Das ist doch weit hergeholt!!!!
Thomas Prufer
Das ist doch weit hergeholt!!!!
Thomas Prufer
Thomas Prufer schrieb:
Ja, klar, aber die absoluten Distanzen sind dann doch "etwas" unterschiedlich.
Bei dieser Geschwindigkeit sollte IMHO mit Atomuhren der neuesten Generation ein transatlantischer Dopplereffekt feststellbar sein.
Thomas Heger schrieb:
Die Umwandlung von Rotation in Revolution ist doch hier wirklich allgemeinverständlich dargestellt:
Und eben die Rotationsenegie.
Klaus H. schrieb:
Ein Experte ist eine Fachperson, die im Nachhinein exakt erklären kann, warum die Prognose nicht eingetreten ist.
Am 25.06.2023 um 19:18 schrieb Arno Welzel:
Das ist auch wurscht, weil es ist nicht das Thema hier.
Das Thema war, dass der Staat sich in seiner Regelungswut zurück nehmen sollte und nur die Dinge regeln sollte, die geregelt werden müssen.
Es gibt keinen Grund, die Menschen zu entmündigen.
Das Thema Drogen ist da ein Randthema das hier von einigen linken eingebracht wurde um vom Thema abzulenken.
Wer die Legalisierung von Canabis fordert will den Menschen schaden und die Gesellschaft destabilisieren.
Am 26.06.23 um 12:32 schrieb stefan:
Außer beim Thema Drogen. :)
Hanno
Am 26.06.2023 um 07:02 schrieb Thomas Heger:
...
Die Kriminalisierung ist aber oft die einzige Möglichkeit, die Menschen angemessen zu behandeln weil ein Süchtiger in den seltensten Fällen bereit und in der Lage ist, sich freiwillig von seiner Sucht zu befreien.
Wird zum Teil gemacht, z.B. mit Methadon. Ob das sinnvoll ist kann ich nicht beurteilen.
Meine persönlichen Erfahrungen mit Drogenkonsumenten beschränken sich auf Canabis-Konsumenten und Alkoholiker, wobei ich nicht ausschließen kann, dass die betreffenden Personen auch härtere Sachen konsumiert haben.
Beides ist im Einzelfall ein großes Problem und es ist nicht in Ordnung, den Canabis Konsum zu verharmlosen, wie das manch einer macht.
Am 26.06.2023 um 07:41 schrieb Der Habakuk.:
...
Nicht jeder, der regelmäßig Bier konsumiert, ist ein Alkoholiker.
Am 26.06.2023 um 07:36 schrieb Der Habakuk.:
...
Das nennt man Whataboutism. Das eine rechtfertigt nicht das andere.
Außerdem ging die Diskussion hier nicht um Drogen sondern um die Regelungswut des Staates, der uns Stück für Stück unsere Freiheit beschneidet. Besonders deutlich in der sogenannten Corona-Krise.
Das ist das Problem, micht die Frage, ob Alkohol oder Canabis schlimmer ist.
Am 26.06.2023 um 12:38 schrieb stefan:
Genao so, wie nicht jeder, der gelegentlich einen Haschkeks ißt, oder einen Joint raucht, ein Drogensüchtiger ist.
stefan schrieb:
Und die Subventionierung des Tabakanbaus will was erreichen? Synergie = Tabaksteuer für die Tabaksubvention. Oder so.
Am 26.06.2023 um 12:37 schrieb Hanno Foest:
Illegale Drogen sind illegal. Da muss man nichts neues regeln.
Würde man diese illegalen Drogen legalisieren wird man die diesbezüglichen Verbote nicht einfach aufheben sondern neue Regeln erlassen die wahrscheinlich komplizierter sind als die bestehenden. Man benötigt dann neue Beamte die die Einhaltung der geänderten Gesetze überwachen. Es gibt keinen Grund für die Annahme, man würde damit irgendwelche Probleme lösen.
Wer die Legalisierung von illegalen Drogen fordert will keine Probleme lösen sondern die Gesellschaft destabilisieren.
Deshalb sind diejenigen, die die Legalisierung fordern auch in der Regel linke Ratten.
