Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 08.05.23 um 06:29 schrieb Thomas Heger:

Eine sehr qualifizierte Expertenmeinung offenbar.

Hanno

Am 08.05.23 um 07:07 schrieb Thomas Heger:

Wie wäre es mit informieren statt fantasieren?

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Hanno

1/Quadratwurzel kann näherungsweise als Berechnungsbasis verwendet werden. Es gibt da einige Analogien.

Ich gebe zu Bedenken, daß es Ausnahmesituationen gibt. Im Strombereich fällt mir als Situation ein mehrstündiger Stromausfall ein. Bei Wiederanlaufen ziehen sicher alle Kühlgerät ihren Anlaufstrom. Und der ist hoch. Klimaanlagen und Heizungen mit üblicher Temperaturregelung schalten ebenso alle ein, Warmwassererzeugung mit Speicher hat meist ebenso sofortigen Bedarf, usw.

Private (= verteilte) Photovoltaik schaltet allerdings erst nach etlichen Sekunden ein, denn die Wechselrichter benötigen Zeit, um die "Güte" des Netzes zu prüfen.

Wie sich "Wallboxen" für ladewillige Stromautos nach Spannungsrückkehr verhalten weiß ich nicht.

Für solche Situationen muß ein Stromnetz ausgelegt sein.

Zum Bereich der Trinkwassernetze fällt mir als Worst Case-Fall der folgende ein: Fußball-WM-Endspiel mit deutscher Beteiligung [1], sommerlich warmes Wetter, Fußballfanatiker sitzen vor ihrem Fernsehgerät, trinken viel Bier dazu und wollen keine Sekunde verpassen. Dann kommt die Halbzeitpause/Pause vor der Verlängerung/

-Elfmeterschießen.

Genau dafür hat die Leitwarte der Netzüberwachung ein mitlaufendes Fernsehgerät, um die nahe Zukunft menschenbasiert (nicht KI!) abzuschätzen. Fakt ist, daß in manchen Wassernetzen der Druck in den Höhenlagen/Hochhäusern kritisch gering wird, wenn rund 3min nach Beginn der Pause viele Toilettenspülungen betätigt werden. Ich weiß von manchem Wartenpersonal, daß sie in solch einer Situation manuell die Pumpen ansteuern, um zu Beginn der Pause den maximal möglichen Druck im Wassernetz zu haben, und das bei laufenden Pumpen.

Schlechte Stimmung beim Wartenpersonal gibt's dann, wenn ein weiterer Großverbrauch zeitgleich Bedarf hat, z.B. die Feuerwehr für Löschwasser.

Gruß, Ralf [1] Ok, das ist seit Jahren ein Oxymoron, aber es gab im letzten Jahrtausend tatsächlich reale Vorkommnisse dieser Art ;-)

Am 06.05.2023 um 08:58 schrieb Marte Schwarz:

Wozu solch spitze Bemerkungen? Willst du damit sagen "schaut's alle her! Ich kann auch ans Bein pinkeln! Bin ich nicht ein toller Hecht?"?

Vermutlich geht's um die thermische Leistung eines Durchlauferhitzers. Hat man nicht genug Platz für einen Warmwasserspeicher, verwendet man diese Technik ganz gerne.

Vielleicht, weil der Platz für einen Warmwasserspeicher nicht vorhanden ist?

Legionellen kriegst du kostenlos mitgeliefert.

Aber nur, wenn auch entsprechender Speicher vorhanden ist. Den Platz dafür gibt's aber nicht überall.

Wieso Unsinn? Weil DU die konkrete Lage vor Ort nicht kennst, soll Thomas Heger Unsinn verbreiten?

Hin und wieder durchaus. Wenn in solchen Zeiten nicht mehr geheizt werden kann, wird es viele Tote geben.

Denke nicht, dass man da addieren muss. Wird die Bude mit 18 kW geheizt und es wird mit 18 kW geduscht, dann dauert das ja nicht lang. Die 5 Minuten fehlende Heizleistung wirst du in der Wohnung kaum bemerken. Auch dann nicht, wenn's draußen wirklich bitter kalt ist. Deshalb wird die Heizleistung einfach von Heizkörper auf Durchlauferhitzer und umgekehrt umschalten.

