May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Hanno Foest
Am 09.05.23 um 07:36 schrieb Thomas Heger:
Nennt man üblicherweise "Gesetzgeber".
Bei Umweltbelastungen jeglicher Art sind Grenzwerte oder gar Verbote durch den Gesetzgeber gang und gäbe, ich hör da eher selten Fundamentalopposition.
[...]
Ja, du redest auch sonst kollossale Mengen Stuss, von daher paßt das ins Bild.
[...]
Machst du das bisher nicht? Verrätst du mit den Trick? Ist in einer Marktwirtschaft eigentlich üblich, und gerade letztes Jahr war das Heizen für viele Leute recht teuer.
Der Staat bekommt recht oft Geld aka Steuern ohne direkte Gegenleistung. Hier gibt es zwar hin und wieder Fundamentalopposition, aber so selten, daß man das Konzept als allgemein akzeptiert bezeichnen kann.
Wenn man nach dem geht, was du gesagt hast, klingt das eigentlich nach einem völlig normalen Vorgang.
Hanno
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R
Rupert Haselbeck
Nein, das braucht man natürlich nicht. Es genügt völlig die Außentemperatur als Kriterium für die Regelung. Die Innentemperatur ist damit leicht berechenbar, da sich der Wärmewiderstand der umschließenden Wände schwerlich ändert. Und die Einflüsse durch das öffnen von Fenstern kann man angesichts der Wärmekapazität der Umfassungswände einfach hinnehmen. Wer derart lüftet, dass ein mehr als kurzfristiger (also für die Dauer des Lüftens) Einfluss auf die Raumtemperatur entsteht, der gehört ohnehin bestraft, (im einfachsten Fall durch die höheren Kosten...)
Für Studenten mag das interessant sein, im wirklichen Leben ist es völlig belanglos
Wenig verwunderlich. Niemand wendet überflüssig Kosten auf
MfG Rupert
H
Hanno Foest
Am 10.05.23 um 00:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Das ist zwar prinzipiell richtig, aber wie bekommt man den Wärmewiderstand der umschließenden Wände ohne Innensensoren heraus?
Hanno
A
Alfred Gemsa
Am 10.05.2023 um 00:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Das stimmt nicht: Die Regelgröße ist die Innentemperatur. Die Außentemperatur ist eine Störgröße (siehe Grundlagen der Regelungstechnik).
Die gewöhnliche Heizungssteuerungen stellen die Vorlauftemperatur (Regelungstechnisch: die Stellgröße) nach der Außentemperatur ein, damit die Raumtemperatur dann ungefähr im gewünschten Bereich landet. Damit das dann aber richtig wird, folgt noch eine eigentliche Regelung mit Hilfe der Heizungsthermostatventile.
Alfred
O
onlinefloh
Zirkulation muß ja nicht zwingend rund um die Uhr durchlaufen. Ist aber anscheinend oft der Fall, weil sich da jemand keine Platte gemacht hat. Erstens ist bei halbwegs vernünftiger Isolation der Wärmeverlust nicht so groß, daß man nicht auf Intervallzirkulation gehen könte. So 1 min zirkulieren, 10 Minuten Ruhe sollte drin sein. Zweitens kann man das auch mit Sensorik koppeln, so daß die Zirkulation nur anläuft, wenn Warmwasser entnommen wurde. Also dann einmal kurz Warmwasser an (das dann ja kalt ist, aber das macht nix), ne Minute Warten, und schwupps ist das Warmwasser durchzirkuliert. Man muß also keineswegs das Wasser sinnlos in den Ausguss laufen lassen. Die zwei Varianten kann man auch kombinieren: tagsüber Intervall, wobei man dann bei Entnahme den Timer wieder nullen kann, und nachts Zirkulation bei Bedarf.
Die Steuerung muß aber jemand implementieren...
Gruß, Florian
T
Thomas Heger
Am 09.05.2023 um 23:40 schrieb Hanno Foest:
Das Problem ist, dass ein lebensnotwendiger Stoff (CO2) als 'Umweltbelastung' tituliert wird.
CO2 ist absolut essentiell und sollte auf gar keinen Fall als prinzipiell schädlich angesehen werden.
Der Grund: die Pflanzen benötigen CO2 wie wir Sauerstoff benötigen. Und ohne CO2 in der Luft würde alles Leben auf der Erde sterben.
Also ist die Frage zu klären, inwiefern CO2 überhaupt ein Schadstoff ist.
Dies wird mit dem angeblich durch CO2 hervorgerufenen Klimawandel begründet.
Diese These halte ich aber für falsch, da der Klimawandel primär mit dem Wasserkreislauf zu tun hat und sekundär mit der wachsenden Erde.