Am 26.06.2023 um 12:41 schrieb stefan:
"Whataboutism oder Whataboutismus (von englisch What about …? „Was ist mit …?“, und -ism „-ismus“) ist eine rhetorische Figur, um einen Missstand durch den Verweis auf einen anderen zu relativieren.[1] "
Hm. Du meinst also, daß Alkohol und Nikotin bei uns erlaubt sind, rechtfertige nicht, daß man Cannabis legalisiere, wenn ich dich recht verstehe?
Mag sein. So abstrakt. aber wenn man sich die um mehrere Größenordnungen (Zehnerpotenzen) *höheren* Todeszahlen für Alkohol und Tabak im Vergleich zu der von Cannabis anschaut, frage jedenfalls ich mich, warum ausgerechnet die beiden um ein Vielfaches gefärhlicheren Drogen Alk und Tabak erlaubt sein sollen und Cannabis nicht. Vernünftigerweise müßte es doch andersherum sein. Daß es aber so ist, wäre imho also schon begründungsbedürftig. Wobei ich gleich dazu sagen will, daß Cannabis auch schon und auch schon bei uns eine mehrtausendjährige Tradition hat. Sich auf die Verbreitetheit von Alkohol und Tabak zu berufen als Argumet, sie weiter legal zu lassen, hätte daher imho schon ein Gschmäckle.
Ach, Diskussionen nehmen häufig unerwartete Wendungen und das muß nicht immer schlecht sein.
Also für mich waren z.B. die temporären Einschränkungen zu Coronazeiten kein Thema. So verschieden sind die Leut.
Am 26.06.23 um 12:47 schrieb stefan:
Ah, wenn schon eine Entmündigung da ist, muß man sie nicht beseitigen. Interessant.
Hanno
Der Habakuk. schrieb:
Solange es beim Discounter Bier zum halben Benzinpreis gibt, halte ich jedwede Panik für verfrüht.
Am 26.06.23 um 12:59 schrieb Der Habakuk.:
Wenn jemand "Whataboutism" sagt, dann ist das ein Indiz dafür, daß er gerne mit zweierlei Maß messen möchte. Es ist ein Abwehr-Zauberspruuch dagegen, daß vergleichbare Dinge verglichen werden sollen.
Und wenn die Dinge nicht vergleichbar sind, dann ist es immer noch kein Whataboutism, sondern einfach nur ein Ablenkungsmanöver.
Hanno
Heinz Schmitz schrieb:
Ansonsten könnte noch die Anzahl Milliardäre implodieren.
Der linke Hanno Foest mühte sich:
Anfangs gab Gott einen König. Später behauptete einer dessen Nachfolger, Gott habe ihn gegeben. Das war praktisch.
Dann kamen Schulen, und die Leute wurden informierter. Sie wollten selber über ihr Leben bestimmen.
Die, welche sich mehr bemühten und fleißiger waren, kamen zu Geld. Der Neid gebar dann den Glauben. Die Fleißigen und Klugen wurden gezwungen, abzugeben.
Dann kamen die Sozialisten. Die fanden, es würde noch nicht genug abgegeben. Sie fanden Spaß daran, Allen vorzuschreiben, wie sie zu leben hätten.
Trotzdem gab es noch genug Gebildete, denen das zu blöd war. Da erfanden die Sozialisten den Marsch durch die Institutionen. Sie fingen mit den Schulen an und stellten die Lehrer. Seither gelingt es, die Menschen immer dümmer zu halten. allerdings muß man dann immer mehr Menschen "unterstützen". Das geht nur mit immer höherer Verschuldung. Dann machen die Sozialisten einfach Pleite, warten ein Weilchen, und fangen mit dem Spiel von Neuem an.
Alles klar?
Grüße, H.
Vielleicht nur ruhig stellen?
Das sind alles Näherungen, welche nicht unbeeinflußt von der persönlichen Einstellung des Beurteilers sind. Ich warte immer noch auf die Erklärung, warum Helmut Schmidt
97 Jahre alt wurde. Lag es nur am Menthol in seinen Glimmstengeln?Es wird wieder viel zu wenig differenziert. Zumindest sollte man zwischen Genuß-Trinkern und Vollrausch-Suchern unterscheiden. Aber das gäbe dann weder Gründe zum Alkoholverbot, noch zur Anhebung der Alkohol-Steuer.
Grüße, H.
Am 26.06.2023 um 12:43 schrieb Der Habakuk.:
Mag sein. Die Leute, die Kiffer, die mir bisher begegnet sind hatten massive Probleme, ihr Leben in den Griff zu bekommen.
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