May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
H
Heinz Schmitz
Die linke Friiiiiedaaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:
Das ist glatt gelogen. Wer über genug Einkommen verfügt, bekommt nie was. Er muss sogar den ganzen Sums mit seinen Steuern finanzieren. Das wäre ja noch nicht schlimm. Schlimm ist, dass Linke behaupten, es gäbe nix. Oder viel, viel, viel zu wenig.
Ob er nicht "kann" oder nicht "will", wird aber kaum geprüft.
Linke, Grinke, Sozen, und Gewerkschafter. Das müßtest sogar Du merken, wenn Du auf Deinem Aktienpaket hockst, und über zu wenig Dividende meckerst :-). Oder über zu hohe Preise.
Grüße, H.
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A
Arno Welzel
stefan, 2023-06-26 06:36:
[...]
Das ist schlicht falsch. Und das weißt Du auch, Du willst es nur nicht akzeptieren.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2023-06-26 07:02:
[...]
ACK.
Denn wer schon krank ist, dem hilft es nicht, wenn er dafür auch noch inhaftiert wird. Und Drogensucht ist eine Krankheit und kein Verbrechen.
Das ist halt nur ein Widerspruch in sich: etwas, was illegal ist, ist per se verboten und der Verkauf findet dann logischerweise nur in einem nicht reguliertem Schwarzmarkt statt.
Das passiert ja schon teilweise: Canabis darf als Rezept verschrieben werden und Heroinabhängige können sich Methadon als Substition bekommen, um wegzukommen aus der Heroin-Szene.
Durch das absolute Verbot von Drogen erreicht man nicht viel. Man muss schon differenzieren zwischen denen, die mit Drogen illegal Geld verdienen und Drogenabhängige schädigen und denen, die aufgrund ihrer Lebenssituation in die Drogensucht gekommen sind.
Alkohol darf trotz Legalität auch nicht einfach erzeugt und verkauft werden. Man muss Steuern dafür bezahlen und man darf Alkohol auch nicht an Minderjährige verkaufen. Und dass Menschen alkoholkrank werden, würde man auch mit einem totalen Verbot nicht verhinedern können.
A
Arno Welzel
stefan, 2023-06-26 12:37:
[...]
Wenn Du das nicht beurteilen kannst, dann höre auf, irgendwas zum Thema Drogenpolitik zu schrieben.
Ich habe auch Erfahrungen mit Alkoholikern, die massive Ausfälle hatten. Deswegen würde ich aber nicht fordern, dass Alkohol und sämtliche Alkoholkonsumenten kriminialisiert werden sollten.
Und "etwas legalisieren" ist NICHT DAS GLEICHE(!) wie "verarmlosen"!
Ich fordere ja deshalb auch, dass man schon der Schule über die GEFAHREN von Drogenkonsum aufklärt. Auch das ist NICHT(!) "verarmlosen"!
A
Arno Welzel
stefan, 2023-06-28 18:44:
[...]
Ja, ist es. Und ja, das meine ich so! Wer sich nicht helfen lassen will, dem kann man nicht helfen. Auch nicht durch Zwang. Denn spätestens, wenn die so "geheilten" Menschen irgendwann wieder in Freiheit sind, haben sie sehr schnell einen Rückfall. So einen Fall habe ich auch kennengelernt - über 20 Jahre immer wieder zwangsweise im Gefängnis oder Zwangstherepie ("Therapie statt Strafe"). Am Ende war er an den Folgen seiner Drogensucht tot. Die aufgezwungenden Behandlungen haben da nicht viel gebracht.
A
Arno Welzel
stefan, 2023-06-28 20:42:
[...]
Die holländische Regierung sind alle Linksfaschisten, die Schaden anrichten wollen?
S
stefan
Am 02.07.2023 um 13:56 schrieb Arno Welzel:
Das ist nicht falsch. Das ist eine Tatsache.
Mag sein, dass manch ein Legalisierungsbefürworter nicht weiss, was er fordert, weil er sich das Hirn weggekifft hat.
