Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 06.05.23 um 13:50 schrieb Rupert Haselbeck:

Ja, ich gebe zu, ich schaue diese öffentlich rechtlichen Fake-News Sender.

Dummerweise ist das ein kollektiver Effekt.

Ich kenne jemanden, dessen Anlage nachts stillgelegt wurde, weil der Nachbar geklagt hat. Er darf während der Nachtruhe nicht mehr heizen. Da geht's natürlich immer um einzelne dBs. Und es liegt nun einmal in der Natur der Sache, dass die Einbausituation also im besonderen die in der Nähe befindlichen Wände den Pegel beeinflusst.

Ich kenne genug Nachbarn, die nur um des Streits willen immer einen Aufstand proben oder klagen. Legendär: eine Bekannte von uns mit einem großen, alten und schönen Garten. Der Nachbar hat sie verklagt, weil es sich angeblich um eine parkähnliche Anlage handelt. Da das ungefähr die

  1. Klage war, wurde es dem Amtsrichter dann doch zu bunt, und er hat ihm eine Strafe wegen Missbrauchs des Gerichts aufgebrummt. Das war aber immer noch keine nachhaltige Lösung. Die folgte erst später auf biologischem Wege.

Ich möchte fairerweise anmerken, dass ich natürlich viel, viel mehr vernünftige Nachbarn kenne. Aber ein Idiot reicht halt, um eine ganze Straße aufzumischen.

Erkläre das mal einem Werktätigen, der mit dem Auto zu Arbeit fahren muss, wenn er nicht raus fliegen will.

Naja, der Ottomotor ist jetzt auch nicht mehr der Weisheit letzter Schluss.

Muss ich nochmal durchkalkulieren. Aber im Winter wird es definitiv eng.

Da hat sich zwar etwas getan, aber etwas großtechnisch skalierbares ist bisher nicht dabei. Allerhöchstens Redox-Flow könnte ein Kandidat sein. Ist aber halt recht groß. Und bekanntlich will ja keiner sichtbare Veränderungen vor seiner Haustür haben.

Unvergessen die Nummer mit den Erdkabeln. Die sind nicht nur teurer, sondern auch viel umweltschädlicher. Die Trasse muss immer komplett gerodet bleiben. Zum einen wegen der Wärmeentwicklung und weil natürlich die Wurzeln die Leitung beschädigen könnten. Unter einer Hochspannungsleitung muss hingegen nur die Höhe begrenzt werden, und das eher moderat.

So wie bei Südlink. Oder wie beim Endlager. ;-)

Gerade bei den Endlagern hat irgendwie noch keiner gemerkt, dass das mindestens 10.000 Jahre garantierte Arbeitsplätze sind.

Bezahlbar ist relativ und interessiert bei anderen Techniken auch niemanden. Oder glaubt hier jemand, dass es nichts kostet, Atommüll für

1 Mio. Jahre zu hätscheln. Die weltweite Prügelei um die Ressourcen hat gerade erst begonnen. Darum werden Kriege geführt werden. Und der Klimawandel kostet noch viel mehr. Da geht dann der Krieg ums urbare Land.

Es wird ein paar Jahre dauern, aber dann werden solche Heizungen bezahlbar sein, genau wie heute die LED-Lampen, auch wenn letztere kaum etwas für die Umwelt gebracht haben.

indirekt schon

Das sind immer noch viel weniger Kabel als jeden Parkplatz zu verkabeln. Und genau das muss passieren, wenn ein durchschnittlicher Arbeitnehmer sein Auto mittags, während der Arbeitszeit mit PV-Strom laden soll statt nachts.

Dann schau dir mal die öffentlichen Ladesäulen mit sonnenhellen TV-Displays an. Da ist das anders.

[StandBy]

Das das vor 25 Jahren schon ging, weiß ich selber. Meine Yamaha-Anlage von damals braucht 0,2W. Der Receiver hat geschaltete Steckdosen, die dann auch CD-Player etc. vom Strom trennen - herstellerübergreifend kompatibel. Eine etwa gleichalte Onkyo braucht mehr als das hundertfache.