CO2 kann zwar sehr giftig sein für Wirbeltiere, aber erst bei sehr viel höheren Konzentrationen als 0,4 Promille.
Daher ist CO2 kein Schadstoff und daher ist CO2 auch keine Umweltbelastung, wenn man das in halbwegs vernünftigen Grenzen emittiert.
Und deswegen hat auch niemand das Recht, eine nützliche Substanz als Schadstoff zu bezeichnen und deren notwendige Emission zu limitieren.
Die Emission von CO2 ist unumgänglich bei jedweder Art von Verbrennung organischer Substanzen, wozu auch unsere Verdauung zählt.
Und die Regierung hat hoffentlich nicht vor, den Menschen das Ausatmen zu verbieten.
Handel ist in der Betriebswirtschaft etwas, das man 'Aktivtausch' nennt.
Dabei wird ein Aktivposten (Geld) gegen einen anderen Aktivposten (Ware) eingetauscht.
Wenn ich nun Geld für Erdgas eintausche und dann mit dem Gas heize, dann wäre das so ein Tausch.
Wenn ich dir aber Geld geben sollte, damit ich heizen darf und du mir nichts gibst, dann wäre das kein Tausch, sondern 'Abzocke'.
Klar, Steuern sind notwendig und dagegen sagt ja auch keiner etwas.
Aber die Steuern bekommt der Staat, in dem der Steuerzahler lebt.
Wenn aber Deutsche Steuerzahler 'Emissionsrechte' von einem anderen Staat erwerben müssen, dann würde die 'Steuern' ein anderer Staat bekommen.
Dafür fehlt aber jedweder Grund, da die Steuerzahler nicht auch noch fremde Staaten alimentieren müssen.
Außerdem würden Leute Geld bekommen (für den Handel mit Luft !), die diese Papiere physisch handhaben oder deren Ausgaben kontrollieren können.
Ich finde, dass das Verletzen fundamentaler Gerechtigkeitsprinzipien kein 'völlig normaler Vorgang' ist.
TH
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T
Thomas Heger
Am 09.05.2023 um 11:22 schrieb Helmut Schellong:
Bei einer Wärmepumpen-Anlage, die die Kombitherme ersetzt, müssen sowohl die Brauchwasser-Erwärmung als auch die Heizung funktionieren und zwar unabhängig voneinander.
Man kann zwar bei einer Kombitherme die Heizung wärend der Warmwasserentnahme theoretisch ausschalten, obwohl ich nicht glaube, dass sowas üblicherweise von den Thermen gemacht wird, was aber überhaupt nichts aussagt über die Fahrweise einer Wärmepumpen-Anlage.
Hier würde ich meinen, das man zwei getrennte Anlagen bräuchte, da Brauchwasser-Erwärmung notwenigerweise Wasser benötigt, während bei der Heizung wohl Luft-Luft-Wärmepumpen besser wären.
Diese beiden Anlagen müssen dann ggf. auch gleichzeitig laufen können, wenn man sie nicht synchronisiert.
Zusätzlich muß dann noch der E-Herd, die Waschmaschine, der Geschirrspüler und ein wenig Kleinkram anderer Art mit Strom versorgt werden und zwar u.U. gleichzeitig.
Hieraus kann man dann den 'worst-case' Verbrauch errechnen, auf welchen das Stromnetz in der Wohnung ausgelegt werden muß.
Und Wohnungsverbrauch mal Anzahl der Wohnungen ergibt den Maximalbetrag der Belastung für das Hausnetz.
Hier kann man ggf. etwas 'spielen' und hoffen, dass dieser nie auftritt.
Aber u.U. tritt doch mal eine unerwartete Belastungsspitze auf und die Hauptsicherung fliegt raus.
TH
T
Thomas Heger
Am 08.05.2023 um 08:59 schrieb F. W.: ...
IUch hatte gehört, dass die Gasheizungen generell verboten werden sollen (genau wie andere Formen der Verbrennung).
Das Problem bei Durchlauferhitzern:
Wärme aus Strom ist die denkbar teuerste Art der Warmwassererzeugung.
Das liegt an der Entropie und dem Carnot-Kreisprozess.
Jedenfalls hat Strom sehr niedrige Entropie und Warmwasser sehr hohe.
Wasser-Erwärmung mit Wärme wäre also besser. Einfache Feuer jedweder Art würden also genügen und man bräuchte keinen teuren Strom dafür verwenden.
So wurde das früher sogar meist gemacht und man hat Badeöfen mit Briketts befeuert (oder mit Holz). Das hat zwar ziemlich gequalmt, war aber billig.
