Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 28.06.23 um 06:48 schrieb stefan:

Und wo er was macht, bestimmst du. :)

Stimmt, die Ausgangssperren haben Leben gerettet, und "gefährliche" Drogen wie Cannabis haben bislang ca. 0 Todesopfer gefordert. In der Erlebniswelt der Rechtsaußen muß man daher das Leben retten einstellen und das harmlose Zeug verbieten. In der tödlichen Logik dieser Ideologie völlig konsequent.

Hanno

Am 28.06.2023 um 13:16 schrieb Hanno Foest:

Nein, aber wenn darüber linke faschistoide Ratten entscheiden sind wir alle so ziemlich am Arsch.

Das müssten die Verantwortlichen erstmal beweisen. Ich bestreite das.

Das ist gelogen.

Es mag sein, dass man von einem Joint nicht gleich verreckt, aber wer regelmäßig Canabis konsumiert ist auf einem Weg in den Abgrund.

Es ist nicht harmlos und wer etwas anderes behauptet will Menschen zerstören um seine kranken politischen Ziele zu befördern.

Leute in den Knast zu stecken ist eine angemessene Behandlung für Drogen- süchtige? Interessanter Ansatz, vielleicht hilft Knast auch bei anderen Gesundheitsproblemen? Könnte man sicher einiges an Medizinkosten sparen.

SCNR, Alex.

Nicht die Holzindustrie, sondern jemand der seine Investitionen in Wald (zur Papierproduktion für sein Zeitungsimperium) gefährdet sah und daher gerne die Verteufelung des Hanfs unterstützte.

Es war ein kleiner Faktor am Rande, nicht der eigentliche Grund.

Such mal nach "Reefer Madness". TLDR: "Schwarze rauchen Marihuana, das macht sie wild und aggressiv und dann vergewaltigen sie unsere weissen Frauen". Ja, der Rassismus war selbst für damals brutal offensichtlich.

Letzlich ging es darum, ein probates Mittel zu haben um sowohl die schwarze Bürgerrechtsbewegung (so nach dem Motto: "Sollen froh sein, keine Sklaven zu sein, wo kommen wir hin wenn die auch noch _Rechte_ haben!") und die alternative/Friedensbewegung (u.a. die Hippies) zerschlagen zu können ohne das es _zu_ offensichtlich ist.

Zitat:

We knew we couldn't make it illegal to be either against the war or black, but by getting the public to associate the hippies with marijuana and blacks with heroin, and then criminalizing both heavily, we could disrupt those communities. We could arrest their leaders, raid their homes, break up their meetings, and vilify them night after night on the evening news. Did we know we were lying about the drugs? Of course we did. -- John Ehrlichman, domestic policy chief for President Richard Nixon

Wie so oft, wenn man nach Gründen für ... asymmetrisches Gesetzgebung in den USA sucht kommt man auch hier erschreckend oft bei Rassismus als Grund raus.

Das ganze wurde dann weltweit exportiert, gerne auch mit vorgehaltener Pistole nach dem Prinzip "Schreibt eure Gesetze nach unseren Vorlagen um, oder wir streichen die Entwicklungshilfe".

Man liest sich, Alex.

Am 28.06.23 um 16:44 schrieb stefan:

Das müßtest du erst mal beweisen. Ich bestreite das.

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Aber Rechte sind halt nicht zufrieden, wenn sie anderen Leuten ihre Ideologie nicht aufzwingen können.

Hanno

Wenn die Alternative darin besteht, die Leute im Bahnhofsviertel verrecken zu lassen, könnte das eine angemessene Maßnahme sein.

Am 28.06.2023 um 18:30 schrieb Hanno Foest:

Mit linken Ratten zu diskutieren ist zwecklos weil solche Typen keinerlei Anstand haben.

Am 28.06.23 um 18:44 schrieb stefan:

Ja, die ganzen Leute, die Haschisch spritzen!

Hanno

Am 28.06.2023 um 18:57 schrieb Hanno Foest:

Der Satz bezog sich ganz allgemein auf die Kriminalisierung von Drogen und nicht auf auf Canabis.

Aber wer die Legalisierung von Canabis fordert ist eine Drecksau die Schaden anrichten will. Und es ist bezeichnend, dass es gerade die Linksfaschisten sind, die die Legalisierung fordern.

Am 28.06.23 um 20:42 schrieb stefan:

Ist ja auch so ganz allgemein falsch - wie alles, was du behauptest.

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Ja, die ganzen Linksfaschisten in den USA zum Beispiel :) Es werden dauernd mehr! Die rote Flut! :)

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Hanno

Am 28.06.2023 um 22:35 schrieb Hanno Foest:

Die Linken sind einfach krank.