Sparsam war früher eher die Ausnahme. Es wurden noch lange danach gerade auch Steckernetzteile verkauft, die sich immer merklich erwärmt haben. Erst seit der Richtlinie wurde es ruhiger. Einzig die Druckerhersteller haben sich gedrückt. Die haben einfach die Modelle ohne WLAN in der EU ausgelistet - für die gibt es eine Ausnahme. Und schon hatte man sogar noch eine Umsatzsteigerung.

Marcel

Marcel Mueller schrieb:

Aha. Ja, das sagt manches über dich aus... Schade, ich hatte dich bisher anders eingeschätzt

Hmm. Das sagt uns jetzt jedenfalls genügend über den Wahrheitsgehalt deiner Schilderung, denn es gibt hierzulande keine Sanktionen der Art "Missachtung/Missbrauch des Gerichts"...

Dann is ja alles gut

In der Tat

Da es halt nicht stimmt, haben das wohl tatsächlich nicht viele bemerkt...

Ja, ja. Wir werden alle sterben...

Natürlich, natürlich, und morgen kommt das Christkind - oder übermorgen...

Nein

Unfug. Wie kommst du auf sowas?

Nein

Ja, früher! Und wo ist jetzt, da sich bereits fast alles geändert hat, dein Problem? Aber ich hab ja schon oben die Hoffnung aufgeben müssen...Sorry

MfG Rupert

Am 06.05.23 um 11:43 schrieb Marcel Mueller:

Hallo,

das ist zum Glück sehr selten der Fall, nimmt nur mit unter 2% der Jahresrechnung Einfluß: Die Erderwärmung lässt Grüßen.

Mal so dahingesagt: Bei mir wäre ein Neukauf Wärmepumpe nur halb so teuer wie eine Gasheizung.

Peter

Am 06.05.2023 um 08:58 schrieb Marte Schwarz:

Der Wortbestandteil 'Kombi' von 'Kombitherme' meint, dass die Therme sowohl für die Heizung also auch für die Erzeugung von Warmwasser zusatändig ist.

Der Teil fürs warme Wasser hat idR eine Leistung von etwa 18 kW.

Man kann nun diese Leistung per Strom bereitstellen oder per Erdgas.

Wenn die Erdgas-Kombithermen verboten werden, dann muß offensichtlich etwas anderes her, damit die armen Menschen nicht kalt baden und duschen müssen.

Ich wollte nun darlegen, dass die Erzeugung von Warmwasser in der Leistungsklasse per Wärmepumpe auf Schwierigkeiten stößt, wenn Etagenheizungen in Mietwohnungen ersetzt werden müssen.

Erstmal bedeutet 18kW natürlich eine Menge Leistung, für welche die Wärmepumpe entsprechend groß dimensioniert sein müßte und wahrscheinlich ziemlich teuer wird.

Dann muß das Medium Wasser erwärmt werden, weswegen Kaltwasser und Warmwasser-Anschluß an der Anlage notwendig wären.

Und dann braucht man natürlich entsprechend viel Luft, die abgekühlt werden muß, wenn das Wasser erwärmt werden soll.

Da die Anlagen ja Wohnungs-bezogen gebaut werden müssen (das sie Etagenheizungen ersetzen) bedeutet das, dass die Anlage anspringen muß, wenn jemand den Warmwasserhahn in der Wohnung aufdreht.

Dann muß ein Luftstrom angesaugt und durch den Wärmetauscher geblasen werden, der 18kW auch hergibt.

Derartig große Lüfter kann man natürlich bauen und auch so viel Luft bewegen und durch einen entsprechend dimensionierten Wärmetauscher blasen.

Was aber wohl nicht ginge, das wäre sowas leise zu tun.

Und klein wird die Angelegenheit auch nicht.

Aber wenn der Mieter bereit wäre auf seinen Balkon zu verzichten, dann könnte man dort sowas bauen.

Das wäre zwar recht laut und würde unangenehm kalt Luft ausstoßen, aber würde im Prinzip gehen, wenn man horrende Kosten und einen furchtbar schlechten Wirkungsgrad bereit wäre zu akzeptieren.

