Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Lies mal das hier:

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Zumindest nicht mit Pseudonaturwissenschaften.

Am 22.06.23 um 12:06 Uhr Andreas Bockelmann schrieb:

Die für die globale Erwärmung relevante Schicht ist hier am Boden – und genau hier sammelt sich das, weil es ein relativ schweres Gas ist.

Was laberst Du denn da? Es sind doch die Naturwissenschaftler, die uns vor den Folgen der maßlosen CO₂-Emission warnen! Die Pseudoreligion seid doch Ihr, weil Ihr die folgen der Anreicherung unserer Atmosphäre mit CO₂ wider jeder wissenschaftlichen Erkenntnis leugnet, und jede Reaktion auf diese Gefahr ablehnt.

👋️😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Kannst Du die klimarelevanten Schichten benennen und hast Du Quellen dafür, daß dort die Zusammensetzung der Luft eine signifikant andere ist als in Bodennähe. Mit meinem Schulwissen halte ich die Behauptung für falsch.

Am 22.06.23 um 12:06 schrieb Andreas Bockelmann:

Deswegen ist die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche ja auch

-18°C, ne.

Ich hab leider das Posting von Rolf nicht gespeichert, wo er die Beiträge der Atmosphäre bzw. ihrer Gase auseinanderklamüsert.