S
stefan
Am 02.07.2023 um 14:09 schrieb Arno Welzel:
Auch in den Niederlanden gibt es linke und grüne Spinner
S
stefan
Am 02.07.2023 um 14:05 schrieb Arno Welzel:
...
Doch, in der aktuellen Diskussion um das Thema wird genau das getan: Es wird verharmlost. Man fordert die Legalisierung weil ja angeblich nicht gefährlich ist, jedenfalls harmloser als Alkohol.
Und wenn es legal ist wird es heißen: "kann ja nicht schaden, ist ja legal".
Man sollte vor allem Drogentests bei Lehrern machen und diejenigen die man dann als Kiffer identifiziert konsequent und dauerhaft aus dem Schuldienst entlassen. Als warnendes Beispiel für die Schüler.
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Was bist Du denn heute so zurueckhaltend, Verleumderbratze?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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E
Erika Ciesla
Am 28.06.23 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb:
... öööh – nö!
T
Thomas Heger
Am 03.07.2023 um 21:06 schrieb Erika Ciesla:
Ott-Christoph Hilgenberg hat das recht eindrucksvoll gezeigt in seinem Buch 'Vom wachsenden Erdball'.
Er hat nämlich aus planen Weltkarten die Kontinente entlang der Schelfkanten ausgeschnitten und die Stücke nahtlos auf einer Kugel zusammengeklebt, welche eine kleinere Erde symbolisiert.
Die heutige Erde ist offensichtlich viel größer, weswegen die Theorie auch 'wachsende Erde Theorie' heißt.
Aber eine kleinere Erde als die heutige gab es anscheinend auch mal. Daher kann man vermuten, dass die heutigen Kontinente plus Schelfränder zusammen die gesamte Oberfläche der kleineren Erde gebildet haben.
Für die heutigen Schelfe bietet sich nun an zu vermuten, dass diese mal den Meeresboden der kleineren Erde gebildet hatten.
TH
T
Thomas Heger
Manche Gase verteilen sich aber ausgesprochen 'nicht-ideal' in der Luft.
Ganz besonders nicht-ideal verhält sich Wasser, da dieses am Boden verdunstet und in der Höhe kondensiert.
Außerdem gibt es Regen in ziemlichen Massen. Daneben kommt noch Nebel, Tau, Schnee und Hagel in Frage, in welcher Wasser wieder aus der Luft ausscheidet.
Man muß sich daher den Wasserkreislauf als einen lokalen Kreislauf vorstellen, der am Boden beginnt und dort auch wieder endet.
Dieser Kreislauf läuft teilweise mit den allgemeinen Luftströmungen mit, aber teilweise auch quer dazu durch diese hindurch.
Dabei steigt Feuchtigkeit vom Boden in Gasform auf, bildet evtl. Wolken und regnet wieder ab.
Aufstieg der Feuchtigkeit und Regen haben dabei eine Richtung, die teilweise quer zur allgemeinen Luftströmung verläuft, wobei das Gas aufsteigt und die flüssige und feste Form des Wassers tendenziel runter fällt (als Regen, Schnee oder Hagel).
Das gilt so nur für ideal Gase.
Die Atmosphäre verhält sich aber nicht so wie eine Mischung idealer Gase.
Was man zumindest beim Wasser ebaobachten kann.
Wasser hat ein Molekulargewicht (eigentlich 'relative Molekülmasse') von ~18, während CO2 ein Molekülgewicht von 44 hat. Das N2 bringt es auf 28.
CO2 ist nun schwerer und H2O leichter, weswegen CO2 absinkt und Wasser aufsteigt.
Finde ich eigentlich überhaupt nicht.
Immerhin ist die rel. Molekülmasse von CO2 etwa 2,4 mal größer als die von Wasser.
Das stimmt natürlich, weswegen sich auch Wolken bilden, wenn das Wasser aufsteigt.
Dadurch kondensiert die aufsteigende Feuchtigkeit ab dem Taupunkt.