Wozu immer gleich Vorwürfe austeilen? Willst du zeigen, dass du wadlbeißen kannst?

Was man eben drunter verstehen will. Gerechnet und dimensioniert wird ja für die kältesten Tage der letzten Jahre. Die Konsequenz daraus wird natürlich sein, dass sich die Heizung die meisten Zeit nur langweilt. Aber wenn's dann mal wirklich wieder mal so kalt wird, DANN ist in der Tat die volle Leistung zu übertragen. Das wird auch für Habecks Vorstellung von Wärmepumpen so sein, weil diese zu solchen Extremzeiten grade mal so gut wie ein Heizwiderstand arbeiten. Bei solchen Temperaturen ist nix mehr mit Arbeitszahlen > 3 oder gar > 4. Da braucht man dann wirklich die beschriebenen armdicken Leitungen und vor allem auch die dafür nötigen Stromerzeuger. Das wäre über den Daumen gepeilt etwas das 10-Fache der derzeit installierten Kraftwerksleistung.

Dass du gut an Hosenbeine pinkeln kannst bist, hast du hier schon mehrfach deutlich gemacht. Braucht halt niemand.

Am 06.05.2023 um 10:01 schrieb Heinz Schmitz:

lässt sich mit dem Astrail-Konzept weitgehend vermeiden.

Brennstoffe sind bereits Energiespeicher. Die gibt's auch in regenerative oder bald auch als eFuel.

Nein. Lediglich das Umsetzungsmodell der Grünen.

Auf dem Land gibt es gut ausgebaute Verbindungen von überall nach überall. Die kann und sollte man nutzen.

Mit dieser Sichtweise bist du nicht allein.

Am 08.05.2023 um 13:23 schrieb Ralf Kiefer:

-> 2014 war in diesem Jahrtausend!

Holger

Am 08.05.23 um 13:23 schrieb Ralf Kiefer:

Bei modernen Kühlgeräten nicht mehr. Diese betreiben den Kompressor über einen Frequenzumrichter, welcher die Leistung sanft gerade so weit hochfährt, das der akute Kältebedarf gedeckt wird.

Auch dann dauert es selbst bei einer Überlastung der Leitung auf das Doppelte des Nennstroms immer noch etliche Minuten, bis die Leitung sich merklich erwärmt hat und die Sicherung tatsächlich auslöst.

Hier (auf Seite3) mal eine Grafik für NH-Sicherungseinsätze, wie sie im Niederspannungsnetz gängig sind:

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Nein, muss es nicht. Kurzzeitige Spitzen in Höhe eines Mehrfachen des Auslegungsstroms steckt es locker weg und jenseits von ein paar Minuten mittelt sich die Last dann sehr gut weg. Eine lange andauernde Überlast ist in Wohngebieten so extrem selten, das man damit leben kann, das im Einzelfall doch mal eine Sicherung auslöst.

Eine Dimensionierung auf Spitzenlasten ist nur in Industriegebieten mit stromhungrigen Betrieben notwendig. Aber die haben dann in der Regel eh einen eigenen Mittelspannungs-Anschluss mit eigenem Trafo.

Das reicht gerade, um etwas zusätzliche Regelleistung in den Kraftwerken zu benötigen (=>rechtzeitig vorheizen), aber nicht annähernd für eine Überlastung des Netzes selbst.

Am 07.05.23 um 14:18 schrieb Johann Habeck: Betreffwechsel bitte richtig und Zitate nicht aus dem Zusammenhang reißen!