Elektrische Durchlauerhitzer sind nun regelrechte 'Strom-Vernichtungs-Maschinen' und sehr teuer im Betrieb.
Daher ist Warmwasser aus Strom prinzipiell keine gute Idee.
TH
F
F. W.
Am 10.05.2023 um 07:50 schrieb Thomas Heger:
Vermutlich soll dann Biogas oder Wasserstoff eingesetzt werden. Ich würde mal gerne wissen, ob man Gasleitungen einfach so für Wasserstoff nutzen kann. Ist denn z. B. der pH-Wert nicht bedenklich?
Es geht. Vermutlich soll es nur noch eine Leitung irgendwann geben: Strom. Und aus dem wird alles andere gemacht: Wärme, Internet, Licht, Wasser...
FW
T
Thomas Heger
Am 06.05.2023 um 11:43 schrieb Marcel Mueller: ...
'Schrottig' ist garnicht erforderlich.
Bei 1000 A je Draht reichen schon minimale Widerstände von weniger als einem Ohm in einer Klemme, um die richtig warm zu kriegen.
Wenn nun der Widerstand steigt, weil irgendwie die Klemme ankokelt, dann werden 1000 A ein richtiges Feuerwerk entfachen.
Wenn man hunderte von Ampere durch die Leitungen im Haus jagt, dann entstehen auch ganz erheblich Magnetfelder um diese Leitungen herum und zwar auch da, wo sich Menschen dauerhaft aufhalten.
Ich würde hier aber zur Vorsicht raten, da richtig starke Magnetfelder u.U. auch bei 50 Hz biologische Wirkungen haben können und diese nicht unbedingt positiv sind.
Meines Wissens nach gibt es bei Magnetfeldern in Wohnräumen auch Grenzwerte. Und die wird man wohl mit Leichtigkeit überschreiten, wenn eine 1 MW-Leitung durch die Wohnung läuft.
TH
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Thomas Prufer
Und wie bekommst du die 3 X 3700 Watt in *einen* Wok?
Thomas Prufer
T
Thomas Prufer
Genau deshalb kann man ja am Montag fordern, die weiterlaufen zu lassen statt sie am Samstag abzuschalten!
Damit kann man darauf verweisen, man hätte den Weiterbetrieb vehement gefordert. Und auch darauf verweisen, die AKW wären so abgeschaltet worden, wie man es mit Weitsicht im Mai 2011 als Erster gefordert hat.
Der Englische Begriff ist "to eat your cake and have it too".
Thomas Prufer
T
Thomas Prufer
Nein.
Entweder Warmwasser mit der vollen Leistung von 18-24 kW, oder moduliert und/oder getaktet zum Heizen. Ist so, glaub's halt.
Lies zum Gleichzeitigkeitsfaktor...
Lies zum Gleichzeitigkeitsfaktor...
"Laut DIN 18015-1 Anhang A wird in Deutschland für eine Wohneinheit ohne elektrische Warmwasserbereitung eine Leistung von ca. 15 kVA benötigt, für drei solcher Wohnungen wird laut Diagramm nur ein Leistungsbedarf von ca. 30 kVA vorgesehen. Der Gleichzeitigkeitsfaktor g beträgt ca. 0,67, da keine rechnerischen 45 kVA für 3 Wohnungen angesetzt werden. Für zehn Wohneinheiten ergeben sich ca. 55 anstatt 150 kVA (g = 0,37). Bei 100 Wohneinheiten sind nur ca. 110 kVA statt 1500 kVA bereitzustellen, so dass der Gleichzeitigkeitsfaktor mit g = 0,07 deutlich unter ein Zehntel sinkt. In doppelt logarithmischer Darstellung flacht die zugrunde gelegte Kurve ab.
Bei Wohneinheiten mit elektrischer Warmwasserbereitung (z. B. mit Durchlauferhitzer) wird eine Leistung von ca. 34 kVA angesetzt, für 24 Wohnungen aber nur eine Gesamtleistung etwa 140 kVA anstatt 816 kVA eingeplant. Bei dieser Gesamtleistung ergibt sich der Gleichzeitigkeitsfaktor g = 0,18."
Aha. Wie oft darf das passieren, damit das kein Problem ist?
Hier im Haus passierte das in etlichen Jahrzehnten nie. Dafür zwei Stromausfälle: einmal Bagger, einmal Sicherung in der Straße wegen Überlastung
-- Isolationsfehler im Erdkabel. Beide waren in wenigen Stunden repariert, letzteres an einem Feiertag, und deutlich schneller als die thermischen Zeitkonstanten eines Gefrierschranks.
Thomas Prufer
H
Heinz Schmitz
Wenn der Luft-Wärmetauscher dann einfriert, is wieder nichts.
