Am 16.05.2023 um 12:28 schrieb Helmut Schellong:
Alle wissen, dass sowas garnicht geht.
Deswegen wird es ja vorgeschrieben.
TH
Am 16.05.2023 um 12:28 schrieb Helmut Schellong:
Alle wissen, dass sowas garnicht geht.
Deswegen wird es ja vorgeschrieben.
TH
Am 21.05.2023 um 00:32 schrieb Rolf Bombach:
Ich könnte mir auch 'Hochtemperatur-Speicher' vorstellen, wo ein anderes Medium als Wasser erwärmt wird. Das könnte z.B. geschmolzenes Salz oder z.B. geschmolzenes Bismut sein.
Die Stoffe könnten evtl. auf mehrere hundert Grad erwärmt werden, wenn die Ernergie grade günstig ist, und dann den Wärmespeicher nicht nur für ein paar Stunden, sondern für ein paar Wochen mit ausreichend Wärmeenergie aufladen.
Entscheidend ist bei der Wirtschaftlichkeit der Heizungsanlage nämlich, das man möglichst viel Energie möglichst günstig bekommt. Wenn es also Strom zu bestimmten Zeiten sehr preiswert geben sollte, dann würde man in diesen Zeiten so viel beziehen wie man sinnvoll speichern kann und könnte dann dazwischen liegende Hochpreiszeiten überbrücken.
Das könnte man erreichen, indem der Rechner der Speicheranlage eigenständig Marktanalysen betreibt und die Wettervorhersagen zur Erzeugung von Bedarfsprognosen heranzieht.
Dabei könnte man enorme Summen sparen (gegenüber einer 'dummen' Heizung) wenn man z.B. Strom zu 3 Cent/kWh bekommt anstatt Normalstrom zu 43 Cent/kWh.
Man müßte die Wärme nur irgendwo speichern können.
TH
Am 19.05.2023 um 20:38 schrieb Sieghard Schicktanz:
Du müstest etwas tun, wovon ich abrate:
den Soviets glauben!
Die Soviets haben alles wichtige geheimgehalten und Tiefbohrungen waren ganz bestimmt wichtig für die SU, besonders unter Stalin.
Der hatte nämlich sowas angeordnet, weswegen die Zeitangaben von Peter Mayer auch nicht stimmen können (da Stalin bereits 1953 gestorben ist).
Aber wenn du's genau wissen willst, dann frag doch mal im Kreml nach, wie, wann, wo und wie tief die in den 50ern gebohrt haben.
Tatsächlich wissen wir nur, dass die Soviets letztlich Erfolg hatten, denn die vorher ölarme SU hat später Massen von Öl und Gas exportiert (z.B durch die 'Drushba' Pipeline).
Und logischerweise propagieren die Russen die abiogne Öltheorie auch nicht mehr, obwohl sie das mal getan haben.
Und falls du rauskriegst warum, bekommst du einen Keks.
TH
Auch in unserem Haus habe ich keinen direkten Zugang zum Zählerraum - so unüblich ist das nicht...
Der war von 1982-1992 Minister, das war noch einige Jahre bevor die Massennutzung des Internets begann. Worum es damals ging war "Kabelfernsehen" das in Kupfer statt Glasfaser verlegt wurde, weil es billiger war und fuer diese Anwendung ausreichend Kapazitaet hatte.
Herr Heger, darf ich vorstellen: Herr Müller.
Thomas Prufer
Am 22.05.2023 um 08:01 schrieb Thomas Heger:
Stalin ist aber schon 70 Jahre tot. Und es ist nicht logisch, Tiefbohrungen aus den 40er Jahren geheimzuhalten, wenn man wesentlich spätere Bohrungen veröffentlicht. Verschwörungstheoretiker sehen das selbstverständlich anders. Es ist auch völlig unlogisch, dass im durch den Krieg zerstörten Russland in den Nachkriegsjahren Bohrtechniken vorhanden gewesen sein sollen, die mehr als doppelt so tief bohren konnten, wie im Rest der Welt.
Dann liefere doch mal den Beleg, dass Stalin sowas angeordnet hat. Typisch für Dich ist, dass Du Zeitangaben zu Vorgängen bezweifelst, die öffentlich sichtbar durchgeführt wurden und über die es im Laufe der Zeit der Bohrung auch Veröffentlichungen gab. Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass die Kola Bohrung bereits unter Stalin, Anfang der 50er Jahre durchgeführt wurde. Okay, Du bist der Thomas Heger, bei Dir ist es möglich, dass Du sowas ernsthaft behauptest. ;-)
Und wieviele dieser Öl- und Gasfelder sind durch 20 km tiefe Bohrungen erschlossen worden? Meines Wissens keine Einzige, auch nicht sonst irgendwo auf der Welt. Und das sollen die Russen bereits um 1950 gemacht haben?
Dazu müsste er erst eine Weiterbildung in Verschwörungstheorien machen.
1993 ging die Massennutzung los. Initial an den Hochschulen.
Die folgende Kritik hängt ihm aber dauerhaft an:
|Auch seine Entscheidung, Kupfer zu verwenden, traf im In- wie auch Ausland auf Verwunderung: |Es war bereits Anfang der 1980er Jahre abzusehen, dass Glasfaserkabel die „Technologie der Zukunft“ ist.
Helmut Schellong schrieb:
Im Artikel ging es um 1983 und nicht um 1993. Daher die Frage: Was hätten Glasfasern und deren elektronische Komponenten von Anno 1980 denn gebracht? Wie lange hätte man das nutzen können? Kann ja nicht für Internet gedacht gewesen sein. Möglicherweise hat man gar nichts verpasst.