Am 27.06.2023 um 10:21 schrieb Marte Schwarz: ...

'Blödsinn' bezog sich wohl auf meine Meinung über Wikipedia, obwohl ich hier über die Frage geschrieben hatte, ob Drehimpuls per Gravitation umlagerbar sei.

Ich meinte, dass Drehimpuls eine Erhaltungsgröße ist und nicht das gleiche wie Rotationsenergie.

Hierbei wäre das jeweils zu betrachtende System relevant.

Wenn man z.B. einem Jojo Drehimpuls zuführt, indem man an dem Faden zieht, dann muß sich der im Gesamtsystem wieder zu Null addieren, wenn man die Systemgrenzen richtig gelegt hat.

Hier könnte man also annehmen, dass ich (der an dem Faden zieht) auch irgendwie Drehimpuls aufnehme (was ich aber nicht bemerke u.a. wegen deutlich größerer Masse), der aber entgegengesetzt gerichtet ist, wodurch sich eine Gesamtänderung von Null ergibt.

Wie ist das aber beim System bestehend aus Erde und Mond???

Das dreht sich doch weitgehend reibungsfrei durchs All, wobei die Planeten wie Kugeln auf einer Hantel (allerdings sehr unterschiedlich groß) umeinander kreisen.

Dies System hat einen gewissen Drehimpuls und kann den eigentlich nirgendwohin abgeben.

Daher sollte sich die Rotationsgeschwindigkeit nicht ändern, wenn die Massen gleichbleiben.

Da sich die Rotationsgeschwindigkeit aber ändert, müssen sich die Massen ändern.

TH

Nein eigentlich schlecht, da das Verabschieden von Gesetzen die Aufgabe der Abgeordneten ist.

Die Abgeordneten gehören zu Judikative und sind damit für die Gesetzgebung zuständig

TH

Am 28.06.2023 um 18:57 schrieb Hanno Foest:

Für Totallaien: Hanfprodukte werden idR nicht gespritzt.

Ich wollte es nochmal anders ausdrücken: die Krimimnalisierung der Drogensucht ist schädlich, da Drogensucht eine Krankheit ist und andere Krankheiten auch nicht strafbar sind.

Außerdem nützt die Kriminalisierung der Sucht dem Drogenhandel, was ebenfalls schädlich ist.

Das geschieht dadurch, dass Kriminelle im Vorteil sind, wenn es darum geht, Gesetze zu umgehen und daher Profit aus dem Verbot der Sucht schlagen können.

Eine Entkriminalisierung des Konsums sollte daher nicht mit einer Legalisierung der Drogen verwechselt werden.

Die Drogen werden natürlich weiter verboten, aber der Konsum nicht.

Verboten werden die Drogen, nicht deren Konsum.

TH

Am 29.06.2023 um 07:23 schrieb Thomas Heger:

Richtig. Allerdings wird streng genommen auch bei Drogen nicht die Krankheit bestraft. Es wird auch nicht der bloße Konsum bestraft. Allerdings ist Eigentum an Drogen, ja sogar schon der Drogenbesitz strafbar. Einen Joint in fröhlicher Runde zu rauchen, der einem immer nur gereicht wird und den man dann weitergibt, ist also straffrei. Ein paar Gramm Hasch in der Tasche zu haben, oder ein paar Joints in der Tabakbüchse ist Besitz und also strafbar. Und natürlich ist auch Beschaffungskriminalität strafbar, auch wenn sie nur wegen der Drogensucht stattfindet. Wenn also jemand was klaut, um es dann zu verhökern und soch von dem geld dann Drogen kaufen zu können.

Ja.

Der ist jetzt schon straffrei. Nicht aber z.B. der Erwerb.

Jaja, subtile Unterschiede.

Ist bereits jetzt so.

Am 29.06.23 um 06:31 schrieb stefan:

Ja, die ganzen Linksfaschisten in den USA zum Beispiel :) Es werden dauernd mehr! Die rote Flut! :)

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Hanno

Nein, die Gase wuerden sich nach ihren eigenen barometrischen hoehenformeln verteilen. D.h. am tiefsten Punkt haetten sie alle ihren hoechsten Partialdruck, aber die Exponentielle Abnahme nach oben haette unterschiedlichee Faktoren im Exponenten. D.h. CO2 wuerde nach oben schneller abnehmen als Stickstoff, und Wasserstoff deutlich langsamer, was zu einem hoehenabhaengigen Mischungsverhaeltnis fuehren wuerde.

Sehr viel ist uebertrieben.

Das stimmt, allerdings ist der moegliche Wassergehalt durch die Temperatur der Luft begrenzt, und wird nach oben immer geringer, weil es kaelter wird.

