May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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stefan
Am 17.06.2023 um 19:09 schrieb Erika Ciesla:
Woher willst du das wissen?
Du bist dich nicht mal ansatzweise in der Lage, die physikalischen Hintergründe zu verstehen.
Das glaubst du deshalb, weil es die Propaganda eingetrichtert hat.
Wenn es alle betrifft ist es ziemlich egal. Unterm Strich werden so Ressourcen vergeudet, aber es eröffnet in manchen Fällen durchaus neue Möglichkeiten.
Die Industrie hat an einigen Stellen durchaus einen Nutzen, und zwar da wo es Subventionen abzugreifen gibt. Das betrifft die (E-) Autoindustrie und auch die Heizungsfirmen die demnächst statt Gasheizungen teure Wärmepumpen verkaufen kann.
Für die Automobilindustrie kann es auch ein Vorteil sein, wenn die Lebensdauer der Fahrzeuge halbiert wird.
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Thomas Einzel
Am 17.06.2023 um 20:38 schrieb Sieghard Schicktanz: ...
Bruchschollengebirge sind sogar in Deutschland nicht mal so selten.
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Rolf Bombach
Thomas Heger schrieb:
Vulkanisches CO2 macht etwa 1/100 von dem aus, welches der Mensch mit dem Verbrennen von aus der Erde gebuddeltem Kohlenstoff freisetzt.
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Thomas Heger
Am 17.06.2023 um 20:38 schrieb Sieghard Schicktanz:
Doch, Gläser können sich tatsächlich langsam verformen, allerdings SEHR langsam.
Das liegt an der amorphen Struktur von Glas.
Man kann das bei sehr alten Kirchenfenstern teilweise sehen, wo die Glasscheiben am unteren Ende der Scheibe im Laufe der jahrhunderte dicker geworden sind.
Im Gegensatz dazu verformen sich kristalline Strukturen nicht auf diese Weise, da sie eben nicht amorph sind.
Ja, allerdings ist 'schnell' das Gegenteil von 'langsam'.
Ok, Metalle kann man plastisch verformen und sie haben auch eine polykristalline Struktur.
Aber bei Metallen sind alle Atome von der gleichen Art und können daher aneinander entlang rutschen, während bei etwa Silikaten das nicht der Fall ist. Außerdem ist die Bindung bei Siliakten anders als im Metallgitter.
Wenn mann etwa ein Stück Granit nimmt und dass unter Druck setzt, dann fließt da auch in tausend Jahren nichts.
Sehen kann man sowas - beispielsweise- an den Pyramiden von Gizeh, welche andernfalls nicht mehr ihre präzise Form hätten. ...
TH
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Thomas Prufer
Ich hab mal gegoogelt, aus Neugier: im Bereich von 1 bis 10 cm im Jahr.*
Deutlich schneller als ein Glasflasche zu einer Pfütze zerfließt!**
Thomas Prufer
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** personal observation
T
Thomas Prufer
Es gibt auch einzelne Scheiben in Kirchenfenstern, die oben dicker sind als unten.
Möglicherweise ist an genau dieser Scheibe die Erdanziehungskraft umgepolt, und keiner hats gemerkt?
Möglicherweise gibt's auch eine andere Erklärung.
tp
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 17 Jun 2023 22:22:16 +0200:
Ja, gut, vielleicht sogar noch ein paar weitere Formen. Allerdings sind das eher Mittelgebirge, die "richtig hohen" sind doch eher Auffaltungen. Oder irre ich mich da (als alles andere als Geologe)? Bitte um Korrektur.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 18 Jun 2023 06:47:40 +0200:
...
Ahso, das alte, schon lange widerlegte G'schichterl. Und dann gibt's auch ein paar, wo das grade umgekehrt ist, und aus alten Aufzeichnungen ist zu erfahren, daß die Glaskacheln und Teilscheiben gerne so eingesetzt werden, daß die stärkere Färbung (weil dicker) unten liegt. Ganz gelichmäßig dick war mit den damaligen Herstellmethoden halt schwierig.
...
Ja, schon, aber (auch) Basalt oder Granit verformen sich langsam, wenn die Spannungen im platischen Bereich liegen, der dafür erheblich größer ist als für manche Gläser. Diese Veränderungen sind eben nicht ausschließlich für bestimmte Materialien, sondern jedes Material hat einen elastischen, einen plastischen bzw. duktilen Bereich und eine Bruchgrenze, halt unterschiedlich weit und für unterschiedliche Belastungen. Das sind doch grundlegende Kenntisse über Materialeigenschaften.
...
Manchmal, aber auch nicht immer. Schon bei simplem Lötzinn - recht duktil und biegsam - hast Du ein Mischmaterial aus mehreren Elementen. Sogar bei Stahl ist das der Fall, da spielt der Kohlenstoff eine gewichtige Rolle, Die Materialien passen sich da der Spannung an, indem die Kristallite Atime austauschen und damit die Korngrenzen verschieben.
Doch, auch da können sich die Korngrenzen verändern, auch die Orientierung der Kristallite.
Auch der letzte Rettungsring hält den Ergebnissen von Untersuchungen leider nicht stand - auch die eher kovalente Bindung läßt Umlagerungen zu. (Das ist sogar ein extrm wichtiger Mechanismus bei biologischen Materialien, ohne diese Umlagerungen wäre Leben unmöglich.)
Selber versucht? Ich hatte noch nicht die Zeit.
Na, um Formänderungen bei deren Präzision zu sehen, müßten die so schnell gehen, daß ganz Gizeh schon lange nicht mehr so aussähe wie zur Bauzeit der Pyramiden - die stünden dann eher ganz woanders oder wären längst zerrissen. Du hast irgendwie ein Maßstabsproblem, und ein Skalenproblem noch dazu - die Verhältnisse Deiner Darstellungen passen nicht.