Hanno

Erika Ciesla schrieb:

~~~

Es sind genau DIE "Wissenschaftler", die keine Forschungsgelder mehr erhalten, wenn Sie etwas anderes als das Vorgegebene von sihc geben.

Die Luft wird natürlich 'durchgerührt' durch Auf-, Ab- und Quer-Winde.

Aber trotzdem meine ich, dass sich schwere Gase eher am Boden sammeln sollten und leichte aufsteigen.

Z. B. CO2, CO und N2 sind eher schwere Gase und die haben eine höhere Dichte als die leichten Gase (H2O, H2, He, Neon ...), welche demnach aufsteigen sollten.

Besonders rasch wird H2 wohl aufsteigen und sich evtl. auch ins All verflüchtigen.

Dann dürfte auch H2O als sehr leichtes Gas sehr schnell aufsteigen.

CO2 würde ich eher am Boden vermuten, da es ein recht hohes Molekülgewicht besitzt.

Das Aufsteigen des Wassers ist nur relevant beim Klima, da Wasser in der Atmosphäre in drei Aggregatzuständen auftritt und sich damit von allen anderen Stoffen unterscheidet.

Beim Aufsteigen des Wassers wird irgendwann der Taupunkt erreicht und dann bilden sich Wolken (sofern genug Wasser vorhanden ist).

Und Wolken sind nun DER Klimafaktor schlechthin.

Das CO2 sinkt demgegenüber tendenziell zum Boden und wird dort ggf. von Pflanzen eingeatmet bzw. vom flüssigen Wasser am Boden absorbiert.

TH

Auf jeder Seite der Intelligentere.

Man sollte zum Beispiel, wenn man vor einer Reise unterschreibt, daß sie auch zum Tode führen könne, wissen, daß sie tatsächlich auch zum Tode führen kann.

Grüße, H.

Das passiert oberhalb der

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ganze ist kein theoretisches Ergebnis sondern gemessen worden. Die Ausnahme ist das Ozon in der Ozonschicht, das sich hauptsaechlich dort befindet, obwohl die eigentlich in der Homosphere liegt. Das liegt daran dass Ozon instabil ist, also abgebaut wird, und deshalb nur dort wo es dauernd neu entsteht in hoeherer Konzentration vorhanden ist.

Wenn es nur nach Diffusion ginge.

Am schnellsten verfluechtigt sich H, also atomarer Wasserstoff. Der entsteht in der hohen Atmosphaere durch Spaltung von CH4, H2O und H2.

Problem dabei, die sehr kalten Schichten in der Atmosphaere in denen es ausfriert, weswegen die konzentration in hohen schichten der Atmosphaere extrem niedrig liegt verglichen mit tieferen.

In den untersten 80km der Atmosphaere ist es gut durchmischt.

Thomas Heger schrieb:

Nien N2 bestimmt den Hauptanteil der Gase in der Luft und somit auch maßgeblich deren Dichte. N2 liegt ca. bei 1,2kg/m³, CO2 bei 1,9kg/m³. Somit sinkt CO2 in N2 auch zu Boden.

Methan wiederum soll ja viel klimaschädlicher sein als CO2, ist aber leichter als N2, steigt auf....

Vor ein paar hundert Jahren hat man Menschen verbrannt, die leugneten die Erde sei eine flache Scheibe....

In der Heterosphaere oberhalb von 80km hoehe.

Was allerdings gelogen ist. Dass die Erde eine Kugel ist, ist seit der Antike bekannt. Verboten war allerdings zu behaupten dass die Erde sich um die Sonne bewegt, und daher nicht im Zentrum des Universums steht.

Ich meinte, dass die Atmosphäre durch Winde gut durchmischt wird.

Aber in einer imaginären Lufthülle ohne Wind würden die Gase sich nicht homogen verteilen, sondern wie ein 'Tequilla Sunrise' geschichtet, da die leichten Gase bekanntlich aufsteigen.

N2 ist nun tatsächlich das häufigste Gas in der Luft und dessen Dichte daher sehr nahe am Mittelwert der Dichte von Luft.

Oder anderes ausgedrückt: die Dichte von Luft liegt sehr nahe an der von N2.

H2O ist nun sehr viel leichter und CO2 sehr viel schwerer, weswegen Wasser in Gasform in der Atmosphäre aufsteigen sollte und CO2 absinken.

Dies ist so wie bei warmer Luft, welche eine geringere Dichte als kalte Luft besitzt und deshalb aufsteigt und Aufwinde erzeugt.

Und je mehr Wasser Luft enthält, um so geringer wird deren Dichte, weswegen feuchte Luft aufsteigt.

Das ist nicht so richtig intuitiv einleuchtend, da man Wasser in flüssiger Form kennt und das eher für schwer hält.

Aber Wasser in Gasform ist leicht, weswegen auch feuchtere Luft leichter wird (gemeint mit 'leichter' ist natürlich: hat eine geringere Dichte).

Jeder Punkt ist Zentrum des Universums.

Das liegt daran, dass 'Universum' den Vergangenheitslichtkegel eines beliebigen Beobachter bezeichnet. Und da der Beobachter irgendwo sein kann, ist das 'Zentrum des Universums' auch irgendwo.

Wie die Topologie des 'echten' Universums denn tatsächlich aussieht, das wissen wir (wahrscheinlich) nicht.

Aber aussehen tut es aus unserer (Erd-basierten) Perspektive wie das, was wir 'Universum' nennen.

Nur ist unsere Erd-basierte Sicht nicht universal, da eben Erd-basiert.

Andere Beobachter auf anderen Erden werden aber wahrscheinlich auch nächtens in den Himmel schauen können und dort sowas ähnliches sehen wie wir hier. Den dortigen Himmel werden jene Andersweltler auch 'Universum' nennen (allerdings in ihrer Sprache), auch wenn sie dort andere Sterne sehen als wir hier.

TH

Am 17.06.2023 um 20:57 schrieb Sieghard Schicktanz:

Wenn du mal was zutreffendes schreibst, dann stimme ich dir selbstverständlich auch zu.

Logischerweise liegen die Krustenplatten weitestgehend horizontal auf dem Untergrund (dem oberen Erdmantel).

Aber nicht alle Teile einer krustenplatte bleiben dabei horizontal.

Das liegt daran, dass mit zunehmendem Erdradius die Krümmung der Erdoberfläche abnimmt. Die Krustenplatten sind aber steife Gebilde aus Stein und drücken sich dabei am Rand in den Mantel ein.

Dann brechen die Platten irgendwann in der Mitte durch und die Reste liegen wieder besser auf dem Untergrund auf.

Die allermeisten Sterne sind Teil eines Doppelstern-Systems.