Franz Glaser schrieb richtig:

Du weißt, dass es verschiedene Deutungen des Wortes "Erfahrung" gibt? (Da würde *eine* NG reichen! Die NG de.etc.Sprache.deutsch vielleicht, wenn es dir auf die Auslegung ankommt)

DUDEN schreibt z.B.:

*bei praktischer Arbeit oder durch Wiederholen einer Sache gewonnene Kenntnis; Routine Beispiele: -sie hat viel Erfahrung auf diesem Gebiet -wir müssen uns seine Erfahrungen zunutze machen -über reiche, langjährige Erfahrungen verfügen

*Erleben, Erlebnis, durch das jemand klüger wird Beispiele: -die Erfahrung hat gezeigt, dass Fehler unvermeidlich sind -Erfahrungen sammeln, austauschen -mit ihr habe ich schlechte Erfahrungen gemacht -ich habe da so meine Erfahrungen [gemacht] (umgangssprachlich; -bin durch Schaden klug geworden) -das weiß ich aus eigener Erfahrung -nach den Erfahrungen der letzten Jahre

*durch Anschauung, Wahrnehmung, Empfindung gewonnenes Wissen als Grundlage der Erkenntnis -Gebrauch Philosophie

*Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

-etwas in Erfahrung bringen (etwas durch Nachforschen erfahren: hast du ihre Anschrift in Erfahrung bringen können?)

fup desd

Dorothee

Am 07.05.23 um 13:49 schrieb nico:

Hallo,

warum "verbohrt", warum "Spinner"? Nur damit sich ein Idiot pudelwohl fühlt?

Peter

Am 08.05.2023 um 14:13 schrieb Hergen Lehmann:

Es dürften noch jede Menge älterer Geräte in Gebrauch sein, mein Gefrierschrank hat mittlerweile 22 Jahre auf dem Buckel und ich werde den Teufel tun und den wegschmeißen nur weil ein neuer etwas weniger verbraucht. Der Kühlschrank hat auch schon wieder fast 10 Jahre auf dem Buckel. Das dürfte in sehr vielen Haushalten ähnlich sein.

Am 08.05.23 um 16:00 schrieb nico:

Hallo,

das stellte wer fest?

Zur Realität: Mein 40 Jahre alter Bosch-Gefrierschrank hat den Verbrauch aktueller Gefrierschränke.

Peter

Am 08.05.2023 um 07:52 schrieb Thomas Heger:

Hilft aber nichts.

Diese Droge dürfte "Macht" heißen. Für Macht wird auch gemordet und werden ganze Kriege angezettelt. Putin riskiert für seine Macht sogar die Existenz der gesamten Menschheit. Der Chinese Xi scheint sich mit seinem Säbelrasseln in eine ganz ähnliche Richtung zu entwickeln. Wollen wir hoffen, dass ich diesbezüglich falsch liege. Der Chef der Nordkoreaner spinnt in die gleiche Richtung.

Ob es gute oder schlechte Zwischenlager sind, interessiert die Entscheider vermutlich eher weniger. Wichtig ist vor allem, dass man damit seine eigene Macht irgendwie ausweiten kann.

Sinnvoll wäre jedenfalls ein automatisches bidirektionales Stromhandelssystem für alle (ASTROHS). Dem ist es egal, ob der Strom grade aus Autoakkus oder aus Verbrennungsprozessen oder sonst was stammt. Hauptsache, das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage stimmt. Das kann ich mit zeitlicher Produktionsverlagerung oder sonstigen Verhaltensänderungen erreicht werden. Diesbezüglich werden mit ASTROHS jedenfalls keine Vorschriften gemacht.

Warum ausgerechnet Strom aus Windrädern? Sollen für PV-Strom ganz andere Regeln gelten? Dann vielleicht auch für Kokosschalen wieder andere als für die Verstromung von Kartoffelkraut oder Pferdemist? Wozu sollte solche Überregulierungswut denn gut sein?

Mit kleineren Akkus werden diese Kosten auch entsprechend kleiner sein. Nur werden kleine Akkus wegen der damit verbundenen kurzen Strecken von der Kundschaft nicht akzeptiert. Die will auch mal weiter weg in Urlaub fahren. Mit autobahnähnlichem automatischem Individualverkehr auf der Schiene in Railtaximanier wäre das kein Problem. Damit werden auch KLEINE Bordakkus problemlos akzeptiert.