Aber sehr viel einfacher wäre es natürlich, wenn man ein klein wenig mehr Strom benutzt, auf die Wärmepumpe verzichtet und den Warmwasserbedarf mit einem konventionellen Durchlauferhitzer abdeckt.

Dann hätte man aber 18kW mehr Leistung im Niederspannungsnetz des Hauses bereitzustellen (je Wohnung).

Warmwasserspeicher und eine niedrigere Leistung wären zwar im Prinzip denkbar, dürften aber schwer umzusetzen sein, da man dafür Platz bräuchte und der für solch voluminöse Geräte idR nicht zu Verfügung steht.

Da auch die Heiz-Funktion ja elektrisch betrieben werden soll bei einer strombetriebenen Wärmepumpe, muß man dafür auch noch eine gewisse Leistung bereitstellen.

Für den übrigen Kleinkram wie Waschmaschine, Geschirrspüler, Wäschetrockner etc. benötigt man auch noch etwas Strom und kommt dann vielleich auf 30 kW Anschlußleistung je Wohnung.

Das ist selbstredend nur geschätzt und war als Beispiel gedacht, sollte aber in etwa hinkommen.

Und dieser Strom muß 24/7 bereitstehen und zwar so, dass die Leitungen im Haus auch dann nicht schmelzen, wenn die zulässige Leistung von allen Wohnungen gleichzeitig abgefragt wird.

Bei einem mittelgroßen Berliner Gründerzeithaus mit zwei Seitenflügeln, Vorderhaus und Quergebäude käme ich auf etwa 40 Wohnungen (beispielsweise) und eine Gesamtleistung von 1,2 MW.

Für diese Leistung müssen nun die Leitungen im Haus ausgelegt werden, wenn man dieses vollelektrisch betreiben möchte.

Das ist deshalb so, weil eine Überlastung der Leitungen in dieser Leistungsklasse katastrophale Auswirkungen auf das Haus an sich hätte.

Und 24/7 also 'rund um die Uhr' ist deshalb nötig, weil die Menschen evtl. auch nachts mal aufs Klo gehen und sich die Hände waschen wollen.

Nun erkennt man ohne weiteres, dass auch der Strombedarf im Ganzen, also bundesweit, nicht beliebig ausgeweitet werden kann, wenn nicht genug Kraftwerkskapazität dafür zur Verfügung steht.

Die notwendige Kapazität der mindestens zur Verfügung stehenden Kraftwerke muß nämlich für die maximal abfragbare Leistung ausreichen, da sonst sogn. 'blackouts' drohen.

Und da Wind und Sonne notorisch unzuverlässig sind, zählen sie bei der Mindeskapazität der Kraftwerksleistung nicht mit, Statt dessen müssen die Kraftwerke, die garantiert 24/7 Strom in vórhersehbarer Menge liefern können die Mindestleistung aufbringen.

Und da die Kernkraftwerke gerade abgeschaltet wurden und die Kohlekraftwerke noch abgeschaltet werden sollen, fehlt da offensichtlich die zusicherbare Kapazität für die vielen neuen Wärmepumpen.

...

TH

Am 06.05.2023 um 15:00 schrieb Heinrich Pfeifer:

Hatte ich auch garnicht geschrieben...

Ich hatte geschrieben, dass der Teil für die Warmwassererezeugung einer Kombitherme idR sowas wie 18kW Leistung hat. (ein bißchen weniger kommt vor und etwas größere Thermen gibt es auch).

Da die Heizungen mit Erdgas demnächst verboten werden sollen und die Kombithermen in Berlin angeblich ersetzt werden müssen, muß natürlich auch der Teil mit dem Warmwasser setzt werden durch irgendwas anderes.

Eine Wärmepumpe fürs Warmwasser ginge im Prinzip auch, dürfte aber weder praktikabel noch wirtschaftlich sein. Daher wäre wohl die Lösung mit einem normalen elektrischen Druchlauferhitzer das einzig machbare.

Das wäre jedenfalls mein persönlicher Eindruck.