Mein Vorschlag dafür und dafür warum viel Galaxien diese Spiral-Formen besitzen besteht darin, dass sich Sterne bevorzugt dort bilden, wo schon Sterne sind.

Der 'Proto-Stern-Partner' der Sonne wäre dann der Jupiter und dessen Planeten die jetzigen Monde.

Allerdings müssen Jupiter und dessen 'Kinder' erst noch etwas wachsen.

TH ...

Thomas Heger schrieb:

Kohle, Koks, Öl, angeblich ökokonformes Holz, Dachpappe, ...

Thomas Heger schrieb:

Definiere "etwas". Und was ist eine Sonne? Ist ein Roter Zwerg schon eine Sonne? Woher kriegt der Jupiter 1/3 der Masse unserer Sonne? Und zwar in Form von Wasserstoff.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 24 Jun 2023 08:22:19 +0200:

Meistens sind Deine Ansichten von "zutreffend" aber nicht die allgemein verbreiteten.

...

- in der Annahme, _daß_ der Erdradius zunähme -

- weswegen die Kontinental-(Krusten-)platten ja auch im Zentralbereich am weitesten in die Tiefe ragen.

- was die überall anzutreffenden Bruchrinnen in den Kontinenten erklärte, sofern es solche gäbe, aber "leichte" Probleme hat, Gebirge, inbes. Faltengebirge, zu erklären.

... [Planetenentstehung]

Wobei die Massenverhältnisse schon recht weit variieren. Und, falls ich das recht in Erinnerung habe, wurde sogar schon ein Doppelsternsystem mit Planeten nachgewiesen. Nur müßte halt nach Deiner "Theorie" die Sonne dabei auch sehr viel größer werden, was sie zum einen schneller ausbrennen und zum anderen damit zur Nova oder gar Supernova werden (und damit das Sonnensystem "zerreißen") ließe, statt sie zu dem ihr vorhergesagten ruhigen "Lebensabend" kommen zu lassen. BTW dürfte es dann doch überhaupt keine solchen "ausgebrannten" Sterne geben, wie sie aber durchaus gefunden werden?

Wie denn das? Du wirst doch nicht etwa die etablierte Erkenntnis unterstützen wollen, daß sich Sterne dort bilden, wo Sterne sind und schon mal Sterne waren und wo daher deren Überreste - Gas und Staub - besonders dicht sind? Wie verträgt sich das mit Deiner "Theorie"?

Am 25.06.2023 um 00:07 schrieb Sieghard Schicktanz:

Natürlich nicht.

'Platten' bezeichnet zusammenhängende Stücke der obere festen Schicht der Erde.

Wenn der Erdradius zunimmt, dann nimmt die Krümmung der Oberfläche ab. Aber da die Platten feste Stücke der Erdoberfläche einer kleineren Erde waren, paßt deren Krümmung nicht mehr zur größeren Erde.

Daher würden die Platten bei Zunahme des Erdradius tendenziell in der Mitte angehoben und am Rand auf den Kanten aufliegen auf dem Untergrund (dem oberen Erdmantel).

Jetzt sind solche Platten enorm schwer, weswegen die Ränder in den Erdmantel gedrückt werden und die angehobene Mitte dazu tendiert einzusacken und durchzubrechen.

Wenn dass passiert, dann fehlt einiges an Druck an den Rändern und diese steigen wieder auf, weswegen die Plattenteile sich etwas drehen.

Allerdings müssen die Platten nicht unbedingt in der Mitte brechen, sondern es können sich auch Brüche an den Rändern einer großen Platte bilden.

Wenn nun eine Platte bricht, dann liegt der Bruch nicht mehr in der Mitte einer Platte, sondern am Rand eines der Teilstücke.

Diese Teile werden weiter angehoben, während die Brüche voll Wasser laufen und einen Teil der Ozeane bilden.

Gebirge werden imho nicht gefaltet, sondern die bilden sich unter Wasser und werden dann zusammen mit den Platten aus aus dem Meer gehoben.

Daher bestehen sie auch aus vulkanischem und Sedimentgestein und sind mit marinen Fossilien überzogen.

Wenn Sterne bevorzugt als Teil von Doppelsternsystemen auftreten, dann können sie garnicht aus Sternenstaub entsanden sein, da der zuerst vorhandene Stern andernfalls besagten Sternenstaub selber absorbiert hätte.

TH

Am 13.06.2023 um 12:44 schrieb Rolf Bombach:

Du hast noch einen vergessen:

Das System 'Sonne <-> Erde+Mond ' rotiert auch und zwar einmal pro Jahr, allerdings um einen Punkt innerhalb der Sonne.

Mit diesem Konzept habe ich Probleme. Meiner Ansicht nach kann Drehimpuls nicht per Fernwirkung transferiert werden.

Der Pirouetteneffekt ändert nicht den Drehimpuls, sondern die Rotationsgeschwindigkeit.

...

TH

Am 18.05.2023 um 14:43 schrieb Hanno Foest:

Das sind die typischen dummen Ausreden von Charakterschweinen die eine Politik fordern die im Endeffekt zum Bau von Mauern und zu Todesschüssen auf Menschen die sich dem Regime dieses Abschaums entziehen wollen.

Und mit "sozialverträglichem Umgang mit dem Vermögen" meint so ein Abschaum wie du üblicherweise Diebstahl.

Diese Art der Argumentation nennt man auch Whataboutism. Wer so argumentiert will nicht ernsthaft diskutieren.

Du bist hier derjenige, der auf der Seite der Mörder steht.

Wie oben geschrieben: Das ist der übliche Unfug den Leute von sich geben, die ein Regime errichten wollen das den Menschen die Freiheit und den Wohlstand nimmt.

Ihr seid geisteskranke Psychopathen deren Ziel es ist, den Menschen Schaden zuzufügen. Sozialisten wollen nicht das Leben der Menschen verbesser, Sozialisten wollen die Menschen versklaven. Sie wollen jede Feiheit und jede Kreativität zerstören weil sie selbst erbärmliche Loser sind die niemals in der Lage sein werden, etwas sinnvolles auf die Beine zu stellen.

Wer die Legalisierung von Drogen fordert ist ein Verbrecher der das Leben junger Menschen zerstören will.

Am 24.06.2023 um 16:10 schrieb Rolf Bombach:

Die aktuelle Lösung besteht darin, dieses Zeug zu einem Kraftwerk zu schaffen, um sich dann von dort über eine Leitung Heizstrom zu holen.

Am 25.06.23 um 08:05 schrieb stefan:

[die üblichen Lügen des Faschodrecks]

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