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Vielleicht "berät" sie der Graichen-Clan?
Grüße, H.
K
Klaus H.
Die politisch korrekte Sammelbezeichnung für alle Experten im Wirtschaftsministerium sowie für Teilgruppen davon lautet "Graich:_*Innen".
H
Heinz Schmitz
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" 22. März 2023, 8:57 ... Habeck erklärte: "Hier ist der Gesetzentwurf an die Bild-Zeitung - und ich muss also unterstellen - bewusst geleakt worden, um dem Vertrauen in der Regierung zu schaden."
Man muss also befürchten, daß aus dem Grünen-Clan manches nicht "geleakt" wird.
Nur dann nicht, wenn wir Verhaltenseinschränkungen hinnehmen:
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"Hamburg lädt netzdienlich ... Verteilnetzbetreiber, Ladestationsbetreiber und Forschungseinrichtungen arbeiten im Projekt zusammen, um private Ladeinfrastruktur intelligent in das Stromnetz einzubinden. In einem so hoch verdichteten Verteilnetz wie im Stadtgebiet Hamburg kann dies nur gelingen, wenn die verfügbare Leistungsstärke an den Ladepunkten in Abhängigkeit von der punktuellen Situation im Verteilnetz zentral gesteuert wird."
Aber es istwohl vollkommen unbekannt, WELCHE Einschränkungen. Das muss erst noch geleakt werden.
Grüße, H.
V
Volker Bartheld
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... Ein Standpunkt, der übrigens auch den Weiterbetrieb in Eigenregie vorsieht [1] [2], unter Änderung des Atomgesetzes, welches solche Entscheidungen aus gutem Grund dem Bund überläßt.
Eine Konstante gibt es aber doch, nämlich die pikante Erkenntnis in diesem Zusammenhang, daß der König der Bayern (natürlich) im Freistaat weiterhin keine potentiellen Endlager sieht [3]. Da müssen dann halt die Bündnispartner [4] oder das Ausland einspringen.
Da stimme ich doch sofort für die Wahlrechtsreform [5] um die anscheinend komplett übergeschnappte CSU aus dem Bundestag zu kicken.
Wer sich an den Arsch von dem Arsch kleben will, kann das am Dienstag, den 16.05. während der Truderinger Festwoche tun [6]. Da gastiert das Kasperltheater in München.
Volker
P.S.: Der Rest der Bande ist leider auch nicht besser. Kleiner Faux Pas unseres Wirtschaftsministers Habeck (wir erinnern uns vage: Grüne) zu den ukrainischen Atomreaktoren, deren Weiterbetrieb er im Gespräch mit dem ukrainischen Energieminister Herman Haluschschtenko voll OK findet, solange die Sicherheit gewährleistet sei [7].
Der Standort spielt also schon irgendwie eine Rolle, ob man die Teile akzeptieren kann.
Interessiert das Wahlvieh aber dennoch nicht [8]:
CDU/CSU: 28% SPD: 20% Grüne: 14% AfD (reibt sich hocherfreut die Hände): 17%
Derweil stoßen die weiter eskalierenden Aktionen der "Letzten Generation" natürlich auf enorme Gegenliebe [9] [10].
Und es wird aufgerüstet: "In mindestens einem Fall habe ein Demonstrant einen besonderen Klebstoff benutzt, so dass er sich nicht mit herkömmlichen Mitteln von der Straße lösen ließ. Es habe ein Asphaltblock mit der festgeklebten Hand herausgestemmt werden müssen."
Kriegen wir am Ende wieder einen Deutschen Herbst oder besser, weil der Situation angepaßt: Einen Deutschen Sommer? Sommer ist eh ein gutes Stichwort.
Da geschieht es uns nur recht, daß entgegen dem allgemeinen Bauchgefühl Europa besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen ist [11]-[14]. Also nicht nur Somalia, Äthiopien, Kenia, Pakistan, Afghanistan, Honduras, die Sahelzone oder andere Länder am A. d. W., denen wir noch nicht einmal die Rohstoffe aussaugen können.
Nennt sich dann wohl Klimagerechtigkeit.
[1]
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Volker Bartheld
Du meinst, für die Gelegenheit, wo EU-Spaßbremse FDP mal wieder Last Minute die Sau mit der "Technologieoffenheit" durchs Dorf treibt und das als großen Erfolg feiert? Kriegen wir bei den geplanten Heizungsmodernisierungen auch noch, warts ab.
Volker
V
Volker Bartheld
Der Bugatti Veyron 16.4 hat auch 1200PS und saugt sich dabei 100L/100km durch die Düsen. Warum macht er das? Warum leckt sich der Hund die Eier?
Volker
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