Aber falls du etwas anderes weißt, dann würde mich freuen, davon zu hören.

...

TH

Am 06.05.2023 um 23:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die E-Mobilität käme noch hinzu zum bereitzustellenden Strom für die ganzen Wärmepumpen.

Es ist aber der reine Wahnsinn, wenn man Stromlieferung in Mengen zusichert, aber nicht genug Kraftwerkskapazität besitzt.

Die 'Erneuerbaren' können naturgemäß keine Lieferungen zusichern, sondern nur bei Gelegenheit (Wind weht, Sonne scheint) Strom liefern und zählen daher bei der Berechnung der zusicherbaren Leistung nicht mit.

Hier zählen nur die Kraftwerke, die auch immer liefern können mit zusicherbarer Leistung.

Und diese Leistung muß ausreichen um alle Verbraucher zu beliefern, denen die Versorger die Versorgung zugesichert haben.

Für neue starke Verbraucher braucht man also auch neue starke Kraftwerke mit entsprechender Leistung, da sonst 'black outs' drohen und sowas etwas ist, das ungefähr so schlimm ist wie der Weltuntergang.

TH

...

Auch eine Expertenmeinung:

formatting link
Thomas Altmeyer

ihren eigenen positiven Entscheidungen (Einbeziehung der Sektoren Gebäude und Verkehr in den Emissionshandel) nicht zu trauen scheint"

Sind solche Einsichten einem Links-Grünen überhaupt zugänglich?

Grüße, H.

PS Habecks neuer Western: "Graichens pflastern seinen Weg."

Thomas Heger schrieb:

(ein weiteres vorallem politisches Amok-Crossposting)

Muss sie nicht. Brauchwasserpumpen arbeiten meistens mit einem Speicher. Da reicht eine WP mit 0-5 kW Anschlussleistung.

Wie gesagt, nein. Bräuchte ein Haus mehr als 5 kW Heizleistung, ist ohnehin Sanierung angesagt. Aber auch sonst: 3-6 kW elektrisch für WP sollten für ein modernes Haus reichen. In meiner Gegend bekommt man gar keine höhere Leistung bewilligt.

Du redest hier von Durchlauferhitzern. Obige Installationen gibt es seit Jahrzehnten. Auf was willst du eigentlich hinaus? Was ändert da die Wärmepumpe?

25 A für den Durchlauferhitzer scheint ja kein Problem zu sind.,

Verseilte Kabel haben ein Fernfeld?

Wegen der Durchlauferhitzer kann das ein Problem sein. Mit Wärmepumpe hättest du einen Warmwasserspeicher, für dessen Erwärmung selten mehr als 1 kW gebraucht würden.

Du bist gegen Erneuerbare, aber dir fallen kaum vernünftige Argumente ein.

Aber sicher! Die "Alten" können sich das aus der Rente nicht leisten und den Erben muß das mittels "gesellschaftlicher" Erbschaftssteuer auch verunmöglicht werden.

Die weise Neid-Voraussicht der städtischen Jung-Gesetzgeber bügelt alle gleich.

Anyway, der *WK3* bügelt das glatt :-o

GL

Am 06.05.2023 um 23:20 schrieb Rupert Haselbeck: ...

ja Dämpfung des Regelverhaltens könnte man auch sagen, Latenz oder Integration ist AFAIK etwas üblicher

Doch, leider, und nicht nur für eine Beschleunigung. In einem Raum habe ich eine FbHz, wo ein HLK Meisterbetrieb vor vielen Jahren ca. 30cm Verlegeabstände genutzt und damals den VL des FbHz Kreises am oberen Ende eingestellt hat. Sie haben ja schließlich noch einen Röhrenheizkörper am normalen Kreislauf angeschlossen, da mussten sie unbedingt die Leistung der FbHz reduzieren. :-(

Nachdem ich die Heizkurven flacher eingestellt habe (+55°C Limit für den HK Kreis) *), erreicht man in dem Raum (mit FbHz und Röhren HK) nur noch ca. 20°C Raumtemperatur, wenn man _sehr_ lange wartet auch mal 21°C. Das mag für reine Männerhaushalte ausreichend sein...