Die Höhe des Taupunktes unterscheidet sich nun ein wenig und hängt von der Lufttemperatur, dem Luftdruck und dem Wassergehalt der Luft ab.
Daher kann manchmal die gleiche Menge an Feuchtigkeit in der Höhe Wolken bilden und manchmal auch nicht.
Nun bewirken Wolken aber ein starkes Absinken der Temperatur unterhalb der Wolken und das widerum verringert die Verdunstung am Boden.
Es gibt hier also eine recht kräftige negative Rückkopplung zwischen Bodentemperatur und Wolkenbildung (sofern ausreichend Feutchtigkeit vorhanden ist).
Diese Rückkopplungsschleife kommt aber in den Modellen des IPCC nicht vor, weswegen die Prognosen des IPCC auch nicht stimmen.
Statt nun aber diesen Übelstand schleunigst zu beseitigen, schreibt das IPCC, dass Wolken die große Unbekannte beim Klima wären.
Hier möchte ich aber widersprechen, da Wolken eigentlich schon länger bekannt sind.
...
TH
T
Thomas Prufer
Und *der* Bastelschnittbogenscheiß reicht dir, um die vielfach experimentell nachgewiesene Energieerhaltung und Massenerhaltung, die Himmelsmechanik, die fehlende Messung dieses Wachsens usw. über den Haufen zu werfen. Alle die daran Glauben sind gleichgeschaltet und Teil einen Verschwörung, oder arme Irregeführte, und irgendwelche Inkonsistenzen ergebne sich daraus nicht, bzw sind zwangsläufig und folgerichtig flasch, und keinerlei Argument, Experiment oder sonstwas können an die Überzeugungskraft von "ausgeschnitten und zusammengeklebt" heranreichen.
Ich verrat hier ein Geheimnis: der $20-Schein zeigt die Zerstörung der Twin Towers des WTC!!! Und den Angriff auf das Pentagon!
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$20-Bill-Into-a-Picture-of-the-Twin-Towers Es geht weiter:
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Und in Amerika gibt es eine Buttermarke, die eine geheime Botschaft hat:
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Thomas Prufer
D
Der Habakuk.
Öch, da habe ich so meine Zweifel. Außerdem, was will er da zusammenkleben? es gab schließlich auch schon immer Meere und Wasser auf der erde. die kann er doch nicht einfach so wegschnipseln, um eine kleinere Erde zu bekommen. Das wäre eine Erde nur aus Landmasse, aber so war es ja nie!
Vielleicht interessiert dich das da:
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Abbildung 5.
E
Erika Ciesla
Am 29.06.23 um 07:15 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nein, zur Legislative.
Zur Judikative gehören die Richter und die Staatsanwälte.
👋️😊
ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
F
Franz Glaser
Neinn nur die Richter!
Die Staatsanwälte hat "man" früher zum Innenministerium eingeteilt aber dann sind sie zum Justizministerium gewechselt.
*Bei einer Verhandlung* sind die Richter abenso die Vorgesetzten des Staatsanwalts wie des Anwalts des Angeklagten.
GL
T
Thomas Heger
Am 04.07.2023 um 09:00 schrieb Der Habakuk.:
Es ist tatsächlich nicht so wie du vermutest, dass ich deswegen Anhänger der Growing Earth Hypothese geworden bin, weil Hilgenberg die Kontinente auf einer kleineren Erdkugel anordnen konnte.
(Auf Growing Earth bin ich durch Neal Adams gekommen und dessen Videos.)
Ich hatte nach etwas gesucht, womit man das sogn. Standmodell der Teilchenphysik widerlegen konnte. Und das brauchte ich, um meine eigene Theorie namens 'structured spacetime' zu begründen.
Es geht dabei um etwas, das man 'großes materialistisches Metaparadigma' nennt.
Mein eigener Ansatz bildet dazu sozusagen das Negativ und hält Materie nicht für die Grundlage der Welt, sondern die Raumzeit.
Die Teilchen stören dabei und ich mußte die irgendwie loswerden.