Bei Gasen geht es ums Molekulargewicht: Wasser :18, Stickstoff: 28

Nur besonders hoch kommt das Wasser trotzdem nicht, wegen der niedrigen Temperaturen kommt kaum etwas ueber die Tropopause hinaus.

Kann man so sehen, aber ein Punkt der sich auf einer Kreisbahn bewegt kann nicht das Zentrum sein.

Wenn sie ueberhaupt welche sehen, weil nicht ueberall bedeckter Himmel ist.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 29 Jun 2023 07:10:31 +0200:

Durchaus richtig. Der Drehimpuls wird aber durch asymetrische Kräfte zwischen den Systemteilen hin-und-hergeschoben; der Faden greift ja außermittig am Jojo-Körper an.

...

Recht ähnlich.

Den Kategoriedurchfall ("Erde/Mond" <-> "Planeten") mal ignoriert, ist das oberflächlich betrachtet richtig.

Nur, solange es keine asymetrtischen Kraftwirkungen zwischen den beteiligten Körpern gibt, die eine Umverteilung des Drehimpulses _innerhalb_ des Systems bewirken. Solche gibt es aber im Erde-Mond-System, da die Erde schneller rotiert als sie der Mond umkreist und daher zunächst ein aus der Anziehungs- (und Flieh-) Kraft zwischen ihnen entstehender Gezeiten-"Wulst" entsteht, der immer in Richtung auf den Mond ausgerichtet ist. Bzw. wäre, wenn sich die Erde genausoschnell drehte wie sie der Mond umläuft. Durch die schnellere Rotation muß sie diesen Wulst aber "mitziehen", dieser verschiebt sich daher gegen die ideale Postion. Aber zudem "wandert" er dauernd um die Erde, was heißt, daß ständig andere Stellen dazu beitragen und die vorherigen wieder zurückfallen. Diese Bewegungen erfolgen aber durchaus _nicht_ reibungsfrei, sondern dissipieren recht enormee Energiemengen, was eine entsprechende Reaktionskraft zur Folge hat. Diese wirkt aber aufgrund der örtlich-zeitlichen Verschiebung der Bewegung _asymetrisch_ zur Verbindungslinie Erde-Mond, und aufgrund dieser _Asymetrie_ bewirkt diese Reaktionskraft, ganz analog zum o.g. Jojo, eine Umverteilung des _systeminternen_ Drehimpulsverhältnisses.

Durchaus und überhaupt nicht.

(Da käme es _sehr stark_ darauf an, welchen Drehimpuls eine die Änderung bewirkende hinzukommende Masse mitbringt. Das könnte von einer insgesamten Verringerung bis zu einer "beliebig" großen Erhöhung reichen [wenn die hinzukommende Masse z.B. (nahezu) Lichtgeschwindigkeit hätte].)

(BTW, daran läßt sich auch ein recht starkes Argument gegen "Zeitreisen" anknüpfen: da sich "alles" ja ständig durchs All bewegt, müßte ein "Zeitreisender" eigentlich an einer Stelle ankommen, die zu seiner "Zielzeit" genau dort war, wo er "abgeflogen" ist. Nur, wo könnte das sein? Es gibt ja keine absolute Bewegung seines Abflugorts, aber der ist sicher auch _nicht_ in absoluter Ruhe. Läßt sich dieses Dilemma überhaupt lösen?)

Am 27.06.23 um 12:29 Uhr stefan schrieb:

Nein, das ist das Prinzip. Das Sozialsystem steht ohne Ansehen der Person jedem offen, so er denn einen Anspruch hat.

Das allerdings ist Bedingung, ohne Anspruch gibbet nix.

Nenne es wie Du willst, Du Schmock, Du schäbiger, aber genau so ist es. Das Sozialsystem leistet Hilfe dem, der sein Leben aus eigenem Einkommen nicht bestreiten kann. Dazu muß man auch kein Versager sein, Du Schmock, Du schäbiger, das kann auch die Folge von einem Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung sein, die den Betroffenen unverschuldet trifft.

Wer bevormundet Dich denn?

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 02.07.2023 um 10:21 schrieb Erika Ciesla:

Du verdrehst meine Aussagen.

Meine Forderung war: Man muss Sozialsysteme haben für die Loser. Für diejenigen, die zu schwach, zu dumm oder zu krank sind um ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln.

Wenn du dich dazu zählst, dann solltest du das in Anspruch nehmen.

Es ist aber Unfug, jeden Normalbürger in ein solches System zu zwingen, z.B. eine gesetzliche Krankenkasse die nichts anderes ist als ein Bezugsscheinsystem oder die gesetzliche Rentenversicherung.

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