul 2023 07:49:39 +0200:

Die 'Gesetze der Physik' sind keine Hypothesen, sondern in mathematische Form gefaßte Ergebnisse von Beobachtungen, die als reproduzierbar erkannt und laufend bestätigt wurden. Sie werden zudem auch laufend weiter geprüft und bei Auftauchen von möglichen Abweichungen genauer untersucht und bei Bedarf angepasst. (Newtonsche Mechanik -> Relativitätstheorie, thermische Strahlung [->

"Ultrviolettkatstrophe"] -> Photonentheorie -> Quantentheorie, u.a.m.)

Am 09.07.2023 um 20:34 schrieb Sieghard Schicktanz:

Trotz und alledem..

auch das, was man für unumstößlich bewiesen hält, das kann sich auch als falsch herausstellen.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 10 Jul 2023 08:14:43 +0200:

Das passiert laufend.

Am 10.07.2023 um 19:50 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich wollte den Prozess nur ein wenig beschleunigen...

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 11 Jul 2023 12:11:07 +0200:

Ja, aber Du hast nicht aufgepasst und bist schwer ins Stolpern geraten. Versuch' erstmal, wieder zu einem sicheren Stand zu kommen.

Immer finden sich Faschisten, die sich für befähigt und für befugt halten, als Vorgesetzte der Andern tätig zu werden. Die meisten davon mit Paragraphen als "festen Punkt im Raum".

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Berufen sich zwar auf *Galileo Galilei gegen den Papst* aber benehmen sich selber wie die Inquisition.

GL

Am 06.07.23 um 08:17 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und sie ist falsch! Hilgi hat einfach die Kontinente aus einem Atlas heraus geschnitten und sie willkürlich so zusammen geklebt, daß sie eine geschlossene Fläche ergeben. Und er hat dabei beschissen! Ich sehe auf seinem Globus nämlich einige gerade Linien, die es da draußen aber nicht gibt. Er hat sein Material also /bearbeitet/, nett gesagt, nach der Methode: was nicht paßt wird passend gemacht!

Die dafür nötige Physik liefest Du noch nach, ja?

Wasser hat die besondere Eigenschaft, daß man es nicht komprimieren kann! Daraus folgt, daß dem Hilgi seine Erde annähernd genau so groß gewesen sein muß wie sie heute ist, nur mit dem Unterschied, daß die gesamte Oberfläche aus Wasser besteht und nicht ein einziges Krümelchen Land aus diesem Wasser heraus gucken täte – und das ist Unsinn·∞⁴²!

Und das schonmal gar nicht – denn dann wäre die Erde längst explodiert und hätte ganz nebenbei auch noch das komplette Universum zerstört.

Nö!

Sie sammel in der Tat Staub und Steine ein, die auf ihrer Umlaufbahn kreisen, aber sie /wachsen/ nicht – für einen solchen Prozeß gibt es in diesem Universum gar keine Physik.

Nö!

Da lese ich lieber Harry Potter, oder den Herrn der Ringe, bevor ich mir an so einem esoterischen Schmonzes einen Augenkrebs hole, wenn nicht schlimmeres.

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

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