*) Das ist mein <55°C VL Langzeittest ohne Wärmepumpe.

FbHz Kreis gespült und mit der Wärmebildkamera geprüft, es ist soweit ok, wo die Kunststoffrohre sind ist es warm - aber bei niedrigeren VL Temperatur nicht so warm, um auch den (Wärmetauscher-)Estrich dazwischen, auf höhere Werte aufzuwärmen. Ergebnis: niedrigere Raumtemperatur.

In anderen Räumen sind die FbHz Verlegeabstände auf meinen ausdrücklichen Auftrag hin (und einem Ingenieur einer anderen Heizungsfirma als Planer) kleiner gemacht wurden, da reicht nun auch

40...45°C FbHz VL für eine WAF kompatible Raumtemperatur. Ja ich weiß dass das >3h dauert, eher 5 oder 6, die Zeit ist nicht das Problem.

Ergo - nur "FbHz da" reicht nicht, da müssen vor allem bei niedrigeren als den früher üblichen VL Temperaturen, die anderen Parameter auch stimmen. Oder wir reißen einfach ca. 3/4 aller Gebäude in .de ab und bauen alles in hocheffizient neu. Schaffen wir das 2023 oder brauchen wir auch noch nächstes Jahr dazu? Oder wir nehmen die japanische Heizungslösung.

Am 06.05.23 um 13:13 schrieb nico:

Hallo,

Du verstehst bereits im Einzelnen keine Zusammenhänge und phantasierst dann auch noch an einer Verallgemeinerung.

Achtung, "alternative" Fakten =============================

ISE Feldtest Wärmepumpen:

formatting link
Alle möglichen Energiemaßnahmen nach Wichtigkeit sortiert im: wird im "Sanierungsfahrplan" aufgestellt von einem zertifizierten Energieeffizienz-Experten (Der Berechnungsumfang entspricht gut einem Tageswerk )

Kontakt zu zertifizierte Energieeffizienz-Experten, eventuelle Kosten des Honorars werden gefördert, sind absetzbar:

formatting link
Beantragung von Subventionen: Nur über zertifizierte Energieeffizienz-Experten, die das täglich machen

Berechnung einer Wärmepumpe, 5.5 auf S. 88:

formatting link
Berechnung einer Photovoltaik:
formatting link

Peter

Hallo,

das wissen Scheinexperten offenbar sehr datailliert.

Peter

Dazu gibts einen unsagbar peinlichen Spruch eines Bürcherwurms, der immer wieder als Blamage in den Foren auftaucht.

Über das "angelesene, geborgte Wissen" und die "Erfahrung der Alten".

GL

Da Du ja anscheinend ein wahrer Experte zu sein scheinst, verrate uns Unwissenden doch mal, warum die "Verfechter der neuen Zeit" alles sofort und unter Zwang durchsetzen müssen? Ob sie etwa so ganz im Stillen und im Hintergrund, so in einer Stunde der Besinnung, ahnen, dass der Volkszorn sie erreichen und einfach so hinwegfegen könnte? Eine andere Möglichkeit könnte natürlich sein, wirklich überzeugt von ihren Phantastereien sind sie selbst nicht.

Klaus

in dieser speziellen "Erfahrung der Alten" in diese, Trööt kann Selbstüberschätzung der blinde Fleck sein.

Peter

Am 07.05.2023 um 11:21 schrieb Peter Thoms:

Du bist auch einer von denen die jeden Stuß glauben wenn man ihnen nur vorgaukelt das es gut für euch wäre.

Am 07.05.23 um 11:52 schrieb nico:

Hallo,

im Gegenteil: Trash und Lumpenproletariat sonder ich aus.

Peter

Am 07.05.23 um 11:56 schrieb Peter Thoms:

... und Paranoia natürlich auch.

Peter

Am 07.05.2023 um 11:46 schrieb klaus reile:

Mit Peter Thoms diskutieren macht keinen Sinn, der hat die grüne Ideologie schon perfekt verinnerlicht.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required