Wie gesagt - mit KLEINEN Akkus wird auch dieses Problem entsprechend kleiner.

Mit ASTROHS erledigt sich dieses Problem durch den aktuellen Strompreis ganz von selbst. Ist dieser nicht hoch genug, wird auch nicht eingespeist. Ist eigentlich ganz einfach.

Am 07.05.2023 um 17:31 schrieb Jan Bruns:

Wie groß ist der Wirkungsgrad, wenn die Inputenergie komplett genutzt wird? Also nicht nur der Strom, sondern auch die Wärme?

eFuel-Verbrenner sollten STATIONÄR dort betrieben werden, wo auch die anfallende Abwärme noch Nutzen bringt. Heiße Öfen auf der Straße sind höchstens was für noch nicht ganz ausgegorene Angeber. Oder weil sie halt historisches Gerät fahren.

Das werden sehr deutlich mehr sein, weil die Arbeitszahl der WPs mit sinkenden Temperaturen immer mehr in Richtung 1 geht. Dann kann man auch gleich mit elektrischer Widerstandheizung heizen.

Außerdem geht's nicht um die kältesten Wochen, sondern um die kältesten TAGE! Um zu erfrieren, braucht man keine Wochen. Da reichen schon wenige Stunden.

Ist das Stromnetz wegen der vielen WPs überlastet, kann es leicht komplett zusammenbrechen. Sehr wahrscheinlich sogar, weil man die nötige Kraftwerkskapazität wegen der wenigen paar Tage im Jahr kaum installieren wird. Normale Heizkessel wird man aber für solche extremen Tage auslegen. Wenn sie dabei auch noch Strom produzieren, wird das sicher kein Nachteil sein. Vor allem nicht in einem Stromnetz, das dann ohnehin längst am Limit fährt - oder eben wegen Überlastung nicht mehr. Mit stromproduzierenden Heizkesseln kann man dann aber noch immer im Inselbetrieb weiter machen. Mit dem Astrail-Konzept wäre das die logische Entwicklung.

Du solltest besser vom Faktor 10 aus gehen, weil mit fallenden Temperaturen halt auch die Arbeitszahlen der WPs gnadenlos fallen.

Per ASTROHS würde man mehr als genug elektrische Leistung aus gespeicherter Energie zur Verfügung stellen, indem einfach stromproduzierende Heizkessel installiert werden. Im Vollausbau wären das etwa 240 GW. Damit kann man dann auch noch eine ganze Menge WPs betreiben, wenn man will.

das könnte sich demnächst ändern, weil die Ursache für die Selbstentladung kürzlich gefunden wurde: Ein PET-Klebestreifen. Diesen wird man bestimmt durch irgendwas besser Geeignetes ersetzen können.

snipped-for-privacy@firemail.de (nico) schrieb:

Meiner 25. Einer der ersten mit Propan als Kuehlmittel, war damals sauteuer. Alle hatten mich ausgelacht, weil es bei Neckermann gleichgrosse fuer einen Bruchteil des Preises gab. Das hab ich an den Stromkosten laengst vielfach reingeholt.

Am 07.05.2023 um 02:37 schrieb Peter Thoms:

Die Leute verzichten dann gerne auf Dämmung, weil's dann im Winter auch so ganz warm wird. Dass man dann im Sommer um so mehr Strom braucht, um die Bude zu KÜHLEN, übersieht man großzügig. Bis die Rechnung präsentiert wird...

Am 07.05.2023 um 08:26 schrieb Thomas Altmeyer:

Mit dem Astrail-Konzept gäb's auch noch mehr Effizienz dazu.

Definiere "modern"! Danach betrachten wir den Anteil oder die Anzahl der tatsächlich betriebenen Geräte "in freier Wildbahn". Mein Tiefkühlschrank zieht im ungünstigen Fall in der Größenordnung 900W statt rund 100W im Normalbetrieb.

Ja und? Oben genannte Geräte laufen bei Bedarf - der ist nach einem postulierten mehrstündigen Stromausfall gegeben - durchaus länger als ein paar Minuten.