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Thomas Heger
Ich stimme dir zu, da ich bisher an die 'urban legend' geglaubt hatte, dass Glas SEHR langsam fließen täte, dies aber anscheinend nicht stimmt.
Also: "Glas bricht und fließt nicht" scheint derzeit Stand der Technik zu sein und ich hatte mich tatsächlich geirrt.
TH
T
Thomas Heger
Am 18.06.2023 um 08:16 schrieb Thomas Prufer:
Würdest du nun noch so nett sein und sagen, wonach du gegooglt hast?
TH
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Thomas Heger
Am 17.06.2023 um 21:05 schrieb Sieghard Schicktanz:
Das fehlende Wort 'kommt' ist mir auch schon aufgefallen.
Eiegntlich sollte der Satz lauten:
...weil CO2 in riesigen Mengen aus Magma ausgast und das Magma aus dem Erdinnern kommt.
Damit wollte ich sagen, dass es ziemlich viel Kohlenstoff im Erdinnern geben muß, da aufsteigende Lava viel CO2 ethält.
Falsch:
zuerst konnte man nämlich NUR im Gebirge nach Bodenschätzen graben, weil für den Abbau in großer Tiefe Wasserpumpen nötig sind und es vor der Erfindung der Dampfmaschine keinen wirtschaftlich sinnvollen Antrieb gab (außer vielleicht Windmühlen, Tiere oder Artbeitsklaven).
Das Wort 'Bergwerk' stammt also aus einer Zeit, wo man noch nicht effektiv Kohle fördern konnte und bezog sich auf Metall- und Edelsteinbergwerke.
abgesehen von dem unpassenden Beispiel und dem hier unpassenden Begriff 'Konvektion':
Ich hatte ja die Akkretiontheorie ohnehin abgelehnt und gemeint, das Planeten wachsen würden.
Daher sind die oberen Erdschichten besonders alt.
Vielleicht stammt das Gold ja tatsächlich aus Sternenstaub und ist einfach dageblieben, als die Mini-Initial-Erde gebildet wurde.
TH
T
Thomas Heger
Am 17.06.2023 um 23:49 schrieb Rolf Bombach:
Ich hatte mal gelesen, dass 90 % des CO2 in der Atmosphäre aus natürlichen Quellen stammen und 10% 'andropogen' sind.
(Eine Quelle kann ich leider nicht angeben.)
TH
T
Thomas Prufer
"speed of plate tectonics"
Thomas Prufer
T
Thomas Prufer
Aber schon die Pyramiden waren ein Wasserhebewerk -- die hattest du doch zu Resonanzwiddern erklärt?
Thomas Prufer
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 19 Jun 2023 07:51:38 +0200:
Ok, belassen wir es bei diesem schönen alten Märchen. Weiterer Kommentar überflußig.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 19 Jun 2023 08:54:34 +0200:
Aber nein, das hast Du falsch verstanden - ein (Hergerscher) Resonanzwidder ist doch kein Wasserhebewerk, der benutzt im Endstadium nichtmalmehr Wasser, der _erzeugt_ Energie! Da kann sich jedes Perpetuum Mobile dahinter verstecken.
E
Erika Ciesla
Am 17.06.23 um 21:27 Uhr stefan schrieb:
Die Frage habe ich gestern schon beantwortet – LERNE!!!
Das bestimmst Du nicht.
In meiner Schule gab es auch ein Labor und wir haben dort experimentiert. Eines der Experimente ging so:
, –––––––––––––––––––––– I (0) –––––––––––––––––––––– Kerze Plastikrohr Auge und IR-Kamera
Im Normalzustand ist die Kerze sowohl für das Auge as auch in der IR-Kamera sichbar. Gibt man nun CO₂ in das Rohr, dann verschwindet die Kerze in der IR-Kamera, obwol sie für das Auge immer noch sichtbar ist, das Auge erkennt keinen Unterschied.
Also kommt das IR-Licht, vulgo die Wärme, an der IR-Kamera nicht merh an. Aber wo ist die? Einfach vefrschwinden kann sie nicht, DAS verbietet das Energieerhaltungsgesetz. Also muß sie sich noch im Rohr befinden.
Aber warum bleibt die Wärme dort, wenn CO₂ im Rohr ist, und wieso geht sie glatt durch, wenn nicht?
Weil CO₂ die Wärme aufnimmt und speichert, DARUM tut das das!
Und genau so, mein lieber Stefan, funkiniert die globale Erwärmung, inklusive KLimawandel.
👋️😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶
S
stefan
Am 21.06.2023 um 14:28 schrieb Erika Ciesla:
Das hat auch keiner bezweifelt. Niemand hat bezweifelt, dass IR-Strahlung von CO2 absorbiert wird.
Nein, so funktioniert das nicht, aber wie ich schon schrieb: Du bist nicht mal ansatzweise in der Lage, die physikalischen Hintergründe zu verstehen.
H
Heinz Schmitz
Die linke Friiiiiedaaaaa Ciesla friiiiiedaaate:
Möchtest Du vielleicht GENAU erklären, was da passiert?
Grüße, H.
A
Andreas Bockelmann
Heinz Schmitz schrieb:
Es gib keinerlei Beleg dafür, dass CO2 in nennenswerten Mengen in klimarelevante schichten der Atmosphäre aufsteigt. Ganz im Gegentum wird aufgrund der großen Dichtedifferenz von CO2 zu Luft, das CO2 zum Boden absinken, wo es im Rahmen der Photosynthese von den Pflanzen verstoffwechselt wird.
Aber den Anhängern der neuen Pseudoreligion braucht man mit Naturwissenschaften nicht zu kommen.
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