Am 22.05.23 um 07:39 schrieb Thomas Heger:
[...]Wir wissen ja alle, daß du dumm wie Bohnenstroh bist, weil du nicht müde wirst, das zu demonstrieren, aber für diese Lügerei gibt es keine Entschuldigung.
Hanno
Thomas Heger schrieb:
Klar. Ein bleiartiges Schwermetall der Arsengruppe mit Schmelzpunkt 271 °C ist ja geradezu ideal für Wärmepumpen. Mit 54 kJ/kg ist die Schmelzenthalpie nicht besonders gross, bei Eis ist sie 334 kJ/kg.
Also elektrothermisch.
Thomas Heger schrieb:
Man ist ja der Frage nicht nachgegangen. Da fehlt die Spektralanalyse. Da müsste man etwa schauen, ob die 558 nm "airglow"-Linie von atomarem Sauerstoff leuchtet oder die Balmer H_alpha bei 656 nm etc. Aufwand minimal, wenn man das Equipment hat.
Das besondere hier ist die freigesetzte Leistung. Bei der Verpuffung, wenn 3 Liter H2 in einer Zehntelsekunde abfackeln, sind das 300 kW, bei der Explosion dann eher 10 MW oder so. Die Temperatur ist begrenzt (die Energie kommt ja aus der Entstehung neuer chemischer Bindungen, was bei hoher Temperatur immer schwerer geht), aber bei der Explosion entstehen hohe Drücke. Da kann alles mögliche passieren, da auch Wasser-Kontinua und thermische Strahlung hinzu kommt. Man wird durchaus in der Literatur fündig.
Kohlenwasserstoff-Flammen werden bei hohem Druck (ab 20 bar oder so) hell weiss leuchtend. Bei ATR-Flammen ist das noch stärker ausgeprägt.
Extrem helle Blitze entstehen etwa, wenn in einem sehr grossen Ballon voller Argon eine Sprengladung gezündet wird. Die Mechanismen sind unbekannt, aber bei Kenntnis käme die Menschheit wohl auch nicht weiter.
So was wird es garantiert nicht sein.
Warum steht DE heute fast am Ende des Länderrankings auf Position 35 (87%::8%)? Das sähe wohl ganz anders aus, wenn von Beginn an auf Glasfaser gesetzt worden wäre, wie es offenbar im Rest der Welt getan wurde!
Ich fand die technische Signal-Qualität des Kabelfernsehens schon immer schlecht. Frequenzmäßig dicht gedrängte Sender, die sich gegenseitig stören, etc.
Glasfaser ist technologisch auf mehreren Ebenen total überlegen.
Am 22.05.23 um 10:58 schrieb Helmut Schellong:
Ganz im Gegenteil war der frühe Einsatz der Glasfasertechnologie im Ortsnetz (OPAL) dort, wo sie vorhanden war, ein schwerer Nachteil für den Internetausbau.
Hanno
Warum war OPAL ein Nachteil? Es waren wenige Pilotprojekte, mit Glasfaser und Kupferleitung gemischt. Kein gutes Konzept und daher schlechte Datenrate. Das Ganze wirkt lustlos.
Südkorea hat Mitte der 1990er begonnen. Deutschland beginnt erst jetzt so langsam, 2023..2025, warum so viel später als die Welt?
In den DSLAM usw. ist schon lange Glasfaser vorhanden. Man geht nun konsequent daran, FTTH und FTTB zu realisieren, was das _Entscheidende_ ist.
Am 22.05.23 um 12:37 schrieb Helmut Schellong:
So klein war das nicht, im Osten gab es 1993 bis 1995 bereits 1,2 Millionen Glasfaseranschlüsse, und auch im Westen wurden 1994 bis 1997 etwa 10 Prozent aller Telekom-Kunden mit Hytas angeschlossen.
Und Deutschland war früher. Bringt nur nichts, wenn man in die falsche Richtung losläuft, warum auch immer.
Red doch keinen Unsinn.
Dazu mußte man offenbar deutlich früher als 2023 anfangen.
Hanno
Weil später kein DSL ging.
Man hätte natürlich (wie heute bei VDSL / FTTC üblich) Outdoor-DSLAMs in die vorhandenen Kästen setzen können, das war aber vermutlich damals wegen "exotische Lösung für wenige Teilnehmer" nicht sinnvoll, oder es gab am Markt nichts passendes.
cu Michael
Derselbe Gesetzgeber, der unsere kurzfristigen Verbrauchsschwankungen (wie kurzfristig scheinen die Quellen derzeit uneinig) zur permanenten Überwachung an die Stasi melden möchte, die uns dann gnädig ein paar Datenkrümel wieder zurückgibt, scheint dabei keinerlei Problem zu sehen. Eine deutliche Aussage und zeigt klar, zu wessen Gunsten es tatsächlich geschieht.
Ich würde so etwas für mich oder meine Mieter in keinem Fall hinnehmen, aber meine Tochter möchte nicht ohne Grund Streit vermeiden.
das war nach meiner Erinnerung das große Problem. Bis zur Wende hatte damals kaum jemand dort Telephon und das wurde dann sehr schnell ausgebaut. Als dann das Internet die Massen erreichte waren sie mit ihrer hochmodernen und fortschrittlichen Technik wieder gekniffen während unsere uralten und völlig veralteten Kupferkabel ungeahnte Fähigkeiten bewiesen.
Irgendwie scheint Dein Problem schlimmer zu werden...
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