Als Beispiel: ich kannte vor ein paar Jahren eine Wohnung mit einem

80l-Boiler für die Warmwassererzeugung, der dreiphasig um die 8kW zieht, wenn er Bedarf erkennt. Ich gehe davon aus, daß dieses und weitere Geräte in demselben Haus heute noch in Betrieb sind. Die tatsächlichen Wassertemperaturen hatte ich nie ermittelt, aber ich erinnere mich, daß das Gerät bei Bedarf nie unter 5min lief.

Es geht nicht nur um Leitungen, sondern auch um z.B. Ortsnetztrafos, denn auch diese werden warm. Und deren 20kV kommen genausowenig "aus der Steckdose", sondern aus einem weiteren Trafo.

Ich erinnere mich noch einigermaßen gut an den Ablauf eines Stromausfalls der Stadtwerke Karlsruhe im Stadtteil Durlach mit >20.000 Einwohnern. Das war in einem Hochsommer (-> Kühlgeräte, Klimaanlagen). Dort war der seinerzeit einzige Übergabepunkt ausgefallen. Nach einem Reparaturversuch erkannte ich mehrere Anläufe das Netz im gesamten betroffenen Bereich wieder zuzuschalten. Das war ungefähr 30-60min nach Ausfall. Die Versuche schlugen fehl. Danach brauchten sie offensichtlich ein paar weitere Ersatzteile mit einer Wiederbeschaffungszeit in der Größenordnung 12Stunden und weitere rund 9Stunden, während denen jeder Ortsnetztrafo einzeln zugeschaltet wurde, um den Wiederanlauf nicht in einem erneuten "Feuerwerk" enden zu lassen.

Ich hatte vor den ersten Versuchen des Wiederanlaufs fast alle Sicherungen ausgeschaltet, um meine Geräte vor den zu erwartenden Spannungsschwankungen zu schützen. Bei einem der Versuche hatte ich ein Voltmeter angeklemmt und unter Beobachtung: in der Größenordnung von

10-30sec mühte sich die Spannung im Bereich der 200-230V. Dann begann die Spannung niederfrequent zu oszillieren mit abnehmendem Spitzenwert. In dunkler Erinnerung meine ich als letzten Wert die Größenordnung 150-180V gesehen zu haben, dann wurde es wieder "dunkel".

Es waren Profis am Werk. Das "Locker Wegstecken" und "Wegmitteln" habe ich anders in Erinnerung.

Trinkwassernetz! Da geht's um die Delle im Kurvenverlauf vom Wasserdruck.

Gruß, Ralf

Am 06.05.2023 um 16:08 schrieb Takvorian:

Sehe ich genauso. Die viel wichtigere Frage ist aber, WER als Berater hinzugezogen wird. Politiker sind Fachleute für Politik. Nicht für die Fachthemen, für die sie Entscheidungen treffen müssen. Die Politikys müssen - obwohl Laien - auch darüber entscheiden, wem sie glauben und wem nicht.

Sie IST Wahnsinn, weil absehbar ist, dass damit bei den paar Tagen mit den kältesten Temperaturen alle paar Jahre das Stromnetz komplett zusammenbrechen wird. Denn so viel elektrische Leistung, wie man dann bräuchte, wird kein Politiky, das wiedergewählt werden will, genehmigen. Wir reden da etwa von einer 10-fach höheren Kraftwerksleistung als heute installiert ist. Das ist kein Pappenstiel mehr.

Wir reden hier von 50 Mio. Haushalten + Industrie + Handwerk + Verwaltung + Militär + ... Das, was JETZT installiert ist, ist dagegen nur Larifari. Damit kippt das Stromnetz noch nicht aus den Latschen. Mit dem, was unsere Regierung vor hat, allerdings ziemlich sicher.

snipped-for-privacy@astrail.de (Christoph M?ller) schrieb:

...ob die Politstrolche den Fachleuten nicht vorgeben, welche Ergebnisse sie sehen wollen, und die Fachleute die dann liefern, weil sie ja Berater BLEIBEN WOLLEN.

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