Und dazu hatte ich gedacht 'Growing Earth' zu benutzen und mich dann fast zehn Jahre mit diesem Thema beschäftigt.
TH
T
Thomas Heger
Massererhaltung wollte ich gerade widerlegen mit 'Growing Earth'.
Ich wollte zeigen, dass man idT Materie aus dem Nichts erzeugen kann und dass Growing Earth der Belag dafür wäre, dass sowas tatsächlich geschieht und rel. leicht beobachtbar ist.
Die heutigen Meere sind rel. jung und zwar sehr viel jünger als die Kontinente.
Das sollte dir zu denken geben, denn die heutigen Ozean müssen NACH den Kontinenten entstanden sein müssen.
Daher können die Kontinente nicht im Meer umher geschwommen sein, denn dafür müßte es das Meer bereits gegeben haben, um darin umherzuschwimmen.
Wenn aber der Meeresboden jünger als die Kontinente ist, dann geht das nicht.
TH
T
Thomas Heger
Am 12.05.2023 um 10:11 schrieb Peter Mayer:
Ich wollte belegen, dass Wasser DAS Gas ist, auf dem Wetter resp. 'Klima' basiert.
'Klima' bezeichnet dem temporären Zustand der Atmosphäre an einem einzelnen Ort.
Dabei gibt es eine ganze Reihe von Klima-Parametern, etwa: Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung, windgeschwindigkeit Luftdruck, Sonnenstand und Strahlungsintensität etc.
Wenn nun flüssiges Wasser verdunstet, dann nimmt das Volumen um etwa
1:1000 zu. Das flüssige Wasser am Boden bildet also nach dem Verdunsten zusätzliches Gas in der Atmosphäre, das von dem Ort der Verdunstung weg strebt.
Da Wassergas sehr leicht ist, strebt feuchte Luft schnell in die Höhe, wodurch Aufwinde entstehen sollten und hoher Luftdruck.
Die feuchte Luft erreicht dabei irgendwann den Taupunkt, wenn genug Feuchtigkeit vorhanden ist.
Dann bilden sich Wolken, das Wasser kondensiert und regnet ggf. wieder ab.
Durch das Kondensieren nimmt das Volumen des Wassergases wieder ab um
1000:1, wodurch tendenziell ein Unterduck entsteht, da das fehlende Volumen durch nachströmende Luft ersetzt werden muß.
Nun ist aber die Wolkenbildung ud der Regen von anderen Klimafaktoren abhängig und wirkt wiederum auf diese Klimafaktoren ein.
Dadurch ergeben sich Rückkopplungsschleifen, welche das Wettergeschehen determinieren, aber komplizierte Wirkmechanismen enthalten.
Diese Wirkmechanismen sind den Klimatologen durchaus bekannt, aber zu kompliziert, um damit etwas zu berechnen.
Statt den tatsächlichen Mechanismen benutzen sie daher einfacher zu handhabende Modelle, welche aber noch hinreichend genaue Prognosen liefern, obwohl sie auf anderen Prinzipien basieren als die, welche die Natur verwendet.
Das wäre auch nicht weiter schlimm, wenn die Klimatologen sich nur mit dem Wetter befassen würden.
Aber nun kommen auch Politiker auf die Idee sich einzumischen in Dinge, von denen sie nichts verstehen.
Im Grunde wollen sie sich einfach nur profilieren und auch mal was 'gutes' tun und die Welt retten.
Das können sie aber nicht, weil sie u.A. keine Klimawissenschaftler sind, sondern z.B. Lehrer.
Um da zu helfen bieten sich eine Reihe 'Wissenschaftler' an zu liefern, was die Politiker noch als Begründung brauchen.
Diese Wissenschaftler finden nun so richtig klasse, dass ihr verstaubter Fachbereich mal Weltgeltung bekommt und sie etliche Auftritte auf den ganz großen Bühnen.
Daran (und an ihrem Zusatzeinkommen) wollen so nun rein garnichts ändern.
TH
>
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